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Heimatreporter

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Unter der Artikel-Kennzeichnung "Heimatreporter" postet der Schermbeck-Dammer Helmut Scheffler seit dem Start dieser Online-Seite im Jahre 2013 Artikel über vergangene und gegenwärtige Entwicklungen der Großgemeinde Schermbeck. Seit 1977 schreibt der inzwischen pensionierte Mathematik- und Erdkundelehrer für Lokalzeitungen. 1990 wurde er freier Mitarbeiter des Lokalfunks "Radio Kreis Wesel", darüber hinaus hat er seit 1976 zahlreiche Bücher und Aufsätze zur Geschichte Schermbecks in niederrheinischen und westfälischen Schriftenreihen veröffentlicht. 32 Jahre lang war er Redakteur des "Schermbecker Schaufenster". Im Jahre 2007 erhielt er für seine niederrheinischen Forschungen den "Rheinland-Taler" des Landschaftsverbandes Rheinland.

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Als stellvertretender Vorsitzender der Fußballabteilung des SV Schermbeck teilt Thorsten Schröder mit:

Sehr geehrte Damen und Herren,

der SV Schermbeck freut sich bekanntzugeben, dass der Kapitän des Oberligisten SC Hassel, Nikolaj Zugcic, die 1. Fußball Senioren Mannschaft des SV Schermbeck ab dem 1.7.2017 verstärken wird. Nikolaj spielte in der Jugend u.a. beim FC Schalke 04 und der SG Wattenscheid 09. Bei den Senioren war er u.a. beim SSV Buer, MSV Duisburg und SC Hassel aktiv! Wir heißen Nikolaj Zugcic beim SV Schermbeck herzlich Willkommen!

 

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Im Planfeststellungsverfahren für die geplante Abgrabung „Histenbruch“ in Wesel-Bislich liegen die Antragsunterlagen der Firma Holemans Niederrhein bei der Stadtverwaltung Wesel in der Zeit von Dienstag, 2. Mai, bis Freitag, 2. Juni 2017 zur Einsichtnahme aus.

Darüber hinaus können im gesamten Zeitraum die Unterlagen auf der Homepage des Kreises Wesel unter

http://www.kreis-wesel.de/de/service/aktuelleoffenlagen/

eingesehen werden.

Während der Dauer der Offenlage können sich die Bürgerinnen und Bürger über die Planung informieren und bis spätestens zwei Wochen nach Ende der Offenlage Einwendungen gegen den Plan bei der Stadt und dem Kreis Wesel erheben.

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Landtagswahl NRW 2017: Hinweis zur repräsentativen Wahlstatistik
Auch bei der Landtagswahl 2017 in Nordrhein-Westfalen am Sonntag, 14. Mai, wird durch den Landesbetrieb Information und Technik NRW (IT.NRW) wieder eine sogenannte repräsentative Wahlstatistik durchgeführt. Das bedeutet, dass in einigen ausgewählten Stimmbezirken mit nach Geburtsjahresgruppen und Geschlecht gekennzeichneten Stimmzetteln gewählt wird.

In der linken oberen Ecke des Stimmzettels ist dann beispielhaft der Aufdruck „C. Mann, geboren 1973 – 1982“ zu lesen. Das Wahlgeheimnis wird hierdurch nicht verletzt, weil die Stimmbezirke ausreichend groß gefasst und die Geburtsjahrgänge als große Gruppen dargestellt werden.
 

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Kreisdirektor Ralf Berensmeier unterstützt die Europäische Impfwoche 2017

„Impfungen wirken“ – Unter diesem Motto steht die 12. Europäische Impfwoche von Montag, 24. April, bis Sonntag, 30. April 2017. Die europäischen Mitgliedsstaaten sind dazu aufgerufen, während der Impfwoche auf die Bedeutung von Impfungen in jeder Lebensphase – vom Säuglingsalter bis ins hohe Erwachsenenalter – hinzuweisen.

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Die CDU-Landtagskandidatin Charlotte Quik lädt ein:

Sehr geehrte Damen und Herren,

zur Eröffnungsveranstaltung der Themenwoche Sicherheit lade ich Sie herzlich am kommenden Dienstag, 2. Mai, um 19.45 Uhr in die Gaststätte Schepers in Wesel, Schermbecker Landstraße 120, ein. Wir werden die uns alle derzeit bewegende Sicherheitslage politisch wie praktisch beleuchten.

Als Gast begrüßen wir Dr. Günter Krings, den Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister des Innern. Unser Gast gehört seit 2002 dem Bundestag an, war vier Jahre stv. Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und ist seit 2013 Parlamentarischer Staatssekretär. Herr Andreas Henkel, Geschäftsführer der Firma Sicherheitstechnik Rust aus Wesel, die unter anderem Experte für Einbruchschutz ist, wird darüber hinaus praktische Tipps geben.

Die Veranstaltung ist öffentlich.

Mit den besten Grüßen

Charlotte Quik

 

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Das Büro des SPD-Landtagsabgeordneten Norbert Meesters lädt ein:

Sehr geehrte Damen und Herren,

im NRW-Landeshaushalt gibt es in 2017 ein historisches Plus. Erstmals seit dem Jahr 1973 kommt ein Etat des Landes ohne neue Kredite aus. Dank Steuermehreinnahmen und geringeren Ausgaben konnte das Land einen Überschuss von 217 Millionen Euro erwirtschaften. Die günstige Haushaltslage will die Landesregierung für Investitionen insbesondere in den Bereichen Bildung, Sicherheit, Kommunen und Infrastruktur nutzen.

NRW-Finanzminister Dr. Norbert Walter-Borjans ist für seinen durchgreifenden Einsatz gegen Steuerhinterziehung und für mehr Steuergerechtigkeit weit über die Grenzen Nordrhein-Westfalens bekannt.

Wer ist der Mann, der so erfolgreich die Finanzen unseres Landes lenkt? Was ist sein Rezept für diese solide Haushaltssituation?

Wir laden Sie herzlich ein zu einem Bürgergespräch mit dem Finanzminister des Landes Nordrhein-Westfalen Dr. Norbert Walter-Borjans.

Die Veranstaltung findet statt am Montag, dem 08.05.2017

ab 18.00 Uhr in der Niederrheinhalle Wesel, An de Tent 1, 46485 Wesel,

Den Abend moderiert der Landtagsabgeordnete Norbert Meesters MdL.

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Pastor Xavier Muppala

Asato Ma Sat Gamaya: Tamaso Ma Jyotir Gamaya: Mrityor Ma Amritam Gamaya. 3 Gedankengänge aus der indischen Meditation, deren Bedeutung wir jetzt erschließen wollen.
Asato Ma Sat Gamaya: Führe uns vom Unwirklichen zur Wahrheit
Pontius Pilatus fragt Jesus: Was ist Wahrheit? Schade, dass Jesus nicht geantwortet und uns gesagt hat, was Wahrheit ist. All die Jahrhunderte lang haben Menschen, Gruppen, Religionen und Nationen die Wahrheit so definiert, wie sie in ihr Denken passt. Die Ereignisse in Syrien und im Irak wurden von der IS als heiliger Krieg bezeichnet. Die Russen sagen, sie würden so die ordnungsgemäße Regierung unterstützen. Der Westen glaubt, den Kampf um die Freiheit zu unterstützen. Was also ist die Wahrheit? Jesu Tod war das Ergebnis eines von den Mächtigen geschürten Populismus, eine Aufwiegelung der Menschenmenge. Wir würden das heute einen Flashmob nennen. Auch Pilatus hatte nicht den Mut, sich diesem Flashmob entgegenzustellen. Der gleiche Populismus, der gleiche Flashmob beherrscht heute das Szenario.

Pastor Xavier Muppala

Extremismus beeinflusst den Alltag der Menschen, sei es in Großbritannien, in den USA, in der Arabischen Welt und leider auch hier in Deutschland. Populismus, der oft von den Mächtigen manipuliert wird. Und unglücklicherweise bleiben wir still, wie damals der Pilatus. Der neue Bundespräsident, Frank-Walter Steinmeier sagte: „Wir brauchen den Mut, zu sagen, was ist… und was nicht ist! Wir brauchen den Anspruch, Fakt und Lüge zu unterscheiden, wir brauchen das Vertrauen in die eigene Urteilskraft.“ Die Auferstehung Jesu fordert, dass wir uns frei machen von unseren Vorurteilen, vom Schwimmen mit der Masse, vom Orientieren an der Mehrheit, vom Populismus.
Tamaso Ma Jyotir Gamaya: Führe uns von der Dunkelheit ins Licht
Obwohl die Dunkelheit uns hilft, gut zu schlafen (und das ist gut!), erzeugt sie auch Furcht in uns und erleichtert das Dunkle in uns selbst. Früher wurden Verbrechen im Normalfall im Dunklen begangen – heute gibt es in dieser Beziehung keinen Unterschied zwischen Dunkelheit und Licht. Die meisten Verbrechen werden bei Tag begangen. Wir leben heutzutage in einer Höhle, die man „Ich“ nennen kann. Wir sehen nur noch uns: unsere Interessen, unsere Pläne, unsere Wünsche, unseren Spaß. Den Anderen haben wir weniger im Blick. Die Auferstehung mahnt uns, aus dem Dunkel heraus zu kommen ins Licht, den Anderen zu sehen und zu erkennen, die Mitmenschen wahrzunehmen.
Mrityor Ma Amritam Gamaya: Führe uns von der Sterblichkeit zum Leben.
Als wir über meine Pilgerfahrt unter anderem nach Fatima sprachen, sagte ich zu Pastor Honermann: Wenn ich lebend zurückkomme, feiern wir mein Come-Back; wenn nicht, feiert ihr meine Beerdigung. Man weiß heutzutage nicht, was im nächsten Augenblick passieren wird. Und es ist gut, dass wir das nicht wissen.
Nur eines ist sicher: dass wir eines Tages sterben werden. Aber Sterblichkeit ist mehr als der individuelle Tod, mehr als Ihr und mein Tod. Sterblichkeit wird verursacht durch Unterdrückungs-Strukturen wie Sklaverei, Ausbeutung und Ungleichheit. Sterblichkeit hat zu tun mit Strukturen, die Unrecht legalisieren und Unheiliges verherrlichen: zum Beispiel, wenn ich andere Menschen töte oder mit mir in den Tod reiße, um einen Platz im Himmel zu bekommen. In seinem dreijährigen öffentlichen Wirken stand Jesus fest gegen solche Strukturen, wie Unterdrückung der Frauen, wirtschaftliche Ausbeutung, unfaire Handelspraktiken, profitorientiertes Wirtschaften wie Waffenindustrie und Ähnliches. Die Auferstehung Jesu fordert uns auf, solche Strukturen zu verändern und in Frage zu stellen. Und wenn wir noch so viel spenden und Gutes tun, wir werden unsere Probleme nicht ändern können, ohne die dafür verantwortlichen Strukturen zu beseitigen.
Die Osterkerze brennt. Jesus ist das Licht der Welt. Derselbe Jesus sagt uns: “Lasst euer Licht scheinen”. Liebe Freunde, achten Sie auf die Worte Jesu. Er sagt nicht: „Tragt mein Licht in die Welt“, sondern „Lasst euer Licht scheinen“. Wir sind aufgefordert, uns selbst und andere aus der Unwahrheit zur Wahrheit, aus der Dunkelheit zum Licht, aus dem Tod zum Leben zu führen.
Ich las, dass die Wahlbeteiligung bei der letzten Bundestagswahl nur 71,5 % betrug, trotz der guten Infrastruktur hier, obwohl fast 100 % der Menschen hier lesen und schreiben können. Ein noch düsteres Bild ergibt sich bei den Pfarreirats-Wahlen. Jeder möchte, dass sich die Kirche ändert. Aber ich frage mich: Wer oder was ist denn „die Kirche“? Wer kann denn etwas ändern, wenn nicht wir? Die NRW-Wahl im Mai, die Pfarreirats-Wahl im November sind Gelegenheiten, uns an den Änderungen, die wir haben möchten, wenigstens zu beteiligen. Demokratie ist nicht für alle Zeiten garantiert! Demokratie wurde und wird missbraucht, zum Beispiel durch Populismus. Die Auferstehung Jesu fordert uns auf, unsere Augen zu öffnen, mutig unsre Stimmen gegen Unwahrheit, Dunkel und Tod zu erheben.
Ihnen allen wünsche ich ein gesegnetes, frohes Osterfest.
Pastor Xavier Muppala

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Thomas Falkowski

Als stellvertretender Vorsitzender der Fußballabteilung des SV Schermbeck teilt Thorsten Schröder mit:

Sehr geehrte Damen und Herren, 

hiermit teilen wir Ihnen mit, dass Thomas Falkowski (vorher SC Hassel/Oberliga) ab dem 1.7.2017 (Saison 2017/2018) als Trainer unserer 1. Fußball-Senioren- Mannschaft fungieren wird und somit auf Christoph Schlebach folgt.

Die Zielsetzung des kfd-Teams, Frauen verschiedener Generationen zu einem Gesprächsabend einzuladen, erfüllte dieses Trio im Wortlaut. Mit Ludgera Kraß (l.), Marita Kraß-Sühling (r.) und Marina Sühling (Mitte) waren drei Generationen einer einzigen Familie zum ersten „Mädels-Abend“ der kfd gekommen. Foto: Helmut Scheffler

Frauengemeinschaft von St. Ludgerus veranstaltete den ersten „Mädels-Abend“

Schermbeck Die Premiere ist gelungen. Mehr als 100 Frauen kamen am Freitagabend zum ersten „Mädels-Abend“, den die Katholische Frauengemeinschaft der Kirchengemeinde St. Ludgerus anbot.

„Wir wollten einmal Frauen jeden Alters zusammenbringen“, beschrieb Petra Becker vom kfd-Team die Zielsetzung der Veranstaltung. Mit ihrer Idee begeisterte sie die übrigen Vorstandsmitglieder der kfd, die auch beherzt zupackten, als am Donnerstag der Pfarrsaal zu einer schmucken Cocktailbar umgestaltet wurde, weil das Motto des ersten „Mädels-Abend“ „Cocktail-Party für Frauen“ hieß. Bergeweise wurde Obst geschält und anschließend der richtige Geschmack der Cocktails kritisch und intensiv getestet.

Die Zielsetzung des kfd-Teams, Frauen verschiedener Generationen zu einem Gesprächsabend einzuladen, erfüllte dieses Trio im Wortlaut. Mit Ludgera Kraß (l.), Marita Kraß-Sühling (r.) und Marina Kraß (Mitte) waren drei Generationen einer einzigen Familie zum ersten „Mädels-Abend“ der kfd gekommen. Foto: Helmut Scheffler

Entsprechend groß war am Freitag das Angebot an Cocktails mit und ohne Alkohol. Ob Pina Colada, Miss Fit, Caipirinhabowle, Virgin Colada, KiBa aus dem Saft von Kirschen und Bananen oder Freche Früchte Bowle: Für jeden Geschmack wusste die junge Bedienungsmannschaft den passenden Cocktail zu mixen. Im Laufe des Abends entwickelte sich der „kfd-Cocktail“ mit seiner Mixtur aus Wodka, Pfirsichlikör, O-Saft und Cranberrysaft zu einem Renner, der die ohnedies munteren Gespräche an den Stehtischen noch zusätzlich belebte.

Christen sind fröhliche Menschen. Das musste auch Pastoralreferentin Birgit Gerhards feststellen. „Gut, dass das Team alternative Programminhalte sucht, um alle Altersgruppen zusammenzubringen, das ist einfach klasse!“, freute sie sich über die ungewohnte Nutzung des Pfarrsaals. Und ähnlich sahen es auch die Gäste. „Das ist schon gelungen“, lobte Sandra Möller, die als gebürtige Schermbeckerin gerne von Rhade nach Schermbeck kam und gleich einige Freundinnen im Schlepptau hatte. „Das könnte eine Anregung für unsere Landfrauen sein“, stellte sich die Kirchhellenerin Marion Enbergs eine Übertragung vor.

Auch die Gruppe der Ü-75-Cocktail-Fans genoss den Cocktail-Abend. Die meisten haben in den 1980er-Jahren in der kfd-Karnevalstruppe aktiv mitgewirkt und im Saal Overkämping für Lachsalven am laufen Band gesorgt. „Wir mussten ja auf unsere Kinder aufpassen“, antwortete Cilly Rademacher schlagfertig auf die Frage, warum man nicht damals schon auf die Idee gekommen sei, eine Party anzubieten. Ludgera Kraß strahlte am Freitag, weil sie als einzige Besucherin die Zielsetzung des kfd-Teams im Wortlaut erfüllen konnte. Mit ihr, mit Tochter Marita Kraß-Sühling und mit Enkelin Marina Kraß waren gleich drei Generationen einer Familie vertreten. Und alle drei waren oder sind für die kfd aktiv. Ludgera Kraß war von 1975 bis 1991 Vorsitzende. Tochter Marita gehört dem jetzigen kfd-Führungsteam für den Bereich Öffentlichkeitsarbeit an. Enkelin Marina ließ sich mit ihrem Freundeskreis am Freitag für den Thekenbetrieb in die Pflicht nehmen.

Um die Unterhaltungen nicht durch eine zu laute Musik zu stören, sorgten die Diskjockeys Jonas Ridder, Max Bienbeck und Florian Strock für gedämpfte Hintergrundmusik aus dem Repertoire der TOP 100.

Petra Becker und ihre Teamkollegin Monika Schmidt hoffen, dass es ein wenig gelungen ist, die Hemmschwelle zu überwinden, der kfd beizutreten und den Kreis der mehr als 300 Frauen aufzustocken. Eins steht schon jetzt fest. „So ein Mädels-Abend wird wiederholt“, kündigte Petra Becker an. Allerdings werde man dann wieder ein neues Motto wählen. H.Sch.

 

 

 

 

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Zum Konzert „Misa Luterana Colombiana“ lädt Pfarrer Wolfgang Bornebusch ein. Das Konzert für Chor und Instrumentalisten, dessen Aufführung durch das Schermbecker Einrichtungshaus „berger wohnen“ gefördert wird, beginnt am 14. Mai um 17 Uhr in der Georgskirche.

       Mitwirkende sind der Kirchenchor, der Kinderchor und Instrumentalisten der deutschsprachigen Evangelischen Kirchengemeinde San Mateo im kolumbianischen Bogotá. Die Leitung des Konzertes übernimmt Aldubar Salazar.

     Der Eintritt ist frei. Am Ausgang wird um eine Spende gebeten, die dem Chorprojekt der Evangelischen Kirchengemeinde San Mateo/Bogotá zugute kommt.

Zum Konzert teilt Pfarrer Bornebusch außerdem mit:

Liebe Freunde der Schermbecker St. Georgskonzerte,

ich lade ein zu ganz außergewöhnichen Konzert. Noch kein Ensemble musste
einen solch weiten Weg zurücklegen, um bei uns in Schermbeck
aufzutreten: Es sind Chor, Kinderchor und Instrumentalisten der
Deutschsprachigen Evangelischen Kirchengemeinde San Mateo aus Bogotá /
Kolumbien. Ich kenne diesen Chor durch meine Vakanzvertretung in der
Gemeinde von Ende November 2012 bis in den Januar 2013. Nun ist der Chor
vom Berliner Kirchentag eingeladen als einer der wenigen Chöre aus der
weltweiten Ökumene. Und sie haben eine besondere musikalische
Überraschung im Gepäck: Eine „Misa Luterana Colombiana“, die von der
Kirchengemeinde in Auftrag gegeben wurde an einen kolumbianischen
Komponisten.

Ich würde mich freuen, viele von Euch / Ihnen bei diesem Konzert
begrüßen zu können, und bitte dringend darum, musikalisch interessierte
Freunde und Bekannte auf dieses Konzert aufmerksam zu machen. Das wäre
eine große Hilfe!!

In Vorfreude auf dieses besondere musikalische Ereignis

Anmerkung der Redaktion:

Wolfgang Bornebsuch ist der Kirchengemeinde San Mateo in Bogotá /
Kolumbien auf besondere Weise verbunden durch seine Vakanzvertretung
dort 2012/2013.

Wenn der Chor in Schermbeck Station macht, dann befindet er sich auf einer
Konzertreise, deren Endstation der Deutsche Evangelische Kirchentag in
Wittenberg und Berlin ist, wo er ebenfalls auftreten wird.

Der Chor gestaltet auch die Vorabendmesse am 13. Mai um 18 Uhr in der katholischen St. Ludgeruskirche mit, außerdem den Gottesdienst der Evangelischen Kirchengemeinde am 14. Mai um 10 Uhr in der Evangelischen St. Georgskirche.
 

 

 

 

 

 

Der Männergesangverein Gahlen – Dorf geht mit dem beliebten „offenen Singen“ in die 13. Saison.

Am Mittwoch dem 03.05. laden die Sänger  um 19 Uhr zum Mitsingen in die evangelische Dorfkirche Gahlen herzlich ein. Das Motto des Abends lautet: „Ob Mann, ob Frau, ob Groß, ob Klein, wir laden alle herzlich ein“. Liederzettel mit zum  Frühling passenden Liedern werden verteilt. Die „Gahlener Jagdhornbläser“ runden den musikalischen Abend durch Stücke aus ihrem Repertoire ab.  2 weitere „offene Singen“ am 07. 06. und 05.07. draußen auf der Wiese am Mühlenteich sind geplant.

„Singen macht Spass und gute Laune“  – singen Sie mit.

Mitgeteilt von Jürgen Drexler

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Die Veranstalter der 6. Haus- und Gartenmesse „Stil & Art“ 2017. Thomas Busch, Winfried Wirtz, Oliver Wirtz, Tobias Hellerberg (v.l.).

In Schermbeck haben Oliver und Winfried Wirtz in Zusammenarbeit mit dem „Flora-Park“ jahrelang das Fest „Stil & Art“ veranstaltet.

Es gab mehrere Gründe dafür, warum es seit 2013 in Schermbeck dieses Fest nicht mehr gab. Der Platz für die Aussteller wurde zu klein. Parkplätze standen nicht ausreichend zur Verfügung. Die Gemeinde vergraulte mit einer Knöllchen-Flut Aussteller und Besucher. Zudem gab es Gegenwind aus den Reihen der Politiker. Die Grünen warfen den Veranstaltern vor, keine Wirtschaftsförderung zu betreiben und forderten eine Umsatzbeteiligung ein.

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Das Büro des SPD-Landtagsabgeordneten Norbert Meesters teilt mit:

Sehr geehrte Damen und Herren,

der heimische Landtagsabgeordnete Norbert Meesters (Foto) lädt Sie herzlich zu einem Frühstück mit Hannelore Kraft, der Spitzenkandidatin der NRW-SPD, ein.

Nutzen Sie die Gelegenheit zum Gespräch mit der Ministerpräsidentin unseres Landes in einer netten Atmosphäre bei Kaffee oder Tee mit leckeren Brötchen.

Die Veranstaltung findet statt am Donnerstag, dem 27. April 2017, um 11.30 Uhr,

in der Niederrheinhalle Wesel.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger erhalten kostenlose Eintrittskarten an allen SPD-Infoständen, im Büro der SPD-Fraktion im Rathaus Wesel oder in der SPD-Geschäftsstelle Moltkestraße.

Der Eintritt ist frei – für das leibliche Wohl ist gesorgt.

 

 

Fast 900 Besucher kamen am Sonntag zu einem musikalischen „Almauftrieb“

Schermbeck. Wenn das so weiter geht, dann muss die Fläche des Festzeltes bald verdoppelt werden. Denn während bei der Premiere des Gemeinschaftskonzertes von Blaskapelle „Einklang“ und Männergesangverein „Eintracht“ im April letzten Jahres nur etwa 100 Besucher keinen Sitzplatz fanden, mussten sich in diesem Jahr etwa 300 Gäste mit einem Stehplatz begnügen, obwohl an den Tischreihen schon 600 Freunde bayerischer und österreichischer Stimmungsmusik einen Sitzplatz gefunden hatten.

Schwiegermütter-Witze

Unter dem Motto „Almauftrieb“ stand das dreistündige Konzert im Festzelt auf dem Rathausplatz, das der Klarinettist Frank Adelhardt mit witzigen Kommentaren moderierte, mit Schwiegermütter-Witzen und kernigen Sprüchen wie „Hunde, die nicht laufen, Musikanten, die nicht saufen, und Frauen, die nicht woll´n, die soll der Deiwel hol´n“ würzte. Mit wiederholten „Zicke-Zacke“-Rufen und kurzzeitig auf einem Tisch stehend, heizte er die bajuwarische Stimmung im Zelt mächtig an.

Den musikalischen Reigen eröffneten das von Ingrid Mügge geleitete Aufbauorchester und das Jugendorchester mit seinem Dirigenten August Krayenbrink. Die jungen Musiker bewiesen, dass sich die Kapelle „Einklang“ im 94. Jahr ihres Bestehens um die Zukunft des Vereins nicht sorgen muss.

Da ziehe ich den Hut vor

Der stellvertretende Bürgermeister Engelbert Bikowski zeigte sich beeindruckt von den vielen jungen Musikern und von dem großen Andrang. Das könne der Beginn einer neuen Tradition werden, vermutete Bikowski angesichts der drei großen Schermbecker Feste „Stil & Art“, „Mi in motion“ und „Schermbeck genießen“, die aus recht unterschiedlichen Gründen aus dem Schermbecker Terminkalender gestrichen werden mussten. „Eine sehr gute Idee. Da ziehe ich den Hut vor“, bescheinigte Marcell Oppenberg als Macher regionaler Musik-Events den Organisatoren des „Almauftriebs“.

 

Den größten Teil des Konzertes gestaltete das Trachten tragende Hauptorchester, das bei seinem Marsch aus dem Backstagebereich zur Bühne mit viel Applaus empfangen wurde, vor der Bühne den „Ruetz“-Marsch ausklingen ließ, bevor sich die Musiker die Bühne mit einer mannshohen Kuh-Attrappe teilten.

Von Salzburg nach Tirol

Dort boten sie einen beeindruckenden Querschnitt ihres musikalischen Repertoires an. Lieder wie das „Kufsteinlied“, „Morawanka und „Von Salzburg nach Tirol“ waren so recht nach dem Geschmack der Zuhörer, die einzelne Passagen begeistert mitsangen oder eifrig an den Tischen schunkelten, als die Musiker die „Rauschenden Birken“ und ein „Bierwalzer-Potpourri“ anstimmten. „Man fühlt sich wie im Urlaub“, zog Christel Timmermann Parallelen zu Musikkauftritten, die sie mit ihrem Mann Hubert während wiederholter Aufenthalte in Österreich miterlebte. 

Während die Blasmusiker den „Bozener Bergsteigermarsch“ erklingen ließen, zogen die Sänger des MGV „Eintracht“ durch das Festzelt zum Bühnen-Vorraum, um unter Leitung ihres Dirigenten Jörg Remmers musikalisch von der Heimat zu schwärmen. Beim Lied „Droben im Unterland“ überließ Remmers den Taktstock dem Ehrenvorsitzenden Reiner Horstkamp, um dadurch selbst zum Akkordeon greifen zu können. 

Let´s play

Ihren ersten öffentlichen Auftritt erlebten am Sonntag 25 Blasmusiker der Gruppe „Let´s play“. „Es war nicht einfach, weil wir fast alle keine musikalische Vorbildung besaßen“, berichtete Andreas Kock von der Entwicklung der Gruppe. Mit viel Geduld habe Hubert Dahlhaus die Ausbildung der Gruppe geleitet, die montags im Dorfgemeinschaftshaus probt. Mit dem „Stratford-Marsch“, dem französischen Tanz „Farandole“ und der Polka „Aus Böhmen kommt die Musik“ bewies die Gruppe, dass man auch jenseits der 50 noch mit dem Erlernen eines Musikinstrumentes beginnen kann. 

Udo-Jürgens-Liedern und Grönemeyers „Männer“

In der Schlussphase des Konzertes lud die Hauptgruppe zum „Stelldichein in Oberkrain“ ein, vermischte Egerländer Heimatklänge und den „Kitzbühler Standschützen-Marsch“ mit einem Potpourri von Udo-Jürgens-Liedern und Grönemeyers „Männer“ zu einem abwechslungsreichen Programmpart. Richtig feierlich wurde es, als die Musiker und die Zuschauer „Dem Land Tirol“, die heimliche Nationalhymne Tirols, gemeinsam sangen. Der tosende Applaus, mit dem das abschließende Lied „Bis bald auf Wiedersehen“ quittiert wurde, schloss den Wunsch viele Besucher mit ein, dass es im kommenden Jahr wieder einen „Almauftrieb“ geben sollte. H.Sch.

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Eine Zeitlang sah es so aus, als würde die ehemalige Dammer Gaststätte Cappell unter einem neuen Pächter dauerhaft fortgesetzt. Pächter Nühlen lud im Jahre 1983 zu einem Tag der offenen Tür ein. Am 26. Juni 1983 kamen zahlreiche Dammer zur Gastwirtschaft „Entenburg“ an der Weseler Straße. Foto: Helmut Scheffler

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Wer in den 1970er-Jahren in Schermbeck eine Tanzschule besuchen wollte, der musste nicht nach Dorsten oder Wesel fahren. Die Tanzschule Sonders bot im Saal der Gaststätte Overkämping Tanzkurse an. Das Foto, das Hermann Höller (vorne, 4. v.l.) der Redaktion zur Verfügung stellte, entstand beim Abschlussball des Jahres 1974. Vielleicht kennt jemand die Personen in der vorderen Reihe und ergänzt die Namen (v.l.). Bitte bei den Mädchen zuerst die jetzigen Namen angeben und in Klammern die Geburtsnamen hinzufügen:


1) Hildegund Dahlhaus, 2) Rudolf Grefer, 3) Ina Höller (-Nappenfeld) 4) Hermann Höller, 5) Monika Schmidt (-Schulze), 6) Ulrich Boers, 7) Gisela Hein. Zwischen Nummer 6 und Nr. 7 (etwas dahinter) erkennt man Roswitha Cornelis (-Hoffterheide).

Weitere Mitteilungen bitte unter hscheffler@gmx.de.

 

 

Der Heimatverein Gahlen wendet sich mit folgendem Brief an die Bürger des Lippedorfes:

Liebe Gahlener Mitbürgerinnen und Mitbürger,
der Heimatverein Gahlen bemüht sich seit jeher um die Belange des Dorfes Gahlen. Die Geschichte und Entwicklung der Dorfgemeinschaft, des öffentlichen Erscheinens und des Dorfes an sich liegt uns schon immer besonders am Herzen.

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Bald endet für den Thron des Jahres 2016 die einjährige Regentschaft (v.l.): Tim Tinnefeld/Lea Schmid, Maren Schulte-Marxloh/Markus Veelmann, Sinah Kurka/Christian Purps. Foto: Helmut Scheffler

Die Jungschützen Brünen haben nicht nur ausgezeichnete Sportschützen in ihren Reihen, wie der Sieg der Mannschaft beim Traditionspokalschießen am letzten Sonntag beweist, sie können auch prächtig feiern. Anfang Juni feiern die Schützen ihr Fest. Malte von Marwik gibt die Festfolge bekannt:

Samstag, den 03. Juni 2017                                                                                      

10:00 Uhr  Antreten auf dem Marktplatz zum Königschießen.

20:00 Uhr  Eröffnungsball in der Reithalle. Es spielt die Band „6th Avenue“!

21:00 Uhr Antreten an der Reithalle

Bald endet für den Thron des Jahres 2016 die einjährige Regentschaft (v.l.): Tim Tinnefeld/Lea Schmid, Maren Schulte-Marxloh/Markus Veelmann, Sinah Kurka/Christian Purps. Foto: Helmut Scheffler

Sonntag, den 04. Juni 2017

14:45 Uhr  Antreten auf dem Marktplatz zum Festumzug mit Gefallenenehrung  und Inthronisation auf dem „Alten Sportplatz“. Es spielen das Brüner Tambourcorps und das Loikumer Blasorchester.

 20:00 Uhr  Krönungsball in der Reithalle. Zum Tanz spielt  die Band „Final Edition“!

Montag, den 05. Juni 2017

14:45 Uhr Antreten auf dem Marktplatz zum Festumzug durch das Brüner Dorf und zur Parade auf dem „Alten Sportplatz“.

 20:00 Uhr  Ausklang in der Reithalle mit Freibier für die Schützen.  Es spielt das Discoteam „Future“.

 

 

Herbert und Gisela Wenzel sind seit 50 Jahren verheiratet

Schermbeck Am Freitagabend kamen zahlreiche Mitglieder der Nachbarschaft Schembusch/Landwehr, um Herbert und Gisela Wenzel einen Kranz zur goldenen Hochzeit über der Haustür aufzuhängen. Nach einem musikalischen Ständchen gratulierten die Gieseler Hans und Kirstin Oberst im Namen der Nachbarschaft. Das Jubelpaar bedankte sich mit hochprozentiger flüssiger Kost für den gelungenen Kranz und lud die Besucher zum gemütlichen Beisammensein ein.

Der gebürtige Schermbecker Herbert Wenzel begann nach der Entlassung aus der Schermbecker Volksschule im Jahre 1954 ein Lehre als Maler und Autolackierer beim Malermeister Franz Triptrap.

Am Freitagabend hängten die Nachbarn einen Kranz auf, um Herbert und Gisela Wenzel zur goldenen Hochzeit zu gratulieren. Foto: Helmut Scheffler

Gisela Budde wuchs im südoldenburgischen Ankum auf und kam 1965 nach Schermbeck, weil ihr von Georg Menting eine Beschäftigung im Hotel „Zur Linde“ angeboten hatte.

Mit seinen Freunden ging Herbert Wenzel regelmäßig zum Stammtisch ins Hotel „Zur Linde“. Die dunkelhaarige Kellnerin Gisela Budde gefiel Herbert Wenzel bei jedem Besuch besser. Nach zwei Jahren stand fest: es soll geheiratet werden. Die standesamtliche Trauung übernahm Viktor Wilsing in seinem Wohnhaus an der Freudenbergstraße. Ein Pater segnete in der Marienthaler Klosterkirche den Bund fürs Leben. Anschließend wurde zünftig bei Menting gefeiert.

Während Gisela Wenzel die Erziehung ihrer Kinder Detlev und Jeannette übernahm und zusätzlich im Haus und im großen Garten reichlich Arbeit fand, sorgte ihr Mann mit der normalen Tagesschicht und reichlichen Überstunden für den Unterhalt der Familie. Als die Kinder größer waren, arbeitete die Jubilarin stundenweise im „Haus Mühlenbrock“ am Hofen Ufer und etwa drei Jahre lang im Marienheim. Ihr Mann wurde 1993 als Nachfolger von Johannes Hoffterheide Hausmeister in der Volksbank. Auch im Ruhestand hilft er dort aus, wenn er um Unterstützung gebeten wird.

Herbert und Gisela Wenzel waren jahrzehntelang begeisterte Camper. Im eigenen Campingwagen zog es sie so oft wie möglich in warme mediterrane Gefilde. In den letzten Jahren lockte die Nordsee mehr. Inzwischen sind die beiden Stammgäste in Norddeich.

Gisela Wenzel war bis vor einiger Zeit eine begeisterte Radfahrerin. Ihr Mann setzte mehr auf die elektrische Modelleisenbahn im Keller. 47 Jahre lang ging er regelmäßig zum Kegelclub „Die Königsräuber“.

Den Glückwünschen der beiden Kinder und der Enkelin Lisa schließt sich die Dorstener Zeitung gerne an mit den besten Wünschen für den nun beginnenden gemeinsamen Weg zur diamantenen Hochzeit. H.Scheffler

 

Dominik Schledorn war der tagesbeste Schütze

Schermbeck Seit dem 3. Mai 1959 beteiligen sich einmal jährlich neun Schützenvereine des ehemaligen Amtes Schermbeck am Amtspokalschießen, das seit der kommunalen Neuordnung des Jahres 1975 unter dem Namen firmiert.

Ausrichter des 59. Schießens war am Sonntag der vom Präsidenten Heinz-Wilhelm Schult geleitete Schützenverein Damm.

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Der Aufruf an „die Schermbecker“, die 1. Fußball Senioren Mannschaft beim wichtigen Abstiegsderby in Zweckel zu unterstützen, hat Gehör gefunden. Am Ende war es eine stattliche Zahl an Fans, die das Team beim 3:2-Erfolg in Zweckel begleiteten.

Kirchlicher Segen in der Gahlener Dorfkirche

Lisa Endemann und Oliver Gülker haben bereits vor einem halben Jahr im Weselerwalder „Confideum“ standesamtlich den Bund fürs Leben geschlossen.

Da beide in Gahlen ihre Kindheit verbracht haben, wollten sie auch in der Gahlener Dorfkirche den kirchlichen Segen empfangen. Heute Nachmittag segnete Pfarrer Christian Hilbricht den Bund fürs Leben. H.Sch./Fotos H. Scheffler

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Schermbeck Wer gewohnt ist, seine Wochenend-Einkäufe in der Schermbecker Aldi-Filiale zu erledigen, der muss das bis heute Abend (22. April 2017) um 18 Uhr erledigt haben. Danach wird die Filiale für zwei Wochen geschlossen, weil sie umgestaltet wird.

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Veranstaltungsreihe „Bewerbung – Blitzlichter zum beruflichen Erfolg! “
Die nächsten kostenfreien Vorträge der Veranstaltungsreihe „Bewerbung – Blitzlichter zum beruflichen Erfolg!“ der Fachstelle Frau und Beruf des Kreises Wesel finden an folgenden Terminen statt, jeweils dienstags von 10 bis 12 Uhr im Kreishaus Wesel, Reeser Landstr. 31, 46483 Wesel, Raum 708 (UG):

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Auf dem Foto von links: Wolfgang Jung (stellvertretender Vorsitzender der Stiftung Lühlerheim), Norbert Meesters MdL (SPD-Landtagsabgeordneter und Umweltpolitiker), Elke Landers (Vorsitzende der Stiftung Lühlerheim) und Josef Tumbrinck (NRW-Landesvorsitzender des NABU).

Das Büro SPD-Landtagsabgeordneten Norbert Meesters teilt mit:

Um die weitere Entwicklung der Stiftung Lühlerheim zu erörtern und die Möglichkeiten einer zukunftsorientierten Weiterentwicklung auszuloten sind der SPD-Umweltpolitiker, Norbert Meesters, die Vorsitzende der Stiftung Lühlerheim, Elke Landers und der NRW-Landesvorsitzende des NABU, Josef Tumbrinck in Schermbeck zusammen gekommen. Mit dabei waren auch der stellvertretende Vorsitzende der Stiftung, Wolfgang Jung und Geschäftsführer Theo Lemken

Das Gespräch fand auf dem Gelände der Stiftung Lühlerheim statt. Für die Stiftung geht es vorrangig darum, für die verschiedenen sozialen und ökologischen Projekte, die in der nächsten Zeit umgesetzt werden sollen,  Möglichkeiten einer Beratung, eines fachbezogenen Austausches und auch einer finanziellen Förderung zu besprechen.

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Landesregierung fördert Hafenverbund DeltaPort mit 6,8 Millionen Euro

Wesel/Düsseldorf (idr). Der Hafenverbund DeltaPort in Wesel erhält Landesfördermittel in Höhe von 6,8 Millionen Euro. Einen entsprechenden Zuwendungsbescheid hat NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin jetzt überreicht. Mit dem Geld wird der Bau einer 300 Meter langen Kaianlage am Rhein-Lippe-Hafen finanziert. Damit fällt der Startschuss für die Erschließung des nördlichen Hafenareals. Sie ist auch Grundlage für den geplanten Umbau des Weseler Hafens zu einem modernen Universalhafen für Logistikunternehmen.
Infos unter und www.wirtschaft.nrw und www.deltaport.de

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Blaskapelle „Einklang“ lädt zum musikalischen „Almauftrieb“ ein

Schermbeck Schwungvoll startet Schermbeck in den Mai. Die Blaskapelle „Einklang“ Schermbeck und die Kilian-Schützengilde Schermbeck von 1602 e.V. bieten mit dem „Almauftrieb“ und dem „Tanz in den Mai“ Musikgenuss und Spaß für alle Altersgruppen auf dem Platz am Rathaus.

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Der heimische SPD-Landtagsabgeordnete Norbert Meesters lädt zum Konzert der Band LANKO ein. Der Eintritt ist frei.

Die Kultur ist nicht nur eines der Fachgebiete des Weseler Landtagsabgeordneten, er ist auch begeisterter Musikliebhaber und macht sogar selbst gerne Musik – wenn es denn seine Zeit erlaubt. Kein Wunder also, dass Norbert Meesters sich bei seinen zahllosen Wahlkampf-Terminen einen ganz besonderen Wunsch erfüllt hat.

Mit dem LANKO-Bandmitglied Frank Schut verbindet Norbert Meesters eine lange musikalische Bekanntschaft. Beide haben sogar schon gemeinsam Musik gemacht. Dann aber entschied sich Meesters für den Folk, während Schut den Blues bevorzugte. Heutzutage steht Frank Schut gemeinsam mit seinem Schwager Kees Cuypers, Dave Tschorz, Bert Thompson und Stefan Janßen als LANKO (finnisch für: Schwager) auf der Bühne. Seit 2006 begeistern sie in dieser Zusammensetzung das Publikum mit finnischem Tango, Blues und Jazz.

Sie sind herzlich eingeladen, das Konzert mitzuerleben am

Samstag, 06. Mai 2017,

von 19.00 Uhr bis 22.00 Uhr

im Kulturspielhaus Scala

Wilhelmstraße 8, 46483 Wesel

Um Anmeldung wird gebeten: info@spd-wesel.de

Kostenlose Eintrittskarten sind auch im Scala Kulturspielhaus erhältlich.

Weitere Informationen: http://www.scala-kulturspielhaus.de/

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Landrat Dr. Müller wanderte auf dem BergbauWanderweg in Moers
Rund 50 Wanderbegeisterte sind mit Landrat Dr. Ansgar Müller am  Donnerstag, 13. April, in Moers gewandert. Die Themen Bergbau und Industriekultur bestimmten die Strecke. Der Landrat freute sich zusammen mit Susanne Hein von der Stadt Moers über die hohe Teilnehmerzahl.  

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Mit Pfarrer Helmut Joppien (2.v.l.) feierten Konfirmanden des Jahres 1967 am 9. April 2017 einen Erinnerungsgottesdienst in der Drevenacker Dorfkirche.

In Schwarz vor den Altar
Mit einem Gottesdienst in der Drevenacker Dorfkirche begann am 9. April die Feier der Goldkonfirmation in der Evangelischen Kirchengemeinde Drevenack.
42 Konfirmanden wurden im Jahre 1967 von Pfarrer Hartmut Finke konfirmiert. 18 feierten am 9. April 2017 mit Pfarrer Helmut Joppien das Fest ihrer Goldkonfirmation, das in der Kirche vom Kirchenchor und vom Posaunenchor musikalisch untermalt wurde. Diesjährige Konfirmanden befragten die Jubilare nach Erinnerungen an ihre Konfirmation, nach ihrem persönlichen Werdegang und nach dem Verhältnis zur Kirche.

Mit Pfarrer Helmut Joppien (2.v.l.) feierten Konfirmanden des Jahres 1967 am 9. April 2017 einen Erinnerungsgottesdienst in der Drevenacker Dorfkirche. Foto: Helmut Scheffler

Mit dem Lied „Sah ein Knab ein Röslein steh`n“ empfing der von Waltraud Sommer geleitete Posaunenchor im Gemeindehaus die Jubilare und ihre Partner, die Wolfgang Schulte im Namen des Presbyteriums begrüßte. Während des gemeinsamen Kaffeetrinkens blieb Zeit für den Austausch von Erinnerungen an Konfirmation im Jahre 1967. Den wöchentlichen Unterricht übernahmen in der Anfangszeit Pfarrer Gerhard Nordmeyer und Lehrer Krumme von der Nordschule. Es musste viel auswendig gelernt werden. Und wer ein Lied, einen Psalm oder die Gebote nicht fehlerfrei aufsagen konnte, bekam Gelegenheit, die Texte mehrfach schriftlich zu üben. Eine Woche vor der Konfirmation fand die Prüfung der Konfirmanden vor der gesamten Gemeinde statt.

Die Jungen und Mädchen traten ganz in Schwarz oder in tiefem Dunkelblau vor den Altar, die Mädchen in Kostümen oder in Kleidern, die Jungen in Anzügen. Zur Erinnerung an den Festtag gab es bescheidene Geschenke. Sammeltassen und Gebetbücher waren „in“. Drei Jungen bekamen eine Uhr, ein Mädchen einen Fotoapparat und für einige Mädchen gab es die ersten Teile für die Aussteuer. Für die meisten Konfirmanden begann ein paar Tage nach der Konfirmation die Lehre.

Nach dem Kaffeetrinken sorgten am 9. April Jugendliche der Kirchengemeinde für Unterhaltung. Mit ihrem Leiter Dieter Bückmann hatten sie einen Trickfilm zur Reformationszeit erstellt. Lena Gaulke und Karolin Richter tanzten in historischen Kostümen. Peter Heitmann steuerte Gitarrenklänge zum Gesang Shantal Schlümers bei. Joscha Hofmann, Elia Hofmann und Benjamin Isselmann erhielten viel Beifall für ihren lustigen Schwebetanz. H.Sch.

42 Jungen und Mädchen wurden im Jahre 1967 von Pfarrer Hartmut Finke (hinten, 5.v.l.) in der Drevenacker Dorfkirche konfirmiert. Repro: Helmut Scheffler

 

 

 

Als begeisterte Töpferin erwies sich Mia Janhsen im April 1992. 1980 hatte die Schermbeckerin erstmals Töpferkurse in der VHS belegt. Ihrer damaligen Lehrerin Annemarie Dreckmeier folgte Mia Janhsen ein Jahr später in die neueröffnete Töpferschule im Anbau des Hauses Grüter, wo sie sich Detailkenntnisse für das Formen von Gefäßen oder das Modellieren von Reliefs erwarb. Zwei Jahre später begann sie mit dem Töpfern von Figuren. Wandteller mit Bäumen, Stammbäume aus Ton, Kerzenständer und Schalen aller Art zeugten ebenso von dem Einfallsreichtum der Hobby-Künstlerin wie Wandgehänge, bei denen verschiedenfarbene Tonringe ein planschendes Geschwisterprächen oder Blumenkörbchen umrahmten. An der Ausstellung anlässlich des ersten Schermbecker Kunstpreises war Mia Janhsen im Jahre 1991 beteiligt. Drei Jahre lang stellte sie ihre Arbeiten bei Straßenfesten auf der Mittelstraße vor. H.Sch./Foto: Helmut Scheffler

Wer - wie diese Kinder – Plastikeier im Sand des Beachvolleyballfeldes gefunden hatte, konnte diese gegen richtige Ostereier oder gegen Süßigkeiten eintauschen. Foto: Helmut Scheffler
TuS Gahlen veranstaltete zum zehnten Male ein Ostereiersuchen

Gahlen Voller Stolz reckte die kleine Greta Schürmann ihrem Papa Björn und dem Opa Fritz ein Ei entgegen, das sie im Sand der Beachvolleyballanlage des TuS Gahlen gefunden hatte. Zusammen mit mehr als 150 anderen Kindern beteiligte sich Greta Schürmann am Samstag an der Ostereiersuche, die in diesem Jahr zum zehnten Male vom TuS Gahlen auf dem Sportgelände im Gahlener Aap veranstaltet wurde.

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Schützenverein Bricht lud am Ostersonntag zum traditionellen Osterfeuer ein

Schermbeck Zu den größten Osterfeuern, die im Schermbecker Gemeindegebiet am Samstag oder Sonntag abgebrannt wurden, gehörte das vom Schützenverein Bricht zusammengestellte Osterfeuer. Da auf dem bisherigen Feld in diesem Jahr Wintergerste stand, mussten sich die Schützen einen anderen Platz suchen.

Auf dem Feld der Familie Schult zwischen Weseler Straße und Tiefem Weg, das vom Landwirt Wilhelm Rittmann bewirtschaftet wird, sammelten die Vorstandsmitglieder des Schützenvereins viel Material, das beim Hecken- und Baumschnitt von Privatleuten angefallen war.

Auf dem Feld der Familie Schult wurde am Ostersonntag-Abend das Brichter Osterfeuer abgebrannt. Foto: Helmut Scheffler

In der Nacht zum Sonntag wurde der mit einem Bagger aufgeschichtete Haufen von den Schützen bewacht, um ein vorzeitiges Abbrennen zu verhindern, wie es sich schon einmal ereignete. „Es war ein gemütliches Beisammensein“, gewann Oberst Carsten Unverzagt der Wachveranstaltung trotzdem etwas Gutes ab. Sein Dank galt auch den Helfern, die am Sonntag für die Bewirtung der etwa 200 Gäste mit fester und flüssiger Kost sorgten. H.Sch.

 

 

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„SV Schermbeck wünscht sich große Unterstützung für die 1. Mannschaft“

Für das Auswärtsspiel der 1. Fußball Senioren-Mannschaft in der Westfalenliga am Sonntag, 23.4.2017, Anstoß um 15 Uhr beim Tabellenschlusslicht SV Zweckel (Dorstener Str. 43, 45966 Gladbeck), wünschen sich Mannschaft und Vorstand größtmögliche Unterstützung aller Fans und Freunde des SVS.