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Heimatreporter

Heimatreporter
4909 BEITRÄGE 41 Kommentare
Unter der Artikel-Kennzeichnung "Heimatreporter" postet der Schermbeck-Dammer Helmut Scheffler seit dem Start dieser Online-Seite im Jahre 2013 Artikel über vergangene und gegenwärtige Entwicklungen der Großgemeinde Schermbeck. Seit 1977 schreibt der inzwischen pensionierte Mathematik- und Erdkundelehrer für Lokalzeitungen. 1990 wurde er freier Mitarbeiter des Lokalfunks "Radio Kreis Wesel", darüber hinaus hat er seit 1976 zahlreiche Bücher und Aufsätze zur Geschichte Schermbecks in niederrheinischen und westfälischen Schriftenreihen veröffentlicht. 32 Jahre lang war er Redakteur des "Schermbecker Schaufenster". Im Jahre 2007 erhielt er für seine niederrheinischen Forschungen den "Rheinland-Taler" des Landschaftsverbandes Rheinland.

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Die Sitzung des Kreisausschusses am Donnerstag, 23. März, verlief unaufgeregt und harmonisch. Die Ausschussmitglieder brachten Empfehlungen für eine Vielzahl von Prüfaufträgen für die Verwaltung auf den Weg, die auf dem vom Mehrheitsbündnis (CDU, Grüne, FDP/VWG) in Auftrag gegebenen Gutachten der Gemeindeprüfungsanstalt (GPA) basieren.

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Kurs beginnt am 24. März 2017

Dieser Kurs basiert auf dem Frühkindlichen-Entwicklungsförderungs-Programm®. Den Mittelpunkt der Kursstunde bildet ein wechselndes, altersentsprechendes Spielangebot, mit dem wir die Bewegung und Sinneswahrnehmung unserer Kinder fördern.

In der Uefter Mark wurde ein neuartiges Gerät zur Beseitigung von Schwarzwildschäden vorgestellt

Schermbeck Die enormen Schäden, die vom Schwarzwild auf Wiesen und Feldern verursacht werden, bereiten nicht nur den Landwirten Sorgen, sondern auch den Jagdbeständern, weil sie für die Schäden aufkommen müssen.

Schäden zu reduzieren

Die Schwarzwildbestände zu reduzieren, wäre ein geeigneter Weg, um parallel dazu die Schäden zu reduzieren. „Den hohen Wildbestand kann man nicht den Jägern anlasten“, behauptet der Schermbecker Hegeringleiter Karl Göderz und verweist auf eine Reihe natürlicher Faktoren ebenso wie auf zu lange Schonheiten. Da bleibe vorerst nichts anderes übrig, als nach wirkungsvollen und zugleich kostengünstigen Möglichkeiten zur Beseitigung von Schwarzwildschäden Ausschau zu halten.

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Zum Frühlingsstart lädt Landrat Dr. Ansgar Müller alle Bergbau-, Kultur- und Wanderfreunde am Gründonnerstag, 13. April, zu einer Wandertour entlang des neuen BergbauWanderwegs durch Moers ein. Die Teilnahme an der Wanderung ist kostenfrei.

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Die Gemeinde Schermbeck (GS) möchte aus aktuellem Anlass nochmals die Grundstückseigentümer ausdrücklich vor Firmen warnen, die an der Haustür Zustands- und Funktionsprüfungen (Kamerabefahrungen) verkaufen wollen und dabei unberechtigt vorgeben, im Auftrag der GS zu handeln.

Hubert Kück

Kück: 47.746,80 Euro und handwerkliche Fehler
Mit dem Gesetz zur Stärkung der kommunalen Selbstverwaltung beabsichtigt der Landtag NRW, die Rahmenbedingungen für das kommunale Ehrenamt zu verbessern. Mit der Verordnung über die Entschädigung der Mitglieder kommunaler Vertretungen und Ausschüsse, die zum 1.1.2017 in Kraft trat, erhalten einzelne Mandatsträger*innen höhere Aufwandsentschädigungen als bisher.
So bekommen Ausschussvorsitzende eine zusätzliche Entschädigung in Höhe von 442,10 €.
Das Geld wird monatlich gezahlt, selbst wenn der betreffende Ausschuss nur alle drei Monate tagt. Nicht nur unter diesem Gesichtspunkt bewertet die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen im Weseler Kreistag das Gesetz kritisch.
Hubert Kück, Fraktionsvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen im Kreistag Wesel: „Die Pauschale ist viel zu hoch und überhaupt nicht notwendig. Kommunalpolitiker*innen erhalten bereits Aufwendungen für Ihr Engagement. Nun werden sie über alle Maßen bezuschusst.“
Zusatzkosten belasten die Kommunen „Dem Land Nordrhein-Westfalen entstehen durch das Gesetz keine Kosten“ so Hubert Kück weiter, „wohl aber den Kreisen, Städten und Gemeinden in NRW. Für den Kreis Wesel bedeuten alleine die Zahlungen an die Ausschussvorsitzenden eine Belastung in Höhe von
47.746,80 € pro Jahr! Diese Kosten sind in Anbetracht der klammen Haushalte im Kreis Wesel eine erhebliche Belastung. Unsere Fraktion bemüht sich im Kreistag intensiv darum, Kosten zu senken und die Kreisumlage gering zu halten – und nun bürdet das Land dem Kreis ungefragt weitere Kosten auf.“
Soziales Ehrenamt bleibt außen vor – Politiker*innen werden bevorzugt
Hubert Kück: „Das Gesetz trifft nicht den Kern und sein Titel führt in die Irre. Gestärkt wird nämlich nicht das gesamte kommunale Ehrenamt, sondern nur politisches Engagement. Was aber ist mit den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern im sozialen Bereich? Die Menschen, die sich bei den Tafeln, in den Altenheimen, in der Flüchtlingshilfe, in Sportvereinen, in der Jugendarbeit usw. engagieren, werden in dem Gesetz nicht beachtet!“
Handwerklich schlecht 
Bei der Auslegung des Gesetzes beziehungsweise der entsprechenden
Entschädigungsverordnung kommt es in vielen Kreisen, Städten und Gemeinden zu Unstimmigkeiten. Der Wahlprüfungsausschuss kann von der Regelung ausgenommen werden, da er nur einmal jährlich zusammenkommt. Wie aber verhält es sich mit anderen Ausschüssen? Ob weitere oder gar alle Ausschüsse ausgenommen werden können, ist auf Grundlage des Gesetzes beziehungsweise der Entschädigungsverordnung nicht abschließend zu klären. Vor diesem Hintergrund hat die Kooperation von Bündnis 90/Die Grünen, CDU und
FDP/VWG eine Resolution in den Kreistag eingebracht.
Innenministerium leistet sich handwerkliche Fehler
Hubert Kück: „Wir fordern Klarheit vom Innenministerium NRW. In der Resolution fordern wir die Landesregierung auf, das Gesetz beziehungsweise die Entschädigungsverordnung nachzubessern und klar zu formulieren, inwieweit Kreise, Städte und Gemeinden selbst bestimmen können, welche Zuschüsse sie gewähren. Weiter schlagen wir dem Ministerium vor, die Regelungen an den tatsächlichen Mehraufwand anzupassen. Ein Kompromiss wäre zum Beispiel, dass zusätzliche Pauschalen an die Ausschussvorsitzenden nur in dem jeweiligen Sitzungsmonat gezahlt werden und nicht jeden Monat.“

Hubert Kück
(Fraktionsvorsitzender)

 

 

An einer Karte des Kreises Wesel ließ sich Rainer Kremer (l.) als Sprecher der Schermbecker Landwirte im Landhaus Wortelkamp vom Projektleiter Klaus Wewering (r.) besondere Landschaftsschutzräume zeigen. Foto: Helmut Scheffler

Wichtige Nord-Süd-Stromtrasse A-Nord wurde in Damm vorgestellt

Eine der wichtigsten Stromtrassen, die den Strom der Offshore-Windkraftanlagen vor der Küste und der Onshore-Windkraftanlagen an Land von Emden aus in Richtung Süddeutschland transportieren soll, wird den Kreis Wesel mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit durchqueren. Über dieses Projekt informierte der Übertragungsnetzbetreiber Amprion GmbH am Montagnachmittag im Dammer „Landhaus Wortelkamp“.

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Alexandra Schirm, Leiterin der Regionalen Schulberatungsstelle (RSB) des Kreises Wesel, stellte den Mitgliedern des Schul-, Kultur- und Sportausschusses in ihrer Sitzung am Dienstag, 21. März, den Arbeitsbericht der Regionalen Schulberatungsstelle für das Schuljahr 2015/16 vor.

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Klaus Wasmuth beantragt eine Überarbeitung von Bebauungsplänen

Schermbeck „Ein Blick auf die aktuellen wirtschaftlichen, sozialen und demografischen Rahmenbedingungen macht klar, dass eine ausgewogene generationsübergreifende Gemeindeentwicklung ein wesentlicher Faktor für die Attraktivität einer Gemeinde und deren zukunftssichere Entwicklung ist“, begründet der Schermbecker Diplom-Ingenieur Klaus Wasmuth (Foto) seinen Bürgerantrag, den er der Gemeindeverwaltung eingereicht hat. Klaus Wasmuth war bis zu seiner Pensionierung Mitarbeit der Kreisverwaltung in Borken und lange Jahre Schermbecker FDP-Ratsmitglied.

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Wiederholt wurde ich gefragt, ob der von mir im Jahre 1985 herausgegebene 1. Band über den Schermbecker Dichter Gustav Sack noch im Buchhandel erhältlich sei. Der Band ist seit vielen Jahren vergriffen. In einem Antiquariat habe ich jetzt ein Exemplar entdeckt.

Das Buch über Gustav Sack finden Sie <<<hier>>>. H. Sch.

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Weselerwalder Tambouristen musizieren am Schützenfest-Sonntag in Damm

Schermbeck  37 Mitglieder des Schützenvereins Damm beteiligten sich an der Frühjahrsversammlung im Schützenhaus auf dem Küpperskamp.

Im Beisein des Königs Rüdiger Terstegen berichtete Schriftführer Richard Jöhren über die Vereinsaktivitäten seit der Generalversammlung im November. Der Zeitraum war überschattet vom Tod des Schützen Heinz Terstegen. Kassierer Bernd Krebbing konnte erstmals seit langer Zeit wieder einen positiven Kassenbestand verbuchen. Als Gründe nannte er vor allem das gut besuchte Winterfest, einen leicht gestiegenen Umsatz beim Schützenfest und die Siegerprämie in Höhe von 500 Euro bei der Vereins-Olympiade.

Der Vorstand um Präsident Heinz-Wilhelm Schult ist für die Organisation des Dammer Schützenbrauchtums verantwortlich. Foto: Helmut Scheffler

Sportwart Friedhelm Heyne berichtete über die sportlichen Erfolge der zum Schützenverein gehörenden Schießsportgruppe. In den Liga-Wettkämpfen waren einige Mannschaften erfolgreich. In der Disziplin Luftgewehr aufgelegt schaffte die Mannschaft in der Kreisklasse 8 den ersten Platz mit 837 Ringen. Ernst Steinkamp war mit 284,75 Ringen der zweitbeste Einzelschütze in dieser Disziplin. Ebenfalls den ersten Platz belegte die zweite Mannschaft mit 402 Ringen in der Disziplin KK aufgelegt. Bester Einzelschütze in der Kreisklasse 3 war der KK-Schütze Ernst Steinkamp mit 139 Ringen.

Bester Dammer Schütze beim Vereinspokalschießen der Sportschützen Admiral van Lans Hamminkeln war in der Schützenklasse A Karsten Ufermann. Er belegt mit 270 Ringen den zweiten Platz.

Der Schützenverein Damm ist in diesem Jahr Ausrichter des Traditionspokalschießens, das seit 1959 für die Schützenvereine des ehemaligen Amtes Schermbeck veranstaltet wird. Das Schießen beginnt am 23. April um 9 Uhr im KK-Schießstand auf dem Dammer Küpperskamp. Die Dammer Schützen haben schon mit dem Training begonnen in der Hoffnung, dass sie nach 26-jähriger Pause diesmal wieder als Mannschaftssieger geehrt werden. Die Siegerehrung findet am Schützenfestsonntag (11. Juni) im Dammer Festzelt statt. Deshalb treten die Dammer Schützen an diesem Tag bereits um 13 Uhr an.

Ihr diesjähriges Schützenfest feiern die Dammer Schützen in der Zeit vom 10. bis 12. Juni. Da es in den letzten Jahren immer schwieriger wurde, mehrere Bewerber für einen Königsschuss zu motivieren, hat der Vorstand Rahmenbedingungen für das Königsschießen erstellt und in der Versammlung bekannt gegeben. Das Königsgeld wird von 300 auf 500 Euro erhöht. Jeder Schütze, der am Königs – oder Preisschießen teilnimmt, zahlt fünf Euro in eine „Königskasse“. Somit kommen zusätzlich zirka 500 Euro zusammen, die dem neuen König zur Verfügung stehen. Als Thronumlage für die Gäste am Samstag wird eine Umlage von 20 Euro pro Person empfohlen. Der Vorstand bestellt für die Bewirtung beim Abholen des Königs am Montag Kuchen, Brot, Aufschnitt, Getränke und Schinken. Damit soll dem König der innere Druck genommen werden, besser als sein Vorgänger zu bewirten. In Schützenkreisen wurde als Grund für die Zurückhaltung beim Königsschießen angegeben, dass ihnen ein Platz für den Empfang am Montag fehlt. Künftig wird der Vorstand bei der Suche eines geeigneten Platzes behilflich sein, sofern es hierfür Bedarf gibt. Die Plakette für die Königskette wird vom Verein zur Verfügung gestellt; es stehen verschiedene Modelle zur Auswahl. Als Throngeschenke dürfen nicht nur Wein, sondern alle an der Theke käuflich zu erwerbenden Getränke genommen werden. Der Aufenthalt der Gastvereine soll auf 30 Minuten begrenzt werden.

Da das Tambourkorps Bricht nicht mehr für die musikalische Begleitung zur Verfügung steht, ist der Verein froh, dass die Weselerwalder Tambouristen zumindest am Sonntag in Damm musizieren. Am Umzug und am Marsch zum König beteiligen sich auch die Borbrügger Musikanten. Der König darf auch weiterhin weder seine Frau noch seien Schwester zur Königin wählen.

Einstimmig beschlossen die Schützen, auch im Jahre 2018 ein Schützenfest zu feiern. Das nächste Winterschützenfest wird am 27. Januar 2018 im Dammer Schützenhaus gefeiert. Ein Osterfeuer wird es in diesem Jahr nicht geben. Die erforderliche Genehmigung wurde von der Gemeinde Schermbeck nicht erteilt.

Als Termine für das diesjährige Listenschießen wurden der 28. April, der 7. Juli und der 30. September festgelegt. H. Scheffler

 

 

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Nitratbelastung im Wasser senken – Niederrhein zur Modellregion machen
Am 22. März ist Weltwassertag. Während bei uns in Mitteleuropa alles andere als Wasserknappheit herrscht, ist dies in vielen anderen Regionen ein Problem. „Es reicht dabei schon, den Blick nach Südeuropa zu lenken. Unsere bevorzugten Urlaubsregionen wie Spanien, Griechenland oder Süditalien haben immer wieder mit Wasserknappheit zu kämpfen. Daher ist es umso wichtiger, dass auch wir uns mit der Bedeutung des Wassers auseinander setzen“, erläutert der heimische Landtagsabgeordnete und umweltpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Nobert Meesters.
„Wasser ist unser Lebensmittel Nr. 1! Daher müssen gerade wir als Politik dieses kostbare Gut schützen – auch in unserer Region“, so der Umweltexperte und Landtagsabgeordnete. Zuletzt hatte der Nitratbericht des Bundesumweltministeriums auf die Belastung der Gewässer hingewiesen. „Düngemittel aus der Landwirtschaft beeinflussen nach wie vor die Gewässerqualität in Deutschland und gerade auch bei uns am Niederrhein.“
Daher begrüßt Meesters die Idee, eine Modellregion Kreis Wesel zur Reduzierung des Nitrateintrags zu schaffen. „Das ist ein richtiger Ansatz. Gemeinsam mit den Landwirten sollte man hier nach Lösungen suchen. Die neue Düngeverordnung auf Bundesebene gibt den Ländern die Möglichkeit, eigene, spezifische Lösungen zu finden. Ich werde deshalb in diesem gesetzlichen Rahmen eine solche Modellregion auf Landesebene unterstützen“, so Norbert Meesters.

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Die 1. Fußball Senioren-Mannschaft des SV Schermbeck bestreitet am Sonntag, 26.3.2017, Anstoß: 15 Uhr, ihr Meisterschaftsspiel in der Westfalenliga 1 in der heimischen Volksbank Arena gegen den 1. FC Gievenbeck. Nach zuletzt 3 Spielen zu 0 mit 5 Punkten ist das Team wieder in die Spur gekommen. Am letzten Sonntag konnte überraschend beim Tabellenführer Dellbrücker SC ein Punkt entführt werden. Die Mannschaft erkämpfte sich ein 0:0. Um weiter Abstand zu den Abstiegsrängen zu gewinnen (der SVS liegt 2 Punkte vor dem BSV Roxel auf dem ersten Abstiegsplatz), wäre ein Sieg dringend notwendig. Aber! Vorsicht ist geboten, die Gäste kommen mit der Empfehlung eines 5:1 Heimerfolges vom letzten Wochenende gegen den SC Herford.

Bereits um 13.30 Uhr bestreitet die U9 des SV Schermbeck, frisch gebackener Hallenstadtmeister, das Vorspiel gegen die U9 des SC Essen-Frintrop, dem alten Heimatclub des U9 Trainers, Thorsten Schröder.

Nachstehend die aktuelle Tabellensituation im „Keller“ der Westfalenliga 1:

                                               Spiele   g. u. v.       Tore  Differenz          Punkte

12
SuS Bad Westernkotten (N)      20      7  4  9         29:49 -20                  25      

13
SV Schermbeck (A)                  21       6 5 10         29:40 -11                  23      

14
BSV Roxel (N)                          21       6 3 12         25:43 -18                  21
 
15
Viktoria Heiden                         21        4 1 16        32:57 -25                 13
 
16
SV Zweckel (A)                        20        1 7 12        23:49 -26                 10 

Bericht: Thorsten Schröder

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Die U 9-Fußballer des SV Schermbeck. Vorne (v.l.): Jonathan Jansen - Lennard Krohn - Mark Wegjan - Luis Underberg - Bjarne Schröer hinten (v.l.): Benjamin Goschala - Kai Klawuhn - Michel Frederic Kasche - Ben Heyne - Simon Schröder. ---- Trainer ( hinten von links): Michael Wegjan - Paul Underberg - Thorsten Schröder

„U9 vom SV Schermbeck überzeugt auch im 2. Meisterschaftsspiel „

Nach dem deutlichen Erfolg im 1. Meisterschaftsspiel gelang der U9 auch im 2. Spiel ein klarer 5:0 Erfolg bei der starken F2 vom VfB Hüls. Doch so klar wie das Ergebnis war der Spielverlauf nicht. In den ersten 10 Spielminuten war es eine ausgeglichene Angelegenheit. Nach der Phase des Abtastens war es dann Kai Klawuhn, der den Bann brach und mit einer dynamischen Aktion den Treffer zum 1:0 erzielte. Im Anschluss war es der glänzend aufgelegte Luis Underberg, der mit 2 Toren und 2 Assists dafür sorgte, dass bis zur Pause eine deutliche Pausenführung herausgespielt wurde. Die Zwillinge Enno und Lennard Krohn waren es, die die weiteren Treffer beisteuerten.

Nach der Pause wurden auf Seiten des SVS einige Positionsveränderungen vorgenommen und dadurch der Spielfluss unterbrochen. VfB Hüls machte mächtig Druck und hätte sich mindestens den Ehrentreffer verdient gehabt. Aber Mark Wegjan im Tor des SVS hatte etwas dagegen und ließ nichts zu. Er zeigte u.a. eine sensationelle Parade, als er einen Hülser Schuss aus dem Winkel fischte. Im 3. Saisonspiel empfängt die U9 am kommenden Samstag, 25.3., um 11 Uhr zum Derby in die Volksbank Arena die U9 vom SV Dorsten-Hardt. Am Sonntag, 26.3. bestreitet die U9 um 13.30 Uhr im Rahmen eines Freundschaftsspiels gegen die U9 vom SC Essen-Frintrop das Vorspiel vor dem Meisterschaftsspiel der 1. Mannschaft in der Westfalenliga 1 um 15 Uhr gegen den 1. FC Gievenbeck.

Die F2 holt am Freitag, 25.3., das vom letzten Samstag verlegte Meisterschaftsspiel gegen den Sickingmühler SV um 17 Uhr in der Volksbank Arena nach.

Bericht: Thorsten Schröder

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Dr. Lars Rentmeister, Kreiswahlleiter, gibt bekannt, dass der Kreiswahlausschuss am Mittwoch, 29. März 2017, um 16 Uhr in Raum 002 der Kreisverwaltung Wesel (Reeser Landstr. 31, 46483 Wesel) über die Zulassung der Wahlvorschläge für die Wahlkreise entscheiden wird.

Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Schermbeck fand im Café Holtkamp statt

Schermbeck Vertreter aller drei Löschzüge, einiger Fraktionen und der Gemeindeverwaltung beteiligten sich am Freitagabend an der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Schermbeck im Café Holtkamp, für dessen kostenlose Nutzung der Wehrleiter Gregor Sebastian dem Gastwirt Fredo Holtkamp einen Blumenstrauß überreichte.

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Ralph Brodel, der im Jahre 2014 für die Schermbecker SPD als Bürgermeisterkandidat antrat und im Jahre 2015 Bürgermeister der Stadt Sundern wurde, hat derzeit Probleme mit der Sunderner CDU.

Die CDU wirft Brodel vor: Lesen Sie <<<hier>.
Am selben Tag hat Ralph Brodel auf die Anschuldigungen der CDU reagiert. Lesen Sie <<<hier>>>.

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Präsentation der Reiterstandarte

Am letzten Wochenende fand in Schermbeck Damm das erste Mal seit Jahren ein großes LPO Turnier am ZRFV Wodan Damm statt.

Schon im Vorfeld zeichnete sich ab, dass viele Reiter an den Start gehen würden. Daher mussten schon zwei Dressurprüfungen auf den Freitagnachmittag gelegt werden. Das Angebot der Prüfungen war groß, von der Führzügelklasse der Kleinen bis hin zum anspruchsvollem L-Springparcour.

Bei sonnigen Frühlingstemperaturen konnte sich jeder Starter und Zuschauer wohlfühlen. Vom Verein wurden Waffeln, Kuchen, Brötchen, Crepes und Kaffee angeboten. Der Ablauf lief reibungslos und alle Starter waren zufrieden.

Am Samstag und Sonntag war der Besucherstrom groß und alle genossen die sportliche Atmosphäre, zumal noch das 70jährige Bestehen des Reitvereins gefeiert werden konnte.

Präsentation der Reiterstandarte

Hier noch ein paar Ergebnisse der Dressur-und Springprüfungen:

Führzügelklasse WB:

  1. Platz Emily Eiche mit Unity 13 (RSV Zur Linde e.V), Wertnote 7,5; 2. Platz Louisa Brilo mit C’est la vie von Alzey (ZRFV Wodan Damm 1947) 7,3

In der zweiten Abteilung gewann Ronja Itjeshorst mit Nero 326 vom RFV Jagdfalke Brünen mit einer Wertnote von 7,6.

Reiterwettbewerb Schritt-Trab-Galopp/1. Abteilung

  1. Platz Marie Kröger Madelaine des Aucels (RV Velen e.V.) Wertnote 7,4;. 2. Abteilung: 1. Platz Helena Belkot mit Mirage 77 (ZRFV Wodan Damm 1947) Wertnote 7,5. 3. Platz Lucia Reiß mit Apignano (ZRFV Wodan Damm 1947) Wertnote 7,2; 3. Abteilung: 1 Platz Julie Sofie Schmitz-Heinen Brantops Versace (RFV Dhünn) Wertnote 8,0; 4. Abteilung: 1. Platz Yosefin Buschmann mit Teun (RFV Jagdfalke Brünen) Wertnote 7,4

Springreiter WB

1. Platz Jule Theben mit Ramiro (PSG Gemen e.V.) Wertnote 7,8

Dressurprüfung Kl. E

  1. Platz Isabel Buschmann mit Iwana 7 (RFV Jagdfalke Brünen) Wertnote 7,7; 2. Platz Linn Brilo mit C’est la vie von Alzey (ZRFV Wodan Damm 1947) Wertnote 7,1

Dressurprüfung Kl. A

  1. Platz Michelle Lachmann mit Penelope SG (RFV Hünxe) Wertnote 7,4

Dressurprüfung Kl. A* geschlossen

  1. Platz Linn Brilo mit Dream for Two (ZRFV Wodan Damm) Wertnote 7,6; 2.Abteilung 1. Platz Laurien Denne mit Dream-Darina Wertnote 7,4

Dressurreiterprfg. Kl. L

  1. Platz Alissa Horz mit Carino 591 (RV Graf von Schmettow Weeze e.V.) Wertnote 7,6

Mannschafts-Springprfg. Kl. E
1. Platz St. Hubertus Wesel Obrighoven

2. Platz St. Hubertus Wesel Obrighoven

3. Platz Wodan Damm The four Unicorns

Springprüfung Kl. E Einzelwertung

  1. Platz Carla Buchmann mit Duplex 13 (RSV St. Hubertus Wesel-Obrighoven); 6. Platz Stella Schult mit Sundance 80 (ZRFV Wodan Damm); 7.Platz Rebecca Schrudde (ZRFV Wodan Damm) mit Don Lino 3

Stilspringprüfung Kl. E

  1. Platz Berrit Setzepfandt mit Lucan 9 (RFV Bruckhausen) Wertnote 7,8; 2. Platz Stella Schult mit Sundance 80 (ZRFV Wodan Damm) Wertnote 7,5; 3. Platz Linn Brilo mit C’est la vie von Alzey (ZRFV Wodan Damm)

Stilspringprüfung Kl. E

  1. Platz Oliver Mario Senf mit Steverheides Dondrup (RV Lippe-Bruch-Gahlen) Wertnote 8,0

Stilspringprüfung Kl. A*

  1. Platz Oliver Mario Senf mit Steverheides Dondrup (RV Lippe-Bruch-Gahlen)

Stilspringprüfung Kl. A*

  1. Platz Jasmin Lehmbruck mit Capt’n Jack Sperrow (RV Lippe-Bruch-Gahlen)

Springprüfung Kl. A* geschlossen

  1. Platz Alina Vehreschild mit Catrice 6 ( Rv Kranenburg u. Umgebung)

Springprüfung Kl. A* geschlossen

  1. Platz Hannah te Heesen mit Vatango Mo (RFV Hünxe)

Springprüfung Kl. A**

  1. Platz Hannah te Heesen mit Emma 281 (RFV Hünxe)

Springprüfung Kl. L mit St.

  1. Platz Verena Jentjens mit Cervantes 14 (RV Blücher Sevelen)

Mitgeteilt von Pressesprecherin Vera Dislich

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Die Bücherei der Gemeinde Schermbeck soll im Jahre 2018 geschlossen werden. Vor der Kommunalwahl des Jahres 2014 hatten wir den Schermbecker Bürgermeisterkandidaten in jeder Woche eine Frage zu einem kommunalpolitischen Thema gestellt. Im Februar 2014 ging es um die Bücherei und um die ehemalige reformierte Kirche.

Wir möchten die damaligen Statements noch einmal in Erinnerung rufen. Lesen Sie <<<hier>>>.

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Das Ökumenische Bibelgespräch „Mit Gottes Wort … vergnügt … erlöst … befreit“ am kommenden Mittwoch, den 22.03.2017, um 19. 30 Uhr im Gemeindehaus Gahlen wird aufgrund mangelndem Zuspruchs von den Schermbecker und der Gahlener Kirchengemeinde abgesagt.

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Die Erstellung eines Geländers mit einer kunstvollen Geländerfüllung als Muster für eine Endausführung in Edelstahl gehörte für Ruben Westermann zu den jüngsten Arbeiten in seinem Ausbildungsbetrieb. Foto: Helmut Scheffler

Ruben Westermann wurde im Betrieb „Moderne Metallgestaltung Ludger Zens“ ausgebildet
Zu den 24 Gesellen, die am Sonntag im Xantener Schützenhaus vom Metallbauer-Obermeister Rainer Theunissen feierlich losgesprochen wurden, gehörte auch der Schermbecker Ruben Westermann, der im Beisein seiner Eltern als Prüfungsbester mit einer Urkunde und einem Geschenk besonders ausgezeichnet wurde.

Der gebürtige Recklinghäuser Ruben Westermann, der seit 2014 in Schermbeck wohnt, hatte den Schermbecker Betrieb „Moderne Metallgestaltung Ludger Zens“ im Heetwinkel 42 bereits während eines einmonatigen Praktikums kennengelernt, das er als Schüler des Max-Born Berufskollegs in Recklinghausen absolvieren musste.

Nach dem Voll-Abitur im Jahre 2014 verzichtete Ruben Westermann auf einen direkten Übergang zum Studium. „Ich wollte erst etwas Handwerkliches machen“, begründet er in der Rückschau seine Entscheidung für einen Ausbildungsberuf. Der gute Eindruck, den er im Betrieb von Ludger Zens während des Praktikums hinterlassen hatte, wurde zum Schlüssel für die Ausbildung zum Metallbauer in der Fachrichtung Konstruktionsmechanik.

Die Erstellung eines Geländers mit einer kunstvollen Geländerfüllung als Muster für eine Endausführung in Edelstahl gehörte für Ruben Westermann zu den jüngsten Arbeiten in seinem Ausbildungsbetrieb. Foto: Helmut Scheffler

Das Abitur ermöglichte eine Verkürzung der dreieinhalbjährigen Ausbildungszeit um ein ganzes Jahr. Während dieser Zeit erlernte Ruben Westermann unter Anleitung der beiden Meister Fabian Dahlhaus und Jan Bücker die Herstellung von Metallbauobjekten mit besonderen Schwerpunkten im Bereich von Geländern, Balkonen und Treppen aus Stahl und Edelstahl. Dabei lernte Ruben Westermann einen besonderen Vorteil eines kleineren Betriebes kennen. Da werden Auszubildende sehr schnell in alle Arbeitsprozesse eingeführt. So erlernte Ruben Westermann alle Arbeitsabläufe vom Aufmaß über die Herstellung bis zur Montage.

Die theoretische Prüfung fand bereits im Dezember statt. Im Januar wurden die Azubis zum praktischen Teil der Prüfung nach Moers eingeladen. „Ich wusste vorher nicht, welche Aufgabe mich erwartet“, berichtet Ruben Westermann. Der Prüfungsausschuss überreichte eine schriftliche Anweisung. Zwei Tage Zeit blieben dem Schermbecker, um eine verstellbare Fernsehhalterung aus Stahl herzustellen, die man neigen und in der Länge verstellen kann, damit Fernsehgeräte unterschiedlicher Größe montiert werden können.

Beide Prüfungen zusammen ergaben die Note „sehr gut“. Wenn es in der Gesamtnote „nur“ für ein „gut“ reichte, dann lag es an dem „gut“ der Zwischenprüfung. Dass es in dieser Phase der Ausbildung nicht zum „sehr gut“ reichte, war zu erwarten und ärgert Ludger Zens mächtig. „Wie sollen denn Leute mit einer verkürzten Ausbildung bereits nach einem halben Jahr und bei zwei von fünf Wochentagen in der Schule über die erforderlichen handwerklichen Fertigkeiten verfügen können?“, hinterfragt er die Ausbildungsordnung und plädiert für eine zeitliche Versetzung der Zwischenprüfung gegenüber Azubis mit einer dreieinhalbjährigen Ausbildung.

Im Übrigen ist Ludger Zens stolz auf seinen erfolgreichen Azubi, dessen Zuverlässigkeit, Aufrichtigkeit und Treue er besonders hervorhebt. „Ruben war ein angenehmer Azubi, der über den Tellerrand hinausgeschaut hat. Bei seiner Vorbildung war mit dem jetzigen Erfolg zu rechnen“, bescheinigt Zens seinem erfolgreichen Azubi. Im Gegenzug dankte Westermann seinem Lehrherrn: „Mir hat es sehr gut gefallen, dass ich hier vielfältige und auch sehr kreative Arbeiten kennen lernen konnte.“

Ruben Westermann darf bis zum Sommer gerne in seinem Ausbildungsbetrieb bleiben. Dann beginnt er mit dem Studium des Maschinenbaus an der Ruhr-Universität in Bochum.

Für Ludger Zens geht mit Ruben Westermann der fünfte von etwa 20 Auszubildenden, die seit der Verlegung des Betriebes an seinen jetzigen Standort in Schermbeck im Jahre 2000 von ihm ausgebildet wurden. H.Sch.

 

 

 

 

 

er-Prüfling

Ruben Westermann wurde im Betrieb „Moderne Metallgestaltung Ludger Zens“ ausgebildet
Schermbeck Zu den 24 Gesellen, die am Sonntag im Xantener Schützenhaus vom Metallbauer-Obermeister Rainer Theunissen feierlich losgesprochen wurden, gehörte auch der Schermbecker Ruben Westermann, der im Beisein seiner Eltern als Prüfungsbester mit einer Urkunde und einem Geschenk besonders ausgezeichnet wurde.

Der gebürtige Recklinghäuser Ruben Westermann, der seit 2014 in Schermbeck wohnt, hatte den Schermbecker Betrieb „Moderne Metallgestaltung Ludger Zens“ im Heetwinkel 42 bereits während eines einmonatigen Praktikums kennengelernt, das er als Schüler des Max-Born Berufskollegs in Recklinghausen absolvieren musste.

Nach dem Voll-Abitur im Jahre 2014 verzichtete Ruben Westermann auf einen direkten Übergang zum Studium. „Ich wollte erst etwas Handwerkliches machen“, begründet er in der Rückschau seine Entscheidung für einen Ausbildungsberuf. Der gute Eindruck, den er im Betrieb von Ludger Zens während des Praktikums hinterlassen hatte, wurde zum Schlüssel für die Ausbildung zum Metallbauer in der Fachrichtung Konstruktionsmechanik.

Das Abitur ermöglichte eine Verkürzung der dreieinhalbjährigen Ausbildungszeit um ein ganzes Jahr. Während dieser Zeit erlernte Ruben Westermann unter Anleitung der beiden Meister Fabian Dahlhaus und Jan Bücker die Herstellung von Metallbauobjekten mit besonderen Schwerpunkten im Bereich von Geländern, Balkonen und Treppen aus Stahl und Edelstahl. Dabei lernte Ruben Westermann einen besonderen Vorteil eines kleineren Betriebes kennen. Da werden Auszubildende sehr schnell in alle Arbeitsprozesse eingeführt. So erlernte Ruben Westermann alle Arbeitsabläufe vom Aufmaß über die Herstellung bis zur Montage.

Die theoretische Prüfung fand bereits im Dezember statt. Im Januar wurden die Azubis zum praktischen Teil der Prüfung nach Moers eingeladen. „Ich wusste vorher nicht, welche Aufgabe mich erwartet“, berichtet Ruben Westermann. Der Prüfungsausschuss überreichte eine schriftliche Anweisung. Zwei Tage Zeit blieben dem Schermbecker, um eine verstellbare Fernsehhalterung aus Stahl herzustellen, die man neigen und in der Länge verstellen kann, damit Fernsehgeräte unterschiedlicher Größe montiert werden können.

Beide Prüfungen zusammen ergaben die Note „sehr gut“. Wenn es in der Gesamtnote „nur“ für ein „gut“ reichte, dann lag es an dem „gut“ der Zwischenprüfung. Dass es in dieser Phase der Ausbildung nicht zum „sehr gut“ reichte, war zu erwarten und ärgert Ludger Zens mächtig. „Wie sollen denn Leute mit einer verkürzten Ausbildung bereits nach einem halben Jahr und bei zwei von fünf Wochentagen in der Schule über die erforderlichen handwerklichen Fertigkeiten verfügen können?“, hinterfragt er die Ausbildungsordnung und plädiert für eine zeitliche Versetzung der Zwischenprüfung gegenüber Azubis mit einer dreieinhalbjährigen Ausbildung.

Im Übrigen ist Ludger Zens stolz auf seinen erfolgreichen Azubi, dessen Zuverlässigkeit, Aufrichtigkeit und Treue er besonders hervorhebt. „Ruben war ein angenehmer Azubi, der über den Tellerrand hinausgeschaut hat. Bei seiner Vorbildung war mit dem jetzigen Erfolg zu rechnen“, bescheinigt Zens seinem erfolgreichen Azubi. Im Gegenzug dankte Westermann seinem Lehrherrn: „Mir hat es sehr gut gefallen, dass ich hier vielfältige und auch sehr kreative Arbeiten kennen lernen konnte.“

Ruben Westermann darf bis zum Sommer gerne in seinem Ausbildungsbetrieb bleiben. Dann beginnt er mit dem Studium des Maschinenbaus an der Ruhr-Universität in Bochum.

Für Ludger Zens geht mit Ruben Westermann der fünfte von etwa 20 Auszubildenden, die seit der Verlegung des Betriebes an seinen jetzigen Standort in Schermbeck im Jahre 2000 von ihm ausgebildet wurden. H.Sch.

Bildtext:

Die Erstellung eines Geländers mit einer kunstvollen Geländerfüllung als Muster für eine Endausführung in Edelstahl gehörte für Ruben Westermann zu den jüngsten Arbeiten in seinem Ausbildungsbetrieb. RN-Foto Scheffler

 

 

 

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Der Equal Pay Day 2017- endlich partnerschaftlich durchstarten!
Die Gleichstellungsbeauftragten im Kreis Wesel und die Fachstelle Frau und Beruf des Kreises Wesel zeigen auch in diesem Jahr wieder Flagge. Anlässlich des 10. Equal Pay Days am Samstag, 18. März, wird im gesamten Kreisgebiet an den Rathäusern und dem Kreishaus die Equal Pay Day-Flagge gehisst.

Zu den Preisträgern der Schermbecker Gesamtschule beim Regionalwettbewerb „Jugend forscht" gehörten Cornelius Baetz und Max Beemelmans (vorne links) mit ihrem Projekt „Papier aus Laub“ sowie Benedikt Vortmann, Johannes Neuhaus, Simon Tempelmann und Jonas Nikel mit ihrem „OHP-Beamer 2.0“ (vorne rechts). Foto: Helmut Scheffler

Schermbecker Gesamtschüler erwiesen sich erneut als einfallsreiche Forscher

 „Ihr wart sehr erfolgreich mit euren hervorragenden Ideen“, freute sich Schulleiter Norbert Hohmann heute Morgen, als die Neunt- und Zehntklässler ihre Arbeiten für den diesjährigen Wettbewerb „Jugend forscht“ in der Gesamtschule vorstellten. Viel Lob gab`s vom Schulleiter für die beiden Lehrerinnen Stephanie Herbstritt und Bianca Sadowski, die auch in diesem Jahr die Forschungsarbeiten der Schüler betreut hatten.

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Gelungener Wahlkampfauftakt für Charlotte Quik in Drevenack: Hamminkeln, Hünxe, Schermbeck, Voerde und Wesel stehen geschlossen hinter ihrer CDU-Landtagskandidatin

Der Wahlkampfauftakt im Drevenacker Gasthof „Alt Peddenberg“ war von den Christdemokraten im Wahlkreis nicht nur ein klares Bekenntnis zum zentralen Wahlkampfthema „Starke Stimme für unsere Heimat“,  sondern auch ein deutliches Signal: Hamminkeln, Hünxe, Schermbeck, Voerde und Wesel stehen geschlossen hinter ihrer Landtagskandidatin Charlotte Quik.

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Die Fortschreibung der Bedarfsplanung über die Tagesbetreuung für Kinder stand im Mittelpunkt bei der Sitzung des Jugendhilfeausschusses des Kreises Wesel am Dienstag, 14. März.

Für Kinder ab drei Jahren gibt es in Hamminkeln, Hünxe, Neukirchen-Vluyn und Xanten einen höheren Bedarf an KiTa-Plätzen. Gründe hierfür sind gestiegene Geburtenzahlen, der Zuzug von Familien und die Zuweisungen von Flüchtlingsfamilien in das Kreisgebiet.

Seit 2014 werden in Dingden und Hamminkeln zeitlich befristete Gruppen mit 12 bis 20 Plätzen angeboten. Im August 2015 hat eine dauerhafte Gruppe in Mehrhoog eröffnet, im August 2016 wurden zwei weitere Gruppen jeweils in Hamminkeln und in Dingden in Betrieb genommen. Im Sommer werden zwei weitere Gruppen (in Hamminkeln und Brünen) eröffnet.

Trotzdem reicht das Platzangebot noch nicht aus, weswegen im Jahr 2017 weitere Plätze geschaffen werden müssen. „Die Kinderzahlen nehmen schnell und unerwartet zu. Wir müssen immer für jedes Jahr schauen, wie sich die Bedarfe entwickeln“, erläuterte Christa Röhricht, Leiterin des Kreisjugendamtes.

Ab Sommer werden in Mehrhoog mit einer weiteren (befristeten) Gruppe zusätzliche Plätze angeboten und die befristete Gruppe in Dingden wird noch ein Jahr länger in Betrieb bleiben. In Hünxe eröffnen dann zwei neue dauerhafte Gruppen, eine in Bruckhausen und eine in Hünxe. Außerdem schafft in Drevenack eine zeitlich befristete Gruppe weitere KiTa-Plätze.

In Neukirchen-Vluyn wird an der Antoniusschule in Vluyn ein weiterer neuer Kindergarten mit vier Gruppen voraussichtlich im November 2017 eröffnet. Im Neubaugebiet Niederberg gibt es bereits seit November 2015 einen neuen Kindergarten. Außerdem hält der kommunale Kindergarten „Diesterwegstraße“ eine zeitlich befristete Gruppe in einem Kindergartencontainer vor.

Für Kinder unter 3 Jahren gibt es im Zuständigkeitsgebiet der Kreisverwaltung derzeit 573 Plätze. Zum kommenden Kindergartenjahr 2017/18 kommen 23 weitere Plätze hinzu. Dies entspricht einer Versorgungsquote von 30 %. Wenn man die Plätze der Kindertagespflege hinzurechnet, erreicht man eine Quote von 45 %.

Das Kreisjugendamt ist bemüht, für die Flüchtlingskinder im Alter von 3 bis 5 Jahren

Plätze in Kindertageseinrichtungen zur Verfügung zu stellen, da für die Kinder Integration und Spracherwerb sehr wichtig sind. Derzeit werden von 131 Kindern mit Fluchthintergrund 96 in einer Kindertageseinrichtung betreut.

Die Mitglieder des Jugendhilfeausschusses stimmten den Verwaltungsvorschlägen einstimmig zu. Darüber hinaus gab es fraktionsübergreifendes Lob für die Bemühungen des Kreisjugendamtes. Das Kreisjugendamt ist für Alpen, Hamminkeln, Hünxe, Neukirchen-Vluyn, Schermbeck, Sonsbeck und Xanten zuständig.

Während in den meisten Schermbecker Wohnungen die Familien am Neujahrsabend zeitig zu Bett gingen, um sich von den Strapazen der Silvesternacht zu erholen, versammelten sich im Gahlener Bruch die Nachbarn am 1. Januar 1992 zum traditionellen Neujahrsgang. Ein bisschen verknittert wirkte der ein oder andere schon, als sich die Nachbarn im Hause der Familien Becks und Drygalla am Vennweg trafen, um die Route für den nächtlichen Rundgang festzulegen. Mit Elisabeth Becks` “Ollikükskens“ und „Hobelspänen“ gestärkt und von Marlies Drygalla mit Schnaps gegen die Kälte der Nacht immun gemacht, zogen 20 Familien los. Auf dem ersten Teil der Strecke verrieten nur die tanzenden Lichter der Taschenlampen, dass im Bruch eine Gruppe unterwegs war. Man hatte sich viel zu erzählen von der Nacht zuvor, als das neue Jahr gehörig begrüßt wurde. Im Verlauf der nächsten Stunden konnte man die munteren Nachbarn immer weiter hören. Die flüssige Kost, die in jedem Haus verabreicht wurde, verfehlte ihre Wirkung nicht. Lieder wurden gesungen und zwischendurch herzhaft über Witze gelacht. Rainer Engelmann musste diesmal besonders trinkfest sein. Die Nachbarn bestanden darauf, dass er seine erst zwei Wochen alte Tochter Annegret ordentlich „pinkeln“ ließ. H. Sch./Foto: Helmut Scheffler

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Drei Künstler stellen in der Schermbecker Sparkasse ihre Bilder aus

Schermbeck Gleich drei Künstler zeigen seit Mittwoch ihre Exponate in den Räumen der Niederrheinischen Sparkasse Rhein-Lippe (Nispa). Wie in den zurückliegenden Jahren hat auch diesmal die Nispa-Mitarbeiterin Martina Martens die Organisation der Ausstellung übernommen. Bis Ende Mai haben die Besucher der Bank Gelegenheit, Bilder von Andrea Holtkamp, Heidi Kruse und Karl Haug in Ruhe zu betrachten.

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Beim 22. ökumenischen Fastenessen erwartete die Besucher wieder ein reichlich gedeckter Tisch. Foto: Scheffler

Das Team Fastenessen lädt die Bevölkerung herzlich ein zum ökumenischen Fastenessen, das am Sonntag, 19.03.2017, ab 11.30 Uhr
in der Aula des Marienheims, Erler Str. 25, in Schermbeck stattfindet.

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Der Kreis weist noch einmal auf den kreisweiten Probealarm hin, der am Freitag, 17.03.2017, zwischen 10 und 11.30 Uhr in allen 13 Städten und Gemeinden durchgeführt wird.

Dabei sollen die Bedeutung der Signale und die damit verbundenen Verhaltensweisen näher gebracht werden. Außerdem soll festgestellt werden, ob es Defizite bei der Technik gibt, und ob die Signale auch überall zu hören sind.

Kreisweit werden alle rund 150 Sirenen eingesetzt.

Der Probealarm beginnt und endet mit dem 1-minütigen Dauerton für Entwarnung. Dazwischen kommt der 1-minütige auf- und abschwellende Heulton für die Warnung „Gefahr“.

Folgende Verhaltensweisen bei Ertönen der Warnsignaltöne, sind zu beachten:

Ruhe bewahren / Gebäude/Wohnung aufsuchen / Türen und Fenster schließen / Radio einschalten (Radio KW 91,7/107,6 Mhz) – für einen möglichen Stromausfall wird empfohlen, ein Radio mit Batteriebetrieb vorzuhalten und dafür auch Reservebatterien / Informationen beachten / Nachbarn informieren.

Informationen bei einem größeren Schadensereignis gibt es unter www.kreis-wesel.de bzw. unter Tel. 0800 – 1204000. Diese Nummer ist am Freitag, 17.03.2017, von 10 bis 13 Uhr besetzt. Hier werden Hinweise darüber entgegen genommen, ob Sirenen an bestimmten Stellen nicht zu hören waren. Ebenfalls erhalten Sie Auskünfte bei entsprechenden Rückfragen zum Sirenenalarm. Gerne werden hier auch Anregungen aus der Bevölkerung entgegen genommen.

Ein Faltblatt des Kreises, das von allen Städten und Gemeinden verteilt wurde, informiert über die Sirenensignale. Diese Informationen erhalten Sie auch im Internet unter www.kreis-wesel.de (unter der Rubrik Themen A – Z / Sicherheit und Ordnung / Katastrophenschutz / Warnung der Bevölkerung).

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RVR-Schulwald-Programm endet mit dieser Aktion

Schermbeck. Nach fünf Jahren schließt der Regionalverband Ruhr (RVR) sein Schulwald-Programm in der Uefter Mark ab. Vom 21. bis 23. März pflanzen Grundschüler zum letzten Mal Bäume im Forst bei Schermbeck. An der Aktion nehmen rund 250 Jungen und Mädchen der Hermann Landwehr Schule in Hamminkeln sowie der Otto-Pankok-Grundschule in Hünxe teil.
Die kleinen Nachwuchsförster haben die Setzlinge für die Pflanzaktion selbst herangezogen. Die Samen dafür erhielten sie vor zwei Jahren vom RVR-Eigenbetrieb Ruhr Grün. Begleitet wird die dreitägige Pflanzmaßnahme durch ein buntes Rahmenprogramm. Die Schüler absolvieren verschiedene Erlebnisstationen, z.B. basteln sie Nistkästen, lernen Waldameisen und verschiedene Pflanzen kennen und erfahren alles über Jagdhunde.
In den vergangenen fünf Jahren verlegten insgesamt 1.400 Kinder für das Schulwald-Programm das Klassenzimmer in die Uefter Mark, um sich mit dem Lebensraum Wald auseinanderzusetzen. Foto Helmut Scheffler

MGV Gahlen – Dorf und MGV Eintracht – Schermbeck probten mit Mikrofonen und Kopfhörern für den Gottesdeinst “ Um 6  bei Schorsch“ zum Thema „Heimat“

Chorleiter Jörg Remmers spielte mit den Sängern beider Vereine das bekannte Lied: „Heimat“ von Ernst Hansen ein. Die Einspielungen erfolgten mit beiden Chören getrennt, im Abstand von einer Woche – für eine gemeinsame Aufnahme.

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Muriel Seemann ist DOSB C-Trainerin im Tennis Leistungssport!

Am 18. Februar 2017 hat Muriel beim WTV in Kamen ihre Prüfung als C-Trainerin Leistungssport bestanden. Die Prüfung am 18.Februar bestand aus einer Klausur und einer Lehrprobe. Im Vorfeld hatte Muriel bereits bei ihrer Ausbildung als Trainerassistentin eine Technikprüfung erfolgreich absolviert. Das Thema der Lehrprobe war: Training des Aufschlages und der Spielfortsetzung. Das Thema musste sie im Vorfeld schriftlich ausarbeiten und am Prüfungstag als Mannschaftstraining leiten. Neben dem Vorbereitungsteil, insgesamt 4 Wochenenden und dem Prüfungstag, musste Muriel ein umfangreiches Praktikum mit insgesamt 30 Unterrichtseinheiten absolvieren, unter anderem als Turnierassistentin am 19.02.2017 beim Orange Cup in Gelsenkirchen.

Da der WTV erst offiziell den Trainerschein beim Erreichen des 18. Lebensjahr überreichen darf, ist das Bestehen der Prüfung vom Muriel mit ihren 16 Jahren sehr hoch einzuschätzen. Sie ist somit eine der jüngsten C-Trainer in Deutschland.

 

Windkraftanlage Schermbeck Lühlerheim

Letzte Rotor-Montage am SL Windpark Lühlerheim musste heute verschoben werden

Schermbeck Eine kleine Bohrung in der Nabe der vierten Windenergieanlage (WEA) im SL Windpark Lühlerheim sorgte heute Morgen dafür, dass alle geladenen Gäste die Montage der drei Rotoren nicht miterleben konnten. Trotzdem nutzten Vertreter der Gladbecker Betreiberfirma „SL Windenergie GmbH“ und der Banken die Gelegenheit, zufrieden auf die Umsetzung der zu Ende gehenden Baumaßnahme am Dammer Wachtenbrink zurückzublicken.

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Tourismusstatistik 2016 liegt vor – Übernachtungen im Kreis Wesel steigen kontinuierlich
In seiner Funktion als Aufsichtsratsvorsitzender der Niederrhein Tourismus GmbH hat Landrat Dr. Ansgar  Müller in der letzten Woche auf der Internationalen Tourismus Börse Berlin (ITB) die aktuellen Zahlen der Region Niederrhein vorgestellt. Auch für den Kreis Wesel speziell sind die Zahlen für 2016 beinahe durchgehend positiv.

Nach dem Gäste-Rekord im Jahr 2015 sind die Übernachtungszahlen im Kreis Wesel mit 724.607 Übernachtungen erneut leicht gestiegen (plus 0,1 %). Die Gästezahl 2016 konnte das Rekord-Niveau des Vorjahres 2015 jedoch nicht halten. Hier ist ein Minus von 386.630 Gästen (1,4 %) in der Statistik für 2016 verzeichnet.  Das kleine Minus ist insbesondere durch Rückgänge im Campingbereich auf Grund schlechter Wetterlage und Hochwasser begründet.

Im Jahr 2016 blieben 386.630 Touristen durchschnittlich für 1,9 Nächte, also für  724.607 Übernachtungen im Kreis Wesel. Dazu kommen allerdings noch Gäste und Übernachtungen in Betrieben unter 10 Betten und Privatquartieren, da diese in der Statistik des Landes nicht erfasst werden. In den letzten 10 Jahren sind die Gästezahlen im Kreis Wesel insgesamt über 100.000, bzw. um 39 % gestiegen. Die Übernachtungszahlen sind seit 2006 um 200.000, bzw. 37 % gestiegen.

Landrat Dr. Ansgar Müller betont die Bedeutung der Tourismuswirtschaft: „Unsere Marketingaktivitäten als Gesellschafter der Niederrhein-Tourismus GmbH sind  effizient und sollten weiter ausgebaut werden. In Zeiten knapper Kassen muss man die Kräfte bündeln, aber nicht am falschen Ende sparen. Investitionen in Infrastruktur und Qualität im Hotel- und Gaststättengewerbe sowie von kommunaler Seite sind wichtig, damit die Gäste- und Übernachtungszahlen sich weiterhin positiv entwickeln können.“ 

Gäste bringen Umsatz. Entsprechend hoch ist der Stellenwert des Tourismus im Kreis Wesel unter ökonomischen Gesichtspunkten. „Der touristische Umsatz durch Tages- und Übernachtungsgäste im Kreis Wesel wird inzwischen auf rund 451 Millionen Euro jährlich taxiert. Der Tourismus beschert dem Kreis Umsatz, Arbeitsplätze und Steuern. Zudem trägt er für ein positives Image und die Steigerung der Freizeit-Attraktivität für alle Bürgerinnen und Bürger bei“, so Landrat Dr. Müller.
 
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Gymnastikgruppe der Handballabteilung des SV Schermbeck ist 35 Jahre alt

Schermbeck Ihr 35-jähriges Bestehen feiern die beiden Gymnastikgruppen der Handballabteilung des SV Schermbeck zwar erst am 1. Juli, aber am 3. März jährte sich das Gründungsdatum zum 35. Male.

Das war am Mittwoch Grund genug zu einem kleinen Sektumtrunk in der Turnhalle der Gemeinschaftsgrundschule, wo Marlies Friem der Übungsleiterin Helga Müller einen Blumenstrauß überreichte und im Namen der Frauen beider Gruppen versicherte: „Wir fühlen uns bei dir immer wohl.“ „Danke, dass ihr mir so viele Jahre die Treue gehalten habt“, freute sich Helga Müller über die freundliche Ehrung.

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Infoveranstaltung für Unternehmen aus dem Kreis Wesel: „Aktive Balance mitten im Leben – Mehr Energie und Gelassenheit im (Job-)Alltag“
Am Donnerstag, 30. März, bietet die EntwicklungsAgentur Wirtschaft des Kreises Wesel (EAW) gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung der Stadt Rheinberg interessierten Unternehmerinnen und Unternehmern einen kostenlosen Informationsabend zum Thema „Aktive Balance mitten im Leben – Mehr Energie und Gelassenheit im (Job-)Alltag“ an.

Ab 18 Uhr können interessierte Unternehmen im Rheinberger Rathaus den Ausführungen von Melanie Kohl, Trainerin und Beraterin aus Kamp-Lintfort folgen, die inhaltlich durch den Abend führen wird. Sie zeigt, wie man den stressigen (Job)Alltag bewältigt, Entspannungstraining betreibt, negative Emotionen abfließen lässt und durch positive Emotionen die Gesundheit fördert.

„Der Alltag ist gefüllt mit Terminen und Aufgaben. Um den Stress zu reduzieren, sich innerlich ruhiger zu fühlen, müssen wir Entspannung und Stressreduktion in jeden Tag hineinfließen lassen – ohne zusätzlichen Zeitaufwand“, sagt Michael Düchting, Leiter der EAW Kreis Wesel.

Die Veranstaltung klingt mit der Gelegenheit zu persönlichen Gesprächen und einem Imbiss aus.

Anmeldungen werden bis Freitag, 24. März, entgegen genommen von der  EntwicklungsAgentur Wirtschaft Kreis Wesel, Tel. 0281 / 207-2022.  Ansprechpartnerin ist Beate Schmithuisen, E-Mail: beate.schmithuisen@kreis-wesel.de

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Der SV Schermbeck e.V. 1912 hat am 10.03.2016 seinen neuen Jugendvorstand gewählt. Erstmalig wird der Jugendvorstand keinen Kassierer mehr stellen, da dies zukünftig über die komplette Abteilung Fußball mit organisiert wird. Michael Benninghoff lud alle wahlberechtigten Mitglieder im Jugendraum des SVS ein und bilanzierte die laufende Saison und die Zukunftsentwicklung beim SVS in den nächsten Jahren. Der SV Schermbeck bleibt auch weiterhin die Nummer 1 in Dorsten. Zum wiederholten Male sicherten sich die Junioren den SSV-Cup, als erfolgreichste Hallen- und Feldstadtmeister im Jahr 2016 und führen erneut in 2017 klar das Ranking an.

Der SVS hat auch das neue Konzept des Vorstandes präsentiert und die zukünftige Entwicklung berücksichtigt. Viele Maßnahmen sollen in 2017/18 die Infrastruktur des SVS verbessern. Das Abrahamhaus als sportliches Begegnungszentrum, einen Kunstrasenplatz für E-Junioren und die Sanierung des vorhandenen Kunstrasenplatzes sind nur ein Teil dieser Veränderungen!

Der Jugendgeschäftsführer Michael Steinrötter konnte bereits für fast alle Mannschaften (für die U18 suchen wir noch!!) die Trainerpositionen für die neue Saison präsentieren. Das neue Jugendkonzept zur Unterstützung des Vorstandes ist bestens implementiert worden. Die Organisationsstruktur hat sich stark verbessert beim SV Schermbeck e.V. 1912. Online-Medien wie Facebook, Twitter und Instagram werden weiterhin genutzt. Die Homepage ist aktuell und mit den aktuellsten Nachrichten verknüpft.

In der nächsten Saison wird die SVS-Juniorenabteilung wieder mit 15 Mannschaften an den Start gehen. A-Lizenz, B-Lizenz und C-Lizenz – fast alle Mannschaftstrainer und Betreuer verfügen über eine Ausbildung beim DFB. Der Kassenbericht wies für 2016 ebenfalls ein positives erfreuliches Ergebnis auf. Für die Mitgliederbetreuung konnte Claudia Ebbert gewonnen werden. Frau Maike Berg als Jugendschutzbeauftragte und Dirk Lippert als Jugendkoordinator Integration wurden in Ihren Ämtern bestätigt. Michael Benninghoff, Michael Steinrötter, Andreas Schilling wurden ebenfalls in Ihren Ämtern bestätigt. Thorsten Schröder übernimmt die neue Position des stellv. Jugendgeschäftsführer im Jugendvorstand und unterstützt damit den großen Aufgabenkomplex des Jugendgeschäftsführers Michael Steinrötter. Als Jugendsprecher wurde neben Tom Szczepaniak erneut Till Goeke gewählt.

Während der Jahreshauptversammlung des Zucht-, Reit- und Fahrverein Wodan Damm ehrten im Februar 1992 der Vorsitzende Hans Terstegen (l.) und der Ehrenvorsitzende Erich Hüttemann (4.v.l.) die Mitglieder Karl Leowald, Kees Nederstigt, Heinz-Günther Dickmann, Johannes Besten, Günther Beck und Franz Besten (die übrigen Personen v.l.) für langjährige Vereinszugehörigkeit. Foto: Helmut Scheffler