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Der TuS Gahlen hat nun einen Förderverein

Der TuS Gahlen hat jetzt einen Förderverein. Unter Leitung von Peter Seemann fand die Gründungsversammlung im Jugendraum des TuS Gahlen statt.

Die Idee zur Gründung eines Fördervereins entstand im Dezember während einer Sitzung der Jugendabteilung. An der Gründungsversammlung beteiligten sich Stephan Fricke und Silke Brandner-Mahnke ebenso wie Elke Wieduwildt, Friedrich Krake, Bettina Dejoks, Vincenzo Marrali, Conny Eckold, Johannes („Leo“) Loewenau, Danuta Horstkamp, Michael Stordel, Peter Seemann und Adolf Stocki.

Im Rahmen der Beratungen über die neue Satzung erhielt der geplante Förderverein den Namen „Kick Im TuS“. Zumindest vom Klang her verrät die Summe der Großbuchstaben die Zielsetzung des Fördervereins. Es geht um die ideelle und finanzielle Förderung der Jugendfußball-Kids und der sportlichen Jugendhilfe im TuS Gahlen. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke. Das soll durch die Erhebung von Beiträgen und Umlagen ebenso erfolgen wie durch die Beschaffung von Mitteln und Spenden sowie durch eine verstärkte Öffentlichkeitsarbeit und Werbungen aller Art. Die Förderung kann durch zweckgebundene Weitergabe von Mitteln an den TuS Gahlen erfolgen, aber auch dadurch, dass der Verein unmittelbar selbst die Kosten für Sportausrüstung, Wettkämpfe, Trainingslager sowie sonstige sportliche Aktivitäten übernimmt und trägt.

Der Förderverein beschloss die Eintragung ins Vereinsregister in der Rechtsform eines eingetragenen Vereins. Einzelpersonen und Vereine zahlen zwölf Euro im Jahr. Jugendliche bis 18 Jahren brauchen nur sechs Euro zu bezahlen. Geldspender erhalten eine Spendenbescheinigung. Ein Spendenkonto wird eingerichtet, sobald die Eintragung ins Vereinsregister erfolgt ist.

Seemann,-Peter-.2013-157Jugendleiter Vincenzo Marrali leitete die Vorstandswahlen. Einstimmig wurde der 49-jährige Peter Seemann (Foto) zum Vorsitzenden gewählt. Er ist seit 2000 Mitglied des TuS Gahlen. Seit 2007 trainiert er Jugendliche. Zum stellvertretenden Vorsitzenden wurde Friedrich Krake gewählt. Schriftführer Johannes Loewenau ist beim TuS Gahlen ein Tausendsassa. In der Jugendabteilung ist er zweiter Vorsitzender und Trainer. Silke Brandner-Mahnke übernahm das Amt der Kassiererin.

In der nächsten Zeit wird sich der Förderverein verstärkt um die Mitgliederwerbung kümmern. Dazu soll auch eine Verlinkung auf der Homepage des TuS Gahlen dienen. Wie konkrete Aktionen aussehen können, darüber will der Vorstand in seiner ersten Sitzung diskutieren. Bereits während der Gründungsversammlung wurden einige Ideen gesammelt. Das reichte von Präsentationen des Fördervereins bei öffentlichen Veranstaltungen über die persönliche Ansprache von Freunden des TuS Gahlen bis hin zur Zusammenarbeit mit Schulen und der Durchführung von einer Art Sponsorenlauf mit Aufgabenstellungen aus dem Fußballbereich. H.Sch.

Vorstand des Fördervereins "Kick Im TuS" (v.l.): Vorsitzender Peter Seemann, Schriftführer Johannes "Leo" Loewenau, Schatzmeisterin Silke Brandner--Mahnke, stellv. Vorsitzender Friedrich Krake
Vorstand des Fördervereins „Kick Im TuS“ (v.l.): Vorsitzender Peter Seemann, Schriftführer Johannes „Leo“ Loewenau,
Schatzmeisterin Silke Brandner–Mahnke, stellv. Vorsitzender Friedrich Krake

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Jugendvorstand des TuS Gahlen 1912 e.V. nach der Jugendvollversammlung am 11.03.2013 v.r.n.l.: Stellv. Jugendleiter Ralf Nuyken, Jugendleiter Vincenzo Marrali, Kassenwartin Doris Groß-Blotekamp, 1. Jugendgeschäftsführer Hans Stark, 2. Jugendgeschäftsführer Leo Loewenau, Fachbereichsleiter Fußball Michael Stordel. nicht auf dem Foto : Fachbereichsleiterin Breitensport Christel Hemmert-Pottmann
Der Jugendvorstand des TuS Gahlen 1912 e.V.
nach der Jugendvollversammlung am 11.03.2013
v.l.n.r.:
Stellv. Jugendleiter Ralf Nuyken, Jugendleiter Vincenzo Marrali,
Kassenwartin Doris Groß-Blotekamp, 1. Jugendgeschäftsführer Hans Stark,
2. Jugendgeschäftsführer Leo Loewenau, Fachbereichsleiter Fußball
Michael Stordel.
nicht auf dem Foto :
Fachbereichsleiterin Breitensport Christel Hemmert-Pottmann

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jugendleiter Vincenzo Marrali und Jugendgeschäftsführer Hans Stark Die zwei leiten seit 20 Jahren die Geschicke der Jugendabteilung des TuS Gahlen 1912 e.V. mit feststellbarem und anerkennenswerten Erfolg . Beiden wurde auch vor einiger Zeit in Anerkennung ihrer ehrenamtlichen  Tätigkeit  der Ehrenamtspreis des Deutschen Fußballbundes verliehen
Jugendleiter Vincenzo Marrali und Jugendgeschäftsführer Hans Stark (v.l.)
Die zwei leiten seit 20 Jahren die Geschicke der Jugendabteilung des
TuS Gahlen 1912 e.V. mit feststellbarem und anerkennenswertem Erfolg .
Beiden wurde auch vor einiger Zeit in Anerkennung ihrer ehrenamtlichen
Tätigkeit der Ehrenamtspreis des Deutschen Fußballbundes verliehen.

„Stabübergabe“ bei der Hausverwaltung Schulte

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Vor über 35 Jahren und zwar genau am 1.1.1978 starteten Elisabeth und Peter Schulte in ihrem Privathaus die Firma „Hausverwaltung Schulte“.

Mittlerweile steht das Unternehmen für eine zukunftsorientierte Weiterentwicklung, beschäftigt zehn Mitarbeiter auf 210 qm Bürofläche in Schermbeck und verwaltet einen Wohnungs- und Gewerbebestand von 3500 regionalen und überregionalen Einheiten.

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Zu ihrem Aufgabenbereich gehört schon seit Jahren die Mietwohnungs- und Eigentumsverwaltung.

Schwerpunkte sind hier zum Beispiel die Mieterbetreuung, die Abschlüsse von Mietverträgen, dass Erstellen von Nebenkostenabrechnungen sowie der gesamte Schriftverkehr zwischen Mietern und Eigentümern bis hin zu Investitionen, sowie Reparaturen „vom tropfenden Wasserkrahn bis zur energetischen Großsanierung“.

Das alles lag bisher in einer Hand, in der von Peter Schulte, der nun aber bereit für einen Stabswechsel ist. „Der Alte“ geht einen Schritt zurück und die nächste Generation übernimmt Verantwortung. Dies wird auch durch eine Umwandlung der Unternehmensverfassung begleitet.

„Der Schritt, von der Einzelunternehmung hin zur GmbH war ein notwendiger und lange überfälliger Schritt“, sagt Seniorchef Peter Schulte, der dadurch hofft, dass auch in den nächsten 35 Jahren die Firma ebenso erfolgreich für ihre Kunden tätig sein kann wie bisher!

Der eigentliche „Generationswechsel“ wird zum 1. April 2013 offiziell, denn dann übernehmen Tochter Katrin und Schwiegersohn Mark Klawuhn die Geschäftsführung.

Das in den vergangenen Jahren erworbene fundierte Fachwissen der Firma „Hausverwaltung Schulte & Klawuhn GmbH“ bleibt auch nach dem Stabswechsel erhalten, denn beide Nachfolger sind gelernte Kaufleute und haben einen Immobilienfachwirt der IHK und einen Wohnungsfachwirt des Europäischen Bildungszentrum (EBZ) in der Tasche.

Darüber hinaus wird das neue Team, weiterhin tatkräftig unterstützt durch Peter Schulte, unverändert engagiert den Kunden zur Verfügung stehen!

Verschlossene Tür vereitelt Überfall

Schermbeck (ots) – Am Sonntag gegen 23.55 Uhr versuchten mindestens zwei Unbekannte in eine Spielhalle am Kapellenweg zu gelangen. Zu diesem Zeitpunkt war die Tür jedoch verschlossen. Daraufhin rannten die Unbekannten weg. Ein Angestellter bemerkte, dass die beiden maskiert waren. Eine Fahndung verlief ergebnislos.

Beschreibung:

1. ca. 185 cm groß; bekleidet mit einer hellen Jacke und hellen Hose, schwarze Halbschuhe. Die Kapuze war tief ins Gesicht gezogen.

2. ca. 180 cm groß; bekleidet mit einer hellen Jacke und einer Jeanshose, schwarze Halbschuhe. Er war mit einer Sturmhaube maskiert.

Möglicherweise waren zwei weitere Unbekannte beteiligt. Diese können jedoch nicht beschrieben werden.

Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei in Hünxe, Tel.: 02858 / 91810-0.

Schermbecker zu Besuch in Berlin

Auf Einladung der CDU-Bundestagsabgeordneten Sabine Weiss (vordere Reihe, Mitte) reisten 50 politisch interessierte Bürgerinnen und Bürger aus Schermbeck und Xanten für vier Tage nach Berlin.

Es konnten interessante Informationen über die politischen Abläufe unserer Demokratie durch den Besuch des Bundestages und des Bundesrates ebenso gewonnen werden, wie internationale Einblicke beim Besuch des Außenministeriums.

Die Schattenseiten deutscher Geschichte wurden beim Besuch der Gedenkstätte „Stasi-Untersuchungsgefängnis Hohenschönhausen“ deutlich. Die bekannte Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld – zunächst Bundestagsabgeordnete der Grünen und danach der CDU – erläuterte sehr anschaulich und aus eigener Erfahrung den täglichen Terror und die Abgründe des SED-Überwachungsstaates. Auch erläuterte sie direkt und ohne Umschweife die Kontakte des Linken-Politikers Gregor Gysi mit der Stasi.

Auf dem Programm stand ebenfalls die Besichtigung der Gedenkstätte „Berliner Mauer“ an der Bernauer Straße.

Im Rahmen eines Gedankenaustausches konnten die Bürgerinnen und Bürger ihrer Abgeordneten Sabine Weiss Themen und Anliegen mit auf den Weg geben. Im Gegenzug berichtete Frau Weiss anschaulich von der aktuellen politischen Arbeit.

Mit ein wenig Glück konnten die Reisenden auch den Besuch des US-Außenministers Kerry beobachten, da sie sich zu dieser Zeit in der Nähe des Kanzleramtes aufhielten und den langen Autokorso sahen.

Aber auch Berliner Ansichten kamen dank einer echten Berliner Reiseleiterin nicht zu kurz und so wissen wir heute, was eine „Halleluja-Staude“ in Berlin ist: Ein Weihnachtsbaum! Eigenbericht der CDU

Maria Jöhren war beste Dammer Schützin

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung des Dammer Schützenvereins berichtete Sportwart Friedhelm Heyne (Foto) über die sportlichen Erfolge der Mitglieder der Schießgruppe Damm, einer Unterabteilung des Schützenvereins.

Ergebnisse der Ligawettkämpfe 2012, Luftgewehr: In der Gruppe eins der Kreisklasse belegte die erste Mannschaft den vierten Platz. Als bester Einzelschütze schaffte Karsten Ufermann den ersten Platz. In der vierten Gruppe schaffte die zweite Mannschaft in der Mannschaftswertung den dritten Platz. Platz sechs belegte Bernd Ulland als bester Einzelschütze. Die dritte Mannschaft schnitt am besten ab. In der fünften Gruppe belegte die Mannschaft ebenso den ersten Platz wie die beste Einzelschützin Maria Jöhren.

Ergebnisse der Ligawettkämpfe 2012, Luftgewehr, aufgelegt: Kreisklasse, Gruppe 6: vierter Platz für die Mannschaft, neunter Platz für Heinz Neu. Kreisklasse, Gruppe 7: vierter Platz für die Mannschaft, zweiter Platz für Margret Schult.

Ergebnisse der Ligawettkämpfe 2012, KK-Standardgewehr, aufgelegt: In der Gruppe drei belegte die Mannschaft den dritten Platz. Als bester Einzelschütze schaffte Franz-Hermann Lichtenberg den achten Platz. H.Sch.

Adelgunde Cluse gehört seit 60 Jahren zur KAB

Nach einem Gottesdienst in der Ludgeruskirche, der von Pater Antony gestaltet wurde und in dessen Verlauf der KAB-Vorsitzende Hubert Schäpers ein Gebet sprach, trafen sich die Mitglieder der KAB im Vereinslokal Overkämping.

02.03.2013-003Hubert Schäpers (linkes Foto, links)  hielt im Beisein des Präses Pater Antony Rückschau auf die Aktivitäten im vergangenen Vereinsjahr, das vom Tod der Mitglieder Anni und Ludger Höller, Maria Wellmann, Käthe Reuter, Heinrich Große-Holtforth, Bodo Marsfeld und Martha Thiele überschattet war. Zum Jahresprogramm gehörten ein gemütlicher Abend bei Overkämping und ein Besuch des Glasmuseums in Lette ebenso wie das Sozialpolitische Abendgebet in der Marienkapelle, eine Fahrt zur „Floriade“ in Venlo, eine Pättkestour und ein Filmabend in der Widau.

02.03.2013-005Kassierer Gisbert Paßmann (linkes Foto) berichtet über die Finanzen der 86 Mitglieder zählenden KAB. Fürs Weltnotwerk wurden 480 Euro gesammelt. Mit dem Altkleidercontainer wurde ein Überschuss in Höhe von 163,05 Euro erwirtschaftet.

Für langjährige Zugehörigkeit zur KAB wurden einige Mitglieder ausgezeichnet. Hubert und Walburga Dahlhaus erhielten eine Urkunde der KAB-Bundesleitung, eine silberne Ehrennadel und eine KAB-Kerze. Werner und Monika Zeh gehören seit 40 Jahren zur KAB. Eine goldene Ehrennadel für 50-jährige KAB-Zugehörigkeit überreichte Hubert Schäpers an Christa Grothe und an das Ehepaar Kriemhild und Bernd Becker. „Ich wüsste nicht, dass wir jemals eine solch lange Mitgliedschaft ehren konnten“, stellte Schäpers fest, als er Adelgunde Cluse zu ihrer 60-jähriegn KAB-Zugehörigkeit gratulierte. Gleichzeitig danke er ihr für die jahrelange Gastfreundschaft in ihrem Hause am Ende der traditionellen Pättkestour.

02.03.2013-034Die Schermbecker KAB unterstützt seit den 1990er-Jahren Projekte des Weltnotwerks in Brasilien, Indien, Osttimor und Indien. Im Jahre 2008 wurde in Kamp-Lintfort angeregt, eine Partnerschaft mit Sambia zu gründen. Über die Entwicklung dieser Partnerschaft berichtete am Samstagabend der pensionierte Hauptschullehrer Leonard Braun (rechtes Foto) im Rahmen eines Lichtbildervortrages. Er ist Mitglied des Partnerschaftsbeirates im KAB-Bezirk Wesel.

Im Jahre 2010 hat der KAB-Bezirksausschuss die Gründung der Partnerschaft beschlossen. Im Januar 2011 trat der Partnerschaftsbeirat erstmals zusammen. Inzwischen hat man im 14 Millionen Einwohner zählenden afrikanischen Staat Sambia, der eine etwa doppelt so große Fläche wie Deutschland besitzt, zwei förderungsfähige Projekte ausgemacht. Am weitesten sind die Gespräche mit einer Gruppe in Kafue gediehen. Sie will Schuluniformen herstellen und benötigt dazu Nähmaschinen und Stoffe. Vier neue Arbeitsplätze sollen entstehen. Die Projektkosten betragen etwa 25 000 Euro. Als Beginn ist das vorgesehen. Inzwischen fließen schon Spendengelder zur KAB-Zentrale in Köln. Das angedachte zweite Projekt in Kitwe kommt nicht so gut voran. Ein erbetner Finanzplan wurde bislang nicht vorgelegt.

In der Gaststätte Overkämping wurden am Samstagabend die Jubilare der KAB Schermbeck geehrt. Foto Scheffler
In der Gaststätte Overkämping wurden am Samstagabend die Jubilare der KAB Schermbeck geehrt. Foto Scheffler

Als Vorsitzende des KAB-Unterbezirks Wesel lud Mechthild Schulz zum KAB-Bezirkstag ein, der am 13. April bei van Gelder in Büderich stattfinden soll. Die Vertrauensleute-Versammlung ist für den 13. Juli vorgesehen. Der KAB-Diözesanverband Münster wird in diesem Jahre 115 Jahre alt. Dazu soll in der Zeit vom 1. bis 6. Oktober ein 115-stündiges Fest gefeiert werden. Am 3. Oktober ist im Bezirk Wesel eine Sternwanderung nach Marienbaum vorgesehen. Zur Abschlussfeier am 6. Oktober in Münster soll eine Fahrgelegenheit angeboten werden.

 

Vergleichsreiten beim RV Lippe-Bruch Gahlen

Das Vergleichsreiten des Alten Kreises Dinslaken, das am Wochenende in Gahlen auf der Anlage des RV Lippe-Bruch Gahlen stattfand, brachte wieder viele strahlende Gesichter der Sieger.

Im Wettkampf um den Wimpel in der A-Dressur und Springprüfung siegte die Mannschaft Gahlen mit Anja Sander, Julia Jäger, Jens Hoffrogge und Katja Bergermann, dicht gefolgt von den Nachbarvereinen Dinslaken-Hiesfeld und Bruckhausen. Auf den Plätzen fünf, acht und zehn rangierten sich noch weitere Gahlener Mannschaften ein. In der Einzelwertung gingen gleich zwei Gahlener als Sieger hervor. Jens Hoffrogge und Katja Bergermann, nach Dressur und Springen punktgleich, siegten in dieser Prüfung, vor Jana Döller und Sabrina Möller aus Hiesfeld. Auf Rang fünf platzierte sich Gahlens Reitlehrerin Martina Binnenbrücker, die bei Turnieren für den RV Dinlaken-Hiesfeld an den Start geht und auch die Reitpferdeprüfung für junge Pferde vor Gahlens Jens Hoffrogge und Verena Leimner gewinnen konnte. Die Nachwuchstour (E-Dressur und E-Springen) konnte die Mannschaft aus Bruckhausen vor Gahlens Ronja Jauhola, Kim Kubla und Britt Scholten gewinnen. Die Plätze drei und vier belegten die Reiter aus Dinslaken. Den sechsten Platz erzielte Gahlens zweite Mannschaft. Auch in der Einzelwertung war mit Michelle Lachmann eine Bruckhausenerin vorn, vor Ronja Jauhola und Kim Kubla aus Gahlen. Und auch im Kombinierten Wettbewerb aus Dressur und Springreiterwettbewerb siegte Bruckhausen vor Gahlen und Dinslaken. Gahlens Mannschaft zwei platzierte sich auf Rang vier. Die Einzelwertung konnte allerdings dann von Gahlens Josie Jones vor Vereinskollegin Lea Roßkothen und Bruchkausens Vivien Sander gewonnen werden. Einzig der RV Voerde hatte immer wieder etwas Pech und musste sich leider oftmals weiter hinten in die Platzierungslisten eintragen. H.Sch.

Spende von Stephan Stender für das Dorfgemeinschaftshaus in Schermbeck

Wie gut, dass es Leute gibt, die ehrenamtlich arbeiten oder einen tüchtigen Batzen Geld beisteuern! Im Fall des Dorfgemeinschaftshauses treffen gegenwärtig beide Fördermöglichkeiten aufeinander.

Seit seiner Gründung am 10. März 2011 hat sich der Trägerverein Dorfgemeinschaftshaus mächtig ins Zeug gelegt. Es galt den Eigenanteil zum Bau des Hauses an der Ecke Freudenbergstraße/Schlossstraße zu sichern. Das wurde vor allem dadurch erreicht, dass sich zahlreiche Mitglieder der beteiligten Vereine bereit erklärten, an der Baustelle zu erscheinen, um als Facharbeiter oder Hilfsarbeiter beim Ausbau zu helfen. Besonders aktiv zeigte sich Heinz Schulze, der als Bauleiter für die professionelle Steuerung aller Arbeiten und für die kompetente Gesprächsführung mit dem Architektenteam Bartelt/Brilo/Rexforth sowie mit den Zulieferern zuständig war. Insgesamt leisteten die ehrenamtlichen Mitarbeiter rund 4500 Stunden.

Bauleiter Heinz Schulze und Wolfgang Paul als Vorsitzender des Trägervereins Dorfgemeinschaftshaus freuten sich ebenso über Stephan Stenders großzügige Spende wie Bürgermeister Ernst-Christoph Grüter (v.l.). Foto Scheffler
Bauleiter Heinz Schulze und Wolfgang Paul als Vorsitzender des Trägervereins Dorfgemeinschaftshaus freuten sich ebenso über Stephan Stenders großzügige Spende wie Bürgermeister Ernst-Christoph Grüter (v.l.). Foto Scheffler

Zusatzkosten in Höhe von 55 000 Euro entstanden dadurch, dass ein Aufzug nachträglich eingeplant werden musste. Aus den Reihen Schermbecker Politiker war bei der Bezirksregierung auf das Fehlen eines Aufzuges verwiesen worden. Daraufhin wies die Bezirksregierung den Kreis Wesel an, seine am 19. April 2011 erteilte Baugenehmigung zurückzuziehen, falls nicht bis zum 14. April 2012 ein Ergänzungsantrag zur Baugenehmigung zustande kommen würde. Die Politiker entschieden sich am 3. April 2012 für eine Nachtragsgenehmigung. Nach der winterlich bedingten Verzögerung wurde der Aufzug in der vergangenen Woche fertig gestellt.

Inzwischen war das Geld knapp geworden. Da im Rathaus wegen der desolaten Haushaltslage kein Geld zu holen war, half Bürgermeister Ernst-Christoph zumindest indirekt mit. Er ließ seine Beziehungen spielen und erreichte beim Schermbecker Unternehmer Stephan Stender offene Ohren. Gestern übergab Stender dem Trägerverein 10 000 Euro. Als Vorsitzender des Trägervereins dankte Wolfgang Paul für den warmen Geldregen. „An dem Ort, in dem man lebt, gibt man gerne etwas ab“, freute sich Stephan Stender, gleich mehreren Vereinen helfen zu können. Mit einem Seitenblick auf das Klavier im großen Saal stellte Stender fest, dass bereits seine Großeltern Hans und Frieda Stender im Jahre 1994 den Männergesangverein „Eintracht“ mit diesem Instrument einen großen Dienst erwiesen.

In der vergangenen Woche wurde der Fahrstuhl an der Nordseite des Dorfgemeinschaftshauses montiert. Foto Scheffler
In der vergangenen Woche wurde der Fahrstuhl an der Nordseite des Dorfgemeinschaftshauses montiert. Foto Scheffler

Stephan und Barbara Stender haben sich in der Vergangenheit schon mehrfach als spendable Schermbecker erwiesen. Als Mitglied des Lions-Club Wesel konnte Stephan Stender Mittel für die Umgestaltung des Schulhofes der Maximilian-Kolbe-Schule n Richtung Schermbeck lenken. Im vergangenen Jahr erhielt die GAGU-Zwergenhilfe 10 000 Euro von der Familie Stender zur Förderung des Kinderheimes „Home of hope“ in Sierra Leone. Vor wenigen Wochen durften sich die Pfadfinder über Stenders Zuschuss für die Beschaffung neuer Zelte freuen.

Noch im Monat März soll das Dorfgemeinschaftshaus seiner Bestimmung übergeben werden. Nach einem offiziellen Festakt soll die Bevölkerung Gelegenheit haben, das Dorfgemeinschaftshaus zu besichtigen. Als Domizil für die Vereinsarbeit dient das Haus dann dem MGV „Eintracht“ und der Blaskapelle „Einklang“ ebenso wie dem Tambourkorps Schermbeck, dem Boßelclub, dem Verein „Wir sind Schermbeck“ und der Jugendfeuerwehr. Das Angebot an weitere Vereine, das Haus zu nutzen, haben inzwischen eine Tanzgruppe und eine Theatergruppe angenommen. Weitere Gruppen sind herzlich willkommen. Anmeldungen nimmt Wolfgang Paul (Tel. 02853/957224) entgegen. Die bauliche Abnahme des Gebäudes soll in der nächsten Woche erfolgen. H.Sch.

Plakettenschießen beim Brichter Schützenverein

Am Sonntag (10.) veranstaltet der Schützenverein Bricht von 15.30 Uhr bis 17.00 Uhr sein diesjähriges Plakettenschießen. Um 17.00 Uhr beginnt das Stechschießen. Anschließend erfolgt die Plakettenübergabe im Vereinslokal „Hotel Hecheltjen“.

Das Schießen dient zugleich als Vorbereitung auf das Traditionspokalschießen, das die neun Schützenvereine des ehemaligen Amtes Schermbeck am 7. April zum 55. Male veranstalten, und zwar auf der Schießsportanlage des SV Damm. Ausrichter sind die Brichter Schützen.

An den beiden vorhergegangenen Sonntagen hatten die Schützen die Möglichkeit, fürs Plakettenschießen zu üben und ihr Können zu verbessern. Zahlreiche Schützen nutzten diese Gelegenheit. Ob`s geholfen hat, wird sich am kommenden Sonntag zeigen.

Dammer Turmverein tagt bei Pannebäcker

Der Turmverein Damm lädt am kommenden Freitag, den 8. März 2013, zur Jahreshauptversammlung ein. Sie findet um 19:30 Uhr (Treffen ab 19:00 Uhr) in der Gaststätte Pannebäcker an der Malberger Straße statt. Der Vorstand wird sowohl eine Bilanz des vergangenen Jahres ziehen als auch auf die Aktivitäten in den kommenden Monaten blicken. Um zahlreiches Erscheinen wird gebeten. Auf alle Türmerinnen und Türmer, die der Einladung folgen, wartet eine kleine Überraschung. H.Sch.

Heimatverein Weselerwald lädt zur Jahreshauptversammlung ein

Der Heimatverein Weselerwald und Umgebung veranstaltet unter Leitung der Vorsitzenden Maike Beckmann am 12. März seine Jahreshauptversammlung. Die Teilnehmer treffen sich um 19.30 Uhr im Landhotel Voshövel.

Neben den üblichen Berichten steht eine musikalische Darbietung des Flöten- und Gitarrenkreises Brünen auf dem Programm. Im Rahmen der anstehenden Vorstandswahlen geht es diesmal um die Wahl des Vorsitzenden, seines Stellvertreters, des Schriftführers und Kassierers. Den Teilnehmern wird außerdem von Maike Beckmann ein Jahresrückblick in Bildern geboten. Im Mittelpunkt steht dabei das Jubiläum der 20 Jahre alten Erntedankgruppe.

Eine Abstimmung über die neue Satzung steht an. Diese kann man im Schaukasten vor der ehemaligen Schule am Voshövel in Augenschein nehmen oder sich bei Karl Westerhuis nach telefonischer Absprache (Tel.: 02856/401) vorlegen lassen. Die Satzung wird auch zu Beginn der Jahreshauptversammlung ausgelegt. Falls die Versammlung die neue Satzung annimmt, muss der Vorstand – nach den Vorgaben der neuen Satzung- zurücktreten und sich dann neu zur Wahl stellen.

In diesem Jahr konnte der Vorstand den Kommunikationstrainer und Sprachwissenschaftler Torsten Rother für einen unterhaltsamen Vortrag zum Thema „Smalltalk“ gewinnen. Er wird zeigen, wie man mit einem bislang unbekannten Gegenüber locker ins Gespräch kommen kann. Verstohlen blickt mancher in sein Glas oder lächelt nur schweigend. Torsten Rother möchte in seinem Vortrag Tipps geben, wie man in solchen Situationen locker und leicht ins Gespräch kommen kann. Torsten Rother ist unter anderem als Lehrender im Centrum für Rhetorik, Kommunikation und Theaterpraxis an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster tätig. Außerdem ist er Mitinhaber des 2006 gegründeten Hamburger Unternehmens „Sprechwege- Kommunikationstraining und – beratung“.

Schermbecker Fotoalbum um 1950

Der Ortsteil Gahlen-Besten hatte früher einmal eine eigene Schule. Die Bestenerin Helga Sander, die sich seit Jahren um die Erforschung der Geschichte des südlichsten Schermbecker Ortsteils Besten verdient gemacht hat, stellte das Foto für die Ausstellung zur Gahlener Schulgeschichte zur Verfügung, die im Rahmen der 1225-Jahrfeier Gahlens im Mai 2013 im Gemeindehaus an der Kirchstraße präsentiert wird.

Einheitliches Outfit für junge Fußballer des SV Schermbeck

Schermbeck Für 15 Jungen der Fußball-E-Jugend des SV Schermbeck macht das Einlaufen in die Sporthalle nun so richtig Spaß. Zum ersten Mal treten sie in einem einheitlichen Outfit vor die Zuschauer. Die Hertener Firma „Baumineral“, deren Geschäftsbereich den Transport von Flugasche, Kalken und Zement umfasst und die damit für Kraftwerke ebenso im Einsatz ist wie für die Baustoffindustrie, hat den Schermbecker Nachwuchskickern über ihren Schermbecker Mitarbeiter Mike Sebastian zu diesem Geschenk verholfen.

Die Hertener Firma „Baumineral“ hat der Fußball-E-Jugend des SV Schermbeck schicke Trainingsanzüge geschenkt. Foto Scheffler
Die Hertener Firma „Baumineral“ hat der Fußball-E-Jugend des SV Schermbeck schicke Trainingsanzüge geschenkt. Foto Scheffler

Die Mannschaft, zu der Julian Thiemann und Nils Kitt ebenso gehören wie Ercan Kaplan, Max Reinsch, Tobias Kamps, Jan Kohlenbrenner, Jan Scholthoff, Belmin Keranovic, Aleksandar Milosevic, Dean Hamich, Niklas Langehegermann, Mustafa Eryilmaz, Joel Underberg, Torwart Nico Pauls und Mannschaftsführer Nick Sebastian, wird von Steffi Berger und dem 13-jährigen Jan Niklas Rosenberger trainiert. Zweimal wöchentlich trainieren die Fußballer montags zwischen 17.30 und 19 Uhr in der „Volksbank-Arena“, donnerstags in zwei Gruppen zwischen 16 und 18 Uhr in der Turnhalle der Gemeinschaftsgrundschule. Das systematische Training hat sich gelohnt. Derzeit belegt die Mannschaft in der Kreisliga Recklinghausen den siebten Platz. H.Sch.

Luftbild (18): Gewerbegebiet Kapellenweg

Über dem Gewerbegebiet am südlichen Kapellenweg entstand dieses Luftbild am 27. Juli 2012. Hier haben sich im Verlauf der letzten zweieinhalb Jahrzehnte zahlreiche Betriebe angesiedelt, die ganz unterschiedlichen Wirtschaftsbranchen angehören. In der Bildmitte befinden sich die beiden Betriebe der Firma Wilhelm Wißmann. In den letzten beiden Jahren wuchs das Gewerbegebiet in nördlicher Richtung (oben). Inzwischen ist ein Großteil des Gewerbegebietes am Hufenkamp vermarktet. Mit den Planungen für neue Gewerbebetriebe auf dem hellbraunen Feld am oberen linken Bildrand wurde bereits begonnen. Luftbild Scheffler, 27.7.2012

27.07.2012-011

Gesamtschule bei Jugend forscht

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Die Schermbecker Gesamtschule hat erneut erfolgreich am Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ teilgenommen. Die Projekte wurden inzwischen in der Schule vorgestellt. Schulleiter Norbert Hohmann dankte dabei auch den beiden Lehrerinnen Bianca Sadowski (Biologie, Chemie) und Stephanie Hölscher (Chemie, Kunst).

01.03.2013-114

1. Platz im Bereich Technik:

Jonas Kleine-Brockhoff (r.) und Rilana Gründel (l.) – Thema: Mein Chamäleon Smartphone, innovativ, individuell

01.03.2013-093Die zwei beschäftigten sich mit einem Konzept zur Werterhaltung von Smartphones, indem sie ein speziell auf den Kunden zugeschnittenes und individualisiertes Handy planten. Heutzutage verlieren technische Produkte innerhalb von ca. 2 Jahren große Teile ihres Werts. Und zwar nicht nur den materiellen Wert, sondern auch den Wert für den Kunden. Vor allem bei Handys ist dieses Phänomen oft zu beobachten. Aufgrund dieser Entwicklung wird vieles, was noch einwandfrei funktioniert, weggeworfen. Ihnen war es wichtig, dass das Chamäleon Smartphone dazu im Stande ist, sich von jedem Benutzer ganz persönlich zusammenstellen zu lassen und jede auftretende Fehlfunktion vom Benutzer eigenständig behoben werden könnte.

Diese beiden erhielten zusätzlich den Sonderpreis der Online-Zeitschrift Papermint, die ihr Projekt gesondert veröffentlichen möchte. Diese Gruppe ist eine Runde weiter und zum Landeswettbewerb nach Leverkusen eingeladen worden.

Sonderpreis Umwelt:

Henrike Pannenbecker (l.) und Bianca Jalali-Sefid-Dashti (r.) – Thema: Umweltfreundliche Stadt – Kann das Mindesthaltbarkeitsdatum zur Verbesserung der Umwelt helfen

01.03.2013-129Sie widmeten sich dem Thema „Umweltfreundliche Stadt“ am Beispiel der Gemeinde Schermbeck. Nach einer Bestandsaufnahme durch eine Umfrage haben sie ein Konzept entwickelt, mit dem die Gemeinde und die Anwohner zur Umweltfreundlichkeit Schermbecks beitragen könnten. Unter anderem haben sie ermittelt, dass viel unnötiger Müll produziert wird, weil Lebensmittel, deren Mindesthaltbarkeitsdatum überschritten wurde, unnötig entsorgt würde, obwohl die Waren noch zum Verzehr geeignet wären.

3. Platz im Bereich Technik:

Viktoria Franz – Thema: Träumen einen Raum geben (Raum ohne Grenzen)

01.03.2013-097Sie beschäftigte sich mit der Frage, wie man einen Raum so entwerfen könne, dass Filme in 360° zu sehen sind. Das Besondere: Der Raum muss gleichzeitig alle Eigenschaften eines Krankenzimmers aufweisen, damit insbesondere Kinder, die das Krankenbett nicht verlassen können, ein neues Raumgefühl erleben können. Durch das Zusammenspiel von ästhetischen und zum Träumen verführenden Bildern und angenehmen Musikklängen sollen sich die Kinder einer schönen Vorstellung hingeben können, sodass ihnen eine kurze Flucht aus ihrem Alltag und ihrer Krankheit geboten wird.

3. Platz im Bereich Technik:

Jonas Klasen (r.) und Julian Groote (l.) – Thema: Ein Fahrradhelm aus Nicht-Newtonschen Fluid

01.03.2013-077Die zwei Jungforscher entwickelten einen Helm mit einer Schutzschicht aus Stärke und Wasser, einem sogenannten Nicht-Newtonschen Fluid. Dieses ist flüssig und verfestigt sich schützend bei einem starken Aufprall. Dieses Fluid haben sie in eine Mütze eingebaut. So ist man im Straßenverkehr gut geschützt und muss keinen auffälligen unmodischen Helm tragen, sondern kann eine moderne Mütze wählen.

3. Platz im Bereich Biologie:

Aaron Schmidt (r.) und Falk David-Spickermann (l.) – Thema: ICH=manipulierbar?

01.03.2013-065Sie beschäftigten sich damit, wie Kleidung uns bewusst und vor allem auch unbewusst in der Meinungsbildung über andere Personen, zu denen wir vorher noch keinen bzw. nur geringen Kontakt hatten, beeinflusst. Um dies herauszufinden, sind sie das Thema vielfältig angegangen, mit einer Umfrage, geschichtlichen und religiösen Aspekten zur Kleidung sowie der Entwicklung zukünftiger Ansichten zur Kleidung. Abschließend wollten sie dann beantworten können, ob Kleider wirklich Leute machen. Und es stimmt!

Weitere Teilnehmer der Gesamtschule Schermbeck:

Max Niggestich, Lars Ufermann, Stefan Cluse (abgebildet) – Thema: Alkohol, muss das sein ?!

01.03.2013-105Die Gruppe beschäftigte sich mit dem Thema des Alkoholkonsums bei Jugendlichen und hat dazu untersucht wann, wie viel, wie oft und wo Jugendliche in Schermbeck Alkohol konsumieren. Sie befragten die Altersgruppen zwischen 15 und 16 Jahren anhand eines Fragebogens und verglichen ihre Ergebnisse mit dem Alkoholkonsum von Jugendlichen in Deutschland.

Hannah Buschmann, Patricia Klos – Thema: Projekt Chocolate

Die zwei Schülerinnen beschäftigten sich mit allem rund um die Schokolade. Sie machten eine Umfrage, um die Lieblingssorte der Schermbecker zu ermitteln. Sie trennten eine Schokolade in ihre Bestandteile und suchten nach Informationen zur chemischen Auswirkung auf den Körper sowie zum derzeitigen Marktführer.

Nele Fortmann (l.),  Sophie Groß-Fengels (r.) – Thema: Glutamat

01.03.2013-099Mit ihrem Projekt „Glutamat“ wollten sie herausfinden, ob man Glutamat aus Lebensmitteln heraus schmecken kann und ob Glutamat unseren Geschmack prägt und beeinflusst. Dieses haben sie mit Curry Ketchup ohne Glutamat und mit einem Curry Gewürz Ketchup mit Glutamat anhand von Geschmacksproben getestet.

Matthias Gesing (Mitte), Yannick Krahne (r.), Dominik Schleich (l.)  – Thema: „Corte Verdura“

01.03.2013-109Die Gruppe hat sich überlegt ein Gerät zu bauen, das Gemüse alleine schneidet, während man etwas anderes in der Küche vorbereiten kann. Die Schüler haben dazu theoretische Überlegungen entwickelt.

Pia Scheipers (r.), Julius Wilms (l.) – Thema: Facebook

01.03.2013-103Julius und Pia haben sich mit dem Thema „Facebook“ beschäftigt. Sie erstellten anhand von Umfragen eine Übersicht, inwieweit die Schüler der Gesamtschule Facebook nutzen. Dadurch wurden sie angeregt zu überlegen, wie man gerade jüngere Schüler über Facebook und die Verbreitung von Daten im Internet aufklären könnte.

Laura Lachs (r.), Stella Hülsdünker (l.) mit dem Australien Shepherd „Cleo“ , Elisabeth Ostermann (nicht abgebildet) – Thema: Die „Hunde-Box“

01.03.2013-080Die Drei bauten eine „Hunde-Box“, mit der sie herausfinden wollten, wie schnell und selbstständig Hunde lernen und mit der sie auch selbstständig spielen können. Die Box hat vier Schubladen, in denen jeweils ein Spielzeug steckt. Der Testhund musste die Schubladen selbst öffnen und konnte so entscheiden, womit er gerade spielen wollte. Zudem sollte dadurch die Lernfähigkeit des Hundes gefördert werden.

Tim Besten, Rafael Roring, Lucas Baetz, Silvan Lippach – Thema: Flüssige Energie

Bei ihrem Projekt haben die Schüler die Wirkung zur Leistungssteigerung von verschiedenen isotonischen Getränken festgestellt und verglichen (mit und ohne Getränke). In einem Versuch sollten jugendliche Testpersonen unterschiedliche isotonische Getränke trinken und einen Rundenlauf absolvieren. Die gemessenen Leistungen stellten sie dann in Bezug zu den Getränken, die die Jugendlichen zu sich genommen haben.

Bastian Reßing, Sean Schidelko, Christopher-Robin Seddig (von links) – Thema: Kann das Spielen von Computerspielen die Konzentration beeinflussen?

01.03.2013-085Sie wollten testen, ob das Spielen eines Videospiels die Konzentrationsfähigkeit und Schnelligkeit beim Lösen von Knobelaufgaben stört. Dazu erhielten die Testpersonen vor und nach dem Computerspielen Knobelaufgaben und die Leistungen wurden anschließend verglichen und ausgewertet.

Joel Schlüß, John-Rajat Mohan, Diego Werner  (von links) – Thema: Polyquarternium-7

01.03.2013-069Die drei Jungforscher widmeten sich dem Stoff Polyquarternium-7 in Kosmetikartikeln (hauptsächlich Shampoos). Sie wollten feststellen, welche Wirkung der Stoff auf die Haare und Textilien hat. Da der Stoff nicht ungefährlich ist, habe sie versucht einen Ersatzstoff zu finden.

Daniel Bankstahl (r.) , Fin Knoop (l.) – Thema: Konzentration bei verschiedenen Musiktypen

01.03.2013-090Sollte man bei den Hausaufgaben Musik hören? Die beiden wollten wissen, bei welcher Musik man sich am besten konzentrieren kann. Dazu ließen sie eine Klasse zu vier unterschiedlichen Musiktypen und einmal ohne Musik Konzentrationsaufgaben lösen. Die Ergebnisse wurden verglichen und dann ausgewertet. Dann klärte sich die Frage, ob die Musikanlage bei den Hausaufgaben besser aus bleiben sollte.

Rosenkranz im Radio beten

Im privaten Rundfunksender „Radio horeb“ wirkt auch eine Gruppe Schermbecker Bürger mit. Die nächsten Termine der „Rosenkranz Gebetsgruppe Schermbeck“ im Monat März: Sonntag (3.) um 16.30 Uhr, Sonntag (10.) um 16.30 Uhr, Dienstag (12.) um 19 Uhr, Freitag (22.) um 15.15 Uhr (Kreuzweg), Sonntag (24.) um 16.30 Uhr, Dienstag (26.) um 19 Uhr und Sonntag (31.) um 16.30 Uhr. Weitere Informationen im „Radio Horeb Aktuell“, das an den Schriftenständen in der Pfarrkirche St. Ludgerus ausliegt.

„Radio horeb“ ist deutschlandweit über das bundesweite Digitalradio DAB+ empfangbar. Hilfe und Beratung beim Empfang von Radio horeb erhält man vor Ort bei Ludger Baumeister (Tel. 02853/4318) oder über den Radio horeb Hörerservice, Postfach 1165, D-87501 Immenstadt (Tel. 08323/ 96 75 110; E-Mail: [email protected]). H.Sch.

D-Jugend-SV Schermbeck

Schon vor dem letzten Spiel in Voerde am vergangenen Samstag stand die Kreismeisterschaft für die weibliche D-Jugend des SV Schermbeck in der Kreisliga Wesel fest. Dennoch gab es einen Super-Empfang in der Gaststätte Overkämping für das erfolgreiche Team um die Mannschaftsführerin Franziska Bienbeck, zu dem auch Julia Berger, Sophia Pohlhuis, Jule Janßen, Paula Dräger-Gillessen, Sophia Hülsmann, Ines Wehland, Alina Markwart, Christin Bienemann, Shirin Liko, Sina Aehling und Nele Mast gehören. Viel Lob gab es von den Spielerinnen und deren Eltern für die Trainer Heiko Wehland, Sabine Liko und Ulla Bienbeck. Ein spontanes Geschenk gab es am Samstag vom Kegelclub „Wir sind die Kegelbahn“. Das Team, zu dem auch Markus Dahlhaus als zweiter Abteilungsleiter der Handballabteilung gehört, überließ den Mädchen die Kegelbahn für eine Kegelparty. Foto Scheffler

02.03

Kaiserschießen Dammer Kinderschützen

40 Mitglieder des Schützenvereins Damm beteiligten sich am Freitagabend an der vom Präsidenten Heinz-Wilhelm Schult geleiteten Frühjahrsversammlung im Schützenhaus auf dem Küpperskamp.

Nach dem Gedenken an die verstorbenen Mitglieder Hartmut Stegemann, Heinz Bärleken, Heinrich Neu und Willi Pannebäcker hielt Schriftführer Richard Jöhren Rückschau auf die Aktivitäten des Vereins während der letzten Monate. Kassierer Bernd Krebbing berichtete über die Finanzlage des 315 Mitglieder zählenden Vereins. Eine Nachzahlung ans Finanzamt riss ein Loch in die Kasse, die ansonsten ein Plus von über 1000 Euro erlebt hätte.

Angesichts dieser Nachzahlung und der nun jährlich anstehenden Kosten für weitere Zahlungen an das Finanzamt und an einen Steuerberater berieten die Schützen eine Beitragsanpassung. Bislang zahlten die Schützen 30 Euro jährlich. Der Vorstand schlug eine Erhöhung um sechs Euro jährlich vor. Die Versammlung setzte eine Beitragserhöhung um zehn Euro durch. Der Schützenbeitrag beläuft sich künftig also auf 40 Euro. Wer vor dem Jahre 2002 65 Jahre alt wurde, braucht keinen Mitgliedsbeitrag mehr zu entrichten. Wer seither 65 Jahre alt wurde, zahlt den halben Jahresbeitrag, der in zwei Einzelbeträgen eingezogen wird.

Der Vorstand des Dammer Schützenvereins berichtete am Freitag über das Vereisngeschehen. Foto Scheffler
Der Vorstand des Dammer Schützenvereins berichtete am Freitag über das Vereisngeschehen. Foto Scheffler

Das nächste Schützenfest wird in der Zeit vom 25. bis 27. Mai gefeiert. Die Verträge mit dem Zeltverleiher, mit der Tanzkapelle und mit den Schaustellern sind abgeschlossen. Das Tambourkorps Bricht hat zugesagt, am Himmelfahrtstag zum Vorspielen in die Gaststätte Pannebäcker zu kommen. Die Tambouristen aus Bricht werden außerdem während des Schützenfestes bei allen Aktivitäten präsent sein.

Als Leiter der Schießgruppe und als der seit 26 Jahren amtierende Sportwart der Schießgruppe Damm berichtete Friedhelm Heyne über die sportlichen Erfolge der zum Schützenverein gehörenden Sportschützen bei den Ligawellkämpfen und im Rahmen der Vereins- und Kreismeisterschaften.

Als Leiter der Schießgruppe Damm berichtete Friedhelm Heyne über die sportlichen Erfolge der Schießsportler. Foto Scheffler
Als Leiter der Schießgruppe Damm berichtete Friedhelm Heyne über die sportlichen Erfolge der Schießsportler. Foto Scheffler

Das diesjährige Traditionspokalschießen wird im Dammer Schützenhaus ausgetragen. Ausrichter ist der Schützenverein Bricht. Die Siegerehrung findet am 11. Mai im Rahmen des Brichter Schützenfestes statt. „Ich gehe davon aus, dass wir in diesem Jahr den Pokal gewinnen“, zeigte sich Präsident Schult überzeugt und verwies auf die bereits seit Januar stattfindenden Trainingsabende in Damm.

Erstmalig wird in diesem Jahr am 21. April ein Kaiserschießen für ehemalige Kinderschützen seit 1948 ausgetragen. Alle Königinnen und Könige werden schriftlich eingeladen. Wie im Jahre 1948, als Heinzfried Abel den besten Schuss abgab und hernach mit Helga Briel die Dammer Nachwuchsschützen regieren konnte, wird auch diesmal der Sieger beim Werfen auf eine Dart-Scheibe ermittelt.

Die Schützen waren mit den Vorschlägen des Vorstands sehr zufrieden. Das zeigte sich bei den Abstimmungen. Foto Scheffler
Die Schützen waren mit den Vorschlägen des Vorstands sehr zufrieden. Das zeigte sich bei den Abstimmungen. Foto Scheffler

Die Teilnahme am letzten Winterfest im „Fuchsbau“ war enttäuschend. Nur 47 Personen kamen, um mit König Thomas Wellner und Königin Annette Ulland die Mitte der Schützensaison zu feiern. Da bereits im Jahr zuvor eine geringe Teilnahme verzeichnet wurde, macht sich der Verein Gedanken um die Zukunft des Winterschützenfestes. Die Versammlung beschloss mit sehr großer Mehrheit eine Fortführung des Festes. Wie es aufgepeppt werden kann, blieb offen. Nun haben die Schützen Gelegenheit, sich in eine Liste einzutragen. Man verpflichtet sich, zehn Euro zu zahlen. Kommen nicht genügend Anmeldungen zu Stande, werden die zehn Euro nicht abgebucht. Reicht die Zahl der Interessenten, werden zehn Euro am 8. November abgebucht. Dafür bekommt man freien Eintritt und zwei Gläser Bier. H.Sch.

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KartoffelACKERdemie in Schermbeck

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Neues aus der Ideenschmiede – Winfried Wirtz & Sohn Oliver aus Schermbeck starten ein neues Projekt.

Sie werden es sicher bereits wissen, seit Jahren schon ein „Publikumsmagnet“ und überregional bekannt sind „Schermbeck genießen“ und „Stil & Art“.

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Das Team rund um Winfried und Oliver Wirtz

Nun haben sich deren „Erfinder“ wieder eine neue Attraktivität für Schermbeck einfallen lassen, nämlich „die Kartoffel-ACKERdemie“. Seit Wochen schon rätseln nicht nur die eingeweihten Schermbecker darüber nach, wo und wann es die Kartoffel-ACKERdemie“ geben. Nun ist es raus.

„Mehr oder weniger ein Zufallsprodukt“, sagte Winfried Wirtz bei seiner Projektvorstellung im Hotel zur Linde, denn im Fokus des zukünftigen Geschehens wird hierbei auch das Hotel an der Mittelstr. 54 stehen.

„Ich lebe nun seit zwölf Jahren hier in Schermbeck und war in all den Jahren noch nie hier im Hotel essen. Auf-oder abgehalten hat mich das Schild – Hotel/ Restaurant“, so Wirtz, der sich das kleine 50 Zimmer Hotel nun als zukünftige „Kartoffel-ACKERdemie“ ausgesucht hat und engIMG_6528 (640x633) mit Tatjaner Jonowitz, Hotelinhaberin, zusammen arbeiten wird.

Als ehemaliger Marketingleiter und Gastronom kennt sich Wirtz mit dieser Materie bestens aus und sieht hier eine Chance, für ein weiteres „Highlight“ im Ort. Zwar ist das Hotel in, sowohl auch in der Woche immer gut ausgebucht, dem Restaurant fehlte es aber bisher an an Attraktivität und Eigenständigkeit, stellte Wirtz im Laufe der letzen Monate fest.

Eine Kartoffel-ACKERdemie gab es vor Jahren schon in Dorsten, Dorf Holsterhausen. Anfänglich ein Renner, ging es dann doch immer weiter bergab und nach einem Küchenbrand lag die Gastronomie dann endgültig brach.

„Nach meinem ersten Essen hier im Hotel Linde wusste ich sofort: Hier gehört eine Kartoffel-ACKERdemie hin. Richtiger Ort, richtiges Ambiente, richtiger Standort“ so Wirtz, der nun eine komplette Umgestaltung der Räumlichkeiten plant.

  IMG_6535 (427x640) Auch die personellen Voraussetzungen sind erfüllt. So wird das Team um Küchenchef Lomp und auch das Service- und Küchenteam aufgestockt. Wunschkandidatin Saskia Herm, jetzt noch im „Carpe Diem“ in Marienthal tätig, konnte als Restaurantfachfrau und Sommelier gewonnen werden.

„Wir werden hier jahreszeitlich angepasste Themen haben. Gestartet wird schon Ostern. Passend zu Ostern werden wir dann den Parkplatz mit Rollrasen auslegen, wo Kinder Ostereier suchen können. Als Blickfangträger für die einzelnen Projekte steht eine große 6, 80 hohe Eisen Linde, aus der Schmiede von Ludger Zenz vor dem Haus. Dieser Baum wird auch weiterhin immer mit den aktuellen Themen geschmückt werden.“

Der Mai wird mit „dem Baum erblühen“ begrüßt.

Weiter geht es dann unter dem Motto: „Wir begrüßen Sylt.“

Mit etlichen Tonnen Sand auf dem Parkplatz, Strandkörben, Holzplanken und Fischbuden soll also „Sylter Flair“ nach Schermbeck gebracht werden.

Während des ganzen Jahres ist der Betrieb eines Biergartens geplant, in dem besondere „Events“ wie z. B. „ein Schlachtfest sowie ein Advents- bzw. Weihnachtsgarten“ mit einem Wintergrill im Außenbereich mit jeweils besonderen Spezialitäten die Besucher anlocken sollen.

Ansonsten soll sich natürlich hier in der „Kartoffelakademie“ alles um die Erdfrucht drehen.

IMG_6536 (427x640)Wer seine Bonuskarte mit nach zehnmaligem Essen a la Card mit Stempel gefüllt hat, bekommt ein Kartoffel-Diplom sowie einen Doktorhut überreicht. „Die Kartoffel soll immer und überall im Mittelpunkt stehen und so werden wir auch zur Erntezeit selber Kartoffeln auf dem Feld sammeln gehen, die dann nach Schönheit und Größe bewertet werden, bevor sie dann in den Topf kommen“, setzte Winfried Wirtz hinzu, der vor lauter Ideen nur so übersprudelte an diesem Tag.

Und sicher ist für die Planer auch: „Das Schermbeck demnächst eine Kartoffelköniginn haben wird, die dann jährlich neu gewählt wird, denn alle die mit diesem Thema bisher konfrontiert wurden, sind jetzt schon „voll infiziert und motiviert“, verriet Wirtz zum Abschluss.

Die offizielle Eröffnung ist für den 22. März geplant!

Wahlvorschläge für die Bundestagswahl erbeten

Kreiswahlleiter Lars Rentmeister fordert für den Wahlkreis 113 Wesel I (Alpen, Hamminkeln, Hünxe, Kamp-Lintfort, Rheinberg, Schermbeck, Sonsbeck, Voerde, Wesel, Xanten) dazu auf, Wahlvorschläge für die Wahl zum 18. Deutschen Bundestag am 22. September 2013 bis spätestens Montag, 15.7.2013, 18.00 Uhr, beim Kreiswahlleiter Wesel, Reeser Landstr. 31, 46483 Wesel, Zimmer 146, einzureichen. Dort sind auch die entsprechenden Vordrucke für die Einreichung von Kreiswahlvorschlägen erhältlich. Diese werden kostenfrei zur Verfügung gestellt.

Wahlvorschläge für den Wahlkreis 114 Krefeld II – Wesel II (Moers, Neukirchen-Vluyn, Krefeld -Nord, -Hüls, -Mitte und –Ost) sind hingegen beim Oberbürgermeister der Stadt Krefeld als Kreiswahlleiter, Von-der-Leyen-Platz 1, 47798 Krefeld, einzureichen. Für Wahlvorschläge für den Wahlkreis 117 Oberhausen-Wesel III (Dinslaken, Oberhausen) ist der Oberbürgermeister der Stadt Oberhausen als Kreiswahlleiter, Schwartzstr. 72, 46045 Oberhausen, zuständig.

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