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Unternehmerinnen Treff

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Jahresprogramm: Unternehmerinnen- und Gründerinnentreff

Neben den vier abwechslungsreichen Sonderveranstaltungen, die in diesem Jahr erstmalig kreisweit stattfinden, wird an jedem ersten Donnerstag im geraden Monat ein Stammtisch im Gasthaus Himmel & Erde in Wesel angeboten.

Bei diesem offenen Treffen besteht seit zwei Jahren die Möglichkeit, sich in lockerer Atmosphäre näher kennenzulernen, auszutauschen und zu vernetzen. Im Anschluss stellen sich jeweils zwei Unternehmerinnen vor und erläutern ihre Unternehmenskonzepte.

Ute Uphues
Ute Uphues

Den Auftakt bilden am 7. Februar ab 19 Uhr Claudia Uphoff (Dipl. Pädagogin und Coach) und Sabine Suhrborg (Dipl. Designerin und Künstlerin). Die beiden Unternehmerinnen aus Xanten haben bereits unterschiedliche Angebote gemeinsam konzipiert und durchgeführt und freuen sich darauf, auch davon zu berichten.

Durch diese paarweisen Vorstellungen der Unternehmerinnen erhoffen sich die Veranstalterinnen eine gute Vernetzung und erfolgreiche Kooperation der einzelnen Unternehmerinnen untereinander. Ebenso sollen Frauen, die sich mit dem Gedanken einer Existenzgründung beschäftigen, durch die vielseitigen Erfahrungsberichte der bereits etablierten Unternehmerinnen ermutigt und unterstützt werden.

Genau deshalb werden nicht nur Vorträge und Workshops zu fachlichen Themen angeboten, sondern auch der Austausch und die gegenseitige Unterstützung der einzelnen Unternehmerinnen in den Vordergrund gerückt. So entstehen manchmal Kooperationen von Firmen unterschiedlichster Fachrichtungen, die vorher nicht vorstellbar gewesen waren.

Zu den Sonderveranstaltungen gehören in diesem Jahr

• die Workshops „Social Media Marketing – Facebook, Twitter, Google+ und XING“ am 26.02.2013 in Dinslaken und „

• Netzwerkmarketing“ am 22.05.2013 in Wesel sowie

• die Fachvorträge „Elevator Pitch – In 30 Sekunden überzeugen!“ am 25.09.2013 in Moers und

• „Absicherung Total! Das Unternehmen in allen Lebenslagen“ am 06.11.2013 in Wesel.

Anmeldungen zu den verschiedenen Veranstaltungen werden ab sofort bei den unten genannten Gleichstellungsstellen entgegengenommen.

Schermbecker Neubürger

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Schermbeck, eine Gemeinde in der es sich gut leben lässt. Das sagt sich auch katholische Kirchengemeinde St. Ludgerus, dessen ehrenamtliche Mitarbeiter am Sonntag starteten, und den Schermbecker Neubürgern einen Besuch ab zu statteten.

Regina Tenk und Birgit Thiemann hatten das Glück, mehr als ein Dutzend Männer und Frauen zu finden, die sich bereit erklärten, Hausbesuche zu machen.

Auf den Weg machten sich am Sonntag  (von li.) Eveline Dondorf, Regina Tenk, Birgit Thiemannn und Margret Warich (vorne v.l.) Mechthild Werner-Weinekötter, Lydia Wilkskamp, Marlies Wieschus und Marietheres Stenert.

Und das werden nicht wenige sein, denn insgesamt hat die Kirche vom Kommunalverband schon 116 Adressen katholischer Neubürger aus dem Jahre 2012 erhalten.

Eingeladen werden die Neubürger ebenfalls zum ökumenischen Fastenessen, Heringsstipp mit Pellkartoffeln, welches am 10. März zwischen 11 und 14 Uhr im Jugendheim der Evangelischen Kirchengemeinde veranstaltet wird.

Sportschützen – Auszeichnung

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Bei der Jahreshauptversammlung der „Sportschützen Voshövel“ konnte Vorsitzender Dieter Kurka zahlreiche Mitglieder begrüßen.

Eine Ehrennadel gab es für Karl Heinz Rensing für seine 50-jährige Mitgliedschaft im Verein.

 Ausgezeichnet auch Wilhelm Clarendahl mit einer Ehrennadel und einer Ehrenurkunde des Rheinischen Schützenbundes sowie Johannes Ebbert für 40 Jahre sowie Stefan Schmellekamp für 25 Jahre Mitgliedschaft.

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Auszeichnung der Sportschützen Voshövel

 Ehrennadeln für die Vereinsmeister in Gold, Silber und Bronze wie folgt: Luftgewehr: Schülerklasse (weiblich): 1. Chiara-Elisa Hitkamp (185 Ringe), 2. Leonie Holzberg (173), 3. Johanna Klenke (167). Jugendklasse: 1. Joshua Holzberg (246), 2. Simon Kurka (199). Schützenklasse A: 1. Andreas Appenzeller (255). Schützenklasse B: 1. Günter Heweling (251), 2. Dieter Kurka (245). Schützenklasse C: 1. Wilfried Joormann, 2. Johannes Ebbert. Damenklasse A: Elke Bohmkamp (259), 2. Theresa Sondermann (258). Aufgelegt A: 1. Horst Böink (297), 2. Udo Müller (296), 3. Reinhard Posser (287). Aufgelegt B: 1. Johann Rütter (288), 2. Hermann Buchmann (286), 3. Günter Heweling (278). Aufgelegt C: 1. Johann Schulten (250).

Vereinsmeisterschaft, KK-Schießen: Schüler/Jugend: 1. Lorenz Hitkamp (192), 2. Joshua Holzberg (162). Alters-/Damenalters-/Schützen-/Damenklasse: 1. Theresa Sondermann (245), 2. Dieter Kurka (234). Seniorenklasse: 1. Horst Böink (277), 2. Reinhard Posser (270).

 

Neuer Superintendent im Kreis Wesel

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Der gebürtige Solinger Thomas Brödenfeld ist neuer Superintendent des Kirchenkreises Wesel

und wurde feierlich am Sonntag im Weseler Willibrordi Dom eingeführt. Er übernimmt das Amt von Dieter Schütte, der bereits im Januar verabschiedet wurde.

Luftbild (2): Im Umfeld Hallenbad Schermbeck

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Serie: Schermbeck aus der Luft von Helmut Scheffler: Im Umfeld des Hallenbades

Im Bereich zwischen Regenrückhaltebecken und Weseler Straße (im oberen Bilddrittel) wächst das jüngste Schermbecker Baugebiet heran.

Die am 27. Juli 2012 entstandene Aufnahme zeigt, dass ein Großteil des Baugebietes am Hallenbad bereits bebaut ist. Die bauliche Entwicklung des Hallenbadumfeldes hatten die Verfasser des Gemeindeentwicklungsplanes aus dem Jahre 1997 bereits empfohlen.

Die gemachten Empfehlungen wurden nicht umgesetzt, weil man offensichtlich andere Bauprojekte an vorrangiger Stelle sah. Erst im Jahre 2008 stellte der Investor, die von beiden Banken gebildete „Schermbecker Boden GmbH“, seine Planungen vor. Die Erschließungsarbeiten wurden von den beiden Schermbecker Firmen Fasselt und Berger übernommen. Hallenbad, Neubaugebiet, Schermbeck aus der Luft, Scheffler

Im August 2011 wurde mit dem Bau des ersten Hauses begonnen. Es soll ein „Allgemeines Wohngebiet“ mit einer bis zu zweigeschossigen Bauweise entstehen. Insgesamt können maximal 70 neue Wohneinheiten entstehen. Die Grundstücksgrößen betragen 250 bis 500 Quadratmeter und werden den individuellen Wünschen der Erwerber angepasst. Dass die Bauherren einen großen individuellen Spielraum bei der Bebauung nutzen können, kann man schon jetzt auf dem Luftbild erkennen.

Das dunkelgrüne Gebiet (am linken Bildrand) soll in einem nächsten Schritt bebaut werden. Die planungsrechtlichen Voraussetzungen sind allerdings noch nicht geschaffen. Gegen die Art der geplanten Bebauung haben Bewohner der Scherenbachsiedlung (im Vordergrund) Protest angemeldet. Ihre Bedenken und Anregungen müssen noch im zuständigen Planungsausschuss beraten werden. Kritik hat auch der NABU-Ortsverband Schermbeck geäußert. Er sieht die Entwicklung der Mühlenbachaue (zwischen Scherenbachsiedlung und Regenrückhaltebecken diagonal verlaufend) gefährdet.

In dem abgebildeten Bereich soll im Rahmen der Umsetzung der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie ein ganzes Maßnahmenpaket gestartet werden mit dem Ziel, den Zustand des Mühlenbaches deutlich zu verbessern. Die Ufer sollen abgeflacht werden, das Bachbett aufgeweitet werden und Totholz entweder verbleiben bzw. eingebracht werden. Die seitlich entstandenen Wälle sollen ebenso zurückgebaut bzw. aufgeschlitzt werden wie Sohlenverbauungen. Geplant ist auch die Ausbildung einer Sekundaraue. Das ist jedoch nur möglich, wenn beiderseits des Baches ein Begleitstreifen von der Bebauung freigehalten wird. Für solche Maßnahmen gibt es einen Landeszuschuss, der bis zu 80 Prozent des finanziellen Aufwandes betragen kann. Alle geplanten Maßnahmen sollen im Zeitraum zwischen 2013 und 2018 umgesetzt werden.

Luftbild : Helmut Scheffler

Michael Grüter – Lions Club Garbsen

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Vor zehn Jahren  gründete Architekt Michael Grüter, der kleine Bruder von Bürgermeister  Ernst-Christoph Grüter,  den Round Table in Garbsen bei Hannover.

Der Round-Table ist ein internationaler Service-Club, der sich in Deutschland mit der Gründung des ersten Tisches in Hamburg im Jahr 1952 etabliert hat.

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Johannes Böckenhoff li. und Präsident Michael Grüter

Mittlerweile hat sich der Round -Table zu einem erfolgreichen Lions Club gemausert, der in diesem Jahr sein zehnjähriges Bestehen  feiert und aktuell 30 Mitglieder verbuchen kann.

Als diesjähriger Präsident lag es für Michael Grüter nahe, seinen Cousin und Lions Kollegen Johannes Böckenhoff, von der kleinen Brennerei im Münsterland,  zum Clubabend  nach Garbsen einzuladen.

Lions Club Garbsen
Lions Club Garbsen

Als Präsident der Deutschen Alkoholhersteller war das Thema für Böckenhoff, über welches er in bekannter Marnie und mit seiner großen Leidenschaft zu der deutschen Spirituose „Korn“  referierte, natürlich von vornherein klar.

Die Lions-Freunde in Garbsen bekamen nicht nur die politischen  und  gesellschaftlichen Zusammenhänge des traditionellen „Deutschen Korns“  erläutert, auch gab es  anschließend eine Verkostung seiner  vielfältigen Produkte. Die damit anschließend verbundenen Gespräche waren sehr informativ und angeregt.

Michael Grüter li. Lions Club Garbsen freute sich über Johannes Böckenhoff re.
Michael Grüter li. vom Lions Club Garbsen freute sich über Johannes Böckenhoff re.aus Erle

Party 6000 Ramirez-Schermbeck

Kaum hat das neue Jahr begonnen, startete auch die super Party 6000 im Ramirez in Schermbeck.

„Zombie“ Disco Squad mit DJ Kevin Over und Regrib sorgten für eine super geile Party-Nacht.

Die Fotogalerie wird ihnen präsentiert von „hören und sehen“ Tinnefeld Schermbeck

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MGV – Helau

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Der Schermbecker Männer-Gesangs-Verein (MGV) feierte nicht nur ein Jubiläum, sondern hatte das Schermbecker Rathaus am Samstagabend  voll im Griff.

Richtig was los bei der 60. Karnevalsveranstaltung des Männergesangvereins „Eintracht“ am Samstagabend im Rathaus Schermbeck.

Kleine Jecken feierten Karneval in Schermbeck

Kleine Närrinnen und Narren ganz groß bei der Kinderkarnevalsveranstaltung in der Kolping- Begegnungsstätte.

Mehr als 100 bunt verkleide Jecken feierten ausgelassen am Freitagnachmittag unter dem Thema „“Ab durchs Fernsehen“.

Ausreichend Prominenz war auch dabei, angefangen von Robby Williams und dem Sänger von „Cro“.

Kinderkarneval Schermbeck 2013 (11)Hervorragend organisiert wurde die Veranstaltung von wie Denise Scholthoff, Kerstin Nondorf , Claudia Schulze, Andrea Kurig-Fiehn und Gudrun Pohlhuis, Kira Lensing, Gabi Stenkamp Sabine Schering.Susanne Martens, Petra Triptrap und Ulrike Dahlhaus. Yannik Schering und Paula Lensing sorgten für lauten Beifall mit ihrem „Chappy-Sketch, und bekannt aus der gleichnamigen Werbunge „Paula ist `ne Kuh“ ernteten fünf Nachwuchs-Karnevalisten schallendes Gelächter. Und wer an diesem Tag unbedingt mitsingen wollte, der konnte das beim Mitmach-Lied „Gangnam Style“.

Den dummen August spielten Lea Triptrap und Helena Fiehn und diese sorgten mit ihrer Clownerie für lautes und schalendes Kindergelächter bei den kleinen Zuschauerinnen und Zuschauer im Alter zwischen neun und zwölf Jahren. Aber nur nicht nur die Aktivisten trumpften mit tollen Kostümen auf. Kleine Prinzessinnen, „schnelle Feder“ der Indianer, Zauberer, Cowboys und kleine Piraten ergänzten das farbenfrohe und kindgerechte Spektakel, welches für einen launigen und unterhaltsamen Nachmittag sorgte. Ganz Schluss ging es noch einmal so richtig rund, als alle Kinder zu einer Polonäse durch den Saal starteten und bunte Luftballons von der Decke fielen.

Pater Antony-Zeit für Meditationen und viele nette Begegnungen

Vortrag im Pfarrsaal der Kirchengemeinde St. Ludgerus Schermbeck

SCHERMBECK. Im Pfarrsaal der katholischen Kirchengemeinde St. Ludgerus berichtete Pater Antony am Donnerstagabend über seine Sabbatzeit. Im Mittelpunkt des Vortrags stand die 900 Kilometer lange Wanderung auf dem nordspanischen Jakobsweg, die er im vergangenen Jahr unternommen hatte.

„Eine der besten Zeiten meines Lebens“

Die zurückliegenden Monate habe er als besonders intensiv erlebt. „Es war eine der besten Zeiten meines Lebens“, fasste Pater Antony zusammen. Der teils beschwerliche Weg habe ihm Gelegenheit zu tiefen persönlichen Erfahrungen gegeben. Es sei eine Zeit des „Auftankens“ gewesen, verbunden mit der Möglichkeit, das eigene Leben Revue passieren zu lassen.

Anstrengender Beginn, innere Ruhe nach drei Tagen

In den ersten Tagen sei von innerer Ruhe noch wenig zu spüren gewesen. Der körperlich anstrengende Einstieg habe seine Stimmung zunächst stark belastet. Der Gedanke, sich mit dem Taxi zum nächsten Ort bringen zu lassen, sei präsent gewesen. Ab dem dritten Tag habe sich die Situation jedoch gewandelt: Zusammen mit zwei Deutschen, die er unterwegs kennengelernt habe, sei es gelungen, sich gegenseitig zu motivieren. Von da an habe nur noch das mutige Voranschreiten gezählt.

Der Jakobsweg als Lebensweg

„Der Weg ist wie das ganze Leben – du bist auf dem Weg zu deinem eigenen Inneren“, beschrieb Pater Antony eine der wichtigsten Erkenntnisse seiner Pilgerreise.

Pater Antony, pilgert
Pater Antony wusste den mehr als 90 Zuhörern viel zu erzählen von seiner Wanderung auf dem spanischen Jakobsweg. Foto Scheffler

Eindrücke, Begegnungen und Glaubenserfahrungen auf dem Jakobsweg

Anhand zahlreicher Fotos und kurzer Filmsequenzen schilderte Pater Antony während seines Vortrags nicht nur landschaftliche Eindrücke des Jakobswegs, sondern auch vielfältige Begegnungen mit Menschen aus rund 40 Nationen. Dank seiner guten Englischkenntnisse habe er sich mit vielen Mitpilgernden austauschen können.

Phasen intensiver Gespräche seien dabei ebenso prägend gewesen wie stille Abschnitte des Alleingehens, in denen er nach eigenen Worten die Nähe Gottes in der umgebenden Natur besonders gespürt und seinen Glauben vertieft habe.

Junge Menschen, ein singender Abend – und ein Hund

Besonders lebendig erinnerte sich Pater Antony an Begegnungen mit jungen Erwachsenen. In einer Herberge sei es abends sogar zu einem gemeinsamen Taizé-Gesang gekommen. Für heitere Momente beim Publikum sorgten zudem Episoden wie die Entdeckung eines Weinbrunnens, aus dem kostenlos ausgeschenkt wurde – oder die Geschichte eines Hundes, der ihn über viele Kilometer begleitete und dem er in Santiago de Compostela vor der Kirche erneut begegnete. In der dortigen Kirche zelebrierte Pater Antony zum Abschluss des Pilgerwegs die Heilige Messe mit.

Seine Reise setzte er anschließend fort: Noch einmal legte er rund 90 Kilometer bis zum Cap Finisterre zurück – zum westlichsten Punkt Spaniens an der Atlantikküste. Dort habe er acht Stunden verweilt, um das Zusammenspiel von Meer und Gebirge auf sich wirken zu lassen.

Sabbatzeit führte auch nach Thailand, Indien und Rom

Wesentlich kürzer berichtete Pater Antony über die weiteren Etappen seiner Sabbatzeit. Im Juli und August nahm er in Bangkok an einem internationalen „Jesus Youth“-Treffen teil, bei dem er ein Trainingsprogramm für Jugendliche aus zwölf Ländern begleitete. Anschließend reiste er nach Indien, wo er seine Mutter und sieben Geschwister wiedersah. Zudem besuchte er verschiedene Einrichtungen seines Ordens, darunter auch die Klosterkirche in Kerala, in der er im Dezember 1998 zum Priester geweiht wurde.

Nach einer theologischen Fortbildung in Europa traf Pater Antony auf mehrere Ordensmitbrüder – darunter auch Eremiten, die an entlegenen Orten ein zurückgezogenes Leben führen. Für einige Tage lebte er in deren Gemeinschaft mit. „Es tat gut, die Stille zu erfahren“, sagte er rückblickend.

Ein eineinhalbwöchiger Aufenthalt in Rom schloss sich an, bevor er sich bei einem weiteren Indienbesuch allmählich auf seine Rückkehr nach Schermbeck vorbereitete.

Erfolgreich – Grüne Woche 2013

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Grüne Woche: Genussregion Niederrhein zieht positive Bilanz

 Mit wunderbaren Köstlichkeiten präsentierte sich die Genussregion Niederrhein zehn Tage lang auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin. Tolle Aktionen, fantastische niederrheinische Botschafter und ein anspruchsvolles Bühnen-Programm machten den Auftritt der Region Niederrhein innerhalb der Präsentation des Landes Nordrhein-Westfalen zu einem Besuchermagneten.

 Grüne Woche BerlinHöhepunkte dabei waren unter anderem das spannende Gurken-Duell Niederrheingurke gegen Spreewaldgurke, die fröhlichen Spinnerinnen als Botschafterinnen niederrheinischer Schafhaltung und die knallgrünen Grüne-Woche-Smoothies zum Probieren.

 Besonders stolz sind die Organisatoren des Berlin-Auftritts des Genussregion Niederrhein e.V. aber auf die gute Zusammenarbeit und den reibungslosen Ablauf der vielfältigen Programmtage. Alle Beteiligten konnten in Berlin neue Kontakte knüpfen und anderen Regionen über die Schulter schauen. Nicht zuletzt waren alle Akteure über das starke Interesse des Berliner, aber auch des bundesweiten Publikums begeistert. Neugierig waren Zuschauer und Standgäste auf den Niederrhein als kulinarische und auch touristische Urlaubsregion.

 „Sollte sich das Land Nordrhein-Westfalen im nächsten Jahr wieder auf der Grünen Woche präsentieren, wird der Genussregion Niederrhein e.V. Niederrhein auf alle Fälle wieder dabei sein“, so Vorsitzender Ullrich Langhoff.

 Bekanntlich präsentierte der Genussregion Niederrhein e.V. gemeinsam mit den Partnern Münsterland e.V. und Tourismus NRW e.V. im Auftrag des Landes Nordrhein-Westfalen die besonderen regionalen Spezialitäten und die einzigartige touristische Vielfalt des Niederrheins und des Münsterlandes und weiterer Regionen des Landes auf der weltgrößten Landwirtschaftsmesse, der Internationalen Grünen Woche in Berlin 2013.

Wintersport – auf die richtige Brille kommt es an

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Wintersport  – auf die richtige Brille kommt es an

 Studien ergaben, dass jeder dritte Wintersportler, der im Alltag auf eine Brille angewiesen ist, diese beim Skilaufen und Snowboarden weglässt. Dabei ist gutes Sehen eine wesentliche Voraussetzung für sicheres Fahrvergnügen. Neben Clip Sport- oder Skibrillen mit integrierter Korrektion eignen sich auch so genannte OTG-Brillen (“over the glasses“), die aufgrund ihrer Größe einfach über der Alltagsbrille getragen werden. Diese “Maskenbrillen“ beschlagen zwar schneller und können auf Dauer für Brillenträger unbequem werden. Da sie aber sehr fest schließen, sind sie vor allem bei schlechtem Wetter zu empfehlen.Brillen Werbung

 Schnee reflektiert bis zu 90 Prozent der Sonnenstrahlung – eine Sportbrille schützt.

SkibrilleEine Maskenbrille mit gelb getönten Gläsern verstärkt Kontraste.

Helm und Sonnenbrille gehören zur Grundausstattung für Skifahrer.

Doch nicht nur fehlsichtige Sportler sollten in luftiger Höhe zur Sportbrille greifen. Denn Schnee reflektiert bis zu 95 Prozent des Sonnenlichts. Ohne entsprechende Brillengläser der Blendschutzkategorie 3 werden die Augen selbst bei bedecktem Himmel extrem stark geblendet. Der integrierte UV-Filter schützt die Augen zudem vor dem gefährlichen Anteil der Sonnenstrahlung.

Während das modische Outfit und die neuesten Bretter häufig ein „Muss“ sind, wird an der Sportbrille leider oft gespart. Würden mehr Sportler zu den schützenden Scheiben greifen, ließen sich viele Pistenunfälle mit Sicherheit vermeiden. So verstärken spezielle Tönungen die Kontraste und sorgen auch bei schwierigen Lichtverhältnissen für klare Sicht. Durch die Wölbung der Scheiben sehen die Brillen nicht nur gut aus, sie schirmen auch Wind und Kälte ab. Belüftungssysteme halten die Gläser auch bei schweißtreibender Aktivität beschlagfrei. Und: Im Falle eines Sturzes schützt eine Sportbrille die Augen vor schwerwiegenden Verletzungen. Um dies zu gewährleisten, muss die Brille bruchfest, flexibel und an kritischen Stellen gepolstert sein.

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Schermbeck – Kirchenchor Cäcilia Jahreshauptversammlung

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Kirchenchor „Cäcilia“ in Schermbeck: Sorge um Nachwuchs, neue Projekte in Planung

Chorleiter Josef Breuer sieht Herausforderungen bei der Besetzung

SCHERMBECK. Die Nachwuchssituation bleibt angespannt – das wurde bei der Jahreshauptversammlung des Kirchenchors „Cäcilia“ in der Altenstätte deutlich. Chorleiter Josef Breuer erklärte, dass sich der Mangel an neuen Sängerinnen und Sängern zunehmend auch in den Proben bemerkbar mache. „Bedingt durch die geringe Besetzung fehlt ein ausgeglichener Chorklang“, sagte Breuer rückblickend.

Großes Chorprojekt zum Kirchenjubiläum geplant

Im Zentrum der Versammlung stand zudem ein Ausblick auf das Kirchenjubiläum der St.-Ludgerus-Gemeinde. Das derzeitige Kirchengebäude wird im Jahr 2015 einhundert Jahre alt. Aus diesem Anlass sei ein größeres musikalisches Projekt geplant, mit dessen Proben im Laufe der zweiten Jahreshälfte begonnen werden solle.

Bläsermesse zu Ostern in Vorbereitung

Bereits begonnen haben die Proben für die Aufführungen der Bläsermesse, die traditionell an Ostern zur Aufführung kommt. Weitere musikalische Aktivitäten sollen sich ebenfalls am Kirchenjahr orientieren.

Patronatsfest verschoben – neue Planung für Ostern

Wie in den Vorjahren wurde auch diesmal die Feier des Patronatsfestes zu Ehren des Heiligen Ludgerus verschoben. Die Veranstaltung solle stattdessen rund um Ostern nachgeholt werden, hieß es aus dem Kreis der Versammlung.

Stadt und Kommunen zahlen drauf.

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Stadt und Kommunen zahlen drauf.

Teuer wird es durch den neuen Rundfunkbeitragsstaatsvertrag für Stadt und Kommunen. Lagen die Kosten für die Stadt Wesel in Vergangenheit noch bei 4600 Euro, so muss die Stadt nun 8400 Euro für die GEZ hinblättern.

Kein Reitweg

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Reiten auf dem Fuß- und Radweg auf der ehemaligen Bahntrasse in Schermbeck

 Aus gegebenem Anlass weist die Gemeinde Schermbeck darauf hin, dass auf dem neuen Rad- und Fußweg im Bereich der alten Bahnstraße das Reiten verboten ist.

Dies gilt auch für den Bereich des asphaltierten Teilstückes in Höhe „Buschhausener Weg“.

 Der gesamte Bereich zwischen „Alte Poststraße“ bis zu Gemeindegrenze nach Dorsten ist als Sonderweg mit der Nutzung als gemeinsamer Fuß- und Radweg ausgewiesen. Eine entspre-chende Beschilderung mit Zeichen 240 StVO ist an allen Knotenpunkten vorhanden. Die v.g. Ausweisung als Sonderweg hat gemäß Straßenverkehrsordnung zur Folge, dass Radfahrer und Fußgänge den für sie bestimmten Sonderweg nutzen müssen und anderen Verlehr-steilnehmer, wie z.B. Reiter, diesen nicht benutzen dürfen.

 

Thomas Heiermann ist neuer Präsident

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Die Schüppenkompanie der Kiliangilde Schermbeck hat einen neuen Präsident.

SCHERMBECK. Der 26-jährige Student der Ingenieurwissenschaften Thomas Heiermann wurde bei der Jahreshauptversammlung  als Nachfolger des Präsidenten Tim Ruloff gewählt.

Graafsche Gewürzgurke

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Niederrheinische Schafe und Kräuter sowie Korn aus Erle auf der Grünen Woche Berlin

Seit Jahren auf der grünen Woche in Berlin vertreten ist die kleine Brennerei im Münsterland mit Kornbrenner Johannes Böckenhof.

Fast immer im Doppelpack sieht man Johannes Böckenhoff mit Raesfelds Bürgermeister Andreas Grotendorst, denn wer könnte für die heimischen Produkte und die Region besser Werbung machen, als die zwei alteingessenen Erler Poal-Bürger?

Dass der bessere Korn aus Raesfeld kommt, mussten die Berliner in einem hochprozentigen Korn-Vergleich in der Nordrhein-Westfalen-Halle am Stand mit Daniela Böckenhoff von der Erler Kornbrennerei feststellen. Der Böckenhoff-Kristallkorn konnte sich bei den Berlinern klar gegen einen KLAREN aus der Brandenburghalle durchsetzen.

Andreas Grotendorst, Raesfeld und Kornbrenner Johannes Böckenhoff
Andreas Grotendorst, Raesfeld und Kornbrenner Johannes Böckenhoff

Diesmal auch mit einem Koffern voller Niederrhein angereist war Kräuterpädagogin Jutta Becker-Ufermann. Für den Transport der niederrheinischen Koffer auf die Bühne konnte die Schermbeckerin das Kempinski-Hotel aus Berlin gewinnen. Mit spannenden Spielen und lehrreichen Fragen warb Becker-Ufermann für den Niederrhein.

Gurken-Duell spaltet Grünen Woche Publikum

Die Genussregion präsentiert im Auftrag des Landes Nordrhein-Westfalen die besonderen regionalen Spezialitäten und die einzigartige touristische Vielfalt des Niederrheins auf der weltgrößten Landwirtschaftsmesse, der Internationalen Grünen Woche in Berlin 2013.

Bauer Graaf aus Schermbeck hatte die Idee, in einem fairen Wettstreit herauszufinden, welche Gurke –die Graafsche Gewürzgurke oder das Lokalgewächs, die Spreewaldgurke- dem Berliner Publikum besser schmeckt.

gruene_wocheDer Wettkampf begeisterte spontan das gesamte NRW-Hallenpublikum. Die beiden unterschiedlichen Geschmacksrichtungen der beiden streitbaren Gurken spaltete das Testpublikum schnell in zwei engagierte Lager. Nach einem spannenden Kopf-an-Kopf Rennen endete der heiße Kampf mit einem hauchdünnen Vorsprung des Lokalmatadors.

Rückblick und Neuwahlen bei der Kiliangilde Schermbeck 1602 e. V.

Jahreshauptversammlung mit 41 Mitgliedern

SCHERMBECK. Zur diesjährigen Jahreshauptversammlung der Kiliangilde Schermbeck 1602 e. V. fanden sich am Sonntagvormittag rund 41 Mitglieder in der Gaststätte Overkämping ein. Präsident Günther Beck begrüßte die Anwesenden und leitete durch die Tagesordnung.

Kaiserschießen galt als Höhepunkt des vergangenen Jahres

Wie in den Vorjahren wurde auf das vergangene Schützenjahr zurückgeblickt. Laut Präsident Beck und Schriftführer Rainer Gardemann sei das Kaiserschießen im Rahmen des Schützenfestes als besonderer Höhepunkt hervorgehoben worden. Im Sommer 2022 hatte Christopher Seibel den Titel des Kaisers übernommen und folgte damit auf Uli Halbsguth. Außerdem wurden Markus Redeker und Kira Lensing als neues Königspaar vorgestellt; sie traten die Nachfolge von Andreas Hoppe und Melanie Preuß an.

Traditioneller Wettbewerb mit durchwachsenem Ergebnis

Weniger erfolgreich fiel nach Einschätzung der Mitglieder das Ergebnis beim Traditionspokalschießen aus. Die Kilianer belegten hier den letzten Platz.

Neuwahlen: Kassenprüfer benannt

Auch Wahlen standen auf der Tagesordnung. Die Versammlung wählte Pascal Lubnau sowie den neuen „Schüppen“-Präsidenten Thomas Heiermann zu Kassenprüfern für das kommende Geschäftsjahr.
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Schützenfest 2025 findet vom 12. bis 16. Juli statt

Der Termin für das diesjährige Kilian-Schützenfest in Schermbeck steht bereits fest: Gefeiert werden soll vom 12. bis zum 16. Juli 2025.

Diskussion über die Zukunft der Königswürde

Ein zentrales Thema der Jahreshauptversammlung war die Frage, wie sich auch künftig geeignete Königspaare finden lassen. Präsident Günther Beck verwies darauf, dass sich – wie auch in vielen anderen Orten – nicht mehr automatisch Bewerber für das Amt des Schützenkönigs fänden. Die Feststellung „Ohne König kein Kilian“ sei zwar nüchtern, aber realistisch.

Idee: Königskreis soll für Aufklärung sorgen

Als möglicher Lösungsansatz wurde die Gründung eines sogenannten „Königskreises“ ins Gespräch gebracht. Dieser solle aus zehn bis fünfzehn Personen bestehen und gezielt Aufklärungsarbeit über die tatsächlichen Kosten einer Regentschaft leisten. Immer wieder kursierende Gerüchte über hohe finanzielle Belastungen könnten so entkräftet werden, hieß es.

Generalversammlung am 11. Mai als nächster Diskussionsrahmen

Das Thema sei laut Beck nicht abgeschlossen und werde voraussichtlich bei der Generalversammlung am 11. Mai erneut aufgegriffen. Diese findet in der Gaststätte Hecheltjen statt. Darüber hinaus soll dort auch diskutiert werden, ob eine Verkürzung des fünftägigen Schützenfestes künftig sinnvoll sein könnte.

Jahreshauptversammlung der Blaskapelle Einklang Schermbeck

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Am Freitag, den 25.01.2013, fand die Jahreshauptversammlung der Blaskapelle Einklang Schermbeck e.V. unter Beteiligung einer großen Zahl von Mitgliedern statt.

Die Kapelle kann auf ein bewegtes Jahr 2012 zurückblicken. Von dem Hauptorchester wurden insgesamt 33 Auftritte bestritten, an denen die Musiker in reger Anzahl teilgenommen haben. Bei den Auftritten anlässlich des eigenen Frühjahrskonzerts der Kapelle, während des Schützenfestes in Altschermbeck und bei der alljährlichen Gestaltung des Weihnachtshochamtes war die Beteiligung mit jeweils ca. 50 Aktiven besonders hoch.

Für 40-jährige Vereinszugehörigkeit: Norbert Dahlhaus, Jürgen Hater und Heinz Schulze
Für 40-jährige Vereinszugehörigkeit:
Norbert Dahlhaus, Jürgen Hater und Heinz Schulze

Das Jugendorchester hat im Jahr 2012 insgesamt 6 Auftritte bestritten, wobei das Wertungsspiel auf dem Jugendorchesterfestival in Doetinchem

(NL) zusammen mit dem Jugendorchester aus Dinxperlo sicherlich ein Höhepunkt war.

Die Aufbaustufe unter der musikalischen Leitung von Hubert Dahlhaus hat insgesamt 4 Auftritte bestritten und u.a. beim Day of Song mitgewirkt.

 Im Verlaufe der Jahreshauptversammlung wurden für langjährige Vereinszugehörigkeit ferner verschiedene Musiker geehrt.

Alpenstimmung im Voshövel Schermbeck

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Was gehört zu einer zünftigen „Après-Ski-Party“ dazu? Natürlich Schnee, Berge und gute Stimmung.

Ein Alpenpanorama konnten die Organisatoren von der Weselerwald Jungschützenkompanie bei der  fünften Ski-Party am Voshövel  nicht herbei zaubern,  dafür gab es in diesem Jahr  jede Menge Schnee, und diesen sogar völlig gratis.

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