Jahresrückblick 2020 – April bis Juni

Schermbeck. Das Jahr 2020 hatte für Schermbeck trotz der Pandemie einiges zu bieten. Viel Erfreuliches, aber auch ernste Dinge. Hier im Jahresrückblick 2020 erinnern wir nochmal an das eine oder andere interessante Thema, das Schermbeck bewegte.

Die etwas andere Abiturfeier – Gesamtschule Schermbeck

Abiturfeier Schermbeck 2020
Die Gesamtschule hielt ihre Abiturfeier im Autokino ab.
Foto: Petra Bosse

Abiturientia 2020 – Im Autokino Dorsten endete die Schulzeit für 89 Schülerinnen und Schüler des Abiturjahrgangs 2020 der Gesamtschule Schermbeck. Es gab keine gesellige Feier wie gewohnt Abschlussfeier der Gesamtschule Schermbeck im Ramirez-Saal 2019. Auch sonst war alles für die Abiturienten der Gesamtschule Schermbeck in Zeiten der Corona-Pandemie anders. Weiterlesen…

Selecao – Andreas „Yogy“ Strelitz strahlt wieder

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Andreas (Yogy) Strelitz freute sich auf seine erste Veranstaltung.
Foto: André Elschenbroich

Dies ist die erste Veranstaltung im Selecao, seitdem die Einschränkungen bundesweit das öffentliche Leben so ziemlich stilllegten. Andreas „Yogy“ Strelitz berichtet: „Die ersten zwei Wochen habe ich nur am Schreibtisch gesessen. Mit den Banken, Finanzamt und etlichen Behörden telefoniert, Anträge ausgestellt und Pläne erarbeitet, wie es denn weitergehen kann.“ Weiterlesen…

Punkte-Plan für Ortskerngestaltung Schermbeck

Städtebauliches Rahmenkonzept Ortsgestaltung Schermbeck
Das Projekt vorgestellt haben Rolf Junker (2. v. r. ), Luisa Walterbusch und Andreas Mayer (3. v. l.). mit Bürgermeister Mike Rexforth und Verwaltungsmitarbeiter Alexander Thomann (l.). Foto: Petra Bosse

Die Ortsmitte der Gemeinde Schermbeck soll durch ein „städtebauliches Rahmenkonzept“ neu entwickelt werden. Bürgermeister Mike Rexforth, Mitglieder des Vereins „Wir in Schermbeck“, der Schermbecker Werbegemeinschaft und der bauftragten Planungsbüros haben das Vorhaben auf einem Pressegespräch vorgestellt. Weiterlesen…

Weitere Ereignisse im Jahresrückblick 2020:

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Moin, ich bin André Elschenbroich. Vielen bekannt unter dem Namen Elsch. Der Eine oder Andere verbindet mich noch mit der WAZ, bei der ich 1988 als freiberuflicher Fotojournalist anfing und bis zur Schließung 2013 blieb. Darüber hinaus war ich in ganz Dorsten und der Region gleichzeitig auch für den Stadtspiegel unterwegs. Nachdem die WAZ dicht machte, habe ich es in anderen Städten versucht, doch es war nicht mehr dasselbe. In über 25 Jahren sind mir Dorsten, Schermbeck und Raesfeld mit ihren Menschen ans Herz gewachsen. Als gebürtiger Dorstener Junge merkte ich schnell: Ich möchte nirgendwo anders hin. Hier ist meine Heimat – und so freut es mich, dass ich jetzt als festangestellter Reporter die Heimatmedien mit multimedialen Inhalten aus unserer Heimat bereichern kann.