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Generationswechsel im REWE-Markt Schermbeck: Familie Beeker übernimmt

Ab dem 01. Januar 2025 übernimmt Markus Beeker mit seiner Frau Jasmin den REWE-Markt an der Weseler Straße in Schermbeck. Nach 28 Jahren übergeben Udo und Heike Conrad ihren Markt in den Ruhestand, wobei der familiäre Charakter des Geschäfts erhalten bleibt. Für Kundinnen und Kunden bleibt der gewohnte Service unverändert.

Wie die REWE Dortmund heute mitteilt, wird es ab dem 01. Januar 2025 einen Betreiberwechsel im REWE-Markt an der Weseler Straße 5 in Schermbeck geben. Nach 28 Jahren übergeben Udo und Heike Conrad den Markt an Markus Beeker und seine Frau Jasmin, die das Geschäft in familiärer Tradition weiterführen möchten.

Abschied nach 28 Jahren Engagement

Udo und Heike Conrad prägten den Markt fast drei Jahrzehnte lang mit Herz und Leidenschaft. Mit dem Wechsel in den Ruhestand zum Jahresende endete für sie eine Ära. „Wir freuen uns sehr, dass unser Markt als Familienbetrieb fortgeführt wird und wir wissen, dass er bei Familie Beeker und unserem eingespielten Team in den besten Händen ist“, erklärt das Ehepaar Conrad.

Markus und Jasmin Beeker: Neue REWE Betreiber mit Erfahrung

Markus Beeker, der bereits seit 2012 in der REWE-Welt tätig ist, bringt umfassende Erfahrung mit. Der 33-Jährige leitete zuletzt einen REWE-Markt in Bottrop-Kirchhellen und wagt nun mit der Übernahme in Schermbeck den Schritt in die Selbstständigkeit. Seine Frau Jasmin, ebenfalls eine erfahrene Einzelhandelskauffrau, unterstützt ihn dabei. „Für mich ist jetzt der perfekte Zeitpunkt, um gemeinsam mit REWE in die Selbstständigkeit zu starten. Die Möglichkeit, diesen tollen Markt hier in Schermbeck zu übernehmen, ist für mich ein absoluter Glücksgriff“, betont Markus Beeker.

Neue Betreiber, bewährter Service

Für die Kundinnen und Kunden des Marktes ändert sich trotz des Betreiberwechsels kaum etwas. Das erfahrene Marktteam bleibt ebenso erhalten wie die Bäckerei Malzers im Kassenbereich. Auch die Öffnungszeiten von Montag bis Samstag, 7 bis 21 Uhr, bleiben unverändert. Lediglich der Name „REWE Conrad“ wird ab Januar 2025 nicht mehr an der Eingangstür stehen.

Kontinuität und Qualität im Fokus

Familie Beeker und die REWE Dortmund möchten den Markt weiterhin erfolgreich führen und auf die Zusammenarbeit mit einem motivierten Team setzen. So bleibt der REWE-Markt an der Weseler Straße auch in Zukunft ein vertrauter Ort für ein angenehmes Einkaufserlebnis in Schermbeck.

2. Weihnachtsmarkt der Begegnung Schermbeck: Besinnung und Vielfalt erleben

Der Weihnachtsmarkt der Begegnung in Schermbeck am 30. November verspricht ein abwechslungsreiches Programm für die ganze Familie. Neben kulinarischen Spezialitäten, musikalischen Darbietungen und Kinderaktionen sorgen lokale Kaufleute und gemeinnützige Initiativen für eine stimmungsvolle Atmosphäre entlang der festlich geschmückten Mittelstraße.

Am 14. November präsentierten die Organisatoren im Schermbecker Rathaus ihre Pläne für den diesjährigen Weihnachtsmarkt der Begegnung am 30. November zwischen 12:00 und 18:00 Uhr. Das Ehepaar Franke vom ehemaligen Marktplatz der Hilfe, Wolfgang Lensing und Frank Herbrechter von der Werbegemeinschaft sowie Sabrina Greiwe von der Wirtschaftsförderung haben ganze Arbeit geleistet.

Auf alle Schermbecker und die Besucher aus den Nachbargemeinden wartet ein ebenso besinnlicher wie abwechslungsreicher Tag auf der dann für den Verkehr gesperrten Mittelstraße. Damit es auch schön voll wird und die Besucher einen zusätzlichen Benefit haben, werden im Vorfeld rund 25.000 Adventskalender mit attraktiven Angeboten der Kaufmannschaft in die Haushalte der Region verteilt.

Weihnachtsmarkt Schermbeck
Foto: Daniel Bosse/Archiv

Kulinarische Genüsse und Getränkeangebote

Zwischen 12 und 18 Uhr verwandelt sich der gesamte Ortskern in einen erlebnisreichen Treffpunkt für Jung und Alt. Auf die Besucher warten vielfältige Angebote rund um das Thema Weihnachten. Das Café Taluu aus Hünxe sorgt mit Hot Lillet, Hot Aperol und Flammkuchen für das leibliche Wohl, während das Haus Kilian wieder seinen beliebten Cocktailstand präsentiert. Eine besondere Spezialität erwartet die Besucher am Stand der Kolpingfamilie Schermbeck: der schwedische Glögg.

Attraktionen für Kinder und Familien auf dem Weihnachtsmarkt 2024

Im Pfarrheim der katholischen Kirche an der Erler Straße 9 lädt eine gemütliche Cafeteria zum Verweilen ein. Für Unterhaltung sorgen um 13:00 Uhr Tanzaufführungen des TC Grün-Weiß sowie im Anschluss die musikalische Begleitung durch die Blaskapelle Einklang. Auch der Nikolaus wird wieder vor Ort sein und für leuchtende Kinderaugen sorgen.

Weihnachtsmarkt-Schermbeck-2022
Foto: Petra Bosse/Archiv

Stille zur Besinnung

Eine besondere Neuerung präsentiert sich in der ehemaligen Reformierten Kirche. Dort laden das „Atematelier“ und der Raum der Stille zur Besinnung ein. Für die kleinen Besucher hat der Club der Pferdefreunde Schermbeck 2023 e.V. einen Steckenpferdparcours und eine Wichtelbastelaktion vorbereitet. Das „Superhelden-Team Schermbeck“ verkauft auf dem Overkämping Parkplatz selbstgestrickte Socken, Häkeltiere und Zuckerwatte für den guten Zweck. Auch die Schermbecker Kaufleute beteiligen sich mit besonderen Aktionen. So lädt die Goldschmiede Iser+Ditzel zu Eierpunsch ein und Verwiebe Optik bietet Waffeln und Glühwein an.

Besondere Aktionen der Schermbecker Kaufleute

Die Gaststätte am Rathaus serviert Grünkohl, Champignons und Grillspezialitäten, und in Kooperation mit dem Eiscafé La Fontana wird es am Nachmittag Live-Musik geben. Auch einige Markthändler aus den Niederlanden bereichern das Angebot. Ausruhen kann man sich entlang der festlich geschmückten und in weihnachtlichem Glanz erstrahlenden Mittelstraße –mehr dazu in Kürze – auch in diesem Jahr wieder auf zahlreichen Strohballen, die als Sitzgelegenheiten dienen. Schon jetzt geht ein dickes Danke der Organisatoren an die Jugendfeuerwehr Schermbeck und die Pfadfinder, die beim Auf- und Abbau ihre tatkräftige Unterstützung zugesagt haben.

Lokale Unterstützung durch Patenschaften und Stände

Wer die Veranstaltung unterstützen möchte, kann für 29 Euro die Patenschaft für einen der mehr als 50 Tannenbäume übernehmen. Interessenten für einen Stand haben noch die Möglichkeit, sich einen der begehrten Plätze im Ortskern zu sichern – eine zeitnahe Anmeldung wird jedoch empfohlen. Weitere Details zu den einzelnen Angeboten und den Ausstellern werden in Kürze bekannt gegeben. Der Weihnachtsmarkt der Begegnung ist nicht nur ein festliches Highlight im Veranstaltungskalender, sondern stärkt auch nachhaltig die Attraktivität Schermbecks. Die Organisatoren laden alle Besucher herzlich ein, entlang der Mittelstraße zu stöbern und die ersten Weihnachtsgeschenke zu erstehen.

Baumpatenschaften gibt es unter: [email protected]

Wer an einer Ausstellungsfläche interessiert ist, kann sich an die Wirtschaftsförderung wenden: telefonisch unter 02853-910300 oder per Mail an [email protected]

Volksbank Schermbeck eG als Ökoprofit-Betrieb ausgezeichnet

Volksbank Schermbeck eG für vorbildlichen Umweltschutz als ÖKOPROFIT-Betrieb ausgezeichnet

Die Volksbank Schermbeck eG setzt ein starkes Zeichen für den Umweltschutz: Als erste Volksbank im Kreis Wesel erhielt sie die „ÖKOPROFIT“-Auszeichnung für herausragende betriebliche Umweltschutzmaßnahmen.

ÖKOPROFIT – Nachhaltigkeit im Fokus mittelständischer Unternehmen

Das ÖKOPROFIT-Programm („Ökologisches Projekt für integrierte Umwelttechnik“) ist eine bundesweite Initiative, die kleine und mittelständische Unternehmen bei der Optimierung ihres Umwelt- und Klimaschutzes unterstützt und gleichzeitig zu Kosteneinsparungen verhilft. Die Volksbank Schermbeck eG nimmt dabei eine Vorreiterrolle ein und zeigt, wie Genossenschaftsbanken Umweltschutz effektiv in ihre Geschäftspraktiken integrieren können.

Engagement für die Umwelt als Teil der Unternehmenskultur

Nachhaltigkeit hat bei der Volksbank Schermbeck eG eine lange Tradition und ist fest im Förderauftrag der Genossenschaftsbank verankert. Seit 2016 bewirtschaftet die Bank in Zusammenarbeit mit dem Regionalverband Ruhr den „Volksbank-Wald“ in der Üfter Mark. Neben Baumpflanzaktionen fördert die Bank durch Projekte wie die Produktion eigener Volksbankhonig- und Naturaktionstage mit Schulen und Kindergärten die Biodiversität und schafft Naturerlebnisse für alle Generationen.

Nachhaltigkeitsteam und gezielte Maßnahmen für mehr Umweltschutz

Seit 2023 arbeitet ein engagiertes Nachhaltigkeitsteam daran, den ökologischen Fußabdruck der Volksbank kontinuierlich zu reduzieren. Zu den Maßnahmen gehören der Einsatz von Carsharing-Elektroautos für Außentermine, der konsequente Ausbau digitaler Lösungen zur Reduzierung des Papierverbrauchs, Recyclingprogramme und der Einsatz energieeffizienter Technologien. „Nachhaltigkeit ist für uns nicht nur ein Schlagwort, sondern fester Bestandteil unserer Unternehmenskultur“, erklärt Vorstandsmitglied Stefan Korte.

ÖKOPROFIT bringt spürbare Erkenntnisse

Durch die Teilnahme am ÖKOPROFIT-Programm erzielt die Volksbank Schermbeck jährlich einen Umsatz von rund 11.800 Euro, 23.300 kWh Energie und 14,33 Tonnen CO₂. Diese Ergebnisse belegen, dass Wirtschaftlichkeit und Umweltschutz erfolgreich Hand in Hand gehen können. „Wir sind stolz auf die Auszeichnung und setzen uns weiterhin engagiert für die Minimierung unseres ökologischen Fußabdrucks ein – für eine nachhaltige Zukunft“, so Petra Menting, Vorsitzende des Umwelt-Projektteams.

Die Volksbank Schermbeck eG – Ein starker Partner in der Region

Die Volksbank Schermbeck eG ist eine mittelgroße Genossenschaftsbank am Übergang von Ruhrgebiet, Münsterland und Niederrhein. Mit 85 Mitarbeitenden an drei Standorten betreut sie über 17.000 Kunden und bietet spezialisierte Dienstleistungen im Firmenkreditgeschäft sowie in der Vermögensverwaltung. Derzeit verwaltet die Bank ein Gesamtvolumen von mehr als 1,4 Milliarden Euro an Kundenkrediten und -anlagen.

Kreisleitstelle Wesel optimiert Notrufabfrage mit neuem Übersetzungstool

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TONI: Kreisleitstelle Wesel testet neues Übersetzungstool zur Optimierung der Notrufabfrage. Das System wird durch Künstliche Intelligenz (KI) stetig optimiert.

Seit Oktober 2024 testet die Kreisleitstelle Wesel ein neues Übersetzungstool, das Notrufgespräche in 58 verschiedenen Sprachen ermöglicht und Sprachbarrieren in Notsituationen effektiv überwindet.

Das von der Firma WTG entwickelte System unterstützt die Leitstelle dabei, auch Anrufer, die weder Deutsch noch Englisch sprechen, optimal zu vertrauen.

Echtzeit-Übersetzung für eine reibungslose Notfallkommunikation

Das Übersetzungstool arbeitet in Echtzeit und wird während der Notrufabfrage von den Disponenten aktiviert. Durch Spracherkennung (Speech-to-Text) identifiziert das System die Sprache des Anrufers und übersetzt sie direkt in Text. Die Disponenten formulieren ihre Rückfragen oder Anweisungen schriftlich, die das Tool anschließend per Sprachausgabe (Text-to-Speech) in die jeweilige Sprache des Anrufenden überträgt. Vorprogrammierte Sprachbausteine ​​sorgen außerdem dafür, dass zentrale Fragen, etwa zu Vitalfunktionen, schnell und präzise gestellt werden können.

Kontinuierliche Verbesserung durch Feedback und KI-Optimierung

Die Kreisleitstelle Wesel gibt der Firma WTG regelmäßig Feedback, um das Übersetzungstool weiter zu verbessern und zusätzliche Sprachen zu integrieren. Das System wird durch Künstliche Intelligenz (KI) stetig optimiert und an die spezifischen Anforderungen der Notrufbearbeitung angepasst.

Landrat Ingo Brohl zeigt sich überzeugt vom Projekt: „Dieses Pilotprojekt ist ein wichtiger Schritt zur Verbesserung der Notfallkommunikation.“ Es demonstriert das Potenzial von KI-Anwendungen, insbesondere in unserer vielfältigen Region, wo schnelle, barrierefreie Kommunikation in Notfällen entscheidend ist.“

Durch die Kooperation mit WTG und den Einsatz moderner Technologien setzt die Kreisleitstelle Wesel einen innovativen Maßstab für die Zukunft der Notrufbearbeitung.

Die Polizei nimmt Friedhofsdieb in Wesel fest

Wie die Polizei mitteilte, konnte am frühen Dienstagmorgen ein 37-jähriger Mann aus Wesel bei einem schweren Diebstahl auf einem Friedhof an der Caspar-Baur-Straße festgenommen werden.

Der Verdächtige wurde beim Diebstahl beobachtet und konnte in seinem Fahrzeug mit Aufbruchwerkzeugen sowie mutmaßlichem Diebesgut aufgegriffen werden.

Tatverdächtiger unter Drogeneinfluss und mit Werkzeugen ausgestattet

Der Tatverdächtige war mit einem Pkw zum Friedhof gefahren und stand, wie die Polizei berichtet, unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln. Daraufhin entnahm ihm ein Arzt eine Blutprobe. Das Fahrzeug des Mannes wurde durch die Beamten sichergestellt.

Durchsuchung der Wohnung liefert weitere Beweise

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Duisburg wurde die Wohnung des Beschuldigten durchsucht. Hier fand die Kriminalpolizei weiteres Diebesgut, darunter eine etwa 80 cm hohe Bronze-Statue, die im Zeitraum vom 7. bis 10. November 2024 von einem Friedhof entwendet wurde.

Susan O’Neill verschiebt Konzert in Schermbeck wegen Krankheit

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Die irische Künstlerin Susan O’Neill muss aus gesundheitlichen Gründen ihre gesamte Europatournee abbrechen.

Davon betroffen ist auch das geplante und bereits ausverkaufte Konzert am Donnerstag, den 21. November 2024, in der ehemaligen reformierten Kirche in Schermbeck, das aufgrund einer akuten Lungenentzündung der Künstlerin verschoben werden muss.

Neuer Termin für das Konzert in Schermbeck

Glücklicherweise konnte bereits ein Ausweichtermin gefunden werden. Susan O’Neills Tourplan ermöglicht ein Ersatzkonzert am Dienstag, den 06. Mai 2025.

Tickets behalten ihre Gültigkeit

Die Gesundheit von Susan O’Neill steht für die Organisatoren an erster Stelle, und alle hoffen auf eine schnelle Genesung. Bereits erworbene Tickets behalten ihre Gültigkeit für den neuen Termin. Sollte es Ticketinhabern nicht möglich sein, den Nachholtermin wahrzunehmen, können die Tickets im Rathaus der Gemeinde Schermbeck zurückgegeben werden.

Die Schermbecker Landhelden danken den Fans für ihr Verständnis und wünschen Susan O’Neill gute Besserung.

Starkes Signal: Charlotte Quik begrüßt Grünen-Unterstützung für Landrat Brohl

Starkes Signal der Anerkennung – Die CDU-Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Charlotte Quik begrüßt die Grünen-Unterstützung für Ingo Brohl.

Die CDU-Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Charlotte Quik begrüßt den Entschluss von Bündnis 90/Die Grünen, Amtsinhaber Ingo Brohl als gemeinsame Landrats-Kandidaten für die Kommunalwahl 2025 im Kreis Wesel zu nominieren als „ein sehr starkes Signal der Anerkennung und Unterstützung“.

Auch der CDU-Kreisvorstand und die Kreisvorsitzendenkonferenz der CDU hätten den „in diesen Zeiten sicherlich nicht ganz klassischen Schritt“ von Bündnis 90/Die Grünen als Zeichen der Wertschätzung ausdrücklich begrüßt. „So wie Ministerpräsident Hendrik Wüst der Garant für eine erfolgreiche schwarz-grüne Landesregierung ist, so ist unser Landrat Ingo Brohl der anerkannte Garant für einen krisenfesten und zukunftsorientierten Niederrheinkreis.“ Dies sehen die Menschen in unserem Kreis so, dies gilt auch über Parteigrenzen hinweg“

Ingo Brohls erfolgreiche Führung im Kreis Wesel

Landrat Ingo Brohl habe in den vergangenen vier Jahren den Niederrhein-Kreis Wesel sicher durch unruhige Zeiten geführt und sei genau der richtige Mann, um auch in Zukunft an der Spitze des Kreises zu stehen: „Dabei hat ihn insbesondere die erfolgreiche und vertrauensvolle schwarz-grüne Mehrheitskooperation im Kreis unterstützt. Diese erfolgreiche Arbeit wollen wir fortsetzen und weiterhin gemeinsam Verantwortung für unsere Heimat übernehmen. Amtsinhaber Ingo Brohl hat sich als Landrat erwiesen, der führungsstark ist, Themen stringent angeht, dabei aber eint und viele unterschiedliche Interessen in bewegten Zeiten zusammenführt. „Ich bin daher sehr zuversichtlich, dass wir den Kommunalwahlkampf sehr erfolgreich gestalten und danach auch weiterhin die Geschicke des Kreises Wesel bestimmen und leiten werden“, so Charlotte Quik weiter.

Bündnis 90/Die Grünen nominieren Landrat Ingo Brohl als gemeinsamen Landratskandidaten

Bündnis 90/Die Grünen im Kreis Wesel haben auf ihrer Mitgliederversammlung Landrat Ingo Brohl (CDU) als gemeinsamen Landratskandidaten für die Kommunalwahl 2025 nominiert.

„Die Nominierung von Ingo Brohl als gemeinsamer Kandidat ist die Konsequenz aus der guten Kooperation zwischen CDU und Grünen auf Kreisebene. Als Landrat hat Ingo Brohl wesentlich dazu beigetragen, dass unsere grünen Forderungen zum Wohle der Menschen im Kreis Wesel auch umgesetzt wurden“, so Parteivorsitzender Dr. Hans-Peter Weiß.

Die Vorsitzende Dr. Christina Lantwin ergänzt: „Ziel grüner Politik ist es in der täglichen Umsetzung nachhaltige Lösungen zu erwirken. Wir tun das auf verschiedenen Ebenen mit den Partnern, mit denen sich das effektiv erreichen lässt. In diesem Sinne begrüße ich die Einigung auf den gemeinsamen Kandidaten und jetzigen Landrat Ingo Brohl.“

Ingo Brohl als authentischer und zuverlässiger Partner

In den vergangenen vier Jahren habe die Grüne Kreistagsfraktion sehr vertrauensvoll mit Landrat Ingo Brohl zusammengearbeitet und sich stets auf seinen wertschätzenden Umgang verlassen können. Das gegenseitige Vertrauen habe die politische Arbeit auch inhaltlich gestärkt. „Landrat Ingo Brohl ist authentisch, und er ist verlässlich“, so der Fraktionsvorsitzende Hubert Kück: „Mit Ingo Brohl als Landrat wollen wir in den nächsten Jahren wichtige politische Weichenstellungen vornehmen, die dem Kreis Wesel, den kreisangehörigen Kommunen und vor allem den Menschen zu Gute kommen werden. Wir sind überzeugt, dass die Kreisverwaltung unter seiner Leitung weiterhin grüne Themen anpackt und – vor allen Dingen – auch umsetzt.“

Anerkennung und Dankbarkeit von Ingo Brohl für überparteiliche Nominierung

Landrat Ingo Brohl (CDU) ist beeindruckt von der Entscheidung, dass ihn neben seiner eigenen Partei auch Bündnis 90/Die Grünen im Kreis Wesel für eine Wiederwahl im September 2025 nominiert haben: „Es ehrt mich wirklich sehr, dass in diesen unruhigen Zeiten eine solche überparteiliche Nominierung bei uns im Kreis Wesel möglich ist. Ich bin dankbar für die damit verbundene Anerkennung meiner bisherigen Amtsführung. Wichtiger ist aber, dass die Bürgerinnen und Bürger daran ganz konkret sehen und ganz konkret erleben können, dass auch dank der richtigen Menschen, einer guten Haltung und einer verlässlichen, vertrauensvollen und einer an der Sache orientierten Zusammenarbeit der schwarz-grünen Gestaltungsmehrheit unser Niederrheinkreis funktioniert.“

Historischer Rundgang in Schermbeck: Kostenlose Führung am 16. November 2024

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Der Heimat- und Geschichtsverein lädt am 16. November 2024 um 15 Uhr zu einer geführten Tour über den Historischen Rundgang in Schermbeck ein.

Interessierte treffen sich am Heimatmuseum in der Steintorstraße 17, 46514 Schermbeck. Die Teilnahme ist kostenlos, eine kleine Spende wird jedoch gerne angenommen. Plätze sind noch verfügbar, Rückfragen können unter der Telefonnummer 0163 9682821 gestellt werden.

Historischer Rundgang in Schermbeck

Unter der Leitung des Heimat- und Geschichtsvereins erhalten die teilnehmenden Einblicke in die Geschichte von Schermbeck. Der Rundgang bietet eine Gelegenheit, historische Stätten und bedeutende Orte des Ortes zu erkunden.

Treffpunkt und Details

  • Datum und Uhrzeit : 16.11.2024, 15:00 Uhr
  • Treffpunkt : Heimatmuseum, Steintorstraße 17, 46514 Schermbeck
  • Teilnahmegebühr : Kostenlos oder gegen eine kleine Spende
  • Anmeldung und Rückfragen : Telefonnummer 0163 9682821

Interessenten sind herzlich eingeladen, die Gelegenheit wahrzunehmen und mehr über die Geschichte von Schermbeck zu erfahren.

Hochwasserschutz in Dorsten: Stadt bietet Sandsäcke für Bürger an

Angesichts der verheerenden Hochwasserereignisse der letzten Wochen, wie zuletzt in Spanien, rückt der Hochwasserschutz auch in Deutschland wieder verstärkt in den Fokus. Und wer erinnert sich nicht noch an das Hochwasser der Lippe Ende und Anfang des Jahres? Die anhaltenden Niederschläge haben entlang des Flusslaufs der Lippe die Lippeauen in Schermbeck streckenweise in eine ausgedehnte Seenlandschaft verwandelt.

Die Stadt Dorsten hat nun auf die potenziellen Gefahren reagiert und bietet ab sofort Sandsäcke zum Einkaufspreis von 50 Cent pro Stück an.

Damit können Bürger ihre Häuser und Grundstücke besser vor eindringendem Wasser schützen. Der Verkauf findet im Stadthaus an der Lippestraße 41 statt.

Bürgermeister Tobias Stockhoff warnt vor den Gefahren

„In einem Notfall ist es immer wichtig, gut vorbereitet zu sein. Das gilt nicht nur für uns als Stadtverwaltung, sondern für jeden einzelnen von uns. Wir sollten dann genau wissen, was zu tun ist und möglichst die nötigen Hilfsmittel schon parat haben“, betont Bürgermeister Tobias Stockhoff. Besonders bei starkem Regen, wenn die Kanalisation überlastet ist, können Sandsäcke helfen, Wasser von Kellern und Gebäuden fernzuhalten.

Die Sandsäcke, die aus robustem Polypropylen gefertigt sind, sind unbefüllt und damit lange lagerfähig. Bürger können bis zu 100 Säcke pro Person erwerben, größere Mengen sind auf Anfrage über Sammelbestellungen erhältlich.

Tipps zum Befüllen und Lagern der Sandsäcke

Das Befüllen der Sandsäcke erfolgt in Eigenregie. Dafür wird feiner Bausand (Körnung 0–4) oder ein Sand-Kies-Gemisch benötigt. Pro 100 Säcke sind etwa 1,2 bis 1,5 Tonnen Material erforderlich. Wer Platz hat, sollte vorsorgen und einige Säcke bereits befüllt lagern. Ein großer Spiel-Sandkasten eignet sich dafür hervorragend.

Beim Befüllen ist Teamarbeit gefragt: Einer hält den Beutel, ein anderer schaufelt Sand hinein. Optimal ist eine Befüllung zu etwa 50 %, was 12 bis 15 Kilogramm entspricht. So bleiben die Säcke flexibel und können eng aneinandergelegt werden, um einen dichten Schutzwall zu bilden.

Sandsäcke gibt es aus verschiedenen Materialien (hier aus Jute). Das Funktionsprinzip ist aber immer gleich. Symbolfoto: pixabay

Effektiver Schutz durch Sandsack-Barrieren

Um beispielsweise eine Tür mit einer Breite von einem Meter und einer Schutzhöhe von 40 Zentimetern zu sichern, benötigt man 16 Sandsäcke. Die Stadt Dorsten verweist auf den „Sandsackrechner“ des Technischen Hilfswerks, der online hilft, den genauen Bedarf zu ermitteln.

Weitere Informationen und praktische Anleitungen, etwa zur richtigen Lagerung und Entsorgung der Sandsäcke, bietet die Stadt Dorsten auf ihrer Website. Auch die Nutzung einer Starkregengefahrenkarte im Geoportal der Stadt kann wertvolle Hinweise zur Hochwassergefährdung vor Ort liefern.

Lehren aus Spanien und anderen Katastrophen

Die jüngsten Hochwasserereignisse in Spanien, bei denen ganze Ortschaften überschwemmt wurden, verdeutlichen, wie wichtig Vorsorge und Prävention sind. Auch in Deutschland sind Starkregen und Überflutungen längst keine Ausnahme mehr. Mit Initiativen wie dem vergünstigten Sandsackverkauf setzt die Stadt Dorsten ein Zeichen für aktiven Hochwasserschutz und ruft ihre Bürger zur Eigenverantwortung auf.

Hochwasser-Risiko-Check: floodcheck.net
Tipps zur Grundstücksentwässerung: Stadt Dorsten
Starkregengefahrenkarte Dorsten: Geoportal Dorsten (Pfad: „Fachdaten – Natur und Umwelt – Hochwasser und Starkregen“).
Notfallinfos: dorsten.de

Mit kleinen Maßnahmen wie der Anschaffung von Sandsäcken können Bürger dazu beitragen, ihre Häuser besser zu schützen und die Auswirkungen von Hochwasser zu minimieren. Die Stadt Dorsten unterstützt sie dabei – eine Investition, die sich im Ernstfall auszahlen könnte.

Flüchtlingsunterkunft in Brünen: Bürger für Brünen fordert Erhalt des Kappertsbergs

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Bürger für Brünen: Engagement und Alternativen bei der Flüchtlingsunterbringung im Ortsteil Brünen auf dem alten Sportplatz am Kappertsberg. Die Bürger für Brünen sind überrascht von den Plänen für eine Flüchtlingsunterkunft am Kappertsberg. Der Grund: Der Verein sieht unter anderem sein eigenes Projekt gefährdet.

Der Verein „Bürger für Brünen“ meldet sich zur aktuellen Diskussion um die Unterbringung von Geflüchteten im Ortsteil Brünen zu Wort. In einem offenen Schreiben an die Verwaltung zeigen sich die Bürger für Brünen überrascht von den Plänen für eine Flüchtlingsunterkunft am Kappertsberg. Auch äußern sie zu den Plänen und Anmerkungen der FWI-Fraktion und schlägt dabei konstruktive Lösungen vor, die die Belange des Ortes sowie die Interessen der Bürger berücksichtigen. Ziel des Vereins ist es, einen ausgewogenen Ansatz für die Unterbringung von Geflüchteten zu finden, der die lokalen Strukturen und geplanten Projekte nicht beeinträchtigt.

Bedenken zur geplanten Nutzung des Kappertsbergs

Die FWI-Fraktion unterstützt die Idee einer Arbeitsgruppe zur Planung der Flüchtlingsunterbringung. Dennoch kritisiert die FWI, dass der ehemalige Sportplatz am Kappertsberg in Brünen als Standort für eine Flüchtlingsunterkunft ausgeschlossen wurde, obwohl dieser bereits 2015 und erneut 2023 von der Verwaltung als geeigneter Standort angesehen wurde.

„Wir sehen die Nutzung des ehemaligen Sportplatzes für eine Flüchtlingsunterkunft als problematisch an“, erklärt der Vertreter Maic Hübert des Vereins „Bürger für Brünen„. Der Kappertsberg sei Teil eines wichtigen Projekts: Ein Mehrgenerationenplatz, der in Kombination mit einem Sport- und Bewegungspark Raum für die Bevölkerung sämtlicher Altersgruppen sowie traditionelle Vereinsaktivitäten biete. Das bereits mit der Bezirksregierung Düsseldorf abgestimmte Projekt soll aus Fördermitteln des IKEK/ILEK finanziert werden und stellt eine wertvolle Freifläche für die Gemeinde dar.

Kappertsberg Sportplatz soll Flüchtlingsunterkunft in Brünen werden
Alter Sportplatz ist auch für Vereine und für Veranstaltung in Brünen für die Bürger von großer Bedeutung. Foto: Privat

Bedeutung der Kappertsberg-Fläche für die Gemeinde

Der Kappertsberg sei auch die einzige größere Grünfläche in Brünen. Diese biete neben der geplanten Mehrgenerationenanlage auch Raum für verschiedene Veranstaltungen, darunter Gedenkveranstaltungen und Inthronisierungen der Schützenvereine. Eine Bebauung für Flüchtlingsunterkünfte würde nach Ansicht des Vereins „Bürger für Brünen“ nicht nur den Projekten, sondern auch den Belangen von Vereinen, der Schule und der allgemeinen Bevölkerung entgegenstehen. Zudem widerspreche eine solche Verdichtung der Klimaschutzziele und der nachhaltigen Entwicklung des Ortes.

Alternativvorschläge und Angebot zur Zusammenarbeit

Maic Hübert betont, dass der Verein offen für die Unterstützung bei der Suche nach alternativen Standorten für die Flüchtlingsunterbringung sei. Der Verein beruft sich auf seine langjährige Erfahrung mit örtlichen Flächen und Bestandsimmobilien und bietet an, die Stadt Hamminkeln bei der Prüfung von Alternativflächen und Immobilien zu unterstützen. Ziel sei es, langfristige und nachhaltige Lösungen zu finden, die auch den steigenden Anforderungen kleinerer Ortsteile gerecht werden.

Vorschlag für eine verbesserte Verteilung

Angesichts der begrenzten Infrastruktur in kleineren Ortsteilen wie Brünen schlägt „Bürger für Brünen“ vor, die Verteilung von Geflüchteten an die Verhältnisse der Siedlungsschwerpunkte anzupassen. Der Verein regt an, eine Gewichtung von 3:1 oder mindestens 2:1 für größere Ortsteile zu berücksichtigen, da diese bessere infrastrukturelle und verkehrstechnische Anbindungen sowie ein größeres Freizeitangebot bieten. „Bei all diesen Überlegungen sollte man aber auch bedenken, dass die vorhandene Infrastruktur kleinerer Ortsteile möglicherweise schnell an ihre Grenzen stößt. Daher raten wir dazu, den einwohnerbezogenen Verteilungsschlüssel noch einmal zu überdenken“, so Hübert.

Ein Appell an die Fraktionen

Der Verein appelliert an die Mitglieder der Fraktionen, den Kappertsberg als Grünfläche für die Gemeinde zu erhalten und das bestehende Konzept zu unterstützen. Sollte der ehemalige Sportplatz dennoch zur Unterbringung von Geflüchteten genutzt werden, so warnt der Verein davor, dass dies ein negatives Signal gegenüber dem bürgerschaftlichen Engagement und der Vereinsarbeit in Brünen senden würde. Der Verein sei weiterhin offen für weitere Gespräche und hofft auf eine konstruktive Lösung im Sinne der Gemeinde.

Info zu „Bürger für Brünen“

Bürger für Brünen wurde 2015 gegründet und setzt sich aktiv für die Gestaltung des Ortsteils Brünen ein. Die Projektgruppe „Freizeit, Jugend und Sport“ des Vereins engagiert sich insbesondere für die Schaffung eines „Mehrgenerationenplatzes“ und eines „Multifunktionsfeldes“ in Kombination mit einem Sport-, Spiel- und Bewegungspark. Dieses Konzept berücksichtigt die Bedürfnisse der Brüner Bürger aller Altersgruppen und vereint Tradition und Gemeinschaftsleben, indem es auch Raum für wichtige Veranstaltungen der Schützenvereine und öffentliche Gedenkveranstaltungen bietet.

Besondere Veranstaltungen wie das Zirkusprojekt der Hermann-Landwehr-Schule finden ebenfalls Platz im Projekt, das auf den Erhalt der lokalen Kultur und Gemeinschaft abzielt. Das Vorhaben, das mit dem Bezirks Düsseldorf abgestimmt ist, wird zu einem großen Teil durch Fördermittel aus den Programmen IKEK und ILEK finanziert. Zudem wurde ein Budgetanteil für den Eigenanteil im Haushalt bereitgestellt, um die Wiederherstellung und Erweiterung des Spielplatzes am Kappertsberg zu realisieren.

Wer hat Kater Henry gesehen?

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Seit Samstag vermisst eine 88-jährige Schermbeckerin schmerzlich ihren geliebten Kater Henry.

Wie ihr Sohn berichtet, ist Henry ihr „Ein und Alles“, und die Sorge um ihn ist groß. Der Freigänger-Kater kehrt normalerweise immer nach Hause zurück, doch seit Tagen fehlt jede Spur. Wer hat Henry gesehen oder weiß, wo er sich aufhalten könnte? Sein Zuhause liegt rund um den Bösenberg in Schermbeck. Hinweise zu Henrys Verbleib sind herzlich willkommen – bitte melden Sie sich per Mail: [email protected] oder in den Kommentaren.

Vermisst in Schermbeck wird der Kater Henry
Foto: Privat

GRÜNE Kreistagsfraktion fordert Fortsetzung der Kopfbaumpflege im Kreis Wesel

Die GRÜNE Kreistagsfraktion im Kreis Wesel setzt sich für die Fortführung der wichtigen Kopfbaumpflege ein. Nachdem die bisherigen Fördermittel in Höhe von 60.000 Euro weggefallen sind, sucht die Fraktion aktiv nach alternativen Finanzierungsquellen, um die Pflege dieser charakteristischen Landschaftselemente sicherzustellen.

Helga Franzkowiak, stellvertretende Fraktionsvorsitzende, unterstreicht die Bedeutung der Kopfbäume, insbesondere alter Weiden und Eschen, für die Region: „Kopfbäume, gemeinsam mit Hecken, prägen die bäuerliche Kulturlandschaft des Niederrheins und sind ein wesentlicher Teil ihres kulturellen Erbes.“ Sie verdienen unseren Schutz und bestmögliche Pflege.“

Die GRÜNE Fraktion bittet die Kreisverwaltung um Prüfung, ob nicht ausgeschöpfte Mittel der Klimaoffensive oder der Biotoppflege 2024 für die Kopfbaumpflege umgewidmet werden können. Ebenso wird nach langfristigen Finanzierungsmöglichkeiten gefragt, etwa durch Pauschalpflegesätze über EU- oder Landesmittel ab 2025.

Bewahrung eines kulturellen Erbes

„Es ist entscheidend, dass wir zumindest die Bäume beschneiden, die diesen Winter dringend Pflege benötigen“, betont Franzkowiak die Dringlichkeit der Situation. Für die GRÜNE Kreistagsfraktion bedeutet die Pflege der Kopfbäume nicht nur Landschaftsschutz, sondern auch die Bewahrung eines kulturellen Erbes – die Silberweide im Wappen des Kreises Wesel erinnert an diese Verpflichtung.

Martinszug verzaubert Schermbeck -Große Spendenbereitschaft für die Tafel

Am 8. November fand in Schermbeck der traditionelle Martinszug statt, zu dem das Katholische Familienzentrum St. Ludgerus wieder zahlreiche kleine und große Gäste zu einem besonderen Abend einlud.

Den Auftakt bildete neben einer tollen musikalischen Darbietung die beeindruckende Aufführung der Geschichte des Heiligen Martin, die auf der Wiese der Kita mit viel Engagement dargestellt wurde. Der Höhepunkt war natürlich die Szene der Mantelteilung, in der St. Martin auf seinem hölzernen Pferd dem frierenden Bettler begegnet und ihm die Hälfte seines Mantels schenkt. Die gelungene Inszenierung wurde von den Zuschauern begeistert gefeiert.

St. Martinszug Schermbeck 2024 St. Ludgerus
Foto: Ralf Meier

Kinderpunsch und Glühwein

Im Anschluss setzte sich der große Laternenzug in Bewegung. Ein Bild, das den Kleinen bestimmt noch lange in Erinnerung bleiben wird. Nach dem Zug kehrten die Familien zum Kitagelände zurück, wo die Kinder mit einem Weckmann überrascht wurden und sich mit Kinderpunsch aufwärmen konnten. Die Erwachsenen hatten Gelegenheit, bei Glühwein ins Gespräch zu kommen und den Abend gemütlich ausklingen zu lassen.

St. Martinszug Schermbeck 2024 St. Ludgerus
Ursula Hennemann

Erfreulich war die Spendenbereitschaft: Viele Familien brachten Lebensmittel für die bereitgestellten Bollerwagen mit, die am Donnerstag der Caritas-Tafel zur Verfügung gestellt werden und damit ganz im Sinne der Nächstenliebe des Heiligen Martin stehen.

Verkehrsunfall in Voerde: Motorradfahrer lebensgefährlich verletzt

Am Samstag, den 9. November 2024, ereignete sich in Voerde ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem ein 60-jähriger Motorradfahrer lebensgefährliche Verletzungen erlitt.

Gegen 16:40 Uhr befuhr ein 93-jähriger Autofahrer die Frankfurter Straße aus Richtung Wesel und beabsichtigte, nach links in die Bahnhofstraße abzubiegen. Dabei sei es ihm jedoch nicht gelungen, den entgegenkommenden Motorradfahrer rechtzeitig zu erkennen, was zu einem Zusammenstoß im Einmündungsbereich führte.

Der Motorradfahrer wurde schwer verletzt und musste per Rettungshubschrauber in ein Unfallkrankenhaus gebracht werden. Der Pkw-Fahrer erlitt leichte Verletzungen und wurde in einem nahegelegenen Krankenhaus medizinisch versorgt.

Zur Unfallaufnahme wurde ein spezielles Team angefordert, das den Unfallhergang dokumentierte. Polizeibeamte leiteten den Verkehr um, und die beteiligten Fahrzeuge wurden sichergestellt, um die Unfallursache weiter zu untersuchen.

Raesfelder verstirbt nach Zusammenstoß mit einem Trecker an der Unfallstelle

Ein tragischer Unfall ereignete sich am Freitag um 17.53 Uhr auf der Weseler Straße in Borken, als ein 34-jähriger Autofahrer mit einem Traktor kollidierte. Der Autofahrer kam dabei ums Leben. Der Traktorfahrer wurde dabei leicht verletzt. Die Polizei ermittelt noch zur Unfallursache und bittet Zeugen um Hinweise.

Tödlicher Unfall in Borken Weseler Straße am Freitag
Foto: Feuerwehr Borken

Unfallhergang

Laut Polizeiangaben war ein 34-jähriger Mann aus Raesfeld zur Unfallzeit mit seinem Auto auf der Weseler Straße in Richtung Borken unterwegs Im Rahmen eines Überholvorgangs sei er an der Kreuzung Weseler Straße/An der Höchte mit dem Traktor eines 18-jährigen Mannes aus Raesfeld zusammengestoßen. Der junge Traktorfahrer habe nach ersten Erkenntnissen einen Wirtschaftsweg befahren und sei aus einem untergeordneten Wirtschaftsweg auf die Weseler Straße aufgefahren.

PKW Fahrer aus Raesfeld nach Zusammenstoß mit Trecker verstorben
Foto: Feuerwehr Borken

Unfallfolgen

Bei der Kollision erlitt der Autofahrer tödliche Verletzungen, während der Traktorfahrer leicht verletzt wurde. Beide Fahrzeuge wurden derart beschädigt, dass sie nicht mehr fahrbereit waren und abgeschleppt werden mussten. Der Sachschaden beläuft sich nach Schätzungen auf rund 150.000 Euro.

Feuerwehr Borken im Einsatz

Im einsatz war die Feuerwehr Borken. Beim Eintreffen der Rettungskräfte war der Insasse des verunfallten Pkw bereits verstorben und im Fahrzeug eingeklemmt. Die Feuerwehr Borken stellte den Brandschutz sicher, beleuchtete die Einsatzstelle aus und stellte in Absprache mit dem Unfallermittlungsteam der Polizei die technische Bergung des schwer eingeklemmten Unfallopfers ein.

Ermittlungen und Zeugenaufruf

Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an. Zeugen werden gebeten, sich bei dem Verkehrskommissariat Ahaus unter der Telefonnummer 02861/926-0 zu melden.

Sonne.nrw blickt auf erfolgreiche Startphase

Etwas mehr als zwei Jahre ist es her, dass Fabian Jakob und Tobias Nagel in Schermbeck „Sonne.nrw“ gründeten und zu einem erfolgreichen Unternehmen für Photovoltaik-Lösungen machten. Längst genießt das Schermbecker Unternehmen Sonne.nrw im gesamten Ruhrgebiet und entlang des Niederrheins hohes Ansehen. Um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden, stellten sie bereits im Sommer des Gründungsjahres vier weitere Mitarbeiter ein und erweiterten in diesem Jahr Ihre Lagerflächen um das doppelte. Es gibt also ausreichend Gründe, um gemeinsam mit dem Sonne.nrw-Team einen Blick auf zwei bewegte Jahre zu werfen.

Dafür steht Sonne.nrw

  • Umfassende Beratung vor Ort
  • Installation von Balkonkraftwerken & Speichern
  • Einrichtung und Erklärung der Überwachungs-App
  • Nachfolgende Betreuung
  • Empfehlungen für Speicherlösungen
Sonne.nrw

Hier gibt es weitere Informationen: https://www.sonne.nrw

Nachfrage ist ungebremst hoch

Die Wurzeln von Fabian Jakob und Tobias Nagel liegen zwar im Immobilienmanagement, in diesem Bereich konnten die beiden bereits eine weitere Firma mit 12 Mitarbeitern erfolgreich etablieren. Doch zahlreiche Anfragen von Mietern und Eigentümern bewogen sie schließlich dazu, sich intensiver mit dem Thema Photovoltaik zu befassen. Das Ergebnis war die Gründung von Sonne.nrw. Als die beiden ihre Idee in die Tat umsetzten, ahnten sie noch nicht, wie schnell ihr Unternehmen wachsen würde. Die steigende Nachfrage nach nachhaltigen Energielösungen und ihr Engagement führten zu einem rasanten Erfolg.

Sonne.nrw

Seit 2022 ist der Name Sonne.nrw ein Synonym für innovative Photovoltaik-Lösungen. Aus dem Start-up ist ein etabliertes Unternehmen geworden, das für Menschen, die an nachhaltigen Energielösungen und individuell angepassten Systemen interessiert sind, längst zu einer bevorzugten Anlaufstelle geworden ist. Fabian Jakob, Tobias Nagel und ihr Team erfüllen mit modernster Technik einem gut aufgestellten Fuhrpark und fundiertem Know-how auch anspruchsvolle Kundenwünsche. Bei jedem Projekt, das Sonne.nrw umsetzt, handelt es sich um eine maßgeschneiderte individuelle Lösung. Egal, ob es sich dabei um die Installation neuer Balkonkraftwerke handelt, oder um Photovoltaikanlagen im privaten Bereich. Das Vertrauen der Kunden ist entsprechend groß. In nur zwei Jahren konnte das Unternehmen bereits über 400 Photovoltaikanlagen installieren.

Balkonkraftwerke ganz vorn auf der Wunschliste

Im Zentrum stehen bei Sonne.nrw Balkonkraftwerke. Die Nachfrage in diesem Bereich ist groß, Tendenz steigend, meint Tobias Nagel. Der Grund liegt auf der Hand, ein Balkonkraftwerk hilft dabei, täglich etwa 3-4 kWh Strom einzusparen. Genug, um die teure Grundlast zu decken. Vier Module liefern etwa 1400 bis 1600 kWh Strom pro Jahr, der Eigenverbrauch kann durch unsere Speichersysteme enorm gesteigert werden. Für Mieter ist diese Art der Stromproduktion ebenfalls sehr interessant, da Eigentümer und Vermieter lt. § 554 BGB ab sofort die Installation eines Balkonkraftwerks nicht mehr ohne triftigen Grund verbieten dürfen. Balkonkraftwerke können außerdem auf Garagen, dem Hausdach oder an der Fassade installiert werden.

Foto: Sonne.nrw

Trotz der hohen Nachfrage sind die Wartezeiten bei Sonne.nrw überschaubar. „Etwa drei bis vier Wochen sollten potenzielle Kunden von der ersten Kontaktaufnahme bis zur fertigen Montage einplanen, da wir ausschließlich mit eigenen Mitarbeitern die Projekte realisieren und nicht erst Termine mit Subunternehmen abstimmen müssen “, erklärt Geschäftsführer Fabian Jakob. Dann kann man seinen eigenen Strom produzieren und Geld sparen. Interessierte dürfen sich gerne bei Sonne.nrw melden.

Der direkte Weg zu Sonne.nrw

Sonne.nrw – eine Marke der F&T Services GmbH
Im Heetwinkel 2
46514 Schermbeck
Telefon: +49 2853 6199480
E-Mail: [email protected]
https://www.sonne.nrw

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Erleben und Staunen: Die Gesamtschule Schermbeck zeigt, was sie kann!

Die Gesamtschule Schermbeck öffnete ihre Türen und bot interessierten Besuchern sowie Schülern einen spannenden Einblick in ihren Schulalltag. Neben musikalischer Unterhaltung durch die Bläserklasse erwarteten die Gäste zahlreiche Mitmachaktionen und Experimente, die praxisnahes Lernen erlebbar machten.

Am 9. November 2024, öffnete die Gesamtschule Schermbeck von 10:00 bis 13:00 Uhr ihre Türen für interessierte Besucher und zukünftige Schülerinnen und Schüler. Die gelungene Veranstaltung wurde von Schulleiter Christoph Droste und seiner Stellvertreterin Kerstin Niklas-Janas in der Aula feierlich eröffnet.

Rotkohl oder Blaukraut? Ein Experiment zur Farbveränderung

Im Anschluss sorgte die Bläserklasse für musikalische Unterhaltung und einen schwungvollen Auftakt des Tages. In den Schulgebäuden präsentierten derweil die verschiedenen Fachbereiche ihre umfangreichen Lernangebote. Dabei wurde den Besuchern nicht nur theoretisches Wissen vermittelt – auch praktische Experimente und Mitmachaktionen, z. B. Töpfern, standen auf dem Programm.

Tag er offenen Tür Gesamtschule 2024
Foto: Ralf Meier

Praktisches Lernen für Schüler hautnah

Ein besonders spannendes Beispiel für praxisnahes Lernen bot der naturwissenschaftliche Bereich: Hier wurde unter anderem der Unterschied zwischen bayerischem Blaukraut und rheinischem Rotkohl demonstriert. Nicht nur für den Nachwuchs, auch für einige Eltern dürfte es neu gewesen sein, dass die unterschiedliche Färbung nicht etwa auf verschiedene Gemüsesorten zurückzuführen ist, sondern auf die Zubereitung – beim Rotkohl sorgen säurehaltige Zutaten wie Essig für die charakteristische rötliche Färbung.

Tag er offenen Tür Gesamtschule 2024
Foto: Ralf Meier

Kulinarische Stärkung auf dem Schulhof: Frische Reibekuchen

Doch nicht nur der Wissenshunger wurde an der Gesamtschule gestillt, auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt: Auf dem Schulhof konnten sich die Gäste mit frisch zubereiteten Reibekuchen für ihre Erkundungstour stärken. Die Veranstaltung unterstrich einmal mehr die Qualität der Gesamtschule Schermbeck und das Engagement des Kollegiums.

Tag er offenen Tür Gesamtschule 2024
Foto: Ralf Meier

Künftige Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern erhielten einen umfassenden Einblick in den Schulalltag und die vielfältigen Bildungsangebote der Einrichtung.

Zukunftsweisende Wärmeversorgung im Neubaugebiet Spechort

Die Gemeinde Schermbeck und die Gemeindewerke Schermbeck präsentierten in Kooperation mit Gelsenwasser am Freitag (7. November 2024) die Details zum neuen Baugebiet Spechort. Das Interesse aus der Bürgerschaft war enorm.

Im Fokus stand dabei das innovative Energiekonzept mit Kalter Nahwärme, dass das Gebiet zu einem Vorzeigeprojekt für nachhaltige Wärmeversorgung macht. Bürgermeister Mike Rexforth, Thomas Nübel von der Gemeinde sowie Dr. Lisa Altieri von Gelsenwasser sowie Sebastian Brinkmann von den Gemeindewerken Schermbeck präsentierten spannende Zahlen, Daten und Fakten rund um die nachhaltige Energieversorgung der Immobilien in dem Gebiet.

Baugebiet Spechort Schermbeck mit Nahwärme
Foto: Ralf Meier

Langfristig unabhängig von fossilen Brennstoffen

Das etwa drei Hektar große Neubaugebiet an der Erler Straße umfasst insgesamt 49 Baugrundstücke, darunter 44 Einfamilien- und Doppelhäuser sowie 5 Mehrfamilienhäuser. Die Besonderheit: Alle Gebäude werden über ein kaltes Nahwärmenetz mit Erdwärme versorgt. „Wir wollen langfristig unabhängig von der Energieversorgung durch fossile Brennstoffe sein“, betonte Bürgermeister Mike Rexforth in seiner Einführung.

Spechort-Schermbeck-Baugebiet
©Gemeinde Schermbeck

Kosten für die neuen Eigentümer

Wie die Technik dahinter funktioniert und welche Kosten auf die neuen Eigentümer warten, stand im Mittelpunkt der Veranstaltung. Das Herzstück der Wärmeversorgung bilden Erdwärmesonden, die in einer Tiefe von 168 Metern installiert werden. Über ein Rohrleitungssystem wird die Erdwärme mit Temperaturen zwischen 0 und 18°C zu den einzelnen Gebäuden transportiert. Dort sorgen moderne Wärmepumpen für die gewünschte Heiz- und Warmwassertemperatur.

Nachhaltigkeit

Ein zusätzlicher Vorteil: Im Sommer können die Gebäude ohne zusätzliche Klimaanlagen passiv gekühlt werden. Ohne Mehrkosten für die Käufer. Dr. Lisa Altieri von Gelsenwasser betonte die Nachhaltigkeit des Systems. Alles in allem nahm die Planung des Projekts etwa eineinhalb Jahre in Anspruch, da das Baugebiet im Wasserschutzgebiet Holsterhausen-Üfte Mark liegt. „Wir waren von vielen behördlichen Genehmigungsverfahren abhängig!“ erklärte Mike Rexforth dazu.

Fernwärme Baugebiet Spechort Schermbeck
©Gemeindewerke Schermbeck

Rundum-Sorglos-Paket bei der Wärmeversorgung

Auch zu den Kosten gab es Informationen. Immerhin waren die zu leistenden Investitionen so erheblich, dass es im Wohngebiet Spechort keine Alternativen zu Kalter Nahwärme möglich sind. Nur so konnte das anspruchsvolle Projekt realisiert werden. Die Entgelte für die Wärmeversorgung setzen sich aus einem Arbeitspreis von 10,1 ct/kWh und einem monatlichen Grundpreis zusammen, der je nach Gebäudegröße zwischen 79 und 224 Euro liegt.

Verteilernetz Gemeindewerken Schermbeck Baugebiet Spechort
Die Gemeindewerke stellen Strom aus erneuerbaren Energiequellen bereit, mit dem die Wärmepumpen das Wärmenetz vollständig klimaneutral betreiben können. ©Gemeindewerke Schermbeck

Einmaligen Anschlusskosten

Die einmaligen Anschlusskosten betragen für Ein- und Doppelhäuser 23.990 Euro, für Mehrfamilienhäuser 11.790 Euro. Die Gemeindewerke Schermbeck bieten den Bauherren ein „Rundum-Sorglos-Paket“ an, das Installation, Wartung und Service der Wärmepumpen einschließt. Interessenten können sich unter [email protected] melden. Die Vermarktung der Grundstücke hat bereits begonnen. Mit dem innovativen Wärmekonzept setzt die Gemeinde Schermbeck neue Maßstäbe für klimafreundliches Bauen und leistet einen wichtigen Beitrag zur Energiewende im Wohnungssektor.

Neue Warm-Up-Trikots für die Handball-Jugend des SV Schermbeck

Neue Warm-Up-Trikots für die weibliche Jugend des SV Schermbeck e. V. – Westenergie unterstützt den Nachwuchssport

Die weibliche Handball-Jugend des SV Schermbeck e. V. 1912 freut sich über neue Warm-Up-Trikots, die durch die Unterstützung der Westenergie AG bereitgestellt wurden. „Wir freuen uns, dass die Kinder und Jugendlichen dank der Kooperation jetzt in professionellen Trikots trainieren und so als ein Team auftreten können“, erklärte Jana Buchholz, Vorstandsmitglied des Vereins.

Neue Trikots für die Handball-Jugend SV Schermbeck
Jana Buchholz, Vorstandsmitglied des Vereins (r.), während der Übergabe der Warm-Up Trikots an die weibliche Handball-Jugend. (Foto: Westenergie AG)

Unterstützung für Teamgeist und Jugendarbeit

Für viele Vereine stellt die Finanzierung professioneller Trainings- und Spielkleidung eine Herausforderung dar. Die Westenergie AG unterstützt daher gezielt Sportvereine in ihren Partnerkommunen und fördert so den Mannschaftssport. Seit kurzem begleitet der Energiedienstleister die weibliche D-Jugend des SV Schermbeck e. V. 1912. „Mannschaftssport macht Spaß und führt zu Anerkennung, die diese jungen Menschen in ihrer Persönlichkeitsentwicklung unterstützt.“ „Deshalb engagieren wir uns sehr gerne im Sportbereich, der auch immer ein Stück weit Jugendarbeit ist“, betont Pia Bogolowski, Pressesprecherin der Westenergie.

Professionelles Auftreten und Zusammenhalt im Fokus

Insgesamt 18 Nachwuchs-Spielerinnen des SV Schermbeck wurden mit den roten Trikots ausgestattet, die sie besonders in der kalten Jahreszeit beim Aufwärmen vor dem Spielen nutzen können. Mit dem Sponsoring ermöglicht die Westenergie nicht nur ein professionelles Auftreten, sondern fördert auch den Teamgeist und das Zusammengehörigkeitsgefühl der jungen Spielerinnen.

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