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Volksbank Schermbeck eröffnet neuen Servicebereich

Umbau des historischen Gebäudeteils der Volksbank Schermbeck an der Mittelstraße erfolgreich abgeschlossen

Am 29. November 2024 hat die Volksbank Schermbeck ihren neu gestalteten Servicebereich an der Mittelstraße 54 offiziell eröffnet. Der Umbau des ältesten Gebäudeteils der Bank markiert einen weiteren wichtigen Meilenstein in der umfassenden Modernisierung der Hauptstelle. Gemeinsam mit Simone Gawlista stellten die beiden Vorstände Norbert Scholtholt und Stefan Korte das Ergebnis vor.

Persönliches macht den Unterschied

„Wir sind glücklich und auch ein bisschen stolz, unseren Kunden diese neuen Räume präsentieren zu können“, betonte Bankvorstand Norbert Scholtholt bei der Präsentation. Der Umbau, der im Anschluss an die im September 2023 fertiggestellte Gebäudeerweiterung begann, stellte das Bauteam vor besondere Herausforderungen. „Wer schon mal einen Altbau grundlegend saniert hat, der weiß, welche Überraschungen dort lauern können“, so Scholtholt. Unter anderem musste das EDV-Netz ausgetauscht werden.

Umbau Volksbank Schermbeck abgeschlossen
Hell und modern ist der neu gestaltete Servicebereich geworden. Foto: Ralf Meier

Die neue Servicebank vereint moderne Bankdienstleistungen mit persönlicher Beratung. Vorstandsmitglied Stefan Korte unterstrich das Konzept: „Das Digitale ist mittlerweile der normale Standard. Das Persönliche macht die Bank erst besonders und den Unterschied.“ Die Kunden können zwischen digitalen Services via App und Online-Banking oder dem persönlichen Kontakt mit Beratern wählen.

Zentraler Empfangsplatz

Zu den Besonderheiten der neuen Räumlichkeiten gehören zwei Eingänge von der Mittelstraße und der Apothekerstege, die von 6 bis 23 Uhr geöffnet sind. Ein zentraler Empfangsplatz dient als erste Anlaufstelle. Im mittleren Bereich befinden sich Schalterplätze für schnelle Bankgeschäfte, während ein orange gestalteter Kubus mit schalldämmender Isolierung für diskrete Beratungsgespräche zur Verfügung steht.
Bei der Gestaltung wurde auf hochwertige Materialien wie helle Eiche, Keramik und Basaltstein gesetzt. Die Ausführung der Handwerksarbeiten erfolgte überwiegend durch lokale Kundenunternehmen, darunter die Firmen Cremerius, Temmler, Horstkamp und Beck.

Beratungsangebote rund um Immobilien

In den kommenden Tagen wird auch das Volksbank-Team von der Weseler Straße in die neuen Räumlichkeiten umziehen. Als nächstes Projekt steht der Umbau des Gebäudes Mittelstraße 56 an, wo künftig Beratungsangebote rund um Immobilien konzentriert werden sollen.
Die Volksbank Schermbeck hatte den Grundstein für die Modernisierung am 22. März 2022 gelegt. Vorstand und Mitarbeiter dankten den Kunden für ihre Geduld während der Umbauphase, in der ein Provisorium genutzt werden musste. Das Ergebnis, so waren sich alle Beteiligten einig, war die Einschränkungen wert.

„Drei Musketiere“ laden zum Brustkrebslauf am 25. Mai

Mit vereinten Kräften planen Prof. Dr. Khadijeh Mohri, ihr Ehemann Dr. Ali Abdali und Fitnesstrainer Andreas Schilasky den nächsten großen Brustkrebslauf – ein Event, das längst zu einer festen Größe im Bürgerpark Maria Lindenhof geworden ist. Unter dem Motto „Gemeinsam Großes bewegen“ steht der Termin für die dritte Auflage bereits fest. Am 25. Mai 2025 wird Dorsten erneut zum Treffpunkt für Läufer, Unterstützer und alle, die ein Zeichen für Solidarität setzen möchten.

Der Erfolg der vergangenen Jahre spricht für sich. 2024 sammelte das engagierte Trio mit seinem Team über 40.000 Euro. Diese flossen direkt in Projekte zur Unterstützung von Brustkrebspatientinnen und in die Forschung. Für 2025 haben sich die Organisatoren dabei ein noch ehrgeizigeres Ziel gesetzt. „Wir möchten die Summe übertreffen und das Thema Brustkrebs noch stärker ins Bewusstsein der Menschen rücken“, erklärt Dr. Ali Abdali.

Lauftraining für alle – Start am zweiten Weihnachtstag

Das Event ist mehr als ein sportlicher Wettkampf – es ist ein Gemeinschaftsprojekt, das bereits im Dezember seinen Anfang nimmt. Am 26. Dezember 2024 startet das kostenlose Lauftraining, das für alle Fitnesslevel offen ist. Treffpunkt ist um 10.30 Uhr am DTC (Werth 25), wo Fitnesstrainer Andreas Schilasky mit viel Energie und guter Laune das Training leiten wird. Ob Spaziergänger oder ambitionierter Läufer – jeder ist willkommen, um nach den Feiertagen aktiv zu werden.

„Es geht nicht nur darum, fit zu bleiben, sondern auch darum, sich gegenseitig zu motivieren und Teil einer Bewegung zu sein, die weit über den Laufsport hinausgeht“, so Schilasky. Spaß und Gemeinschaft stehen dabei im Vordergrund, und die Trainingseinheiten bieten eine perfekte Vorbereitung auf den großen Tag im Mai.

Eine Ehre für die Mitorganisatorin: Prof. Dr. Khadijeh Mohri

Neben den Planungen für den Brustkrebslauf gibt es auch persönlichen Grund zur Freude. Prof. Dr. Khadijeh Mohri wurde zur außerplanmäßigen Professorin am Lehrstuhl für Fluiddynamik der Universität Duisburg-Essen ernannt. Dieser Meilenstein unterstreicht ihre außergewöhnliche Expertise und ihr Engagement – nicht nur in der Wissenschaft, sondern auch im sozialen Bereich. „Ihre Energie und ihr Einsatz sind eine Inspiration für uns alle“, betont Andreas Schilasky.

Prof. Dr. Khadijeh Mohri. Foto: privat

Aufruf: Mitmachen und Zeichen setzen

Die „drei Musketiere“ rufen die Dorstener und alle Unterstützer auf, Teil dieses besonderen Projekts zu werden. Ob als Läufer, Sponsor oder freiwilliger Helfer – jeder Beitrag zählt, um gemeinsam ein weiteres erfolgreiches Kapitel in der Geschichte des Brustkrebslaufs zu schreiben. Weitere Details zum Event und zu Möglichkeiten der Beteiligung werden in den kommenden Monaten bekannt gegeben.

Erfolgreicher Einsatz für den Naturschutz: Projekt „Napros“ in der Üfter Mark

Die Naturschutzgruppe „Die Napros“ der Gesamtschule Schermbeck hat Ende November erneut ein Zeichen für den Artenschutz gesetzt.

Über 20 Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgangsstufen 8, 9, EF und Q1 engagierten sich tatkräftig im Naturschutzgebiet Üfter Mark, um die Lebensräume seltener Tier- und Pflanzenarten zu bewahren.

Die Naturschutzgruppe Die Napros der Gesamtschule Schermbeck
Foto: Presse/Gesamtschule Schermbeck

Arbeiten auf der Binnendüne

Bei strahlendem Sonnenschein unterstützten die jungen Naturschützerinnen und Naturschützer die Pflegearbeiten auf der Binnendüne nahe der Sandgrube Boer. Begleitet wurden sie von Lina Birwe, Landschaftsökologin beim Regionalverband Ruhr (RVR), und Oliver König, Landschaftsarchitekt ebenfalls beim RVR. Ziel der Aktion war es, Kiefern zu entfernen, um die Ausbreitung von Heide und Sandmagerrasen zu fördern. Diese Lebensräume bieten wärmeliebenden Pflanzen- und Tierarten wie dem Bergsandglöckchen, der Heidenelke, der Zauneidechse und dem Sandlaufkäfer optimale Bedingungen.

Förderung der Artenvielfalt

Die Maßnahme stellt einen wichtigen Beitrag zur Wiederherstellung naturnaher Ökosysteme dar. Heideflächen und Sandmagerrasen zählen zu den bedrohten Biotopen in Deutschland, deren Schutz wesentlich für den Erhalt der Artenvielfalt ist. „Ein wichtiger Beitrag zum Artenschutz und ein tolles Engagement der Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule Schermbeck!“, so Schulleiter Christoph Droste.

Dr. Peter Paic zum Landratskandidaten der SPD Kreis Wesel gewählt

Die SPD im Kreis Wesel hat bei ihrem Parteitag ein starkes Signal der Geschlossenheit gesendet: Dr. Peter Paic wurde einstimmig mit allen 66 Stimmen als Landratskandidat für die Kommunalwahl im September 2025 gewählt.

Im Landratsamt in Moers versammelten sich die Delegierten der SPD, um ihre Kandidaten zu nominieren. Das einstimmige Wahlergebnis seinen, so teilt der Kreisgeschäftsführer/Unterbezirksgeschäftsführer Jan Bergman mit, wurde mit großem Jubel und anhaltendem Applaus gefeiert. „Dieses Vertrauensbeweis hat mich zutiefst berührt“, sagte Dr. Peter Paic nach der Wahl. Er zeigte sich entschlossen, den Kreis Wesel mit einer zukunftsorientierten Politik in eine erfolgreiche Zukunft zu führen.

Themenschwerpunkte im Wahlprogramm

In seiner Rede präsentierte Paic seine politischen Ziele und Schwerpunkte. Besonders im Fokus stehen die wirtschaftliche Entwicklung, eine solide Haushaltspolitik und soziale Themen:

  • Stärkung der regionalen Wirtschaft: Mit dem Bau eines Hafens in Hünxe und der Förderung kleiner und mittelständischer Unternehmen, insbesondere im Handwerk, soll die Wirtschaft angekurbelt werden.
  • Bezahlbarer Wohnraum: Die Beschleunigung von Bauprojekten und die Förderung bezahlbarer Wohnungen sind zentral angegangen.
  • Soziale Infrastruktur: Paic plant den Ausbau von Betreuungsangeboten, die Schaffung zusätzlicher Kita-Plätze und verstärkte Investitionen in Bildung.
  • Öffentlicher Nahverkehr: Verlässliche Schulbusverbindungen und die Verbesserung des ÖPNV-Angebots sollen Priorität haben.
  • Landwirtschaft: Die Einrichtung eines Herdenschutzzentrums soll Weidetierhalter besser unterstützen.

Geschlossenheit als Schlüssel zum Erfolg

Dr. Peter Paic betonte in seiner Rede gemeinsam die Bedeutung eines Engagements: „Die Zukunft des Kreises Wesel liegt in unseren Händen.“ Mit klaren Zielen und einer geschlossenen Partei möchte die SPD die Herausforderungen der Region anpacken und die Bedürfnisse der Menschen in den Mittelpunkt stellen .

Die SPD im Kreis Wesel geht mit einem motivierten Kandidaten und einem ambitionierten Programm in den Wahlkampf – mit dem Ziel, die Zukunft der Region aktiv zu gestalten.

Heimatverein Marbeck mit Köstlichkeiten auf dem Waldweihnachtsmarkt

Waldweihnachtsmarkt am Samstag (29.11.) in Borken Marbeck: Festliche Atmosphäre und Tradition.

von: Eduard Wolf

Der jährliche Waldweihnachtsmarkt auf dem Hof ​​der Familie Schulze-Beikel in Borken Marbeck öffnet wieder seine Tore. An allen vier Adventswochenenden erwartet die Besucher eine einzigartige Weihnachtsstimmung mit rund 200 Ausstellern – darunter der engagierte Marbecker Heimatverein.

Manfred Göring bei Vorbereitungen Weihnachtsmarkt in Marbeck
Manfred Göring, 2. Vorsitzender) bei den Vorbereitungen für Weihnachtsmarkt in Marbeck

Ehrenamtliche Helfer machen den Markt möglich

Seit Beginn des Waldweihnachtsmarktes ist der Marbecker Heimatverein als Aussteller vertreten. Laut Thomas Wolf, dem ersten Vorsitzenden, hat der Verein die Entwicklung des Marktes maßgeblich mitgestaltet. Mit sieben verschiedenen Ständen bringt der Heimatverein ein breitgefächertes Angebot auf den Markt.

Um ein so großes Angebot mit sieben verschiedenen Ständen des Vereins für die Besucher bereitzustellen, ist der Verein auf viele ehrenamtliche Helfer angewiesen. Seit mehreren Tagen sind bereits viele Helfer an den Ständen des Heimatvereins auf dem Hof Schulze Beikel tätig. „Sie schmücken das Kuchenzelt und bauen unsere Stände auf“, berichtet Wolf.

Heimatverein Markbeck Vorbereitungen Weihnachtsmarkt 2024
Foto: Eduard Wolf

Außerdem seien das ganze Jahr über Gruppen des Vereins aktiv, um die verschiedenen Produkte herzustellen. Besonders in den letzten Wochen ist die Vorbereitung sehr weit fortgeschritten. Fast täglich sind Helfer im Einsatz, um zum Beispiel verschiedene Rezepte vorzubereiten. Sei es auf dem Hof Schulze-Beikel oder am Heimathaus, berichtet Wolf

Kulinarische Highlights und Marbecker Spezialitäten

„Im Kuchenzelt, das derzeit noch liebevoll dekoriert wird, können sich die Besucher aufwärmen und hausgemachte Waffeln, sowie Kuchen genießen“, berichtet Wolf. Die Spinngruppe des Heimatvereins ist das ganze Jahr über damit beschäftigt, traditionelle Stricksachen für den Weihnachtsmarkt herzustellen. Besonders beliebt sind ihre warmen Stricksocken, die perfekt für die kalte Jahreszeit geeignet sind.

Heimatverein Marbeck auf dem Weihnachtsmarkt in Borken-Marbeck 2024
Foto: Edurad Wolf

Von Buchenweizen – Pfannekuchen bis Bratwurst

Eine weitere lokale Spezialität, die an einem der Stände des Heimatvereins angeboten wird, sind die Marbecker Wunderfallen. Ergänzt wird das Angebot durch Weihnachtsmarkt-Klassiker wie Glühwein, Buchenweizen-Pfannekuchen und Bratwurst, die ebenfalls für das leibliche Wohl der Besucher sorgen

Einzigartige Atmosphäre am Abend

Besonders stimmungsvoll zeigt sich der Waldweihnachtsmarkt in den Abendstunden. Thomas Wolf beschreibt die besondere Atmosphäre am Stand des Heimatvereins, von dem aus Besucher eine hervorragende Sicht auf das Wasserfeuerwerk mit Livegesang genießen können.
„Wir freuen uns auf die zehn Markttage und möchten den Besuchern ein unvergessliches Erlebnis bieten“, sagt Wolf abschließend.

Kritik an neuen Wolfszahlen

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Kritik an neuen Wolfszahlen: Forderung nach europäischer Meldung des Erhaltungszustandes

Landwirte, Jäger und Reiter sehen in den neuen Wolfszahlen des Bundesumweltministeriums eine Verharmlosung der tatsächlichen Dynamik. Die Verbände Deutscher Bauernverband (DBV), Deutscher Jagdverband (DJV) und Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) fordern die Meldung des günstigen Erhaltungszustandes des Wolfes an die EU.

Kritik an Monitoring und Zahlenbasis

Die von der Bundesregierung veröffentlichten Wolfszahlen basieren auf einem Monitoringverfahren mit Stichtag 30. April. Dies führe, so heißt es, zu einer erheblichen Unterschätzung der tatsächlichen Bevölkerung, da der jährliche Nachwuchs, der im Sommer geboren wird, nicht berücksichtigt werde. Laut offiziellen Angaben wurden im Jahr 2023 231 Wolfspaare in Deutschland gezählt, was bei geschätzten vier bis fünf Welpen pro Paar zu mindestens 1.000 zusätzlichen Tieren führt. Somit belaufe sich laut DBV die tatsächliche Anzahl auf 2.000 bis 3.000 Wölfe.

Ein deutlicher Unterschied zeigt sich beispielsweise in Niedersachsen: Während das Bundesumweltministerium von 39 Rudeln ausgeht, liegt die aktuelle Zahl laut regionalen Behörden bereits bei 50.

Forderungen der Verbände

Die Diskussionen um vereinfachte Abschüsse nach Nutztierrissen seien aus Sicht der Verbände unzureichend. Stattdessen fordern sie ein regional differenziertes Bestandsmanagement sowie die Meldung des günstigen Erhaltungszustandes des Wolfes an die EU. Dies sei eine Voraussetzung, um die europarechtlichen Schutzkriterien anzupassen und ein nachhaltiges Wolfsmanagement zu ermöglichen.

Ein Gutachten des Staatsrechtlers Michael Brenner bestätige, dass ein regional differenziertes Wolfsmanagement europarechtskonform umsetzbar sei. Die Bundesregierung muss hier handeln und die ländliche Bevölkerung entlasten.

Auswirkungen der Wolfspopulation auf die Nutztierhaltung

Besonders gering sind die Auswirkungen der wachsenden Wolfspopulation auf Nutztiere. Laut der Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Wolf wurden 2022 über 4.000 Nutztiere durch Wölfe verletzt oder getötet, darunter Schafe, Ziegen, Rinder, Pferde und landwirtschaftlich gehaltene Wildtiere. Die Verbände kritisieren, dass die Politik die betroffenen Menschen im ländlichen Raum mit diesen Herausforderungen allein lasse.

Handball: Freier Eintritt und Unterstützung für das Superhelden-Team

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Am 30. November 2024 findet in der Sporthalle Erler Straße ein besonderer Heimspieltag der Schermbecker Handballer statt.

Der Termin fällt auf denselben Tag wie der „Weihnachtsmarkt der Begegnung“, ein gemeinnütziges Event in Schermbeck. Obwohl die Handballabteilung aufgrund des Spielbetriebs nicht am Markt teilnehmen kann, habe sie, so teilt Thomas Friedmann (Abteilungsleiter) mit, eine Aktion ins Leben gerufen, um die Initiative dennoch zu unterstützen.

Freier Eintritt und Spendenaktion

Für alle Handballspiele an diesem Tag wird kein Eintrittsgeld erhoben. Außerdem werden die Einnahmen aus der Bewirtung der beiden Topspiele – der ersten Herrenmannschaft (ab 16:40 Uhr gegen Rhede II) und der Damenmannschaft (ab 18:30 Uhr ebenfalls gegen Rhede II) – komplett an das Superhelden-Team-Schermbeck gespendet. Dieses Team engagiert sich tatkräftig für soziale Projekte und die Unterstützung hilfsbedürftiger Menschen in der Region.

Gemeinschaftssinn im Fokus

„Auch wenn es uns dieses Jahr zeitlich leider nicht möglich ist, am Weihnachtsmarkt teilzunehmen, wollen wir trotzdem gerne unseren Beitrag für die Schermbecker Gemeinschaft leisten“, erklärte Sven Felisiak, Herrenwart und Vorstandsmitglied des Vereins. Er lädt die Bürgerinnen und Bürger herzlich ein: „Kommen Sie nach dem Weihnachtsmarkt in die Sporthalle, genießen Sie spannenden Handballsport und unterstützen Sie dabei einen guten Zweck.“

Gemeindefinanzierung 2025: Rekordniveau für Schermbeck und den Kreis Wesel

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Laut Mitteilung der CDU-Landtagsabgeordneten Charlotte Quik erreicht die Gemeindefinanzierung 2025 in Nordrhein-Westfalen erneut ein Rekordniveau.

Insgesamt stellt das Land den Kommunen rund 15,7 Milliarden Euro zur Verfügung, wovon rund 370 Millionen Euro in den Kreis Wesel fließen. Für Schermbeck bedeutet dies trotz eines Nachteils der Zuweisungen im Vergleich zum Vorjahr eine deutliche Stärkung der kommunalen Finanzkraft.

Die finanzielle Unterstützung für Kommunen bleibt stabil

Dazu erklärt Charlotte Quik: „Das Gemeindefinanzierungsgesetz 2025 erreicht mit rund 15,7 Milliarden Euro einen neuen Spitzenwert.“ Das sind über 350 Millionen Euro mehr als 2024. Die 13 Kommunen im Kreis Wesel sowie die Kreisverwaltung profitieren mit rund 370 Millionen Euro. Das sind 2025 rund 48 Millionen Euro mehr als 2024.“

Steigerungen in den Gemeinden des Kreises Wesel

Die Zuweisungen verteilen sich wie folgt:

  • Dinslaken: 52.050.545 Euro (+13,29 %)
  • Hamminkeln: 8.791.710 Euro (+13,61 %)
  • Hünxe: 3.100.385 Euro (+14,87 %)
  • Moers: 87.941.507 Euro (+46,4 %)
  • Neukirchen-Vluyn: 16.279.393 Euro (+35,42 %)
  • Rheinberg: 3.700.035 Euro (+2,81 %)
  • Sonsbeck: 2.054.694 Euro (+40,48 %)
  • Voerde: 27.376.402 Euro (+3,03 %)
  • Wesel (Stadt): 47.790.054 Euro (+13,06 %)
  • Xanten: 9.591.292 Euro (+21,45 %)

Die Kreisverwaltung Wesel erhält zusätzlich 69.926.214 Euro (+2,76 %).

Schermbeck: 6.258.785 Euro (-633.352 Euro, Rückgang um 9,19 %)
Trotz eines Rückgangs der Zuweisungen um 9,19 % verzeichnete Schermbeck eine positive Entwicklung der Steuerkraft mit einem Anstieg von 7,76 %. Zum Vergleich: Die Zuweisungen aus dem GfG waren im Vorjahr außergewöhnlich stark um fast 45 % gestiegen.

Landesregierung bleibt verlässlicher Partner

Charlotte Quik betont, dass die Landesregierung mit dem GfG 2025 die Kommunen weiterhin stärkt und verlässliche Partnerin bleibt. Neben den Mitteln aus der Gemeindefinanzierung profitieren die Kommunen von weiteren Zuweisungen des Landes, die im Jahr 2024 insgesamt 36,9 Milliarden Euro betragen. Dies entspricht einem Anstieg von 51,2 % seit 2016.

Lehrgang Natur- und Landschaftsguides für die Region Niederrhein in Wesel

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Die EntwicklungsAgentur Wirtschaft (EAW) des Kreises Wesel bietet ab Freitag, 21. Februar 2025, in Kooperation mit der Natur NRW erneut den Lehrgang „Natur- und Landschaftsguides“ an.

Die Ausbildung richtet sich an Naturinteressierte, die mit Unterstützung der EAW und deren kommunalen Partnern eigene naturverträgliche Tourenangebote entwickeln und anbieten möchten. Ziel ist es, anderen Menschen die Natur und Kultur des Niederrheins näherzubringen, Themen rund um die Kulturlandschaft kurzweilig, aber fachlich fundiert, erlebbar zu machen und so den regionalen nachhaltigen Tourismus anzukurbeln.

Teilnahmegebühren und Zertifizierung

Eine Teilnahme kostet pro Person 250 Euro. Zusätzlich fallen 50 Euro Prüfungsgebühr an.
Den erfolgreichen Abschluss des Lehrgangs bescheinigt die Natur- und Umweltschutz-Akademie NRW (NUA) als Zertifizierungsstelle des Bundesweiten Arbeitskreises der staatlich getragenen Bildungsstätten im Natur- und Umweltschutz (BANU) durch ein Zertifikat, das nach bestandener Prüfung in Theorie und Praxis verliehen wird.

Modulübersicht und Zeitplan

Der Zertifikatslehrgang umfasst ca. 80 Unterrichtsstunden, die jeweils in der Zeit von 9.00 bis 18.00 Uhr stattfinden:

  • Modul 1 : Freitag, 21. Februar – Sonntag, 23. Februar 2025
  • Modul 2 : Montag, 10. März – Freitag, 14. März 2025
  • Modul 3 : Freitag, 25. April – Sonntag, 27. April 2025

Voraussetzungen für die Teilnahme

Voraussetzung für die Teilnahme ist eine körperliche Grundfitness, da auch längere Exkursionen zu Fuß Bestandteil des Lehrgangs sind. Nicht alle Ausflugsziele und Seminarstandorte im Kreis Wesel sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar, daher ist die Anreise mit einem eigenen PKW erforderlich.

Weitere Informationen und Kontakt

Weitere Informationen zum Lehrgang und zur Bewerbung gibt es unter :
https://www.kreis-wesel.de/veranstaltungskalender/lehrgang-natur-und-landschaftsguides-fuer-die-region-niederrhein​​​

Ansprechpartnerinnen:

Rathaus Schermbeck: Geänderte Öffnungszeiten

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Aufgrund einer gesetzlich vorgeschriebenen Personalversammlung bleiben das Rathaus der Gemeinde Schermbeck, der Bauhof sowie das Tourismusbüro am Donnerstag, den 05.12.2024 ab 12:00 Uhr geschlossen. Dies teilte die Gemeindeverwaltung heute Mittwoch (27.11.) mit.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung sind am folgenden Werktag zu den regulären Öffnungszeiten wieder erreichbar.

Jugendlandtag NRW 2024: Maria Triptrap vertritt Charlotte Quik

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Jugendlandtag 2024: Charlotte Quik freut sich über gute Vertretung durch Maria Triptrap aus Schermbeck

(pd). Beim Jugendlandtag 2024 in Nordrhein-Westfalen tauschten junge Menschen die Plätze mit Abgeordneten, um Demokratie hautnah zu erleben.

Maria Triptrap aus Schermbeck vertrat Charlotte Quik und nahm aktiv an Debatten, Ausschusssitzungen und einer Plenarsitzung teil. Im Fokus stehen Themen wie mentale Gesundheit und wirtschaftliche Bildung.

Der Jugendlandtag im Überblick

Fast 200 Jugendliche im Alter von 16 bis 20 Jahren schlüpften für drei Tage in die Rolle von Landtagsabgeordneten. Sie simulierten den parlamentarischen Alltag, berieten Anträge und hörten Sachverständige an. Die 17-jährige Maria Triptrap von der Gesamtschule Schermbeck zog an den Platz der Abgeordneten Charlotte Quik, die den Wahlkreis Wesel III vertrat.

Auszeichnung: Die Plenarsitzung

Am Samstag, dem Höhepunkt des Jugendlandtags, treffen sich die Teilnehmer zur Plenarsitzung. Nach einer intensiven Vorbereitung wurden unter anderem Anträge zur Förderung der mentalen Gesundheit und zur stärkeren Gewichtung von Wirtschaftsthemen im Schulunterricht verabschiedet. Diese Anträge werden dem Hauptausschuss des Landtags vorgelegt.

Demokratie erleben und gestalten

Neben den Sitzungen hatten die Jugendlichen die Möglichkeit, sich bei einem Parlamentsabend informell auszutauschen. Charlotte Quik betonte, wie wichtig solche Erfahrungen für junge Menschen seien: „Drei Tage im Parlament machen sie zu Botschaftern der Demokratie.“ Maria Triptrap zeigte sich dankbar und begeistert: „Der Jugendlandtag ist eine einzigartige Chance, Demokratie hautnah zu erleben.“

Hintergrundinformationen

Seit dem ersten Jugendlandtag im Jahr 2008 haben mehr als 2.500 Jugendliche teilgenommen. Regelmäßig stehen Themen wie Schulpolitik, Digitalisierung und öffentlicher Nahverkehr auf der Agenda. Der Jugendlandtag bietet eine Plattform, um jungen Menschen politische Prozesse näherzubringen und ihre Perspektiven einzubinden.

Aktuelle Zahlen und Daten zum Wolf in Deutschland

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Wolfsrudel im Monitoringjahr Deutschland 2023/2024. Bundesweit gibt es 209 bestätigte Wolfsrudel. Anzahl der Wolfsindividuen um 262 gestiegen.

Laut der neuesten Mitteilung des Bundesamts für Naturschutz (BfN) gab es im Monitoringjahr 2023/2024 bundesweit 209 bestätigte Wolfsrudel. Diese Zahlen basieren auf den Meldungen der Bundesländer, die über 40.000 Nachweise und Hinweise überprüft haben.

Die offiziellen Daten werden gemeinsam vom BfN und der Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf (DBBW) in Abstimmung mit den Bundesländern veröffentlicht.

Verbreitung der Wölfe in Deutschland

Das Wolfsvorkommen konzentriert sich weiterhin auf Regionen wie Sachsen, Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern bis nach Niedersachsen. Auch in weiteren Bundesländern wie Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz wurden Wolfsterritorien dokumentiert.

Besondere Entwicklungen:

  • Baden-Württemberg: Erster Nachweis einer Rudelbildung im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald.
  • Schleswig-Holstein: Erstmalige Rudelbildung im Segeberger Forst.
  • Saarland: Erstmals Wölfe nördlich von Saarbrücken und im Bliesgau bestätigt.

Regionale Verteilung der Rudel

Die meisten Wolfsrudel wurden in folgenden Bundesländern gezählt:

  • Brandenburg: 58 Rudel
  • Niedersachsen: 48 Rudel
  • Sachsen: 37 Rudel

Zusätzlich zu den Rudeln wurden 46 Wolfspaare und 19 sesshafte Einzelwölfe bestätigt.

Vergleich mit dem Vorjahr

Im Vergleich zum offiziellen Überwachungsjahr 2022/2023, in dem 185 Rudel, 58 Paare und 22 sesshafte Einzelwölfe nachgewiesen wurden, zeigt sich ein moderater Anstieg. Die Zahlen verdeutlichen eine Abflachung des Wachstums der Territorien im Vergleich zu früheren Jahren (aktualisierter Stand vom 26.11.2024).

Individualstatistik: Anzahl und Altersstruktur

Im Monitoringjahr 2023/2024 wurden insgesamt 1601 Wolfsindividuen in bestätigten Territorien gezählt (Vorjahr: 1339 Individuen):

  • 535 adulte Wölfe (fortpflanzungsfähig)
  • 162 Jährlinge (im 2. Lebensjahr)
  • 781 Welpen (im 1. Lebensjahr)
  • Bei 123 Wölfen konnte das genaue Alter nicht bestimmt werden.

Diese Zahlen basieren auf robusten, standardisierten Datensätzen, die von Expertinnen und Experten geprüft wurden.

Tote Wölfe

Die Anzahl der im Monitoringjahr 2023/2024 toten Wölfe beträgt 193 Tiere
(Vorjahr:159 Gesamtfunde ).

Ursachen der Todesfälle:

  • 150 Wölfe: Verkehrsunfälle
  • 11 Wölfe: Natürliche Ursachen
  • 8 Wölfe: Todesursache unklar
  • 13 Wölfe: Illegal getötet
  • 9 Wölfe: Illegal beschossen, aber nicht tödlich verletzt
  • 5 Wölfe: Managementmaßnahmen (z. B. Entnahme)
  • 2 Wölfe: Sonstige anthropogene Einflüsse (z. B. Verfangen in einem Weidenetz)

Von den insgesamt aufgefundenen Wölfen wurden 153 Tiere pathologisch untersucht und die Todesursache bestätigt.

Bewertung der Wolfspopulation

Die Erhebung konzentriert sich auf die Anzahl der fortpflanzungsfähigen Individuen , da sie für die Bewertung der Bevölkerung und deren Entwicklung entscheidend sind. Dabei erfassen die Bundesländer insbesondere die Anzahl der Rudel und Paare, ergänzt durch Detaildaten wie Alter und Verteilung der Individuen.

Fazit

Laut Aussage des Bundesamts für Naturschutz bietet das Wolfsmonitoring einen wertvollen Einblick in die Entwicklung der Population in Deutschland. Mit 209 bestätigten Rudeln und einem moderaten Anstieg der Territorien bleibt der Wolf ein fester Bestandteil der deutschen Fauna.

Wolfsvorkommen in Deutschland im Monitoringjahr 2023/2024

„Orange the World“ in Gahlen: Kunst, Licht und Engagement gegen Gewalt an Frauen

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Der Heimatverein Gahlen eV setzt ein starkes Zeichen gegen Gewalt an Frauen: Im Rahmen der UN-Kampagne „Orange the World“ erstrahlt das Ehrenmal in Gahlen in leuchtendem Orange. Damit trägt der Verein die Botschaft von Kunst, Solidarität und Engagement aus der Region in die Welt.

Seit Jahren setzt die UN-Kampagne „Orange the World“ ein starkes Zeichen: Mit weltweiten orangen Illuminationen macht sie jährlich am 25. November, dem „Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen“, auf dieses wichtige Thema aufmerksam. Zwischen diesem Datum und dem „Tag der Menschenrechte“ am 10. Dezember laufen die „16 Tage gegen Gewalt an Frauen und Mädchen“, um auf die unverhandelbaren Rechte von Frauen und Mädchen weltweit hinzuweisen. Auch 2024 steht die Bundestagspräsidentin Bärbel Bas als Schirmfrau für die Kampagne.

Engagement in der Region: Der Kunstpark Hoher Berg

Der artpark Hoher Berg unterstützt die Kampagne seit 2020 mit der Aktion „Metamorphose ORANGE25“. Ins Leben gerufen von Bernd Caspar Dietrich und Hella Sinnhuber, werden Kunstwerke verkauft, um Frauenhäuser direkt zu unterstützen. Bislang konnten so bereits 90.000 Euro gesammelt werden, die unter anderem Frauenhäuser in Dorsten, Düsseldorf und anderen Städten fördern. Innenminister Herbert Reul lobte die Initiative als herausragendes Beispiel, wie Kunst gesellschaftliche Probleme sichtbar machen und bekämpfen kann.

Lichtsymbolik in Gahlen

2024 wird der Heimatverein Gahlen eV erstmals Teil dieser Bewegung. Inspiriert vom Artpark wird das Ehrenmal in Gahlen in orangefarbenem Licht erstrahlen, um die Botschaft der Kampagne in die Region zu tragen. Damit hoffen die Initiatoren, weitere Unterstützer für das Anliegen zu gewinnen.

Unterstützung für Betroffene: Das Hilfetelefon

Frauen, die Gewalt erfahren, erhalten beim Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ Unterstützung. Unter der kostenfreien Nummer 116 016 oder online werden Betroffene anonym und in mehreren Sprachen beraten – rund um die Uhr, an 365 Tagen im Jahr. Auch Angehörige und Fachkräfte können sich hier Hilfe holen.

Die Kampagne „Orange the World“ zeigt, dass gemeinsames Engagement auf regionaler wie globaler Ebene Veränderungen bewirken kann.

Schermbecks Mittelstraße erstrahlt in neuem, weihnachtlichen Glanz

Die Mittelstraße in Schermbeck präsentiert sich pünktlich zur Adventszeit in neuem, festlichem Licht. Am Montag, dem 25. November, stellten Vertreter der Schermbecker Werbegemeinschaft, der Gemeindeverwaltung und der Wirtschaftsförderung das neue Beleuchtungskonzept vor.

Mit dabei waren Wolfgang Lensing und Marvin Koryttko von der Werbegemeinschaft, Sabrina Greiwe von der Wirtschaftsförderung, Thomas Nübel von der Verwaltung und Kai Berger.

Ein lang erwartetes Projekt

„Es wurde auch langsam Zeit“, betont Wolfgang Lensing. Die bisherige Weihnachtsbeleuchtung, die über drei Jahrzehnte treue Dienste geleistet hatte, war stark in die Jahre gekommen. Zum einen war sie nicht mehr sicher, zum anderen erschwerten neue Wärmedämmsysteme an den Häusern das Anbringen der alten Lichter. Zudem steht die geplante Umgestaltung der Mittelstraße im Raum, was eine Modernisierung unausweichlich machte. „Wir haben die Köpfe zusammengestellt, Kataloge gewälzt, Anbieter verglichen und ein neues Konzept entwickelt“, erinnert sich Lensing.

Weihnachtsbeleuchtung Mittelstraße Schermbeck
Zehn neue Weihnachtslichter schmücken nun die Mittelstraße und sorgen mit ihrem warmen Licht für eine gemütliche Atmosphäre.. Foto: Petra Bosse

Finanzielle Förderung und Eigeninitiative

Das Projekt wurde zu großen Teilen durch Fördermittel des Verfügungsfonds ermöglicht, die sich auf 10.000 Euro beliefen. Die restlichen Kosten, wurden von der Schermbecker Werbegemeinschaft übernommen. „Für uns war klar, dass wir dieses Projekt als unser ‚eigenes Baby‘ betrachten und es entsprechend priorisieren“, so Lensing.

Herausforderungen bei der Planung

Die Anforderungen an die neue Beleuchtung waren vielfältig: „Energiesparend und modern sollten die Lichter sein, gleichzeitig funktional und mehrfach im Jahr einsetzbar“, ergänzt Thomas Nübel. Eine besondere Herausforderung war die Stromversorgung, da diese nur auf einer Straßenseite verfügbar ist. Auch Anschaffungs-, Wartungs- und Lagerkosten müssen berücksichtigt werden.

Tatkräftige Unterstützung erhielt das Projekt von der Wirtschaftsförderung der Gemeinde und der Firma Cremerius, die sich künftig auch um die Wartung der Beleuchtung kümmern wird. „Es war ein langer Weg, aber das Motto ‚Gut Ding will Weile haben‘ hat sich ausgezahlt“, so Lensing.

Ein Rückschlag und ein neuer Plan

Ursprünglich war ein anderes Beleuchtungssystem geplant, das jedoch verworfen werden musste. „Die durchfahrenden Busse hätten das System berührt – eine Installation war so nicht möglich“, erklärt Lensing. Doch die Bemühungen ließ sie nicht entmutigen und es wurde schnell eine Alternative gefunden, die zur Freude aller rechtzeitig geliefert und installiert werden konnte.

Werbegemeinschaft Schermbeck mit Wolfgang Lensing sorgten für neue Weihnachtsbeleuchtung
Die Freude ist groß, dass die neuen Lichter noch rechtzeitig installiert werden konnten. v.l.: Marvin Koryttko, Sabrina Greiwe, Kai Berger, Wolfgang Lensing und Thomas Nübel. Foto: Petra Bosse

Ein warmes Licht für eine festliche Atmosphäre

Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Zehn neue Weihnachtslichter schmücken nun die Mittelstraße und sorgen mit ihrem warmen Licht für eine gemütliche Atmosphäre. „Wir wollten bewusst kein kaltweißes oder buntes Licht, sondern etwas, das Wärme und Festlichkeit vermittelt“, erklärt Lensing.

Die Beleuchtung wurde rechtzeitig vor dem Weihnachtsmarkt der Begegnung fertiggestellt, der am kommenden Samstag stattfindet. „Es ist eine unglaublich wichtige Zeit für unsere Händler. Ein schönes Ambiente trägt dazu bei, Menschen nach Schermbeck zu ziehen“, sagt Lensing.

Freude und Stolz bei den Verwirklichten

„Wir sind unglaublich froh, dass alles rechtzeitig fertig wurde“, betonen die Verantwortlichen unisono. Für Lensing war der Moment, als er die Beleuchtung zum ersten Mal leuchten sah, besonders emotional: „Das fühlte sich im Bauch so ganz warm an.“

Nun steht einer festlichen Adventszeit nichts mehr im Weg. „Was jetzt noch fehlt, ist am Wochenende ein bisschen Schnee“, fügt er lächelnd hinzu. Weihnachten in Schermbeck kann kommen.

Ist menschliches Eingreifen gerechtfertigt? Der Zwiespalt bei verletzten Wildtieren

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Die Sichtung eines schwer verletzten Tieres, vermutlich eines Wolfs, auf einer Weide zwischen Schermbeck und Erle sorgt für Diskussionen, was eine Erlösung, Entnahme des Tieres anbelangt. Eingriffe müssen sorgfältig abgewogen werden sagt das LANUV. Die Jägerschaft fordert in solchen Fällen mehr Handlungsspielraum.

Wie bereits berichtet, wurde am Donnerstag (21.11.) auf einer Weide zwischen Schermbeck und Erle ein schwer verletztes Tier gesichtet, bei dem es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um einen Wolf handeln könnte.

Der Zwiespalt im Umgang mit verletzten Wildtieren

Das Tier, deutlich geschwächt und auf drei Beinen humpelnd, wies eine gut sichtbare offene Wunde auf – der komplette rechte Vorderlauf fehlte. Die Sichtung des schwer verletzten Tieres wirft eine zentrale Frage auf: Sollte der Mensch eingreifen, um das offensichtliche Leid des Tieres zu beenden?

Wilhelm Deitermann, Pressesprecher vom LANUV betonte, dass Eingriffe sorgfältig abgewogen werden müssten, da Wölfe unter strengem Artenschutz stehen (wir berichteten).

Die Perspektive der Jägerschaft: „Ein rechtlicher Zwiespalt“

Werner Schulte, stellvertretender Vorsitzender der Kreisjägerschaft Wesel, äußert sich deutlich und kritisch zu den rechtlichen Einschränkungen, die im Fall von Wölfen gelten. Er erklärte: „Wenn der Wolf im Jagdrecht wäre, dann wären wir als Jäger verpflichtet, dieses Tier nachzusuchen und zu erlösen. Aber der Wolf unterliegt dem Naturschutzrecht und wir als Jägerschaft haben dementsprechend keine Handhabe.“

Schulte zog den Vergleich zu einem verletzten Reh nach einem Verkehrsunfall. In solchen Fällen sei ein Jäger sogar dazu verpflichtet, das Tier zu suchen und von seinem Leid zu erlösen. „Wird das unterlassen, dann begeht der Jäger eine Ordnungswidrigkeit und nach dem Tierschutzrecht §1 sogar eine Straftat“, so Schulte.

Kein Eingreifen erlaubt – eine rechtliche und ethische Herausforderung

Beim Wolf ist hingegen die Situation rechtlich anders gelagert, da er dem Naturschutzrecht unterliegt: „In diesem Fall fehlt uns die Handhabe, hier einzuschreiten. Egal ob Jäger oder Polizei. Keiner darf etwas tun, um einen Wolf von seinem Leid zu erlösen.“

Das Thema verdeutlicht erneut den rechtlichen und moralischen Zwiespalt, der beim Umgang mit verletzten Wildtieren wie dem Wolf entsteht. Schulte fasst zusammen: „Im Großen und Ganzen ist das eine Krux – ein Zwiespalt, der darüber hinaus auch noch mit erheblichem Verwaltungsaufwand verbunden ist.“

Zeigen Fotos und Video einen verletzten Wolf zwischen Schermbeck und Erle?

Der Redaktion wurden Fotos und ein Video eines schwer verletzten Tieres zugesendet. Das Tier, dem der rechte Vorderlauf fehlte, wurde am Donnerstag (21.11.) gegen 10.30 Uhr zwischen Schermbeck und Erle gesichtet.

Möglicherweise Wolf

Anhand der Aufnahmen könnte es sich bei dem verletzten Tier um einen Wolf handeln. Wie Wilhelm Deitermann, Pressesprecher des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV), auf Anfrage erklärte, seien die Bilder und das Video bereits bei den zuständigen Ortsbeauftragten eingegangen. Allerdings muss zunächst überprüft werden, ob es sich tatsächlich um einen Wolf handelt.

Verifizierung durch Experten

Die Prüfung der Aufnahmen sei laut Deitermann nicht einfach und werde daher mit Unterstützung des Lupus Instituts durchgeführt. Dieses Institut ist auf die Analyse und Bewertung von Wolfsnachweisen spezialisiert und koordiniert ein bundesweites Monitoring. „Hier gibt es ein bundesweites Monitoring zum Auswerten der Bilder“, erklärte Deitermann.

Schwer verletzter Wolf in Schermbeck Förderkulisse Westmünsterland gesichtet
Foto: Privat.

Schwierige Entscheidungen: Eingreifen oder nicht?

Die Aufnahmen des schwer verletzten Tieres werfen Fragen auf, ob ein menschliches Eingreifen gerechtfertigt wäre. Der Gedanke, das Tier von seinen Schmerzen zu erlösen, liegt dabei nahe.

Dazu erklärte Deitermann: „Der Mensch darf an keiner Stelle Einfluss nehmen. Die Natur hat immer Wege, das zu regeln, denn Wildtiere sterben auch. An Verletzungen, Krankheiten oder eines natürlichen Todes.“

Er fährt fort: „Sollte der Mensch für das Leid eines wilden Tieres verantwortlich sein, gibt es die moralische und ethische Pflicht diesem Tier Hilfe zu leisten. Für beide Fälle gibt es entsprechende Paragrafen im Bundes Naturschutzgesetz. Welcher Paragraf in diesem Fall zum Einsatz kommen würde, lässt sich aktuell in der Kürze der Zeit nicht klären und es kann in diesem Fall keine eindeutige Entscheidung gefällt werden, da bei einem Wolf, der unter ganz besonderem Artenschutz steht, noch weitere Faktoren betrachtet werden müssten“.

Diese Haltung spiegele das Prinzip der Wildnis wider: „Wir müssen uns daran gewöhnen, dass Wildnis auch grausam sein kann, wenn wir lernen, Wildnis auch wieder Wildnis sein zu lassen“, so Deitermann.

Die Redaktion weist darauf hin, dass ihr der Name des Urhebers der Fotos und des Videos vorliegt.

Beim Laden des Videos werden Daten an YouTube/Google übermittelt.

Erfolgreicher Auftakt für das WSV-Nachwuchsteam

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Das Nachwuchsteam des WSV Schermbeck hat mit beeindruckenden Leistungen bei den Deutschen Meisterschaften im Rettungsschwimmen in Hannover auf sich aufmerksam gemacht.

Das Quartett, bestehend aus Lyn Domeyer, Nele Sonsmann sowie Emma und Nele Aehling, konnte sich durch ihren Vizelandesmeisterinnen-Titel im Juni qualifizieren. Ihr Ziel, erstmals bei einer Deutschen Mehrkampf-Mannschaftsmeisterschaft absolviert, hatte sie damit bereits erreicht.

Intensive Vorbereitung auf die Deutsche Meisterschaft

Nach der Qualifikation begann die gezielte Vorbereitung. Ab Mitte der Sommerferien stehen wöchentlich drei bis vier Trainingseinheiten im Hallenbad auf dem Plan. Besonders die Herausforderung der ungewohnten 50-Meter-Bahn verlangte den Schwimmerinnen viel ab. Gut vorbereitet und hochmotiviert traten sie gegen 23 weitere Teams in der Altersklasse 15/16 an.

Nachwuchsteam des WSV Schermbeck im Rettungsschwimmen
Foto: WSV Presse

Bestzeiten und Platzierung unter den Top 10

Das Team zeigte sich in Bestform: Bereits in der ersten Staffel, der 4x50m Rettungsstaffel, verbesserte sie ihre eigene Bestzeit um sechs Sekunden und schlug mit 2:29,93 Minuten an. In den weiteren Staffeln – 4x25m Puppenstaffel, 4x50m Gurtretterstaffel und 4x50m Hindernisstaffel – konnten sie ebenfalls ihre bisherigen Bestmarken übertreffen. Am Ende sicherten sie sich einen beeindruckenden 8. Platz.

Nele Sonsmann glänzt auch im Einzelwettkampf

Einen Tag zuvor trat Nele Sonsmann als Einzelstarterin in der Altersklasse 15/16 an. Trotz ihres Jungjahrgangs und einer schwierigen Qualifikation überzeugte sie mit neuen persönlichen Bestzeiten in allen vier Einzeldisziplinen: 200m Hindernisschwimmen, 100m Retten mit Flossen und Gurtretter, 50m Retten einer Puppe sowie 100m kombinierte Rettungsübung. Mit Platz 26 erreichte sie ein starkes Ergebnis im Teilnehmerfeld von 32 Schwimmerinnen.

Nominierung für den Deutschlandpokal

Dank ihrer Leistungen wurde Nele Sonsmann vom Landestrainer des LV Nordrhein für die Landesauswahlmannschaft nominiert. Sie wird Ende November beim 30. Internationalen Deutschlandpokal in Warendorf antreten. Dieser hochkarätige Wettkampf bringt nationale und internationale Teams aus Ländern wie Großbritannien, Japan und den Niederlanden zusammen. Eine außergewöhnliche Chance für die junge Athletin, ihr Talent erneut unter Beweis zu stellen.

Sterne verbinden: Nachbarschaft Entenschnabel-Dämmerwald feiert gemeinsam

Auch in diesem Jahr hat die Nachbarschaft Entenschnabel zwischen den Ortsteilen Erle und Dämmerwald an der Grenze Schermbeck ihre Sterne am Samstag wieder aufgehängt. Unter dem Motto „Sterne grenzenlos verbinden“ kamen die Bewohner trotz schlechten Wetters zusammen, um gemeinsam den Beginn der Weihnachtszeit zu feiern.

Weihnachtsmann in der Nachbarschaft Erle Entenschnabel-Dämmerwald (2)

Glühwein, Kinderpunsch und festliche Stimmung bei Bohne

Der Treffpunkt für das nachbarschaftliche Fest war traditionell bei Wolfgang Bone. Hier genossen die Nachbarn Glühwein, Kinderpunsch und Bier, während sie sich über das vergangene Jahr austauschten. Die fröhliche Atmosphäre wurde durch das gemütliche Zusammensein trotz Regen und Kälte nicht getrübt.

Besuch vom Weihnachtsmann: Strahlende Kinderaugen

Ein besonderes Highlight des Abends war der Besuch des Weihnachtsmanns Kalle Zeh, der mit großem Beifall empfangen wurde. In seinem prall gefüllten Sack hatte er für jedes Kind eine Weihnachtstüte mit allerlei Leckereien dabei. Doch auch die Erwachsenen gingen nicht leer aus – der Weihnachtsmann überraschte sie mit kleinen Aufmerksamkeiten und verbreitete so Freude bei Groß und Klein.

Großzügige Spenden für das Kinderkrankenhaus in Datteln

Der Weihnachtsmann nutzte die Gelegenheit, um Spenden für das Kinderkrankenhaus in Datteln zu sammeln. Die Nachbarn zeigten sich großzügig und unterstützten den guten Zweck mit offenen Herzen. Dank der hohen Spendenbereitschaft konnte ein bedeutender Beitrag für die Einrichtung geleistet werden.

Kulinarische Genüsse und gemeinsames Feiern

Für das leibliche Wohl sorgte eine warme Suppe und heiße Getränke, die dankbar angenommen wurden. Das eigens aufgebaute Festzelt bot Schutz vor dem Wetter und wurde zum Zentrum der Feierlichkeiten. Hier wurde bis tief in die Nacht gelacht, gesungen und getanzt, während die Nachbarschaft die Weihnachtszeit feierlich einläutete.

Fotos: Wolfgang Bone

The Silent Sound of Christmas in der St. Georgskirche in Schermbeck

„The Silent Sound of Christmas“ kehrt am 1. Dezember 2024 in die St. Georgskirche in Schermbeck zurück.

Das Adventskonzert, das 2021 ins Leben gerufen wurde, verbindet Musik mit einer Botschaft der Besinnung und des Miteinanders. Es bietet Künstlerinnen und Künstlern eine Plattform und begeistert das Publikum mit emotionalen Klängen in einer festlichen Atmosphäre.

Ein Herzensprojekt in bewegten Zeiten

Die Corona-Pandemie stellte die Kulturszene vor große Herausforderungen, doch René Tobias Yang-Hucke nutzte diese Zeit, um Neues zu schaffen. Mit seinem Projekt „The Silent Sound of Christmas“ unterstützt er junge Künstlerinnen und Künstler, die ihre Perspektiven verloren hatten. Yang-Hucke organisierte Proberäume, Studioaufnahmen und ein professionelles Kommunikationskonzept, um den Musikerinnen und Musikern eine Bühne zu bieten.

Seit seiner Premiere 2021 berührte das Konzert Menschen in Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Thüringen. Im Sommer 2024 erweiterte das Ensemble sein Repertoire mit dem Format „Música Italiana – Classic meets Pop“, das auf Publikumswünsche einging.

Konzert in Schermbeck: Ein musikalisches Highlight

Am 1. Dezember 2024 lädt „The Silent Sound of Christmas“ zum ersten von sechs Adventskonzerten in NRW ein. In der historischen St. Georgskirche in Schermbeck beginnt das Konzert um 16:00 Uhr (Einlass ab 15:30 Uhr). Das hochkarätige Ensemble besteht aus den Sopranistinnen Natalija Radosavljevic und Jeanne Oceane Jansen sowie den Tenören Sandro Hähnel und Jonas Kim, begleitet vom erfahrenen Enaphonic Ensemble unter der Leitung von Heechul Yang.

„Wir möchten den Menschen hier die Möglichkeit geben, sich mit uns auf die Weihnachtszeit einzustimmen“, so Organisator René Tobias Yang-Hucke. „Es ist an der Zeit, zur Ruhe zu kommen und die weihnachtliche Botschaft aufzunehmen.“

Karten und weitere Informationen

Tickets für das Konzert kosten 34,95 Euro pro Person und können online oder bei der Volksbank Schermbeck erworben werden. Weitere Informationen finden Interessierte unter www.advents-konzerte.de .

Altweiber Party bei Selecao: Ein Garant für Spaß und Stimmung!

Andreas „Yogy“ Strelitz und das Selecao-Team scheinen den richtigen Riecher gehabt zu haben! Die Premiere der Altweiber-Karnevalsfeier in diesem Jahr war ein voller Erfolg – ​​ausgelassene Stimmung, fröhliche Jecken und jede Menge positive Resonanz.

Kein Wunder auch, dass Strelitz gleich Nägel mit Köpfen macht: 2025 geht’s in die nächste Runde!

Die Party-Daten stehen schon fest

Auch im kommenden Jahr dürfen sich Karnevals-Fans auf ein echtes Highlight freuen:
Wann? Donnerstag, 27. Februar 2025
Wo? Selecao Sports & More, Raiffeisenweg 34, Schermbeck
Für wen? Nur für Frauen – Männer müssen draußen bleiben! Einlass ab 17 Uhr.

Karten, Eintritt und ein musikalischer Garant

Der Eintritt kostet schlanke 5 Euro pro Person , und Karten gibt es ausschließlich im Vorverkauf. Das genaue Datum, wann die begehrten Tickets in den Verkauf gehen, wird noch bekannt gegeben – also heißt es: Augen offen halten!

Für musikalischen Schwung sorgt DJ Eric Kischko vom Veranstaltungsservice No Limit , der bereits in diesem Jahr die Tanzfläche zum Beben brachte.

Leckereien für die Feierlaune

Wer zwischendurch eine kleine Stärkung braucht, wird zwischen 18:30 und 20:00 Uhr bestens versorgt: Bratwurst im Brötchen oder Currywurst stehen auf der Karte – denn Tanzen macht hungrig!

Die Altweiber-Party 2025 verspricht jetzt schon, mindestens genauso erfolgreich zu werden wie die Premiere. Also liebe Damen: Kostüme rauskramen, Kalender markieren und bereit sein für einen unvergesslichen Abend bei Selecao! 🎭

Kontakt:
Raiffeisenweg 34
46514 Schermbeck
Telefon: 02853 604826

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