Nikolausüberraschung im Haus Kilian:Der 6. Dezember 2024 wird den Bewohnerinnen und Bewohnern des Hauses Kilian sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben. Nicht nur der Nikolaus schaute mit seinem Kecht Ruprecht vorbei.
Auch die Königsblauen Schermbecker, vertreten durch ihren ersten Vorsitzenden Karsten Janz, Geschäftsführer Peter „Picco“ Anders und Beisitzer Ulli Habsguth, sorgten mit einer besonderen Nikolausüberraschung für strahlende Gesichter. Sie brachten nicht nur einen Scheck über 150 Euro für die bevorstehende Weihnachtsfeier mit, sondern auch eine beeindruckende Sammlung von mehr als 20 kompletten Trikotsätzen. Diese werden im Haus Kilian schnell dankbare neue Besitzer finden, denn auch hier gibt es zahlreiche Schalke-Fans.
Foto: Ralf Meier
Musikalischer Empfang für Nikolaus und Knecht Ruprecht
Die Bewohnerinnen und Bewohner des Haus Kilian, hatten sich bereits gemeinsam mit den Mitarbeitern Dennis de Haas, Kathrin Stenner und Aren Schulte-Bocholt mit einigen Weihnachtsklassikern wie „In der Weihnachtsbäckerei“ in festliche Stimmung gebracht, als der Nikolaus und Knecht Ruprecht höchstpersönlich vor der Tür standen. Mit einem vielstimmigen „Nikolaus, komm in unser Haus“ wurden die beiden standesgemäß empfangen. Natürlich hatte der Nikolaus auch einige Gaben im Gepäck.
Umso größer war die Überraschung, als schon kurze Zeit später die nächsten Gäste vor der Tür standen. Die drei königsblauen Schermbecker erschienen mit Kartons und Tüten, gefüllt mit den unerwarteten Geschenken. Die Idee zu der Übergabe war während einer Vorstandssitzung entstanden. Nach einem Telefonat mit der Einrichtung war klar, dass die Nikolausfeier der ideale Zeitpunkt ist.
Schalke-Fanclub kurz vor der 400-Mitglieder-Marke
Doch die Königsblauen hatten nicht nur Geschenke, sondern auch eine gute Nachricht im Gepäck. Mit derzeit 385 Mitgliedern rückt die 400-Mitglieder-Marke in greifbare Nähe. Ein weiterer Grund zur Freude für den Fanclub, der seine Leidenschaft für Schalke 04 mit sozialem Engagement verbindet.
Virtueller Rundflug über den Kreis Wesel: Neues 3D-Modell verfügbar
Wer Lust auf einen Rundflug über den Kreis Wesel hat, braucht dafür kein Flugticket und keinen Fensterplatz im Flieger. Stattdessen reicht ein Klick: Mit dem neuen 3D-Modell der Kreisverwaltung können Sie bequem vom Sofa aus die Region aus der Vogelperspektive entdecken – garantiert ohne Flugangst!
Die Kreisverwaltung Wesel bietet seit Kurzem ein 3D-Modell des gesamten Kreisgebiets an, das virtuell erkundet werden kann. Interessierte können unter 3D -Services Kreis Wesel oder über den 3D-Button im Geoportal Niederrhein die Region aus der Vogelperspektive erleben.
Detailgetreues 3D-Modell mit aktuellen Daten
Das sogenannte „3D-Mesh“ basiert auf Luftbilddaten aus dem Jahr 2023. Es erlaubt die Betrachtung der Landschaft mitsamt Gebäuden und Vegetation aus allen Himmelsrichtungen. Grundlage sind hochauflösende Senkrecht- und Schrägluftbilder, die jährlich von der Luftbildkooperation des Regionalverbands Ruhr (RVR) bereitgestellt werden. Ergänzt wird das Modell durch True-Ortho-Fotos, die eine verzerrungsfreie und maßstabsgetreue Darstellung der Erdoberfläche bieten, sowie eine 2,5D-Punktwolke, die präzise Messungen ermöglicht.
Nutzen für Bürgerinnen, Bürger und Fachleute
Helmut Czichy, Vorstandsmitglied der Kreisverwaltung, betont die Vielseitigkeit des Modells: „Es bietet Fachleuten und der Öffentlichkeit die Möglichkeit, den Kreis aus der Vogelperspektive zu betrachten.“ So können Orte, Erkennungszeichen und Landmarken einfach zueinander in Beziehung gesetzt werden.“
Das Modell dient nicht nur zur Visualisierung, sondern unterstützt auch die Planung und Simulation von Entwicklungsprojekten. Fachleute können mithilfe der Daten fundierte Entscheidungen treffen, etwa in der Bauleitplanung, Lärmkartierung oder Gefahrenabwehr, beispielsweise bei der Erstellung von Hochwasserkarten.
Digitalisierung fördert Effizienz und Service
Maximilian Korzen, verantwortlich für die Digitalisierung im Kreis Wesel, hebt die Vorteile des weiteren Projekts hervor: „Die realitätsgetreuen 3D-Modelle, kombiniert mit Datensätzen, ermöglichen effizientere Planungen und optimieren kommunale Prozesse.“ Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen sowie Behörden können gemeinsam in Planungs- und Entscheidungsprozesse eingebunden werden – ein bedeutender Schritt in Richtung Serviceorientierung.“
Der 16. Hansewettkampf im Heubergbad Wesel wurde für den WSV Schermbeck zu einem sportlichen Erfolg. Mit 32 talentierten Athleten und mehreren neuen Bestzeiten zeigte das Team beeindruckende Leistungen und setzte ein starkes Zeichen für den Schwimmsport in der Region.
6. Hansewettkampf in Wesel: Ein sportliches Highlight im Heubergbad
Am 17. November 2024 fand der 16. Hansewettkampf im Heubergbad Wesel statt. Die Veranstaltung könnte jedoch eine besondere Bedeutung gehabt haben, da Bürgermeisterin Ulrike Wagner in ihrem Grußwort ankündigte, dass das Heubergbad im Jahr 2025 geschlossen werden könnte. An diesem Sonntag war das Bad noch einmal ein Ort voller Leben, mit 308 Teilnehmern sowie zahlreichen Begleitpersonen. Auch der WSV Schermbeck war mit 32 Athleten, mehreren Betreuern und Trainern vor Ort, unterstützt von drei engagierten Eltern als Kampfrichter.
Spitzenleistungen auf den 25-Meter-Bahnen
Auf den sechs Bahnen des Heubergbads beeindruckten die Teilnehmer mit großartigen Leistungen. Die Disziplinen umfassen 50m- und 100m-Strecken in Brust, Rücken, Schmetterling und Freistil sowie 100m und 200m Lagen. Für viele Athleten des WSV Schermbeck war es der erste Wettkampf nach einer längeren Pause, doch das Team bewies, dass es die Zeit gut genutzt hatte: 54,2 % der geschwommenen Zeiten waren persönliche Bestleistungen.
Neue Vereinsrekorde und Medaillen
Besonders herausragend waren Henry Broders, der über 200m Lagen in 2:57,31 Minuten seinen eigenen Vereinsrekord aufstellte, und Luc-Sean Komar, der mit 1:29,34 Minuten über 100m Brust ebenfalls eine neue Bestmarke setzte. Im Medaillenspiegel spiegelt sich der Erfolg des Teams wider: Die Athleten des WSV Schermbeck erzielen insgesamt 10 dritte, 9 zweite und 9 erste Plätze.
Begeisternde Atmosphäre und ein mitreißendes Finale
Die Stimmung im Heubergbad erinnert zeitweise an die eines Stadions. Besonders lautstark wurde es während der 8x50m Freistil-Staffel, die den Wettkampftag krönte. In einem packenden Finale setzte sich das Team des WSV Schermbeck als Drittplatzierter gegen zehn andere Mannschaften durch.
Blick in die Zukunft
Mit Vorfreude blicken die Schwimmer des WSV Schermbeck dem nächsten Hansewettkampf entgegen, der möglicherweise im neuen Kombibad mit Blick auf den Rhein stattfinden wird. Doch die Wettkampfsaison ist noch nicht vorbei: Schon am 1. Dezember startete das Nachwuchsteam des Vereins beim Karl-Dickmann-Nachwuchsschwimmfest in Oberhausen.
Teilnehmer und Unterstützer des WSV Schermbeck
Teilnehmer AK 9/10: Mila Ammour, Luisa Behnke, Felix Delveaux, Max Fuchs, Till Fuchs, Frauke Hagen, Marlene Lucke, Lina-Amelie Mandera, Jakob Möller-Morlang, Robin Partzsch, Elisabeth Sieber, Florian Steinkamp, Henri Paul Tombers, Adriana Wegmann, Livia Weichert
Teilnehmer AK 11/12 und AK 13/14: Lina Breling, Niklas Hoppstock, Johanna Lucke, Florian Mettler, Felix Möller-Morlang, Samira Nickel, Annika Schütte, Nora Temmler
Teilnehmer AK 15+: Bea Aehling, Emma Aehling, Nele Aehling, Henry Broders, Lyn Domeyer, Luc-Sean Komar, Lorant Kovacs, Laura Krahl
Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen (LANUV) gibt wichtige Hinweise, wie man Igeln im Winter richtig helfen kann.
Dabei gilt grundsätzlich: Wildtiere wie Igel dürfen nicht ohne triftigen Grund aus der Natur entnommen werden. Eine Aufnahme ist nur bei eindeutiger Hilfsbedürftigkeit erlaubt, und nach der Pflege muss das Tier wieder ausgewildert werden.
Wann Igel wirklich Hilfe benötigen
Igel unterbricht gelegentlich ihren Winterschlaf, was nicht immer Anlass zur Sorge ist. Ursachen können Störungen im Winterschlafnest, Harnabsatz oder warmes Wetter sein. Solange ein Igel rundlich wirkt, aktiv ist und sich bei Berührung zu einer Stachelkugel zusammenrollt, ist keine Hilfe erforderlich. Maßnahmen sollten jedoch ergriffen werden, wenn ein Igel zu mager erscheint, sichtbare Verletzungen hat, röchelt, stark hustet, torkelt oder teilnahmslos wirkt. In solchen Fällen ist es wichtig, sich mit der tierärztlichen Hilfe oder einer Igelpflegestelle in Verbindung zu setzen.
Igel lieben Katzenfutter. Das funktioniert auch Seite an Seite am Fressnapf. Ein weit verbreitetes Irrtum ist, Igeln Milch zu geben. Foto: Petra Bosse/Archiv
Die Pflege eines hilfsbedürftigen Igels sollte niemals ohne fachkundigen Rat erfolgen. Laien können trotz guter Absichten Fehler machen, die für das Tier lebensgefährlich sein können. Ein weit verbreitetes Irrtum ist, Igeln Milch zu geben. Diese führen bei den Tieren zu schweren Verdauungsproblemen und sollten vermieden werden.
Winterschlaf und Überlebensvoraussetzungen
Igel halten von Ende Oktober bis ins Frühjahr Winterschlaf und fressen sich ab Spätsommer Fettreserven an. Jungtiere, die bis zum Wintereinbruch nicht das Mindestgewicht von 500 bis 700 Gramm erreichen, haben schlechte Überlebenschancen. Erwachsene Tiere sollten mindestens ein Kilogramm wiegen. Wer ein Igel-Winterquartier entdeckt, sollte das Nest nicht stören, sondern zügig wieder abdecken. Igel im Winterschlaf sind zu einer Kugel zusammengerollt, bewegen sich nicht und atmen sehr langsam – sie können daher tot erscheinen, sind es aber nicht.
Igel in Gefahr: Lebensraumverlust und Schutzmaßnahmen
Der Igel wurde von der Deutschen Wildtier Stiftung zum Wildtier des Jahres 2024 gewählt, da seine Bestände zurückgehen. Lebensraumverlust und Nahrungsknappheit machen den Insektenfressern zu schaffen. Helfen kann ein naturnaher Garten mit verwilderten Ecken, Laub- und Totholzhaufen sowie der Verzicht auf Pestizide wie Schneckenkorn oder Insektenmittel. Igel benötigen durchlässige Zäune, um zwischen Gärten zu wechseln und Nahrung oder Unterschlupf zu finden.
Der Igel wurde von der Deutschen Wildtier Stiftung zum Wildtier des Jahres 2024 gewählt. Foto: Petra Bosse/Archiv
Mähroboter niemals nachts laufen lassen!
Eine besondere Gefahr stellen Mähroboter dar. Diese töten oder verletzen jährlich zahlreiche Igel, da sie die Tiere nicht erkennen. Deshalb sollte der Mähroboter niemals nachts laufen. Auch bei Kantenschneidern und Rasentrimmern ist Vorsicht geboten. Vor der Nutzung sollte überprüft werden, ob schlafende Igel in Hecken oder Sträuchern geschützt sind.
Informationsquellen und Anlaufstellen
Für weitere Informationen bietet der Verein „Casa dei Riccio – Haus der Igel e. V.“ eine interaktive Karte zu Igel-Anlaufstellen in ganz Deutschland an. Der Verein wurde 2024 mit dem Tierschutzpreis des Landes NRW ausgezeichnet und ist unter haus-der-igel.de erreichbar .
Die BWR GmbH aus Schermbeck ist am Bau der Stromleitung „A Nord“ beteiligt, einem Schlüsselprojekt zur Versorgungssicherheit Deutschlands.
Ab 2027 soll die rund 300 Kilometer lange Erdkabelverbindung Strom von der Nordsee bis ins Rheinland transportieren. Die Zusammenarbeit mit regionalen Partnern zeigt, wie lokale Unternehmen an der Umsetzung nationaler Klimaziele mitwirken.
Schlagader der Energiewende: „A Nord“ Stromleitung im Bau
Deutschland hat das Ziel, bis 2045 klimaneutral zu werden. Ein entscheidender Schritt ist der Ausbau erneuerbarer Energien und deren effizienterer Transport. Der zunehmend im Nordseeraum erzeugte Windstrom muss in die Verbrauchszentren im Westen und Süden des Landes gelangen. Da die Stromleitungen bereits überlastet sind, ist der Ausbau des Energienetzes unerlässlich. Ein Schlüsselprojekt in diesem Zusammenhang ist die Gleichstrom-Erdkabelverbindung „A Nord“.
Ab 2027 sollen hierüber 2 Gigawatt Windenergie auf einer Strecke von rund 300 Kilometern von Emden bis Osterath im Rheinland transportiert werden. Der Baustart unter Leitung des Netzbetreibers Amprion ist bereits erfolgt.
Lokale Expertise: Beteiligung der Klaus Stewering GmbH & Co. KG
Ein zentraler Akteur im Bau der Trasse ist das Borkener Bauunternehmen Klaus Stewering GmbH & Co. KG, das umfangreiche Erfahrung im Erdkabelbau mitbringt. Das Unternehmen ist Teil eines Konsortiums mittelständischer Firmen, das rund 42 Kilometer der Trasse zwischen Stadtlohn und der Rheinquerung bei Rees realisiert. Um den engen Zeitplan einzuhalten und gleichzeitig weitere Projekte im Tief-, Kanal- und Ingenieurbau voranzutreiben, suchte Klaus Stewering nach einem starken Partner aus der Region. „Unser Fokus liegt schnell auf der BWR GmbH aus Schermbeck, die mit ihrer Erfahrung aus über 50 Windenergieprojekten und zahlreichen Gewerbe- und Industriebaustellen überzeugt“, erklärt Theo Heitkamp, geschäftsführender Gesellschafter der Klaus Stewering GmbH & Co. KG.
Kooperation mit Zukunft: Stewering Energie GmbH
Aus dieser Zusammenarbeit entstand die Schwestergesellschaft Stewering Energie GmbH. Theo Heitkamp erläuterte: „Gemeinsam mit der BWR bündeln wir unsere Kompetenzen im Energieleitungsbau, um die Herausforderungen des Projekts erfolgreich zu meistern.“
Auch die Co-Geschäftsführer der neuen Gesellschaft, Dirk Bleker und Christian Werner, sehen großes Potenzial. Dirk Bleker betont, dass durch die Kooperation gebündelt und eine starke Basis für künftige Projekte im Energieleitungsbau geschaffen wird. Christian Werner ergänzt, dass das Ziel darin besteht, die Kapazitäten weiter auszubauen und als schlagkräftiges Team die Energiewende aktiv zu unterstützen. „Wir freuen uns auf die erfolgreiche Bearbeitung der gemeinsamen Aufgaben“, ergänzt Theo Heitkamp.
Mit Projekten wie der „A Nord“-Stromleitung soll ein entscheidender Beitrag zur Nachhaltigkeit und Versorgungssicherheit Deutschlands geleistet werden – ein Meilenstein auf dem Weg zur Klimaneutralität.
Die Jugendabteilung des SV Schermbeck 2020 e. V. plant für diesen Winter eine Vielzahl spannender Hallenfeste und Turniere.
Mit einem abwechslungsreichen Programm für verschiedene Altersklassen und hochklassigen Teilnehmern werden Fußballfans auf ihre Kosten kommen.
Auftakt mit dem Schermbeck Cup
Den Anfang macht der Schermbeck Cup am Samstag, 14. Dezember 2024 . Die U10-Teams (Jahrgang 2015) treten an, darunter die E2 und E4 des SV Schermbeck sowie Teams aus Dorsten und der TSV Raesfeld. Gespielt wird in zwei Fünfergruppen, und jede Platzierung wird ausgespielt.
E- und B-Jugend-Turniere am 21. Dezember
Am Samstag, 21. Dezember 2024 , stehen gleich zwei Turniere an:
Vormittags : Das E-Jugend-Turnier (U11, Jahrgang 2014), präsentiert vom XBody Club Dorsten . Neben dem Gastgeber SV Schermbeck nehmen u. a der VfB Kirchhellen, der BVH Dorsten und der SV Dorsten-Hardt teil. Der Sponsor stellt für alle teilnehmenden Teams Pokale zur Verfügung.
Abends : Die B-Jugend übernimmt ab 17 Uhr. Bis 23 Uhr kämpfen hochkarätige Teams wie SG Wattenscheid, SuS Stadtlohn und SV Horst-Emscher um den Sieg.
Hallenfeste der G- und F-Jugend am 22. Dezember
Der Sonntag, 22. Dezember 2024, gehört den jüngsten Fußballtalenten. Nach Jahrgängen aufgeteilt, präsentiert sich die G- und F-Jugend im Champions-Modus, bei dem kein Sieger ausgespielt wird:
10–12 Uhr : G-Jugend (2018er Jahrgang)
13–15 Uhr : F-Jugend (2016er Jahrgang)
15–17 Uhr : F-Jugend (2017er Jahrgang)
Ausblick auf den INJOY Hallencup 2025
Das neue Jahr startet mit einem Highlight: Am 1. und 2. Februar 2025 findet der große INJOY Hallencup der U10 (Jahrgang 2015) statt. Hochkarätige Teams wie der FC Schalke 04, Fortuna Düsseldorf, Rot-Weiß Essen und der MSV Duisburg haben ihre Teilnahme zugesagt.
Kontakt für Probetraining
Eltern, die ihre Kinder beim SV Schermbeck 2020 eV anmelden möchten, können sich bei Interesse an einem Probetraining per WhatsApp oder telefonisch unter 01525 1912020 melden.
Der SV Schermbeck freut sich auf zahlreiche Besucher und ein gelungenes Winterprogramm!
CDU-Bundestagskandidat Sascha van Beek: Balance zwischen Artenschutz und Weidetierhaltung stärken
Der ständige Ausschuss der Berner Konvention hat dem Antrag der EU-Kommission zugestimmt, den Schutzstatus des Wolfs von Anhang 2 (streng geschützt) auf Anhang 3 (geschützt) herabzustufen. Dies sei, so der CDU-Bundestagskandidat Sascha van Beek, ein weiterer wichtiger Schritt, um den rechtlichen Rahmen für ein modernes Wolfsmanagement zu schaffen. Die Entscheidung spiegele die positive Bestandsentwicklung des Wolfs in Europa wider.
Sascha van Beek, CDU-Bundestagskandidat für den Niederrhein, begrüßt die Entscheidung und betont die Notwendigkeit, nach der Bundestagswahl konkrete Maßnahmen umzusetzen: „Der Wolf hat in vielen Regionen Deutschlands, auch bei uns am Niederrhein stabile Populationen aufgebaut. Daher ist es an der Zeit, dass wir uns auf ein ausgewogenes Wolfsmanagement konzentrieren, das die Belange der Weidetierhalter ebenso berücksichtigt wie den Artenschutz. Ich werde mich dafür einsetzen, die dafür notwendigen Rahmenbedingungen in Deutschland konsequent umzusetzen.“
Spielräume der FFH-Richtlinie nutzen
Van Beek hebt hervor, dass die Bundesregierung schon jetzt die bestehenden Möglichkeiten der FFH-Richtlinie hätte besser ausschöpfen können. Artikel 16 der Richtlinie erlaube es bereits jetzt, unter bestimmten Bedingungen gezielte Maßnahmen zur Regulierung des Wolfsbestands zu ergreifen.
Andere Länder wie Frankreich und Schweden würden hiervon Gebrauch machen, um ein flexibles Management zu ermöglichen. „Mit rund 180 Wolfsrudeln sowie zahlreichen Einzelwölfen und Paaren ist laut dem Bundesamt für Naturschutz der günstige Erhaltungszustand längst erreicht. Ein strikter Schutz ist angesichts der stabilen und wachsenden Population nicht mehr gerechtfertigt.
Problemwölfe
Es ist daher dringend notwendig, die Spielräume von Artikel 16 der FFH-Richtlinie in Deutschland vollständig zu nutzen. Dadurch könnten Problemwölfe gezielt entnommen und die Weidetierhaltung in den betroffenen Regionen besser geschützt werden“, so van Beek.
Weidetiere schützen, Akzeptanz sichern
Für den Niederrhein, wo Weidetierhaltung eine lange Tradition hat und wir Schafe auf den Deichen für den Hochwasserschutz brauchen, sei dies von besonderer Bedeutung. „Ein umfassender Herdenschutz bleibt ein zentraler Bestandteil, aber auch dieser stößt in Regionen mit hoher Wolfsdichte nachweisbar an Grenzen. Um die Akzeptanz vor Ort zu sichern, müssen Problemwölfe in Ausnahmen schnell und unbürokratisch entnommen werden können“, erklärt van Beek.
„Ich setze mich dafür ein, dass Deutschland endlich die vorhandenen Möglichkeiten der FFH-Richtlinie nutzt und klare rechtliche Regelungen für ein modernes Wolfsmanagement schafft. Ziel muss es sein, ein konfliktarmes Zusammenleben von Mensch, Weidetier und Wolf zu gewährleisten“, betont van Beek abschließend.
Hintergrund
Die Herabstufung des Wolfs in der Berner Konvention tritt im März 2025 in Kraft, sofern kein Veto von einem Drittel der Vertragspartner eingelegt wird. Sie schaffe, so van Beek, die Grundlage für eine ähnliche Anpassung des Schutzstatus im Rahmen der europäischen FFH-Richtlinie. Artikel 16 der FFH-Richtlinie erlaube es bereits jetzt, Problemwölfe zu entnehmen, wenn dies wissenschaftlich begründet ist und der günstige Erhaltungszustand nicht gefährdet wird.
Seit dem 7. November 2024 läuft die Wunschbaumaktion – organisiert von der Caritas, der Gemeinde Schermbeck und der Volksbank Schermbeck – bereits zum dritten Mal.
Die Initiative hat es sich zum Ziel gesetzt, Kindern aus bedürftigen Familien Weihnachtswünsche zu erfüllen. In diesem Jahr wurden insgesamt 206 Wünsche an den Wunschbaum gehängt – mehr als jemals zuvor.
Noch 40 Wünsche offen
Während ein Großteil der Wünsche bereits von engagierten Unterstützern übernommen wurde, warten aktuell noch etwa 40 Karten darauf, abgeholt zu werden. Die Organisatoren appellieren an die Bevölkerung, die Aktion weiterhin zu unterstützen und damit noch mehr Kinderaugen zum Strahlen zu bringen.
Um möglichst alle Wünsche erfüllen zu können, wurde die Abgabefrist der Geschenke bis Freitag, den 13. Dezember 2024 , verlängert. Wer sich beteiligen möchte, findet alle relevanten Informationen in den Anhängen des Veranstalters.
Gemeinsam Freude schenken
Die Organisatoren danken allen bisherigen Unterstützern und hoffen auf weitere Helfer, um auch die letzten Wünsche zu erfüllen. Die Aktion zeigt, wie durchs gemeinsames Engagement die Weihnachtszeit zu einem besonderen Erlebnis für alle Kinder werden kann.
Info
Ab dem 07. November steht der Wunschbaum in der Volksbank Schermbeck eG in der Mittelstraße 54. Interessierte Schermbeckerinnen und Schermbecker können sich einen Wunschzettel vom Wunschbaum nehmen und den Kinderwunsch erfüllen. Abgegeben werden können die Geschenke bis zum 13.12.2024 während der Öffnungszeiten in der Volksbank oder bei der Schermbecker Caritas. Eine genaue Anleitung zur Beschriftung der Pakete befindet sich auch nochmal als Aushang in Sichtweite am Wunschbaum.
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, liebe Gäste unserer Gemeinde, die Tage um den Jahreswechsel sind für uns traditionell die Zeit, um innezuhalten.
Wir blicken zurück auf das Erlebte und erwarten gespannt, was das neue Jahr uns bringen wird. Der Beginn des Kalenderjahres 2025 symbolisiert in vielerlei Hinsicht einen Neuanfang – doch zur Realität gehört auch, dass die Herausforderungen der vergangenen Monate nicht mit dem Jahreswechsel enden. Uns begleitet weiter der russische Angriffskrieg auf die Ukraine, der Krieg im Heiligen Land und seinen Nachbarländern. Ein neuer alter US-Präsident und Neuwahlen zum Deutschen Bundestag sind Teil unseres täglichen Lebens im Land und auch in unserer Gemeinde.
Wirtschaftliche Herausforderungen
Der branchenübergreifende Fachkräftemangel, gestiegene Energie- und Rohstoffpreise, sowie die gedämpfte Konsumstimmung sorgen nach wie vor für Bewölkung über der Schermbecker Wirtschaftslandschaft. In Zeiten, in denen der Krisenmodus zur Normalität und die Ausnahmesituation zum Dauerzustand geworden sind, gilt es Kreativität, Flexibilität und eine Portion Pragmatismus auszuspielen.
Damit meistern wir in unserem Dorf schon seit Jahrhunderten alle wirtschaftlichen Herausforderungen. Wie sehr eine Krise bei uns produktiv sein kann, zeigt uns die überwältigende ehrenamtliche Hilfsbereitschaft unserer Mitbürger, Nachbarschaften, Vereine, Feuerwehren, Schulen, Kindergärten und der Kaufmannschaft in Schermbeck. Es gehört sich, dass aufeinander aufgepasst und gegenseitig geholfen wird. Das zeichnet uns Menschen in unserem Dorf traditionell aus.
Gemeinsames Fest von Schermbeckern für Schermbecker
Die Werbegemeinschaft Schermbeck ist auf Kurs und arbeitet mit starken Partnern zusammen. Gemeinsam mit den wundervollen Kollegen der Wirtschaftsföderung unserer Gemeinde konnten wir erfolgreich unsere Feste, wie das Bankgeflüster im Mai, das Sommerfest im Ortskern, unser Heimatshoppen und zu Beginn des Advents den 2. Schermbecker Weihnachtsmarkt der Begegnung feiern. Dieses Format ist noch in den Kinderschuhen und doch allbekannt, bringt es doch den wunderschönen Marktplatz der Hilfe und den Weihnachtsmarkt der Werbegemeinschaft gemeinsam an einem Termin in den Ortskern und lässt uns wieder ein wunderschönes Fest von Schermbeckern für Schermbecker feiern.
Aktionen im Dezember
Weitere Aktionen im Dezember sind der mit Geschenken und Angeboten gefüllte Adventskalender der Werbegemeinschaft und eine einheitliche Straßen-Weihnachtsbeleuchtung über der Mittelstraße. Auch wurde erneut unsere gute Stube im Ortskern mit rund 50 Tannenbäumen weihnachtlich geschmückt. Damit sich innerhalb der Werbegemeinschaft alles dreht, steht das gemeinsame Vorstandsteam: Unsere Kollegen geben gerne ihre Freizeit und viel von sich selbst, um Traditionen zu bewahren und Neues zu schaffen. Allerdings ohne unsere Mitglieder, die phantastischen Händler, Kaufleute und Firmen wären wir nichts, ihnen gilt unser Dank für Aktionen im ganzen Jahr 2024.
Der Vorstand der Werbegemeinschaft Schermbeck ermuntert weiter alle aktiven Mitglieder, sich 2025 zu beteiligen. Auch gilt dieser Aufruf Nichtmitgliedern, unseren vielen Vereinen und Gruppen im Dorf, sich über das Jahr einzubringen. Es geht darum, aus der Stärke dauerhaft erfolgreich zu sein, indem wir unsere Attraktivität steigern und die Kaufkraft bündeln. Wir danken Ihnen für Ihre Treue, egal in welchem Ortsteil. Lassen Sie uns bitte die Zukunft weiter gemeinsam für unsere Schermbeck gestalten.
Der Vorstand der Werbegemeinschaft und alle Mitglieder der Kaufmannschaft im Schermbecker Ortskern und den Außenbereichen wünschen Ihnen ein frohes Weihnachtsfest und ein friedvolles, glückliches, gesundes und erfolgreiches Neues Jahr.
Superhelden-Team auf dem Weihnachtsmarkt in Schermbeck – Ein voller Erfolg
Am vergangenen Samstag verwandelte sich der Weihnachtsmarkt in Schermbeck in einen Ort der Begegnung, der ganz im Zeichen der Superhelden stand. Mit großer Freude blickt Lea Alfers auf einen wunderschönen und zugleich überaus erfolgreichen Tag zurück.
Ein beeindruckendes Ergebnis für den guten Zweck
Der Weihnachtsmarkt war nicht nur ein emotionaler Höhepunkt, sondern auch finanziell ein voller Erfolg: Ein Erlös von 3969 Euro konnte für den Verein werden – ein beeindruckendes Ergebnis, das den Einsatz aller Bemühungen widerspiegelte. Darüber hinaus habe es am Abend noch eine großzügige Spende vom Team „AtemAtelier“ in Höhe von 100 Euro, teilt Lea Alfers mit.
Foto: Petra Bosse
Vielen Dank an Unterstützer und Besucher
Die Veranstaltung sei auch in diesem Jahr von großem Zuspruch und überwältigender Unterstützung begleitet worden. „Das ist nicht selbstverständlich“, betont Lea Alfers und nutzt die Gelegenheit, allen Besucherinnen und Besuchern herzlich zu danken. „Es war auch für uns ein ganz besonderer Tag“, fügt sie hinzu.
Der Ausschuss der Berner Konvention des Europarates hat einem Vorschlag der Europäischen Union zugestimmt, den Schutzstatus des Wolfes zu ändern.
Der Status soll dabei von „streng geschützte Tierart“ auf „geschützte Tierart“ herabgestuft werden. Die endgültige Entscheidung ist für Freitag, den 6. Dezember, vorgesehen.
Zeitplan und Bedingungen für das Inkrafttreten
Die Änderung tritt in Kraft, wenn nicht mindestens ein Drittel der Vertragsparteien der Berner Konvention (17 von 50) innerhalb von drei Monaten Einspruch erhebt. Sollten dann weniger als ein Drittel der Parteien Einspruch erheben, gilt die Entscheidung nur für jene Länder, die keinen Einspruch eingelegt haben.
Über die Berner Konvention
Die Berner Konvention, offiziell als „Übereinkommen über die Erhaltung der europäischen wildlebenden Pflanzen und Tiere und ihrer natürlichen Lebensräume“ bekannt, ist ein internationales Abkommen des Europarates zum Naturschutz. Sie umfasst den Großteil des natürlichen Erbes Europas und bezieht auch einige afrikanische Staaten ein. Das Abkommen wurde am 19. September 1979 zur Unterzeichnung geöffnet und trat am 1. Juni 1982 in Kraft. Heute gehören ihm 50 Vertragsparteien an. Das leitende Gremium der Konvention, das Ständige Komitee, setzt sich aus Vertretern der Vertragsparteien zusammen.
Vergleich zu früheren Vorschlägen beim Wolf
Der Vorschlag der EU ist nicht der erste Versuch, den Schutzstatus des Wolfes in Europa zu ändern. Bereits 2022 hatte die Schweiz einen ähnlichen Vorschlag eingebracht, der jedoch scheiterte. Auch andere Arten waren bereits Gegenstand solcher Diskussionen: 2019 schlug Norwegen vor, den Schutzstatus der Ringelgans von Anhang II auf Anhang III zu ändern. Auch dieser Vorschlag fand keine Mehrheit.
Bedeutung des veränderten Schutzstatus
Die Herabstufung des Schutzstatus des Wolfes könnte erhebliche Auswirkungen auf den Naturschutz und die Managementstrategien in Europa haben. Während Befürworter argumentieren, dass eine flexiblere Regulierung notwendig sei, um Konflikte mit menschlichen Interessen wie der Landwirtschaft zu mindern, warnen Naturschützer davor, dass die Erholung der Wolfspopulation gefährden könnte.
Die endgültige Entscheidung wird mit Spannung erwartet und könnte die Richtung zukünftiger Naturschutzpolitik in Europa maßgeblich beeinflussen.
Wie die Polizei im Kreis Wesel heute mitteilt, wurde eine 85-jährige Seniorin am Dienstag, den 26. November, Opfer eines Telefonbetrugs geworden. Ein Mann, der sich als Kriminalbeamter ausgab, erbeutete einen hohen Geldbetrag. Er holte das Geld an der Straße „Im Trog“ ab.
Vorgehen der Betrüger
Am Montag, den 25. November, habe die Seniorin einen Anruf von einem vermeintlichen Polizeibeamten erhalten. Dieser behauptete, die Frau stehe im Visier von Einbrechern. Auf die Nachfrage nach Bargeld oder Wertgegenständen antwortete die Seniorin zunächst, sie besitze nichts. Der Anrufer beendete das Gespräch mit der Ankündigung, sich erneut zu melden.
Am gleichen Tag meldete sich der Anrufer nachmittags und suggerierte der Seniorin, dass ihr Geld bei der Bank in Gefahr sei. Es gebe einen Maulwurf bei dem Geldinstitut, der in den nächsten Tagen Geld abheben und sich bereichern wolle. Der Anrufer forderte die Seniorin auf, Geld bei der Bank abzuheben und nach Hause zu nehmen. Das tat die Seniorin am Dienstagvormittag, 26. November. Nach erneuter Aufforderung deponierte die 85-Jährige das Geld vor ihrer Haustür, wo es ein Komplize des Anrufers abholte.
Täterbeschreibung und Ermittlungen
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach dem Geldabholer. Der Mann wird wie folgt beschrieben:
Alter: circa 25 Jahre
Körperbau: schlank
Bekleidung: trug eine Baseballcap
Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 02064 / 622-0 bei der Polizeiwache in Dinslaken zu melden.
Hinweise der Polizei
Die Polizei rät dringend zur Vorsicht bei ähnlichen Anrufen:
Misstrauen bewahren : Amtspersonen oder Verwandte verlangen niemals telefonisch Geld oder Wertgegenstände.
Gespräch beenden : Legen Sie auf, sobald der Verdacht aufkommt, dass es sich um einen Betrugsversuch handeln könnte.
Rückruf prüfen : Kontaktieren Sie angebliche Verwandte oder Amtspersonen direkt über Ihre bekannten Telefonnummern.
Keine Übergabe an Fremde : Übergeben Sie niemals Bargeld oder Wertsachen an unbekannte Personen.
Verdachtsfälle melden : Informieren Sie die Polizei über die 110 oder erstatten Sie Anzeige, wenn Sie Opfer eines Betrugs geworden sind.
Die Polizei appelliert an alle Bürgerinnen und Bürger, solche Vorfälle ernst zu nehmen und gefährdete Personen in ihrem Umfeld zu sensibilisieren.
Die gelungene Mischung aus ansprechendem Programm, engagierten Teilnehmern und idealen Wetterbedingungen trugen dazu bei, den Weihnachtsmarkt zu einem vollen Erfolg zu machen.
Ehrenamtliche und Gemeinschaft sorgten für einen reibungslosen Ablauf
Zahlreiche ehrenamtliche Helfer trugen maßgeblich zum reibungslosen Ablauf des Weihnachtsmarktes bei. Besonders die Jugendfeuerwehr Schermbeck und die örtlichen Pfadfinder leisten durch tatkräftige Unterstützung beim Auf- und Abbau einen entscheidenden Beitrag.
Weihnachtsmarkt und „Marktplatz der Hilfe“: Eine gelungene Fusion
Ein Drittel der Aussteller stammte vom „Marktplatz der Hilfe“. Dieses Konzept wurde vor 20 Jahren von Klaus Schneider ins Leben gerufen und später von Hildegard und Klaus-Peter Franke weitergeführt. Vor zwei Jahren beschloss man gemeinsam mit der Kaufmannschaft und der Wirtschaftsförderung, den „Marktplatz der Hilfe“ mit dem Weihnachtsmarkt zu verbinden.
Erfolgreiche Zusammenarbeit: Werbegemeinschaft und „Marktplatz der Hilfe“
Die Verschmelzung erwies sich als Erfolg. Eine gelungene Mischung und die enge Kooperation zwischen der Werbegemeinschaft Schermbeck und dem „Marktplatz der Hilfe“ trugen zum positiven Gesamteindruck des Weihnachtsmarktes bei.
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Die beiden Brücken über den Mühlenbach, die die Straßen Lichtenhagen und Bösenberg verbinden, werden in der 50. und 51. Kalenderwoche 2024 vollständig erneuert.
Wie die Gemeindeverwaltung mitteilt, werden die alten Bauwerke abgerissen und durch moderne Fuß- und Radwegbrücken ersetzt.
Sperrung der Verbindungen
Für die Dauer der Bauarbeiten, vom 9. Dezember bis zum 22. Dezember 2024 , bleiben die Fuß- und Radwegverbindungen zwischen Lichtenhagen und Bösenberg gesperrt. Anwohner und Pendler müssen während dieser Zeit alternative Wege nutzen.
Wiederöffnung bei entsprechender Witterung
Voraussichtlich können die Brücken ab Montag, dem 23. Dezember 2024 , wieder genutzt werden, sofern es die neuen Witterungsbedingungen zulassen. Die Verantwortlichen haben Verständnis für die Einschränkungen und betonen die Notwendigkeit der Maßnahme, um die Sicherheit und Qualität der Wege langfristig zu gewährleisten.
Der Weihnachtsbazar im Baumarkt Fasselt in Schermbeck hat sich längst zu einem festen Bestandteil der Vorweihnachtszeit entwickelt. Auch in diesem Jahr lockt er mit einem beeindruckenden Sortiment, das die Kundschaft begeistern dürfte. Zwischen funkelnden Lichterketten, filigranem Baumschmuck und Kerzen in allen erdenklichen Größen und Farben kommen Besucher in eine festliche Stimmung, die Vorfreude auf das große Fest weckt.
Die Angebote zur Adventszeit
Große Auswahl an LED-Lichterketten für drinnen und draußen
Ein Highlight des Bazars sind die thematisch gestalteten Dekorationswelten, die nicht nur reichlich Anregung liefern, sondern auch zu einem Rückblick in die Weihnachtstradition einladen. Es war ein langer Weg, bis zu dem, was wir heute unter dem perfekten Baumschmuck verstehen.
Dabei sind die Gründe, warum wir in unseren Breitengraden Kugeln und Kerzen an den Baum hängen, eigentlich naheliegend. Ursprünglich wurden Tannenbäume im 16. Jahrhundert mit Äpfeln behangen, die für die Fruchtbarkeit und den Sündenfall im Paradies standen. Als diese nicht mehr in ausreichender Menge verfügbar waren, begannen Glasbläser, gläserne Kugeln herzustellen, die die Äpfel symbolisch ersetzten. Die Kerzen wiederum erinnern an die Hoffnung und das Licht, das mit der Geburt Christi in die Welt kam.
Foto: Heimatmedien GmbH
Foto: Heimatmedien GmbH
Die Magie der Weihnachtszeit
Auch moderne Interpretationen des Weihnachtsschmucks finden im Baumarkt Fasselt ihren Platz. Für diejenigen, die es minimalistisch mögen, gibt es Baumschmuck in gedeckten Farben und klaren Formen, während die Fans opulenter Dekoration sich an Glitzer und Gold erfreuen können.
Die Begeisterung der Kunden spiegelt sich nicht nur in der regen Nachfrage, sondern auch in der festlichen Atmosphäre wider, die an jeder Ecke des Bazars spürbar ist. Beim Durchstöbern der Angebote wird deutlich, wie tief die Traditionen der Weihnachtszeit in den Herzen der Menschen verankert sind.
Von Backutensilien bis hin zu dekorativen Elementen findet jeder die passenden Produkte, um die eigene Festtagsstimmung zu unterstreichen. Der Weihnachtsbazar im Baumarkt Fasselt ist ein Ort, der mit seiner Vielfalt und Liebe zum Detail die Magie der Weihnachtszeit für alle Besucher erlebbar macht.
Foto: Heimatmedien GmbH
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Der direkte Weg zum Baumarkt Fasselt
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Unermüdlich drehte der Nikolaus am Samstag seine Runden über den Weihnachtsmarkt der Begegnung auf der Mittelstraße seine Runden und erfreute die Besucher, besonders die Kinder, mit Süßigkeiten und hörte sich ihre Weihnachtswünsche an.
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Ein feierlicher Auftakt zur Adventszeit. Am Samstag vor dem ersten Advent versammelten sich über 20 engagierte Mitglieder der Altschermbecker Schützengilde, um ihrer mittlerweile zur Tradition gewordenen Aufgabe nachzukommen.
Bereits zum vierten Mal in Folge übernahmen die Schützen das Aufstellen und Schmücken des Weihnachtsbaums am Kreisverkehr in Altschermbeck.
Gemeinde stiftete den Baum
Der von der Gemeinde gestiftete Tannenbaum wurde in einer gut koordinierten Gemeinschaftsaktion aufgerichtet. Nach rund einer Stunde konzentrierter Arbeit stand der festlich geschmückte Baum am Verteilerkreis – rechtzeitig zum ersten Advent am darauffolgenden Tag. Die jährliche Initiative der Schützengilde hat sich zu einem festen Bestandteil der vorweihnachtlichen Aktivitäten in Altschermbeck entwickelt und trägt zur festlichen Atmosphäre im Ortskern bei.
Gelungener 2. Weihnachtsmarkt der Begegnung: Ein Fest für alle Generationen
Am Samstag verwandelte sich der Schermbecker Ortskern in eine festliche Weihnachtskulisse, als der zweite Weihnachtsmarkt der zahlreichen Besucher anzog. Pünktlich um 12 Uhr eröffnete der stellvertretende Bürgermeister Ulrich Stiemer die Veranstaltung an der Schermbecker Mitte.
Gemeinsam mit Sabrina Greiwe von der Wirtschaftsförderung sowie Wolfgang Lensing und Frank Herbrechter von der Werbegemeinschaft hieß er die Gäste willkommen. Zu ihnen gehörten auch die Landtagsabgeordnete Charlotte Quick, CDU-Bundestagskandidat Sascha van Beek und Pfarrer Xavier Muppala.
Charlotte Quik MdL CDU und Sascha van Beek (CDU) waren bei der Eröffnung dabei. Foto: Ralf Meier
Genuss für die Sinne
Musikalisch wurde der offizielle Teil der Veranstaltung von der Bläserklasse der Gesamtschule Schermbeck eingestimmt, die mit festlichen Klängen für eine besinnliche Atmosphäre sorgt. Im Tagesverlauf folgten weitere Darbietungen wie die Tanzaufführungen des TC Grün-Weiß und die musikalische Begleitung durch die Blaskapelle Einklang, die für beste Unterhaltung sorgten.
Die für den Verkehr gesperrte Mittelstraße erstrahlte mit ihrer nagelneuen Weihnachtsbeleuchtung, die erst in der zurückliegenden Woche vorgestellt wurde, und bot den Besuchern ein abwechslungsreiches Programm.
Unermüdlich dreht der Nikolaus seine Runden. Fotos: Petra Bosse
Das Café Taluu aus Hünxe erfreute die Gaumen mit warmen Getränkespezialitäten wie Hot Lillet und Flammkuchen, während das Haus Kilian mit kreativen Cocktails für Begeisterung sorgte. Die Kolpingfamilie Schermbeck überraschte mit schwedischem Glögg, und die Gaststätte am Rathaus servierte herzhafte Grünkohlgerichte sowie weitere Köstlichkeiten vom Grill. Auch das Eiscafé La Fontana trug mit Livemusik zur ausgelassenen Stimmung bei.
Foto: Ralf Meier
Alle zeigten viel Engagement
Ein besonderes Highlight bot sich in der ehemaligen reformierten Kirche, die erstmals mit dem „Atematelier“ und einem Raum der Stille eine Möglichkeit zur inneren Einkehr bot. Für die Kinder gab es ebenfalls einiges zu entdecken.
Foto: Petra Bosse
Der Club der Pferdefreunde Schermbeck 2023 eV begeisterte mit einem Steckenpferdparcours und einer Wichtelbastelaktion, während das „Superhelden-Team Schermbeck“ Selbstgestricktes und Süßigkeiten für den guten Zweck anbot. Auch die lokalen Geschäftsleute waren aktiv eingebunden. Die Goldschmiede Iser+Ditzel lud zu Eierpunsch ein, und verwiebe Optik lockte mit Waffeln und Glühwein. Die Resonanz auf die im Vorfeld verteilten Adventskalender, die von der örtlichen Kaufmannschaft gestaltet wurden, war durchweg positiv.
Sammeln für die Abi-Kasse. Foto: Petra Bosse
Gelungener Abschluss eines erfolgreichen Weihnachtsmarktes
Nicht nur tagsüber herrscht reger Betrieb auf der Mittelstraße – auch bis zum Ende des Marktes gegen 18 Uhr lockte das winterlich schöne Wetter zahlreiche Besucher an. „So voll war es hier noch nie“, bemerkte eine Besucherin begeistert. Ähnlich positiv fiel das Fazit von Marion Malessa, Inhaberin von Marion M., aus: „Ich muss sagen, dass der Markt diesmal wunderbar gestaltet war. Er war sehr gut besucht, die Menschen waren besser Laune, und das Wetter hat uns natürlich in die Karten gespielt. Wir sind alle ganz glücklich. Ein großes Dankeschön an Sabrina Greiwe, die den Markt mit organisiert hat.“
Marion Malessa vom Modeladen Marion M. Zeigte sich am Ende des Tages zufrieden. Foto: Petra Bosse
Die gelungene Mischung aus ansprechendem Programm, engagierten Teilnehmern und idealen Wetterbedingungen trugen dazu bei, den Weihnachtsmarkt zu einem vollen Erfolg zu machen.
Weihnachtsmarkt und „Marktplatz der Hilfe“: Eine gelungene Fusion
Ein Drittel der Aussteller stammte vom „Marktplatz der Hilfe“, der vor 20 Jahren von Klaus Schneider ins Leben gerufen und später von Hildegard und Klaus-Peter Franke weitergeführt wurde. Vor zwei Jahren wurde in Absprache mit der Kaufmannschaft und der Wirtschaftsförderung beschlossen, den Marktplatz der Hilfe mit dem Weihnachtsmarkt zu verschmelzen.
Insgesamt waren rund 12 Stände vertreten, die vom Kirchplatz auf den Markt umgezogen und dort integriert wurden. Der Erlös aus dem Verkauf wurde von jeder Gruppe individuell für karitative Zwecke bestimmt.
„Auch in diesem Jahr war es uns wieder wichtig, dass ein Besuch des Weihnachtsmarktes für alle Familien erschwinglich bleibt“, betonte Hildegard Franke. Traditionelle Elemente wie der Nikolaus und der Einklang Schermbeck wurden ebenfalls wieder in den Weihnachtsmarkt eingebracht.
Am Ende des Tages waren sich Hildegard und Klaus-Peter Franke einig: „Wir sind glücklich, dass diese Fusion so hervorragend geklappt hat und dass wir mit unseren Gruppen einen Beitrag dazu leisten konnten, den Weihnachtsmarkt festlich und gemütlich zu gestalten. Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr.“
Ein besonderer Dank galt Sabrina Greiwe für ihre hervorragende Arbeit sowie dem Nikolaus, verkörpert von Manfred Knappernatus.
Ehrenamtliche und Gemeinschaft sorgten für einen reibungslosen Ablauf
Für den reibungslosen Ablauf des Weihnachtsmarktes sorgen zahlreiche ehrenamtliche Helfer, darunter die Jugendfeuerwehr Schermbeck und die Pfadfinder, die tatkräftig beim Auf- und Abbau unterstützten. Gemütliche Sitzmöglichkeiten aus Strohballen entlang der Straße luden die Besucher zum Verweilen ein. Mehr als 50 geschmückte Tannenbäume, deren Pflege von Bürgern übernommen wurde, gaben der Veranstaltung ein festliches Flair. Der Weihnachtsmarkt bewies einmal mehr seine Anziehungskraft über die Generationsgrenzen hinweg und unterstrich den Charakter und Charme der Gemeinde Schermbeck.
Reichlich an Unterhaltung bot der Weihnachtsmarkt in diesem Jahr. Foto: Petra Bosse
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Weihnachtsmarkt der Begegnung. Foto: Petra Bosse und Ralf Meier
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Auch in diesem Jahr wird der Nikolaus wieder die Kinder mit süßen Überraschungen erfreuen. Foto: Ralf Meier/Archiv
Bereits im vergangenen Jahr war die Wunschbaumaktion ein großer Erfolg: 180 Wünsche bedürftiger Kinder konnten erfüllt werden.
In den letzten zwei Jahren hat die Aktion Kinderaugen zum Strahlen gebracht. Auch in diesem Jahr steht der Weihnachtsbaum mit den Wünschen in Volksbank Schermbeck – doch die Zeit drängt! Nur noch wenige Tage bleiben, um mit einem kleinen Geschenk einem Kind zu Weihnachten eine große Freude bereiten zu können.
206 Kinderwünsche hängen am Wunschbaum
In diesem Jahr hängen insgesamt 206 Wünsche von Kindern im Alter von 0 bis 16 Jahren am Wunschbaum. Die Wünsche sind vielfältig – von Kinderroller bis hin zu kleinen Spielsachen – und bewegen sich innerhalb eines Budgets von maximal 30 Euro. Während einige Wünsche bereits erfüllt wurden, besteht weiterhin die Möglichkeit, die verbleibenden Wünsche zu übernehmen.
Am Baum warten noch viele kleine Kinderwünsche, die zu Weihnachten für leuchtende Augen sorgen könnten.. Foto: Petra Bosse
Zusammenarbeit für eine gute Sache
Die Wunschbaumaktion ist das Ergebnis einer engen Zusammenarbeit zwischen der Volksbank Schermbeck, der Caritas Schermbeck und der Gemeinde Schermbeck. „Bis zum 6. Dezember können die Geschenke entweder bei uns in der in unserer Hauptstelle der Volksbank oder bei der Caritas eingereicht werden“, erklärt Anna Schlichting von der Volksbank.
Kinderwünsche werden wahr – Gelebte Gemeinschaft in Schermbeck
Diese Aktion ist ein schönes Beispiel für gelebte Gemeinschaft in Schermbeck. Sie bringt Menschen zusammen und zeigt, wie gemeinsame Anstrengungen selbst mit kleinen Beiträgen große Veränderungen bewirken können
Wer einem Kind in der Weihnachtszeit eine Freude machen möchte, hat noch bis Anfang Dezember die Gelegenheit, einen Herzenswunsch zu erfüllen.
Die Vorweihnachtszeit ist eine ganz besondere Phase im Jahr, die sich über etwa vier Wochen erstreckt. Sie beginnt mit dem ersten Advent, dem vierten Sonntag vor dem Weihnachtsfest, und endet am 24. Dezember, dem Heiligen Abend. Genau die richtige Zeit, um Weihnachtsbäume auszusuchen oder das Festessen zu planen.
Der Begriff „Advent“ stammt vom lateinischen „adventus“ ab und bedeutet „Ankunft“ – in diesem Fall die erwartete Ankunft des Christkindes.
Weihnachten im Wandel der Zeiten
Die Wurzeln der Adventszeit reichen bis ins 4. Jahrhundert zurück. Ursprünglich war diese Zeit eine Fastenperiode, ähnlich der vorösterlichen Fastenzeit. Im 6. Jahrhundert wurde sie von Papst Gregor dem Großen auf die heute bekannten vier Wochen festgelegt. Die Adventszeit diente traditionell der innerlichen und äußerlichen Vorbereitung auf das Weihnachtsfest. Was einst als Zeit der stillen Einkehr und des Fastens begann, hat sich im Laufe der Jahrhunderte zu einer festlichen Periode gewandelt, die von verschiedenen Bräuchen und Traditionen geprägt ist.
Eine der beliebtesten vorweihnachtlichen Traditionen sind die Weihnachtsmärkte, deren Geschichte bis ins späte Mittelalter zurückreicht. Der erste dokumentierte Weihnachtsmarkt fand 1434 in Dresden statt. Heute sind diese Märkte ein fester Bestandteil der Adventszeit in praktisch jeder deutschen Stadt. Mit ihren geschmückten Holzbuden, dem Duft von gebrannten Mandeln, Glühwein und Lebkuchen schaffen sie eine einzigartige Atmosphäre, die nicht nur Kinderaugen zum Strahlen bringt.
Bereit für das Festessen
Auch lokale Produzenten bereiten sich intensiv auf die Festtage vor. So bietet die Obstbrennerei Böckenhoff zur Weihnachtszeit besondere Spezialitäten an: Der Rüster Lavendelgeist, der beliebte Weihnachtslikör oder der raffinierte Lavendel-Holunderblütenlikör sind perfekte Geschenkideen oder Begleiter für gemütliche Winterabende.
Quelle: Canva
Die Biometzgerei Scharun nimmt noch bis zum 15. Dezember Bestellungen für ihre hochwertigen Geflügelprodukte entgegen. Eine besondere Spezialität sind die nur am 23. und 24. Dezember erhältlichen frischen schlesischen Weißwürste. Während der Vorweihnachtszeit werden zudem Wildspezialitäten, hochwertige Fleischprodukte und die beliebte Weihnachtssalami angeboten. Ein besonderes Highlight ist die Adventssalami mit 24 Salamischeiben – perfekt für einen herzhaften Adventskalender.
Auch auf dem Bioland Finkes Hof in Borken können bereits jetzt vielfältige Spezialitäten für die Festtage vorbestellt werden – von hochwertigen Fleischprodukten über fangfrischen Fisch bis hin zu veganen Alternativen für Weihnachten und Silvester.
Wer Wert auf besondere Qualität bei Geflügel legt, findet auf dem Hof Vortmann die hochwertige Bronzepute. Diese besonders widerstandsfähige Putenrasse überzeugt durch ihre hervorragende Fleischqualität und ist entweder als ganzes Tier von sechs bis zwölf Kilogramm oder als Teilstück im Hofladen erhältlich.
Festliche Dekoration und Lichterglanz
Auch die vorweihnachtliche Dekoration spielt eine wichtige Rolle bei der Schaffung einer festlichen Atmosphäre. Während in den Städten Straßen und Plätze mit Lichterketten geschmückt werden und große Weihnachtsbäume sowie festliche Illuminationen installiert werden, findet man im Kiebitzmarkt Raesfeld-Erle eine große Auswahl an hochwertigen Dekorationsartikeln für die stimmungsvolle Gestaltung der eigenen vier Wände.
Bei der Auswahl spielt natürlich der persönliche Geschmack eine ganz besondere Rolle. Während viele Menschen immer noch die klassische Beleuchtung vorziehen, wird es bei anderen auch in der Weihnachtszeit zunehmend bunter, mit farbigen Lichtern und knalligen Kugeln.
Der Weihnachtsbaum: Ein deutsches Kulturgut
Kaum ein Zeitraum im Jahr ist so geprägt von ritualisierten Aktivitäten und Bräuchen wie die Adventszeit. Viele Menschen nutzen die Wochen vor dem Fest zum Plätzchenbacken nach traditionellen Familienrezepten, und Adventskalender bereiten besonders Kindern täglich eine kleine Freude. In vielen Familien werden zudem gemeinsam Weihnachtslieder gesungen, Geschichten vorgelesen oder Bastelarbeiten für den Weihnachtsschmuck angefertigt.
Eine besondere Rolle spielt der Weihnachtsbaum, dessen Tradition im 16. Jahrhundert im Elsass ihren Anfang nahm. Von Deutschland aus verbreitete sich der Brauch des geschmückten Tannenbaums dann in die ganze Welt.
Wer seinen Baum selbst aussuchen möchte, hat dazu auf dem Hof Wensing-Rentmeister ab dem 6. Dezember um 9 Uhr Gelegenheit. Besonders erlebnisreich ist das Selberschlagen der Weihnachtsbäume, wofür Sägen vor Ort bereitgestellt werden. Während die Erwachsenen einen wärmenden Glühwein genießen können, wird den Kindern Kinderpunsch angeboten.
Quelle: Canva
Der festlich geschmückte Baum bleibt meist bis zum Dreikönigstag am 6. Januar stehen und verbreitet während der gesamten Weihnachtszeit seinen charakteristischen Duft und festlichen Glanz in deutschen Wohnzimmern.