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Gemeinde Schermbeck sucht neue Schiedspersonen ab 2026

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Die Gemeinde Schermbeck sucht Interessierte für das Ehrenamt der Schiedsperson.

Die Wahlperiode der aktuellen Amtsinhaber endet im Februar 2026, sodass die Positionen neu besetzt werden müssen. Bewerbungen sind bis zum 16. Oktober 2025 möglich.

Aufgaben einer Schiedsperson

Schiedspersonen tragen dazu bei, gerichtliche Auseinandersetzungen zu vermeiden. Sie sollen durch Verhandlungsgeschick festgefahrene Konflikte lösen und Streitigkeiten außergerichtlich beenden. Dazu gehören zivilrechtliche Fälle wie Nachbarschaftsstreitigkeiten, Schadensersatzforderungen oder Fragen zur Hausordnung. Auch bei leichten Körperverletzungen, Beleidigungen oder Sachbeschädigungen kommen sie zum Einsatz.

Voraussetzungen für die Bewerbung

Das Ehrenamt kann von Bürgerinnen und Bürgern übernommen werden, die zwischen 25 und 75 Jahre alt sind, im Schiedsamtsbezirk Schermbeck wohnen und die Fähigkeit zur Bekleidung öffentlicher Ämter besitzen. Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund sind ausdrücklich erwünscht. Die Eignung hängt neben der persönlichen Integrität auch von Fähigkeiten wie Schreibgewandtheit, aktives Zuhören sowie Geschick in Verhandlungsführung ab.

Wahl und Ausbildung

Die Wahl der Schiedspersonen erfolgt durch den Gemeinderat. Anschließend bestätigt und vereidigt die Direktorin des Amtsgerichts Wesel die gewählten Personen. Die Amtszeit beträgt fünf Jahre. Für die Tätigkeit werden Seminare und Fortbildungen des Bundes Deutscher Schiedsmänner und Schiedsfrauen e.V. angeboten.

Bewerbungsschluss im Oktober

Interessierte können ihre Bewerbung bis zum 16. Oktober 2025 bei der Gemeinde Schermbeck, Fachbereich III, Weseler Straße 2, 46514 Schermbeck, einreichen. Weitere Auskünfte erteilt Frau Möllmann unter Tel. (02853) 910 123 oder per E-Mail an [email protected].

WSV Schermbeck überzeugt beim Wörthersee Swim in Kärnten

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Das Freiwasserteam des WSV Schermbeck trat am 6. September 2025 beim Wörthersee Swim in Österreich an.

Vier Schwimmerinnen stellten sich den unterschiedlichen Distanzen im türkisblauen Wasser des Kärntner Sees. Beste Wetterbedingungen, ein engagiertes Team und lautstarke Unterstützung vom Ufer begleiteten den sportlichen Jahreshöhepunkt.

Training als Schlüssel zum Erfolg

Gut vorbereitet durch ein Trainingswochenende am Diemelsee im Sauerland, zeigten die Schermbeckerinnen in Kärnten starke Leistungen. Mit Wassertemperaturen von rund 24 Grad Celsius herrschten ideale Wettkampfbedingungen, wie Ann-Kathrin Miebach mitteilt.

Starke Resultate auf allen Distanzen

Sibylle Schneider und Anja Miebach (beide AK 51+) entschieden sich für die ursprünglich geplante 3-Kilometer-Strecke. Aufgrund einer stürmischen Nacht mussten die Markierungsbojen jedoch neu gesetzt werden, sodass die Distanz kurzfristig auf 2,2 Kilometer verkürzt wurde. Dies habe für Verwirrung gesorgt, da die Änderung nicht vorab bekannt gegeben worden sei, wie Ann-Kathrin Miebach berichtet. Anja Miebach sicherte sich hier den ersten Platz in ihrer Altersklasse, während Sibylle Schneider als Dritte ebenfalls auf das Podium schwamm.

Über die längeren Strecken überzeugten die jüngeren Teammitglieder:

Nicole Kruse (AK 31–50) meisterte die 17 Kilometer lange See-Durchquerung in 6 Stunden und 10 Minuten. Damit verbesserte sie ihre eigene Zeit aus 2023 deutlich und erreichte Platz vier in ihrer Altersklasse. Ann-Kathrin Miebach (AK 16–30) wagte sich erstmals an die 10-Kilometer-Distanz. Mit einer Zeit von 3 Stunden und 13 Minuten holte sie direkt den Sieg in ihrer Altersklasse.

Teamgeist und Ausklang in Kärnten

Neben den sportlichen Erfolgen genossen die Schwimmerinnen auch die Gemeinschaft. Gemeinsam mit Familien und Teammitgliedern wurde gefeiert und der Sonntag in Kärnten entspannt ausklingen gelassen. Während ein Teil des Teams am Montag die Rückreise antrat, verlängerten andere den Aufenthalt um ein paar Urlaubstage. Mit im Gepäck: Gravelbikes für weitere sportliche Touren – ganz nach dem Motto „nach dem Wettkampf ist vor dem Wettkampf“, wie Ann-Kathrin Miebach betont.

Rock gegen Rechts: Festival im Ramirez Schermbeck mit sechs Bands

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Am Samstag, 27. September, findet im Ramirez in Schermbeck erneut das Ein-Tages-Festival „Rock gegen Rechts“ statt.

Auf der Bühne stehen sechs Bands, die von Nachwuchsgruppen bis hin zu erfahrenen Musikern reichen. Die Organisatoren kündigten an, dass Formationen aus Duisburg, Bocholt, Dorsten und Schermbeck auftreten werden.

Bunte Mischung auf der Bühne

Wie im vergangenen Jahr sei auch diesmal eine Band mit längerer Anreise dabei. Es handle sich um das Regensburger Duo „Pogo Gadgetto“, das mit seinem ungewöhnlichen Namen bereits Neugier weckt. Damit bietet das Festival eine abwechslungsreiche Mischung aus regionalen und überregionalen Künstlern.

Engagement für einen guten Zweck

Besonderes Gewicht erhält die Veranstaltung durch ihr soziales Anliegen. Sämtliche Beteiligten, von den Musikern bis hin zu den Helfern, arbeiten unentgeltlich. Die Einnahmen sollen an Organisationen gespendet werden, die sich gegen rechte Gewalt und rechtsextreme Parteien einsetzen.


Einlass: 17 Uhr
Beginn: 18 Uhr

Eintrittspreise:

  • Vorverkauf: 10 Euro
  • Abendkasse: 12 Euro
  • Jugendliche: 8 Euro

Vorverkaufsstellen:

  • Ramirez
  • Vinylcafé Dorsten
  • Plattenbau Schermbeck
  • Fahrschule Overkämping
Rock-gegen-Rechts-im-Ramirez-Schermbeck

Lippebräutag trifft Erntedank – Tradition und Genuss in Gahlen erleben

Zum Tag der deutschen Einheit am 3. Oktober 2025 wird auf Kamphaus Hof in Schermbeck-Gahlen erneut der Lippebräutag gefeiert.

Zwei Tage später, am 5. Oktober, folgt das traditionelle Erntedankfest rund um die Gahlener Dorfkirche und am Mühlenteich. Beide Veranstaltungen verbindet der Dank für die Ernte und die Pflege lebendiger Traditionen im Lippedorf.

Offene Brauküche am 3. Oktober

Der Heimatverein Gahlen lädt am Freitag, 3. Oktober, ab 11 Uhr zum Lippebräutag auf den Hof Kamphaus, Vennweg 35, ein. Im Mittelpunkt steht der Live-Braugang, bei dem die Vereinsbrauer anschaulich zeigen, wie aus Ernte Bier entsteht. Bereits im Vorfeld haben sie die Sorten „Erntebräu“ (dunkel, kräftig) und „Hopfenblüte“ (hell, leicht) eingebraut. Besucherinnen und Besucher können die Biere verkosten, ohne auf das frisch gebraute Bier warten zu müssen.

Lippebräutag Gahlen
Foto: Ralf Meier/Archiv

Auch die Bäcker des Vereins sind im Einsatz: Sie backen auf dem Hof Ruloff frisches Brot und sorgen damit für den passenden Duft und eine herzhafte Stärkung. Ergänzt wird das kulinarische Angebot durch weitere Speisen und Getränke, auch für Kinder ist gesorgt.

Bierkrugstemmen

Mit Unterstützung der Niederrheinischen Sparkasse Rhein-Lippe wird beim Bierkrugstemmen die stärkste Frau und der stärkste Mann im Dorf gesucht. Für Stimmung sorgt die Musikgruppe „Niederrheiner Gipfelstürmer“, die Oktoberfestklänge ins Gahlener Venn bringt. Die Niederrheiner Gipfelstürmer spielen von circa 13 bis 17 Uhr.

Maßkrugstemmen beim Lippebräutag Gahlen 2019
Foto: Petra Bosse/Archiv

Erntedankfest am 5. Oktober

Zwei Tage später, am Sonntag, 5. Oktober, beginnt das Erntedankfest um 10:45 Uhr mit einem Gottesdienst in der Gahlener Dorfkirche. Anschließend lädt der Heimatverein zum geselligen Beisammensein am Mühlenteich ein. Der Verein betont, dass die Ernte in diesem Jahr unter schwierigen Umweltbedingungen keine Selbstverständlichkeit sei. Mit dem Fest wolle man Dankbarkeit für einen gedeckten Tisch und die Vielfalt der Lebensmittel zum Ausdruck bringen.

Ein besonderes Highlight ist der Auftritt der „MUKKIS“. Die Musik-Kinder der Evangelischen Kirche treten erstmals öffentlich auf und setzen die Tradition des Kinderchores fort. Dazu spielen wie gewohnt der Posaunenchor und der Männergesangverein Gahlen.

Traditionen im September

Vorbereitungen für das Erntedankfest beginnen bereits am Samstag, 27. September. Dann binden die „Gahlener guten Geister“ den Erntekranz um 16 Uhr öffentlich an der Heimatscheune „Olle Schuer“. Wer Lust hat, kann sich dabei aktiv beteiligen.

Am Sonntag, 28. September, findet zudem der offene Museumstag statt. Auch die Heimatscheune des Heimatvereins ist Teil des Programms und lädt Interessierte zur Besichtigung ein. Nähere Informationen zum Museumstag gibt es online auf der Seite der LEADER-Region Lippe-Issel-Niederrhein unter www.lag-lin.de.

Briefwahlunterlagen für die Stichwahl des Landrates im Kreis Wesel

Briefwahlunterlagen für die Stichwahl des Landrates im Kreis Wesel ab 19. September erhältlich

Wahlberechtigte im Kreis Wesel können ihre Briefwahlunterlagen für die Stichwahl des Landrates am 28. September 2025 ab Freitag, 19. September, beantragen. Ab diesem Tag ist das Briefwahlbüro im Rathaus Schermbeck geöffnet, wo Unterlagen sowohl ausgegeben als auch direkt zur Stimmabgabe genutzt werden können. Wer bereits mit dem Antrag zur Hauptwahl auch Briefwahl für die Stichwahl beantragt hat, erhält die Unterlagen automatisch per Post.

Ausstellung der Briefwahlunterlagen

Da das Wahlergebnis zur Wahl des Landrates zunächst in der Sitzung des Wahlausschusses des Kreises Wesel festgestellt werden muss, können die Unterlagen für die Stichwahl frühestens ab Freitag, 19. September 2025, ausgegeben oder verschickt werden.

Briefwahlbüro in Schermbeck

Das Briefwahlbüro für die Stichwahl befindet sich im Sitzungszimmer (Raum 130, Erdgeschoss) des Schermbecker Rathauses. Dort können Bürgerinnen und Bürger die Briefwahl beantragen und direkt ihre Stimme abgeben (Direktwahl). Geöffnet ist das Büro zu den allgemeinen Öffnungszeiten des Rathauses. Am Freitag vor der Stichwahl, 26. September 2025, schließt das Wahlbüro um 15 Uhr. Der Zugang ist barrierefrei über den Haupteingang möglich.

Automatischer Versand bei bereits gestelltem Antrag

Wahlberechtigte, die bereits mit dem Antrag zur Hauptwahl auch die Briefwahl für die Stichwahl beantragt haben, müssen keinen neuen Antrag stellen. Die Unterlagen werden automatisch per Post zugestellt.

Ansprechpartner und Kontakt

Bei Fragen zur Beantragung können sich Wahlberechtigte an das Wahlamt der Gemeinde Schermbeck wenden:

Öffnungszeiten des Rathauses

  • Montag: 8.30 – 12.00 Uhr und 13.30 – 16.00 Uhr
  • Dienstag: 8.30 – 12.00 Uhr (nachmittags geschlossen)
  • Mittwoch: 8.30 – 12.00 Uhr und 13.30 – 16.00 Uhr
  • Donnerstag: 8.30 – 12.00 Uhr und 13.30 – 18.00 Uhr
  • Freitag: 8.30 – 13.00 Uhr

Seniorenbeirat Schermbeck informiert mit Infostand, Sprechstunde und Stammtisch

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Der Seniorenbeirat Schermbeck lädt in der kommenden Woche zu mehreren Terminen ein. Mit einem Infostand, einer Sprechstunde der Taschengeldbörse und einem Stammtisch möchte er Seniorinnen und Senioren aus der Gemeinde die Möglichkeit geben, Fragen zu stellen, Unterstützung zu erhalten und ins Gespräch zu kommen.

Infostand in der Mittelstraße

Am Donnerstag, 25. September, öffnet der Seniorenbeirat von 10 bis 12 Uhr seinen Infostand auf dem Platz vor der NISPA in der Mittelstraße. Dort können sich interessierte Bürgerinnen und Bürger direkt an anwesende Mitglieder wenden und Anliegen, Probleme oder Anregungen ansprechen.

Sprechstunde der Taschengeldbörse

Bereits am Mittwoch, 24. September, findet von 16.45 bis 18 Uhr im Pfarrheim St. Ludgerus, Erler Straße 9, die nächste Sprechstunde der Taschengeldbörse statt. Das Angebot richtet sich an Seniorinnen und Senioren, die Unterstützung bei leichten Arbeiten in Haus, Wohnung oder Garten wünschen oder Gesellschaft suchen. Jugendliche, die bereit sind, solche Hilfen gegen ein kleines Entgelt zu übernehmen, können sich ebenfalls dort melden.

Stammtisch in Nappenfeld’s

Zum regelmäßigen Stammtisch treffen sich die Mitglieder des Seniorenbeirates am Dienstag, 30. September, um 19 Uhr in der Gaststätte Nappenfeld’s, An der Kirche 6. Auf der Tagesordnung stehen aktuelle Themen und ein offener Austausch.

Ratswahl Schermbeck: CDU stärkste Kraft, mehrere Parteien im Gemeinderat vertreten

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Die Ratswahl in Schermbeck ist entschieden. Mit 13 Sitzen bleibt die CDU die stärkste Fraktion im Gemeinderat. Auf Platz zwei folgen die Grünen mit vier Mandaten.

Ebenfalls im Rat vertreten sind SPD und Die PARTEI mit je drei Sitzen sowie BfB, FDP und ZuSche mit jeweils einem Sitz.

Sitze im Rat Schermbeck-Kommunalwahl 2025
©Gemeinde Schermbeck

Sitzverteilung im Gemeinderat

Der neue Gemeinderat in Schermbeck setzt sich aus insgesamt 26 Sitzen zusammen:

  • CDU: 13 Sitze
  • Grüne: 4 Sitze
  • SPD: 3 Sitze
  • Die PARTEI: 3 Sitze
  • BfB: 1 Sitz
  • FDP: 1 Sitz
  • ZuSche: 1 Sitz

Wahlbeteiligung in Schermbeck 2025

Die Wahlbeteiligung lag bei 67,42 Prozent. Im Detail:

  • Wahlberechtigte insgesamt: 11.525
  • Wähler insgesamt: 7.770
  • Wähler im Stimmbezirk: 4.233
  • Briefwähler: 3.537
  • Ungültige Stimmen: 124 (1,6 %)
  • Gültige Stimmen: 7.646 (98,4 %)
Schermbeck Wahlen 2025-Fraktionen

Gewählte Mitglieder des neuen Rates

CDU (13 Sitze, Direktmandate)

  • Johannes Ebbert – Weselerwald/Dämmerwald/Malberg
  • Hildegard Neuenhoff – Damm
  • Johannes Brilo – Waldweg/Bricht
  • Hildegard Franke – Bösenberg/Lichtenhagen
  • Christian Schröder – Ortskern
  • Rainer Gardemann – Schieneberg/Hoher Weg
  • Sebastian Püthe – Rüste/Gewerbegebiet
  • Klemens Wilkskamp – Üfte/Overbeck/Overhagen
  • Marc Lindemann – Marellenkämpe/Kastanienstraße
  • Hubert Große-Ruiken – Altschermbeck-Dorf
  • Mike Rexforth – Siegelhof/Kettelerstraße
  • Andre Rademacher – Gahlen-Heisterkamp
  • Egon Stuhldreier – Gahlen-Besten

Grüne (4 Sitze, Liste)

  • Dr. Stefan Steinkühler
  • Ulrike Trick
  • Holger Schoel
  • Jenny Beloch

SPD (3 Sitze, Liste)

  • Dieter Michallek
  • Petra Felisiak
  • Timo Görlitz

Die PARTEI (3 Sitze, Liste)

  • Manuel Schmidt
  • Timo Gätzschmann
  • Caesryn Overkämping

BfB (1 Sitz, Liste)

  • Stefan Dürrbaum

FDP (1 Sitz, Liste)

  • Simon Bremer

ZuSche (1 Sitz, Liste)

  • Thomas Heiske

Bestener Bauernmarkt lädt im September auf den Sonnenhof ein

Am Sonntag, 21. September 2025, findet von 11 bis 18 Uhr der beliebte „Bestener Bauernmarkt“ auf dem Sonnenhof an der Brackenbergstraße 46 statt.

Unter dem Motto „Klasse statt Masse“ stehen wie gewohnt Regionalität, Qualität und handgemachte Produkte im Mittelpunkt.

Über 50 Stände mit regionalen Angeboten

Die Besucherinnen und Besucher können sich auf eine große Auswahl freuen: Keramik, Blumenschmuck, Liköre, Holzarbeiten, Dekoration, Obst, Gewürze, Eingemachtes, Kürbisse, Honig und vieles mehr. Mehr als 50 Stände präsentieren ihre Waren auf dem Sonnenhof.

Bauernmarkt Besten
Foto: Petra Bosse/Archiv

Kulinarische Vielfalt

Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Angeboten werden Grillspezialitäten, Fischgerichte, Burger, Reibekuchen, Panhas, selbstgemachte Torten, Waffeln, Slush-Eis und Erdbeer-Shake.

Tiere zum Anfassen

Neben Gallowayrindern und Schafen gibt es in diesem Jahr erstmals auch Esel zu bestaunen.

Programm für Kinder

Kinder können sich auf dem Spielplatz mit Rutschen, Wippen und Sandkasten austoben. Außerdem gibt es Spiele, die Landwirtschaft spielerisch näherbringen, sowie eine Hüpfburg. Das Lohnunternehmen Janinhoff aus Kirchhellen präsentiert landwirtschaftliche Fahrzeuge und Geräte.

Anfahrt und Parken

Nahegelegene Parkplätze stehen den Besucherinnen und Besuchern in ausreichender Zahl zur Verfügung. Die Familie Scholten lädt herzlich ein und freut sich auf viele Gäste.

Stichwahl im Kreis Wesel: Ingo Brohl und Peter Paic treten erneut an

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Im Kreis Wesel entscheidet eine Stichwahl am 28. September 2025 über das Amt des Landrats. Zur Wahl stellen sich Amtsinhaber Ingo Brohl (CDU/GRÜNE) und Herausforderer Dr. Peter Paic (SPD).

Beide erreichten im ersten Wahlgang nicht die erforderliche Mehrheit. Die Wahlbeteiligung fiel mit 58,15 Prozent höher aus als noch vor fünf Jahren.

Ergebnisse des ersten Wahlgangs

Nach dem vorläufigen Endergebnis vom 14. September 2025 entfielen auf Ingo Brohl 96.539 Stimmen, das entspricht 46,56 Prozent. Dr. Peter Paic erhielt 66.785 Stimmen und damit 32,21 Prozent. Weitere Stimmen gingen an Constantin Borges (FDP), Klaus Winter (Die Linke) mit 15.611 Stimmen und Dr. Renatus Rieger (BZD) mit 15.396 Stimmen. Insgesamt wurden 468 Stimmbezirke ausgezählt.

Wahlberechtigt waren im Kreis Wesel 370.081 Personen. Von den abgegebenen Stimmen waren 207.349 gültig.

Wahlbeteiligung im Kreis

Die Wahlbeteiligung lag bei 58,15 Prozent. Damit stieg sie im Vergleich zur letzten Wahl im Jahr 2020 deutlich an, damals waren es 49,66 Prozent. Am höchsten war die Beteiligung in Alpen mit 68,62 Prozent, am niedrigsten in Kamp-Lintfort mit 52,08 Prozent.

Stichwahl auch in den Kommunen

Nicht nur der Landrat, auch zahlreiche Bürgermeisterinnen und Bürgermeister im Kreis Wesel werden erst in der Stichwahl am 28. September feststehen. Überall dort, wo die Kandidatinnen und Kandidaten im ersten Durchgang nicht die absolute Mehrheit erreichten, kommt es ebenfalls zu einer zweiten Abstimmung.

Sitzverteilung im Kreistag

Für die Wahlperiode 2025 bis 2030 ergibt sich im Kreistag folgende Sitzverteilung:

  • CDU: 22 Sitze
  • SPD: 19 Sitze
  • AfD: 9 Sitze
  • Grüne: 7 Sitze
  • Die Linke: 4 Sitze
  • FDP: 2 Sitze
  • UWG Kreis Wesel: 2 Sitze
  • BZD: 1 Sitz

Grüne in Schermbeck behaupten sich bei Kommunalwahl

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Bründnis90/Die Grünen bleiben weiterhin zweitstärkste Kraft im Gemeinderat Schermbeck

Bündnis 90/Die Grünen Schermbeck haben bei der Kommunalwahl 2025 ihre Position im Gemeinderat behauptet. Trotz landesweit rückläufiger Ergebnisse konnten die Grünen ihre vier Sitze verteidigen und bleiben damit zweitstärkste politische Kraft in der Gemeinde. Besonders hohe Stimmenanteile erreichte die Partei in Gahlen-Heisterkamp (24,02 Prozent), Gahlen-Besten (22,26 Prozent) und im Bereich Waldweg/Bricht (19,09 Prozent).

Dank an die Wählerinnen und Wähler

Die Sprecherinnen und Sprecher des Ortsverbandes, Schoel und Stenkamp, erklärten, das Ergebnis sei vor allem dem Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger zu verdanken. „Herzlichen Dank an alle, die uns ihre Stimme gegeben haben und damit zeigen, dass grüne Politik in Schermbeck einen festen Platz hat“, hieß es in einer Stellungnahme.

Politische Arbeit wird fortgesetzt

Mit dem erneuten Einzug in den Gemeinderat fühlen sich die Grünen nach eigenen Angaben bestärkt, ihre Schwerpunkte weiterzuverfolgen. Sie kündigten an, auch in den kommenden Jahren ökologische, soziale und nachhaltige Themen in Schermbeck in den Mittelpunkt zu stellen. „Wir machen Politik in Schermbeck für Schermbeck – und werden diesen Weg konsequent fortsetzen“, so der Ortsverband.

Die andere CDU – Warum Schermbeck kein Nachwuchsproblem hat

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Der demografische Wandel stellt viele Parteien in Deutschland vor Herausforderungen. Der Vorwurf, die CDU sei überaltert, ist bundesweit kein neuer. Zahlreiche politische Organisationen suchen nach Wegen, jüngere Menschen für ein Engagement zu gewinnen und die Altersstruktur ihrer Mitglieder zu verjüngen.

Bundesweit wird der CDU oft eine Überalterung vorgeworfen. Mit einem durchschnittlichen Mitgliederalter von rund 60 Jahren fällt es vielen Verbänden schwer, junge Menschen zu gewinnen.

In Schermbeck zeigt sich jedoch ein anderes Bild, unabhängig von der Bürgermeisterwahl: Hier engagieren sich zahlreiche junge Frauen und Männer, übernehmen Verantwortung und gestalten gemeinsam mit erfahrenen Mitgliedern die politische Arbeit vor Ort.

Zwischen 16 und 78: Eine Partei zwischen den Generationen

Marc Lindemann
Marc Lindemann

Marc Lindemann, Vorsitzender des CDU-Ortsverbandes Schermbeck, ist selbst das beste Beispiel für einen erfolgreichen Generationenwechsel: „Obwohl ich aus keinem politischen Elternhaus komme, habe ich mich schon während der Schulzeit für Politik interessiert und bin deshalb bereits 2005 in die CDU eingetreten. Als ich 2018 mit Anfang 30 das Amt des CDU-Ortsverbandsvorsitzenden von Hildegard Franke übernehmen durfte, war das für mich ein großer Vertrauensbeweis – und dafür bin ich bis heute sehr dankbar.
In den vergangenen Jahren ist es uns gemeinsam gelungen, den CDU-Vorstand deutlich zu verjüngen. Heute haben wir einen starken Mix aus erfahrenen Mitgliedern und engagiertem Nachwuchs. Genau diese Vielfalt macht uns als CDU Schermbeck stark.“

Junge Menschen setzen eigene Akzente

Sebastian Püthe
Sebastian Püthe

Dass junge Menschen nicht nur dabei sind, sondern eigene Akzente setzen, zeigt sich bei Sebastian Püthe, Vorsitzender der Jungen Union Schermbeck: „Ich arbeite seit vielen Jahren mit Kindern und Jugendlichen – sei es als Erzieher, in der Kita oder als Leiter der Jugendfeuerwehr. Für mich ist Politik deshalb mehr als ein Ehrenamt: Es geht darum, jungen Menschen Perspektiven zu geben zu unterstützen. In der CDU finde ich genau den Rückhalt, diese Themen auch auf politischer Ebene einzubringen. Ich engagiere mich, weil ich möchte, dass Schermbeck auch in Zukunft Heimat ist – ein Ort, an dem Kinder unbeschwert aufwachsen, Jugendliche Freiräume haben und Familien sich wohlfühlen. Bei der Kommunalwahl am 14.09.2025 darf ich als jüngster Ratskandidat der CDU Schermbeck kandidieren. Ein toller Vertrauensbeweis.“

Frauen übernehmen Verantwortung

Katrin Felisiak
Katrin Felisiak

Auch Frauen übernehmen Verantwortung in der Schermbecker CDU. Kathrin Felisiak, stellvertretende Vorsitzende des Ortsverbandes, bringt ihren Blick als Mutter ein: „Als Mutter weiß ich, wie herausfordernd es sein kann, Familie, Beruf, Ehrenamt und politisches Engagement unter einen Hut zu bringen. Genau diese Erfahrungen motivieren mich: Ich weiß daher, wie wichtig gute Betreuung, verlässliche Strukturen und ein starkes Miteinander in unserer Gemeinde sind. In der CDU habe ich die Chance, meine Ideen einzubringen und Schermbeck aktiv mitzugestalten. Mir liegt am Herzen, dass unser Ort für alle Generationen lebenswert bleibt – für Kinder, die hier groß werden, genauso wie für ältere Menschen, die sich hier wohlfühlen und gut aufgehoben sind. Politik bedeutet für mich, Verantwortung zu übernehmen und unserer Gemeinschaft etwas zurückzugeben.“

Veränderungen auf den Weg bringen

Florian Doing
Florian Doing

Bei den ganz jungen Mitgliedern ist die Motivation auch groß. Florian Döing, 21 Jahre alt und Beisitzer bei der Jungen Union Schermbeck, sagt: „Ich bin nun seit etwas über einem Jahr Mitglied der Jungen Union Schermbeck und dort seit diesem Jahr auch als Vorstandsmitglied aktiv. Der CDU bin ich in diesem Jahr beigetreten. Sie gibt mir die Möglichkeit, mich auch in jungen Jahren, gerade auf lokaler Ebene, in Prozesse einzubringen und bei wichtigen Entscheidungen mitzubestimmen. Am meisten motiviert mich, dass ich meinen Heimatort aktiv mitgestalten und Veränderungen auf den Weg bringen kann, um langfristig dazu beizutragen, dass Schermbeck auch in Zukunft ein lebenswerter Heimatort bleibt.“

Theresa Püthe
Theresa Püthe

Theresa Püthe, Schriftführerin bei der Jungen Union, betont, wie sehr politische Verantwortung auch junge Frauen anspricht: „Ich bin mit 21 Jahren in die CDU eingetreten, weil ich nicht nur in meinem Beruf in der Stadtverwaltung Verantwortung übernehmen möchte, sondern auch politisch. Wenn ich mit meinen Hunden draußen in unserer Gemeinde unterwegs bin, sehe ich jeden Tag, wie wichtig eine gute und verlässliche Politik vor Ort ist. Genau dafür steht die CDU für mich – und deshalb möchte ich als junge Frau zeigen, dass Politik nicht nur den Älteren gehört.“

Engagement in der Union

Linus Schenke
Linus Schenke

Auch Linus Schenke hat sich bewusst für ein Engagement in der Union entschieden, obwohl es familiär zunächst in eine andere Richtung ging: „Politik hat bei mir schon immer eine Rolle gespielt – meine Oma war viele Jahre CDU-Vorsitzende in Schermbeck und stellvertretende Bürgermeisterin. Trotzdem bin ich zunächst bei der Jugendorganisation der FDP aktiv gewesen, weil ich mir selbst ein Bild machen und verschiedene Perspektiven kennenlernen wollte. Am Ende habe ich gemerkt: Meine Werte und Vorstellungen passen besser zur CDU, vor allem auf der lokalen Ebene, wo es nicht um Ideologie, sondern um konkrete Lösungen geht. In der Jungen Union kann ich Verantwortung übernehmen, etwa als Schatzmeister, und direkt sehen, was wir bewegen. Mir gefällt das miteinander hier in Schermbeck: Wir haben junge Leute, die sich einbringen, aber auch Ältere, die ihre Erfahrung weitergeben. Diese Mischung macht für mich den Reiz der CDU aus – und genau deshalb engagiere ich mich hier.“

Verantwortung übernehmen mit 16 Jahre

Felix Hochstrat CDU Schermbeck
Felix Hochstrat

Das jüngste Mitglied der CDU Schermbeck ist Felix Hochstrat.
Er trat an seinem 16. Geburtstag in die Partei ein und erklärt seine Motivation so: „An meinem 16. Geburtstag bin ich in die CDU eingetreten. Vorher war ich schon seit meinem 14. Lebensjahr in der Jungen Union aktiv und habe dort gemerkt, wie spannend es ist, Politik wirklich mitzugestalten. Ich bin konservativ, aber vor allem als Jugendlicher heißt das für mich nicht, in der Vergangenheit zu bleiben.
Ich möchte nach vorne denken, für meine Meinung einstehen und mitreden. Im Alltag bedeutet das, dass ich mich einmische, Kritik äußere und mit Freunden und Mitschülern diskutiere. Und genau dafür bietet mir die CDU die richtige Plattform.
Die CDU verbindet gute Gemeinschaft mit Debattenkultur auf Augenhöhe: egal ob mit 16 oder 60 Jahren. Mit meinem Eintritt in die Union möchte ich deutlich machen, dass auch junge Menschen konservativ denken können und bereit sind, Verantwortung zu übernehmen.“

Rückhalt der älteren Generation

Ulrich Stiemer
Ulrich Stiemer

Der Rückhalt der älteren Generation ist dabei keineswegs nur symbolisch.
Ulrich Stiemer, Vorsitzender des CDU-Gemeindeverbandes und erster stellvertretender Bürgermeister, freut sich über die Entwicklung:
„Ich freue mich, dass sich in Schermbeck so viele junge Leute der CDU angeschlossen haben. Und so mit ihren neuen Ideen wieder frischen Schwung in die CDU bringen. Damit wir für die Zukunft gut aufgestellt sind. Ein Glücksfall, um den uns andere Parteien beneiden.“

Hildegard Franke
Hildegard Franke

Auch Hildegard Franke, Ehrenvorsitzende des CDU-Ortsverbandes und zweite stellvertretende Bürgermeisterin, sieht in der Parteiarbeit vor Ort ein lebendiges Miteinander der Generationen: „Ich sehe die CDU Schermbeck als eine Familie; da gehören zu den alten auch die jungen Menschen.
Unsere CDU hat zum Glück Mitglieder, die in der Lage sind, Jugendliche zu begeistern. Sie werden gehört und ihre Meinung wird ernst genommen. Die Arbeit in der CDU ist ein Ehrenamt – und das Ehrenamt hat in Schermbeck einen hohen Stellenwert. Daher ist es sehr erfreulich, dass eine große Anzahl junger Menschen den Mut besitzt, Verantwortung zu übernehmen und zu tragen.“

Konstruktive Zusammenarbeit

Rainer-Gardemann
Rainer Gardemann

Rainer Gardemann, Fraktionsvorsitzender der CDU im Gemeinderat, hebt die konstruktive Zusammenarbeit zwischen Jung und Alt hervor: „Seit etlichen Jahren sind junge Frauen und Männer in der CDU-Fraktion aktiv, sei es als Ratsmitglied oder sachkundige Bürger/in.

Dort bringen sie ihre Erfahrungen, Kenntnisse und Meinungen ein und wir als Fraktion haben damit ein breites Meinungsbild quer durch alle Altersgruppen. Zusätzlich werden der Bürgermeister und ich zur Jungen Union eingeladen, um mit ihnen aktuelle Themen zu diskutieren. Ich kann nur sagen: Ich bin jedes Mal mit neuen Sichtweisen konfrontiert worden und habe davon in meiner politischen Arbeit profitiert.“

Timo Zepmeusel

Timo Zepmeusel, 21 Jahre alt und ebenfalls Beisitzer bei der Jungen Union, bringt es auf den Punkt: „Seit rund einem Jahr bin ich Mitglied der Jungen Union, mittlerweile Vorstandsmitglied und auch der CDU beigetreten.
In Schermbeck begeistert mich besonders die Möglichkeit, eigene Interessen einzubringen und aktiv Veränderungen mitzugestalten. Obwohl meine Familie bislang eher wenig politisch geprägt war, habe ich bewusst entschieden, mich für meine Werte einzusetzen. Gerade in meinem Alter ist es wichtig, Verantwortung zu übernehmen und etwas für unsere Generation zu tun.“

Deutlicher Wahlsieg für Bürgermeister Mike Rexforth aus Schermbeck

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Es war ein langer Abend für alle Beteiligten, die sich ab 18 Uhr im Rathaus Schermbeck versammelt hatten und mit Spannung auf die ersten Ergebnisse der Kommunalwahlen warteten.

Den Auftakt machten um 18:35 Uhr die ausgezählten Stimmen aus Gahlen Heisterkamp zur Landratswahl, bei denen Amtsinhaber Ingo Brohl mit 57,77 Prozent deutlich an der Spitze lag. Doch nach dem ungewöhnlich frühen ersten Ergebnis wurde es ruhig.

Bürgermeister Mike Rexforth CDU Schermbeck und Ehefrau Ann-Christin nach der Wahl
Foto: Ralf Meier

Nach elf Jahren dritte Amtsperiode für Mike Rexforth

Trotz der vielen Wahlzettel, die es diesmal im Wahlamt auszufüllen galt, lag der Fokus natürlich ganz besonders auf dem Ausgang der Bürgermeisterwahl. Amtsinhaber Mike Rexforth steuerte nach elf Jahren seine dritte Amtsperiode an. Um 20:40 Uhr waren schließlich elf von 13 Stimmbezirken ausgezählt, und wenige Minuten später traf Mike Rexforth mit Ehefrau Ann-Christin und seinen erwachsenen Kindern Nele und Marlon im Sitzungssaal des Rathauses ein. Zu diesem Zeitpunkt war bereits abzusehen, dass es erneut ein deutlicher Sieg mit knapp 60 Prozent werden würde.

Entsprechend gelöst war die Stimmung, auch bei seiner Partei, die wieder auf eine komfortable Mehrheit im Rat zusteuerte.

Mike Rexforth erneut Bürgermeister in Schermbeck
Foto: Ralf Meier

Persönliche Worte für die Familie

Emotional wurde es dann bei der Wahlparty der CDU in der Gaststätte Overkämping, wo der neue und alte Bürgermeister mit stehendem Applaus empfangen wurde. Sichtlich bewegt bedankte er sich bei seinem Team für den unglaublichen Einsatz im Wahlkampf und fand dann sehr persönliche Worte für seine Familie. Das zurückliegende Jahr sei nicht einfach gewesen, erklärte er. „Meine Frau und meine Kinder mussten nicht nur immer wieder in die zweite Reihe zurücktreten, um mir den Rücken freizuhalten, sondern wurden auch in politische Auseinandersetzungen hineingezogen. Das ging so weit, dass wir uns fragten, ob wir diesen Druck noch einmal auf uns nehmen wollen.“

Mike Rexforth Schermbeck tritt 3. Amtsperiode als Bürgermeister an
Foto: Ralf Meier

Die Antwort sei lange im Vorfeld gefallen, und an diesem Abend nutzte Mike Rexforth die Gelegenheit für ein sehr persönliches Dankeschön: „Ohne die Unterstützung meiner Frau und den Rückhalt durch meine Familie wäre das alles nicht möglich. Dafür bin ich ihnen unendlich dankbar.“

Bürgermeisterwahl Schermbeck: Mike Rexforth bleibt im Amt

Die CDU hat bei der Bürgermeisterwahl in Schermbeck ein deutliches Ergebnis erzielt. Amtsinhaber Mike Rexforth setzte sich mit 58,49 Prozent klar gegen seine Mitbewerber durch. Die Wahlbeteiligung lag bei 67,28 Prozent.

Deutliches Votum für den Amtsinhaber

Ergebnis Schermbeck-Bürgermeisterwahl 2025
Vorläufiges Ergebnis

Ergebnisse der weiteren Kandidaten

Manuel Schmidt von der Partei Die PARTEI erreichte 11,16 Prozent (847 Stimmen). Stefan Dürrbaum (Bürger für Bürger, BfB) erhielt 11,27 Prozent (855 Stimmen).

CDU bleibt stärkste Kraft in Schermbeck

Die CDU bleibt im Schermbecker Gemeinderat stärkste Kraft. Nach der aktuellen Sitzverteilung kommt die Partei auf 13 Mandate und stellt damit die größte Fraktion. Insgesamt umfasst der Rat 26 Sitze.

Sitzverteilung im Überblick

  • CDU: 13 Sitze
  • Grüne: 4 Sitze
  • SPD: 3 Sitze
  • Die PARTEI: 3 Sitze
  • BfB: 1 Sitz
  • FDP: 1 Sitz
  • Zusammen Schermbeck (ZuSche): 1 Sitz

Mit deutlichem Abstand führt die CDU die Sitzverteilung an. Die übrigen Mandate verteilen sich auf mehrere kleinere Parteien und Gruppierungen.

Wahlbeteiligung

Von insgesamt 11.525 Wahlberechtigten gaben 67,28 Prozent ihre Stimme ab. Damit lag die Beteiligung über dem Landesdurchschnitt der Kommunalwahl.

Übersicht der Wahlbeteiligung um 12 Uhr

  • Schermbeck: 45,87 %
  • Alpen: 46,59 %
  • Hünxe: 46,99 %
  • Hamminkeln: 45,47 %
  • Xanten: 45,45 %
  • Sonsbeck: 42,98 %
  • Voerde: 40,21 %
  • Rheinberg: 40,13 %
  • Dinslaken: 39,97 %
  • Neukirchen-Vluyn: 38,66 %
  • Wesel: 38,01 %
  • Moers: 35,42 %
  • Kamp-Lintfort: 33,37 %

Kreis Wesel insgesamt: 39,41 %

150 Jahre Fasselt GmbH & Co. KG: Belegschaft als Fundament des Erfolgs

Die Fasselt GmbH & Co. KG hat ihr 150-jähriges Jubiläum mit einem Festabend im „Ramirez“ gefeiert. Mitarbeitende, Partner sowie Gäste aus Politik und Wirtschaft waren dabei. Zwischen Rückblick, Wertschätzung und Zukunftsblick wurde gemeinsam bis in die Nacht gefeiert.

Ein Jubiläum mit Rückblick und Zukunftsblick

Die Fasselt GmbH & Co. KG hat ihr 150-jähriges Jubiläum mit einem Festabend im „Ramirez“ gefeiert. Mitarbeitende, Partner sowie Gäste aus Politik und Wirtschaft waren dabei. Zwischen Rückblick, Wertschätzung und Zukunftsblick wurde gemeinsam bis in die Nacht gefeiert.

Henrik Fasselt feiert Firmenjubiläum der Fasselt GmbH & Co.

Festlicher Abend im „Ramirez“

Mit einem festlichen Abend im Saal des „Ramirez“ hat die Fasselt GmbH & Co. Hoch- und Tiefbau am Samstag ihr 150-jähriges Bestehen gefeiert. Ein Jubiläum, das nicht nur für das Unternehmen, sondern für ganz Schermbeck von besonderer Bedeutung ist. Zahlreiche Gäste waren der Einladung gefolgt, unter ihnen Mitarbeitende mit ihren Familien sowie langjährige Partner aus Wirtschaft, Politik und Handwerk. Gastgeber und Firmenchef Dipl.-Ing. Hendrik Fasselt begrüßte gemeinsam mit seiner Familie die eintreffenden Gäste persönlich vor dem Zelt.

Henrik Fasselt feiert Firmenjubiläum der Fasselt GmbH & Co.

Dank an die Belegschaft

In seiner Festrede schlug Hendrik Fasselt einen weiten Bogen von der Geschichte des Familienunternehmens bis hin zu aktuellen Herausforderungen. Dabei erinnerte er an bedeutende Bauprojekte der vergangenen Jahrzehnte und würdigte den Beitrag früherer Generationen. Mit Nachdruck stellte er klar: „Eine Firma ist nur so stark wie ihre Belegschaft. Ihr seid das Fundament dieser Firma, mit eurem Wissen, eurem handwerklichen Können, eurem Einsatz, Tag für Tag.“ Trotz wachsender Anforderungen durch Digitalisierung, Fachkräftemangel und Nachhaltigkeitsdruck blickt Hendrik Fasselt optimistisch in die Zukunft. Die Erfahrung, der Mut und die Verlässlichkeit des Teams seien die entscheidenden Stärken, um auch künftig erfolgreich zu bleiben.

Henrik Fasselt feiert Firmenjubiläum der Fasselt GmbH & Co.

Bedeutung für Schermbeck hervorgehoben

Auch Bürgermeister Mike Rexforth fand in seiner Rede lobende Worte für das Traditionsunternehmen. Er hob hervor, dass das Jubiläum weit über die Firmenhistorie hinausreiche und Schermbeck als Standort präge: „Nicht nur für euer Unternehmen, sondern auch für die gesamte Gemeinde Schermbeck ist das von herausragender Bedeutung. Viele markante Bauwerke in der Region zeugten vom handwerklichen Können der Firma, die es verstehe, Tradition und Fortschritt miteinander zu verbinden.

Henrik Fasselt feiert Firmenjubiläum der Fasselt GmbH & Co.

Besonders betonte er das vertrauensvolle Miteinander zwischen Geschäftsführung und Belegschaft: „Bei Fasselt zählt nicht nur der Auftrag, hier zählt der Mensch.“
Walter Stolte, Obermeister der Baugewerken-Innung Dorsten, wies auf die Verantwortung hin, der das Unternehmen über vier Generationen hinweg immer gerecht geworden ist: „Wir können dieses tolle Jubiläum feiern. Herzlichen Glückwunsch!“

Henrik Fasselt feiert Firmenjubiläum der Fasselt GmbH & Co.

Feier mit Musik und Begegnungen

Im Anschluss an den offiziellen Teil konnten sich die Gäste am reichhaltigen Buffet stärken, bevor die Band Querfeldbeat und DJ Frank Tropper für ausgelassene Stimmung sorgten. Eine würdige Hommage an ein Unternehmen, das mit seiner über 150-jährigen Geschichte zu einem festen Bestandteil der Schermbecker Identität geworden ist. Die Jubiläumsfeier zeigte eindrucksvoll, dass die Fasselt GmbH & Co. KG nicht nur für Beständigkeit steht, sondern mit einem starken Team für die Zukunft gerüstet ist.

Henrik Fasselt feiert Firmenjubiläum der Fasselt GmbH & Co.

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Heimatshoppen Schermbeck 2025 begeistert mit Musik, Mode und Shopping-Queen

Heimatshoppen Schermbeck 2025Superstimmung bei Besucher und Aussteller

Am 12. September wurde die Mittelstraße einmal mehr zur autofreien Erlebnismeile und bot von 15:00 bis 22:00 Uhr ein rundum gelungenes Programm aus Musik, Mode, Kulinarik und kreativen Aktionen, eingebunden in die Präsentationen der örtlichen Kaufmannschaft. Trotz durchwachsener Vorhersagen in den Tagen zuvor spielte auch das Wetter mit und hatte einen wesentlichen Anteil an der großartigen Stimmung.

Heimatshoppen Schermbeck 2025
Foto: Ralf Meier

Zufriedene Gesichter beim Heimatshoppen

Wolfgang Lensing von der Werbegemeinschaft zeigte sich bereits zur Halbzeit mehr als zufrieden und zog eine äußerst positive Zwischenbilanz. Der Besucherandrang war hoch, die Atmosphäre lebendig, und sowohl alteingesessene Geschäfte als auch neue Aussteller wurden hervorragend angenommen. Besonders der Mix aus Altbewährtem und frischen Ideen prägte das diesjährige Heimatshoppen.

Heimatshoppen Schermbeck 2025
Foto: Ralf Meier

So war REWE erstmals mit Currywurst und Salaten vertreten, Christiane Fröhlich mixte Cocktails und Goldschmiedemeisterin Anja Mettler fertigte individuelle Edelsteinarmbänder. Berger Wohnen lud mit einem stilvollen „Get-together-Place“ zum Verweilen ein. Sogar das erst wenige Tage zuvor eröffnete „Atelier: Wünsch Dir Was“ zeigte kurzentschlossen Flagge und präsentierte extra für die Spendenaktion der Tafel gebastelten Herzen.

Heimatshoppen Schermbeck 2025
Foto: Ralf Meier

Publikumsmagnet war der Shopping Star

Einer der Höhepunkte des Tages war wie erwartet die Suche nach „Schermbecks Shopping Star“. Die Entscheidung, sowohl das Einkaufen als auch die finale Bewertung komplett auf den Heimatshoppen-Tag zu legen, erwies sich als echter Gewinn. So konnte die Einkaufstour gleich im Anschluss an die offizielle Begrüßung starten und die Outfits dann der Fachjury, bestehend aus den Vorjahresgewinnern, präsentiert werden. Gekauft wurde, was gefiel, allerdings nur ein Teil pro Geschäft. Auch das eine Neuerung. Die Resonanz war groß und die Schermbeck-Gutscheine im Wert von 200, 150 und 100 Euro heiß begehrt.

Shopping-Queen-Schermbeck-2025 beim heimatshoppen in Schermbeck
Leonie Jansen hat mit 34 Punkten den 1. Platz gemacht. Anika Heckes und Maike Graventein belegten gemeinsam mit 33 Punkten den 2. Platz. Es gratulierte Sabrina Greiwe von der Wirtschaftsförderung (2. v.r.) den Gewinnerinnen. Foto: Privat

Auch abseits des Wettbewerbs war einiges geboten

Modenschauen am ByA Store präsentierten aktuelle Trends, Michael Ilano sorgte mit Live-Musik für Unterhaltung, und die Oldtimer-Ausstellung begeisterte Technikfans und Nostalgiker gleichermaßen. Lokale Händler wie Esser Moden, Schuhhaus Draeger oder die Parfümerie Pieper nutzten die Gelegenheit, auf das breite Angebotsspektrum in Schermbeck aufmerksam zu machen. Natürlich ist gerade das ein wesentliches Element der alljährlichen Veranstaltung, so viel Kaufkraft wie möglich vor Ort zu halten. Nur so lassen sich das hohe Niveau und der Charme des Ortskerns auf Dauer bewahren. 

Foto: Ralf Meier

Heimatshoppen Schermbeck 2025

Warum lebt Stefan Dürrbaum gerne in Schermbeck?

Stefan Dürrbaum, Personal- und Business Coach aus Essen, tritt als Bürgermeisterkandidat für die Wählergemeinschaft Bürger für Bürger (BfB) an. Der 1974 Geborene verbindet Führungserfahrung aus der Wirtschaft mit kommunalpolitischem Wissen und will als „Brückenbauer“ Schermbeck gemeinsam mit den Bürgern gestalten.


Ich lebe gerne in Schermbeck, weil…?

„..weil es die perfekte Mischung aus ländlicher Idylle und starkem Gemeinschaftssinn bietet. Der ständige Lärm und die Hektik der Großstadt waren nichts für mich, deshalb bin ich nach einer Zeit in der großen weiten Welt zurückgekehrt. Ich bin ein echtes Landei – hier bin ich aufgewachsen, habe die Grundschule besucht, meine Jugend im Jugendheim verbracht, Handball gespielt und im Schwimmverein trainiert. Später kam das Engagement im Schützenverein und beim Doppelkopf hinzu.
Hier spürt man die Verbundenheit der Menschen und das lebendige Ehrenamt, das Schermbeck seine Seele gibt. Man kennt sich, man hilft sich, und es gibt einen Zusammenhalt, der unbezahlbar ist. Ich bin zurückgekommen, weil ich dieses Heimatgefühl und die Lebensqualität inmitten der Natur schätze. Schermbeck ist für mich ein Ort, der Tradition bewahrt und gleichzeitig offen für Entwicklung ist. Diese Mischung aus Heimat, Engagement und Zukunftsblick macht das Leben hier so besonders“.


Motivation und Qualifikation

Dürrbaum betont seine langjährige Leitungserfahrung, die ihn befähige, strategisch zu denken, Budgets effizient zu verwalten und Teams zu führen. Durch seine kommunalpolitische Arbeit sei er zudem mit den rechtlichen und administrativen Abläufen der Gemeinde vertraut. Sein Ziel sei es, Bürger, Unternehmen und Vereine stärker in den Dialog einzubinden und Schermbeck zukunftsfähig aufzustellen.

Zentrale Themen

Im Mittelpunkt stehen für Dürrbaum eine nachhaltige Stadtentwicklung mit besserer Mobilität, die Förderung des Mittelstands sowie mehr Transparenz, Bürgerbeteiligung und Tourismusförderung.

Warum lebt Dieter Michallek gerne in Schermbeck?

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Dieter Michallek zieht für die SPD in das Rennen um das Bürgermeisteramt in Schermbeck. Der 65-Jährige lebt seit vielen Jahren in der Gemeinde und engagiert sich seit 2005 in der SPD Schermbeck.

Ich lebe gerne in Schermbeck weil…?

„weil hier noch echte Gemeinschaft existiert. Menschen kennen sich, helfen sich und stehen füreinander ein. Das ist in unserer hektischen Zeit ein echter Schatz.

Schermbeck verbindet das Beste aus zwei Welten: Die Ruhe und Natur des ländlichen Raums mit der Nähe zur Metropole Ruhrgebiet. Hier können Kinder noch sicher zur Schule gehen, während ihre Eltern trotzdem berufliche Chancen in der Region haben.

Unsere Vereine sind das Herz der Gemeinde – von der Feuerwehr bis zum Sportverein, von den Pfadfindern bis zur Kirche. Hier lernen Menschen Verantwortung und erleben Zusammenhalt. Das prägt Charaktere und schafft Heimatgefühl.

Die Landschaft um uns herum bietet Erholung vor der Haustür. Felder, Wälder und historische Orte laden zum Durchatmen ein. Hier spürt man noch den Rhythmus der Jahreszeiten.

Schermbeck ist nicht perfekt – aber es ist unser Zuhause. Und genau deshalb lohnt es sich zu kämpfen, damit es noch lebenswerter wird.


Motivation und Werdegang

Geboren und aufgewachsen ist Michallek in Gelsenkirchen, sein Vater war Bergmann. Er sei mit der SPD groß geworden und habe nach dem Umzug nach Schermbeck 1994 den Kontakt zur Partei vertieft. Mit seinem Eintritt in die SPD Schermbeck habe er begonnen, kommunalpolitische Themen aktiv mitzugestalten.

Politische Schwerpunkte

Michallek betont, dass die Themen seiner Partei auch seine eigenen seien. Dazu zählen soziale Gerechtigkeit, Teilhabe und die Weiterentwicklung Schermbecks als lebenswerte Gemeinde.

Warum lebt Manuel Schmidt gerne in Schermbeck?

Manuel Schmidt, 45 Jahre, kandidiert als Bürgermeisterkandidat für Die PARTEI. Der gelernte IT-Kaufmann sammelte 15 Jahre lang politische Erfahrung in der SPD, der er inzwischen den Rücken gekehrt hat. Sein Ziel: Politik anders machen – und der AfD entschieden entgegentreten.

Ich lebe gerne in der Gemeinde Schermbeck, weil…

„…weil man hier morgens Kühe grüßt, mittags den Bürgermeister kritisiert und abends gemeinsam Lagerfeuer macht“.


Schmidt beschreibt sich selbst als Kandidat aus dem „echten Leben“: mit Beruf, Familie, Ehrenamt und klarer Haltung. Er betont, er wolle gestalten statt verwalten, Verantwortung übernehmen und dabei den Dialog mit den Menschen suchen.

Inhaltlich setzt er drei Schwerpunkte: den Schulneubau konsequent umsetzen, echte Verkehrsberuhigung im Ortskern erreichen und beim Klimaschutz praktische Schritte einleiten – mit mehr Bäumen, weniger Beton und Projekten, die spürbar wirken.

Warum lebt Mike Rexforth gerne in Schermbeck?

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Seit elf Jahren ist Mike Rexforth Bürgermeister in Schermbeck. Nun bewirbt er sich erneut und betont seine Erfahrung sowie konkrete Pläne für Bildung, Sport und Infrastruktur.

Ich lebe gerne in Schermbeck weil…?

„weil … hier meine Heimat ist, wo ich mich verbunden und verstanden fühle, wo ich mich nicht erklären muss, wo ich das Gefühl der Vertrautheit erlebe. Ich habe hier alles, was ich brauche: meine Familie, meine Freunde. Schermbeck – da fühle ich mich zuhause“.


Motivation und Qualifikation

Rexforth erklärte, er wolle Schermbeck auch künftig für kommende Generationen lebenswert gestalten. Als Qualifikationen nannte er sein Studium zum Diplom-Verwaltungswirt, die Ausbildung zum Bilanzbuchhalter und seine langjährige Berufserfahrung in leitenden Funktionen der Verwaltung.

Zentrale Themen

Besondere Schwerpunkte sieht er im Neubau der Grundschule, der Sanierung der Dreifachsporthalle und der Umgestaltung der Mittelstraße. Auch die Straßen- und Wirtschaftswegesanierung zählt er zu den wichtigen Zukunftsaufgaben.

Endspurt der 30 Fragen: Politischer Gegner: Debatte, Schweigen oder Freundschaft?

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Frage 29: Wenn Sie einen Abend mit Ihrem größten politischen Gegner verbringen müssten – was würde passieren. Hitzige Debatte, diplomatisches Schweigen oder überraschende Freundschaft?


„Die Frage beantworte ich mal nicht diplomatisch. Jeder weiß, wer mich als seinen größten politischen Gegner sieht. Neid und Missgunst gehören nicht zu meinen Charaktereigenschaften. Soll er sich ärgern, dass ich für ihn keine Zeit habe. Ich verbringe meine Zeit sinnvoller“.


Kommunalwahl, heute Sonntag (14. September), möchten wir vom Bürgermeisterkandidaten wissen: Ich lebe gerne in Schermbeck weil…?

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