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Endspurt der 30 Fragen: Politischer Gegner: Debatte, Schweigen oder Freundschaft?

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Frage 29: Wenn Sie einen Abend mit Ihrem größten politischen Gegner verbringen müssten – was würde passieren. Hitzige Debatte, diplomatisches Schweigen oder überraschende Freundschaft?


„Vermutlich würde ich erst einmal mein Bier austrinken und mir anhören, was er mir zu erzählen hat. Dann würde ich freundlich, aber bestimmt erklären, warum er leider trotzdem völlig falsch liegt. Debatte ja, diplomatisches Schweigen eher nein. Überraschende Freundschaft? Möglich – solange er am Ende zugibt, dass ich recht habe.“


Kommunalwahl, heute Sonntag (14. September), möchten wir vom Bürgermeisterkandidaten wissen: Ich lebe gerne in Schermbeck weil…?

Endspurt der 30 Fragen: Politischer Gegner: Debatte, Schweigen oder Freundschaft?

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Frage 29: Wenn Sie einen Abend mit Ihrem größten politischen Gegner verbringen müssten – was würde passieren. Hitzige Debatte, diplomatisches Schweigen oder überraschende Freundschaft?


Weder hitzige Debatte noch diplomatisches Schweigen – sondern ein ehrliches Gespräch. Politik ist zu wichtig für persönliche Eitelkeiten.
Ich würde zuhören: Was treibt diese Person wirklich an? Welche Sorgen hat sie für Schermbeck? Oft stecken hinter politischen Differenzen ähnliche Ziele, nur unterschiedliche Wege. Vielleicht entdecke ich Punkte, wo wir uns einig sind – oder verstehe endlich, warum wir uns so heftig streiten.

Freundschaft würde ich nicht erwarten – aber Respekt ist möglich. Auch politische Gegner können anständige Menschen sein, die das Beste für unsere Gemeinde wollen. Nur ihre Methoden sind andere.

Am Ende des Abends hätten wir vermutlich nicht alle Probleme gelöst, aber vielleicht einen Weg gefunden, konstruktiver zu streiten. Gute Politik entsteht nicht durch Feindschaft, sondern durch fairen Wettbewerb der Ideen.
Schermbeck ist zu klein für große Feindschaften – und zu wichtig für kleinliche Grabenkämpfe.


Kommunalwahl, heute Sonntag (14. September), möchten wir vom Bürgermeisterkandidaten wissen: Ich lebe gerne in Schermbeck weil…?

Endspurt der 30 Fragen: Politischer Gegner: Debatte, Schweigen oder Freundschaft?

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Frage 29: Wenn Sie einen Abend mit Ihrem größten politischen Gegner verbringen müssten – was würde passieren. Hitzige Debatte, diplomatisches Schweigen oder überraschende Freundschaft?


„Ich würde die Gelegenheit zu einer sachlichen Debatte nutzen und dabei Respekt wahren. Schweigen wäre keine Option. Mein Ziel wäre, gemeinsame Interessen zu finden und die Person hinter der politischen Rolle kennenzulernen. Trotz politischer Differenzen sollte es immer darum gehen, Respekt zu zeigen und die Arbeitsfähigkeit für die Gemeinde zu erhalten“.


Kommunalwahl, heute Sonntag (14. September), möchten wir vom Bürgermeisterkandidaten wissen: Ich lebe gerne in Schermbeck weil…?

Friedensdorf lädt zum Dorffest am 13. September nach Oberhausen ein

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Am Samstag, 13. September, wird es an der Rua Hiroshima in Oberhausen-Schmachtendorf wieder lebendig: Das Friedensdorf lädt von 10 bis 18 Uhr zum traditionellen Dorffest ein.

Rund 50 Stände, ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm sowie kulinarische Spezialitäten aus aller Welt sorgen für ein vielfältiges Angebot. Unterstützt wird die Veranstaltung von elf Lions Clubs und mehreren Firmen.

Buntes Programm für Groß und Klein

Die Besucherinnen und Besucher erwartet ein breites Angebot: Kinderschminken, Bastelaktionen, Mitmachspiele sowie Verkaufsstände mit Spielzeug und Deko-Artikeln. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt – von vietnamesischen Frühlingsrollen und japanischen Snacks bis zu selbstgebackenem Kuchen und Gegrilltem. Auch „Friedas Welt“ ist mit einem Stand vertreten und bietet Geschenkartikel und Köstlichkeiten an.

Bühnenprogramm mit Musik und prominenten Gästen

Durch das Programm führt Entertainer Dirk Elfgen, der gemeinsam mit Edwina de Pooter auch musikalisch auftritt. Am Mittag wird NRW-Arbeits- und Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann als neuer Schirmherr des Friedensdorfes erwartet. Zusammen mit Friedensdorf-Leiterin Birgit Stifter gibt er ein Interview auf der Festbühne. Zudem wird der „Youth4Peace“-Friedenspreis verliehen – eine gemeinsame Initiative des Friedensdorf Bildungswerks, der MULTI Oberhausen, des Kinder- und Jugendparlaments sowie der Gedenkhalle Oberhausen.

Zum Abschluss sorgt der Dinslakener Musiker Frederic Barth mit Cover-Versionen von Sting, Oasis, Bob Dylan und weiteren Klassikern für Stimmung.

Tombola mit attraktiven Gewinnen

Bei der beliebten Tombola gibt es unter anderem eine Berlin-Reise, Tickets für das Phantasialand, Karten fürs GOP Varieté Essen oder Rundflüge über Wesel zu gewinnen.

Aktionen für den guten Zweck

Das Dorffest bietet neben Unterhaltung auch die Möglichkeit, sich für Hilfsprojekte zu engagieren:

  1. Spendenaktion für Afghanistan: Besucherinnen und Besucher können neue Zahnbürsten, Zahnpasta und Stückseife abgeben, die an geflüchtete Kinder in Afghanistan verteilt werden.
  2. „Zauber ein Lächeln“-Aktion: Eingeladen wird, Taschen oder Kartons mit Kleidung, Schuhen und Hygieneartikeln zu packen. Die Spenden kommen den Schützlingen des Friedensdorfes zugute. Informationen dazu gibt es am Infostand und auf der Homepage.
  3. Kunst-Verlosung: Der Essener Künstler Werner Kölker hat gemeinsam mit Dante Thomas („Miss California“) und Riccardo Doppio ein Bild gestaltet. Gegen eine Spende können Lose erworben werden. Die Ziehung der Gewinnerin oder des Gewinners erfolgt nach dem 20. September.

Anreise und Shuttle-Service

Da es an der Rua Hiroshima keine Parkmöglichkeiten gibt, richtet das Friedensdorf erneut einen Pendeldienst ein. Zwischen 10 und 18.30 Uhr fahren Shuttlebusse von der Friedensdorf-Zentralstelle in Dinslaken-Hiesfeld (Lanterstraße 21, 46539 Dinslaken) zum Festgelände. Dort stehen ausreichend Parkplätze im Gewerbegebiet zur Verfügung. Sachspenden können am Tag des Festes zwischen 10 und 18 Uhr direkt an der Hilfsgüterhalle der Zentralstelle abgegeben werden.

Über FRIEDENSDORF INTERNATIONAL

Seit 1967 setzt sich FRIEDENSDORF INTERNATIONAL für verletzte und kranke Kinder aus Kriegs- und Krisengebieten ein. Die Organisation holt Kinder für eine kurzfristige medizinische Behandlung nach Europa und unterstützt weltweit Projekte, die die medizinische und humanitäre Versorgung in den Herkunftsländern verbessern.

Ein weiterer Schwerpunkt ist die friedenspädagogische Arbeit, die soziales Bewusstsein und gesellschaftliches Engagement fördert. Finanziert wird die Arbeit fast ausschließlich durch Spenden und Mitgliedsbeiträge. FRIEDENSDORF INTERNATIONAL ist als mildtätig anerkannt und trägt das DZI-Spendensiegel.

Spendenkonten:
Stadtsparkasse Oberhausen
IBAN: DE59 3655 0000 0000 1024 00
SWIFT-BIC: WELADED1OBH

Kreis Wesel plant schrittweise Erhöhung der Taxitarife ab 2026

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Die Taxigebühren im Kreis Wesel sollen angepasst werden. Der Kreisausschuss empfahl in seiner jüngsten Sitzung einstimmig, die Beförderungsentgelte zum 1. Januar 2026 sowie zum 1. Januar 2027 in zwei Stufen zu erhöhen.

Hintergrund seien steigende Personalkosten, insbesondere durch den gesetzlichen Mindestlohn, sowie höhere Betriebsausgaben für Wartung, Versicherung und Treibstoff.

Gründe für die Anpassung

Die letzte Tarifänderung erfolgte 2022. Seitdem hätten sich die Kosten für die Unternehmen deutlich erhöht. „Mit der Anpassung schaffen wir faire Bedingungen für die Taxiunternehmen, ohne die Fahrgäste übermäßig zu belasten“, erklärte Landrat Ingo Brohl. Dadurch solle die Taxi-Infrastruktur im Kreis Wesel auch künftig verlässlich erhalten bleiben.

Neben den Taxiunternehmen wurden Städte und Gemeinden, die IHK Duisburg, Fachgewerkschaften und Verkehrsverbände beteiligt. Nach Angaben des Kreises habe es keine Einwände gegen die geplante Erhöhung gegeben. Grundlage sei eine Kalkulation, die sowohl Personalkosten als auch allgemeine Betriebskosten einbezieht.

Neue Tarife ab 2026

Vorbehaltlich der Kreistagsentscheidung am 18. September 2025 sollen folgende Änderungen gelten:

  • Grundgebühr: bleibt bei 5,50 €
  • Kilometerpreis tagsüber (6–23 Uhr): künftig 3,20 € statt bisher 2,70 €
  • Kilometerpreis nachts (23–6 Uhr) sowie an Sonn- und Feiertagen: künftig 3,50 € statt bisher 3,00 €
  • Wartezeit: künftig 36,90 € je Stunde bis zur 5. Minute, danach 73,50 € je Stunde
  • Großraumzuschlag (ab 5 Personen): unverändert 7,20 €

Weitere Erhöhung ab 2027

Ein Jahr später, zum 1. Januar 2027, soll es erneut moderate Anpassungen geben. Geplant ist ein Anstieg des Kilometerpreises auf 3,30 € tagsüber und 3,60 € nachts. Auch die Wartezeitgebühren würden geringfügig angepasst.

Mit der Neufassung des Taxitarifs wolle der Kreis Wesel sicherstellen, dass Taxis weiterhin ein verlässlicher Bestandteil der Mobilität bleiben.

Wahlplakate in Schermbeck beschädigt: PARTEI-Kandidat spricht von gezielten Angriffen

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In Schermbeck sind in den vergangenen zwei Wochen zahlreiche Wahlplakate der Satirepartei Die PARTEI beschädigt worden.

Wie heißt es so schön? „Narrenhände, beschmieren Wand und Wände“. Betroffen sei vor allem Bürgermeisterkandidat Manuel Schmidt, dessen Gesicht auf mehreren Plakaten mit schwarzer Farbe übermalt wurde. Teilweise wurden auch rechte Parolen hinzugefügt.

Beschädigte Plakate in mehreren Ortsteilen

Nach Angaben der Partei seien die Schmierereien an unterschiedlichen Stellen im Ort aufgetreten. Die Vorgehensweise reiche vom simplen Übersprühen bis zum Anbringen von Aufklebern. Schmidt betonte, die Art der Zerstörung lasse auf eine politische Motivation schließen.

Stellungnahme des Kandidaten

„Ob das aus Frust geschieht, weil die rechtsextreme AfD in Schermbeck mangels Kandidat*innen am Sonntag gar nicht erst zur Wahl steht, oder ob es schlicht Lust am Zerstören ist, kann ich nicht sagen. Ich tendiere aber klar zu Ersterem, denn die Aufkleber und das kunstlose Übersprühen zeigen eindeutig, woher der Wind weht. Dumme Menschen sind ja bekanntlich besonders gut in Schwarzmalerei“, erklärte Schmidt.

Weiter sagte er: „Es überrascht mich nicht, dass wir und ich persönlich Zielscheibe dieser menschenfeindlichen Aggressionen sind. Unsere offene und klare Haltung gegen rechtskonservatives und rechtsradikales Gedankengut ist in Schermbecks Parteienlandschaft wohl die deutlichste. Dass sich diese Faschos daran reiben, war absehbar. Aber ich sage es ganz deutlich: Eurer Gewalt und Menschenverachtung werden wir auch künftig entschlossen entgegentreten. Einschüchtern lassen wir uns nicht.“

Manuel Schmidt Die Partei Schermbeck

Politischer Hintergrund

Die PARTEI tritt in Schermbeck mit Schmidt als Bürgermeisterkandidaten an. Die AfD ist bei der Wahl nicht vertreten, da sie nach eigenen Angaben keine Kandidatinnen oder Kandidaten aufstellen konnte. In den sozialen Medien wird seit Beginn des Wahlkampfs immer wieder über die Stimmung im Ort diskutiert.

Charlotte Quik erneut in den CDU-Landesvorstand gewählt

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Die CDU-Kreisvorsitzende Charlotte Quik ist auf dem 47. Landesparteitag der CDU Nordrhein-Westfalen erneut in den Landesvorstand gewählt worden.

Die Hamminkelner Landtagsabgeordnete gehört dem obersten Führungsgremium der Partei seit 2014 an. Bei dem Parteitag in Bonn standen außerdem die Kommunalwahlen und Reden prominenter CDU-Politiker im Fokus.

Starke Unterstützung aus dem Kreis Wesel

Gemeinsam mit 13 weiteren Delegierten aus dem CDU-Kreisverband Wesel nahm Charlotte Quik am Parteitag teil. Zu den Delegierten gehörten Sascha van Beek, Frederik Paul und Ludger Staymann (alle aus Alpen), Timo Juchem und Meike Tekaat (Dinslaken), Norbert Neß (Hamminkeln), Anika Zimmer (Hünxe), Philipp Hagenstein (Kamp-Lintfort), Frank Berger (Moers), Marc Lindemann und Sebastian Püthe (Schermbeck), Tobias Geerißen (Wesel) sowie Jens Lieven (Xanten).
Als Gast war außerdem der Dinslakener CDU-Bürgermeisterkandidat Dominik Bulinski anwesend.

Landesparteitag in Bonn mit prominenten Reden

Unter dem Motto „So geht Kommunal“ kamen am vergangenen Samstag über 600 Delegierte im World Conference Center in Bonn zusammen. Neben den Vorstandswahlen bereiteten sich die Christdemokraten auf die anstehenden Kommunalwahlen vor.
Im Mittelpunkt standen die Reden des CDU-Landesvorsitzenden und Ministerpräsidenten Hendrik Wüst sowie von Bundeskanzler Friedrich Merz, der die Delegierten im Kommunalwahlkampf unterstützen wollte.

Geschlossenheit vor der Kommunalwahl

Der Parteitag endete mit dem Ziel, die letzten zwei Wochen bis zum Wahltag am 14. September intensiv zu nutzen. Charlotte Quik betonte, dass die CDU im Kreis Wesel ihren Beitrag zu einem starken landesweiten Ergebnis leisten wolle. „Hierzu wollen wir als CDU im Kreis Wesel einen möglichst großen Beitrag leisten und werden daher in den nächsten vierzehn Tagen bis zum Wahltag noch einmal alles geben“, sagte Quik.

Kommunalwahl in Schermbeck: Klaus Roth erklärt Kennwort „Katze“

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Irritationen um Kennwort „Katze“ auf Stimmzettel in Schermbeck

Klaus Roth, Einzelbewerber im Wahlbezirk 3 „Waldweg/Bricht“ in Schermbeck, sorgt mit dem Kennwort „Katze“ auf dem Stimmzettel für Verwirrung. Der ehemalige BfB-Vorsitzende erklärte, wie es dazu kam und warum er sich erneut um ein Mandat bewirbt. Seit mehr als 30 Jahren setze er sich nach eigenen Angaben für die Interessen der Bürgerinnen und Bürger ein.

Kennwort sorgt für Nachfragen

Klaus Roth tritt bei der Kommunalwahl als unabhängiger Kandidat an. Bei der Abgabe seiner Unterlagen habe er aus systemtechnischen Gründen ein Benutzerkennwort festlegen müssen, das nun auch auf dem Stimmzettel erscheint. Dass dort das Wort „Katze“ zu lesen ist, habe bei einigen Wählerinnen und Wählern für Irritationen gesorgt.

„Ich habe das Wort gewählt, weil ich 17 Jahre lang eine treue Katze hatte“, erklärte Roth.

Einsatz für Schermbeck seit Jahrzehnten

Der 78-Jährige betont, dass er sich seit rund drei Jahrzehnten nicht nur in seinem Wahlbezirk, sondern für die gesamte Gemeinde engagiert habe. Mit großer Leidenschaft wolle er sich weiterhin für die Anliegen der Einwohnerinnen und Einwohner einsetzen und bittet um das Vertrauen der Wählerinnen und Wähler.

30 Fragen (28): Beliebter, oder durchsetzungsstarker Bürgermeister?

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Wären Sie lieber ein beliebter Bürgermeister mit wenig Wirkung oder ein durchsetzungsstarker, aber unbequemer?


„Die Mischung macht’s. Ich wäre gerne ein sympathischer Bürgermeister, der viel umsetzt und es allen recht macht. Aber genau das ist mein Problem. Das ist unmöglich. Ich glaube, ich bin eine gute Mischung!“


Die nächste Frage lautet: Wenn Sie einen Abend mit Ihrem größten politischen Gegner verbringen müssten – was würde passieren. Hitzige Debatte, diplomatisches Schweigen oder überraschende Freundschaft?

30 Fragen (28): Beliebter, oder durchsetzungsstarker Bürgermeister?

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Wären Sie lieber ein beliebter Bürgermeister mit wenig Wirkung oder ein durchsetzungsstarker, aber unbequemer?


Als Kandidat der extremen Mitte finde ich mich weder in der einen noch in der anderen Rolle wieder. Aber ganz ehrlich: Natürlich will ich beliebt sein. Wer sagt, ihm sei das egal, lügt sich doch selbst was vor. Aber ich weiß auch: Wenn man nur beliebt sein will, wird man zum Maskottchen – zuständig fürs Bändchendurchschneiden und warme Worte.

Ich will beliebt sein, weil ich wirksam bin – nicht stattdessen. Ich will Dinge verändern, Missstände ansprechen, auch mal unbequem sein – aber ohne Zynismus und ohne Gönnerblick. Klartext geht auch freundlich. Und Haltung schließt Menschlichkeit nicht aus.

Wenn’s gut läuft, sagen am Ende viele: „Der war nicht perfekt – aber echt. Und es war gut, dass er da war.“


Die nächste Frage lautet: Wenn Sie einen Abend mit Ihrem größten politischen Gegner verbringen müssten – was würde passieren. Hitzige Debatte, diplomatisches Schweigen oder überraschende Freundschaft?

30 Fragen (28): Beliebter, oder durchsetzungsstarker Bürgermeister?

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Wären Sie lieber ein beliebter Bürgermeister mit wenig Wirkung oder ein durchsetzungsstarker, aber unbequemer?


„Diese Frage stellt einen falschen Gegensatz auf – aber wenn ich wählen müsste: lieber unbequem und wirksam als beliebt und wirkungslos.
Ein Bürgermeister wird nicht gewählt, um gemocht zu werden, sondern um Probleme zu lösen. Wer immer nur das macht, was alle hören wollen, bewegt nichts. Schermbeck braucht Fortschritt, nicht nur warme Worte.
Trotzdem: Gute Politik braucht beides – Durchsetzungskraft und Akzeptanz. Wer nur durchregiert, scheitert langfristig. Wer nur gefallen will, auch. Deshalb setze ich auf ehrliche Kommunikation: Ich erkläre, warum schwierige Entscheidungen nötig sind. Transparenz schafft Verständnis, auch für unbequeme Wahrheiten.
Am Ende zählt das Ergebnis: Ist Schermbeck nach meiner Amtszeit besser aufgestellt? Dann nehme ich gerne in Kauf, dass nicht jede Entscheidung sofort populär war. Respekt ist wichtiger als Sympathie – und kommt meist später.“


Die nächste Frage lautet: Wenn Sie einen Abend mit Ihrem größten politischen Gegner verbringen müssten – was würde passieren. Hitzige Debatte, diplomatisches Schweigen oder überraschende Freundschaft?

30 Fragen (28): Beliebter, oder durchsetzungsstarker Bürgermeister?

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Wären Sie lieber ein beliebter Bürgermeister mit wenig Wirkung oder ein durchsetzungsstarker, aber unbequemer?


„Für mich ist es kein Entweder-oder. Ich möchte wirksam sein und notwendige Entscheidungen umsetzen, auch wenn sie unbequem sind. Gleichzeitig ist es mir wichtig, nah bei den Menschen zu sein, zuzuhören und transparent zu handeln. Mein Führungsstil ist eine Kombination aus Haltung und Empathie“.


Die nächste Frage lautet: Wenn Sie einen Abend mit Ihrem größten politischen Gegner verbringen müssten – was würde passieren. Hitzige Debatte, diplomatisches Schweigen oder überraschende Freundschaft?

Simon Bremer (FDP) warnt vor Verpackungssteuer in Schermbeck

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Die mögliche Einführung einer kommunalen Verpackungssteuer sorgt auch in Schermbeck für Diskussionen.

Die FDP im Ort warne vor erheblichen Belastungen für Gastronomie und Handel sowie steigenden Preisen für Kundinnen und Kunden. Ein neuer Gesetzentwurf der FDP-Landtagsfraktion solle die Einführung einer solchen Steuer in ganz Nordrhein-Westfalen verhindern.

Hintergrund der Debatte

Auslöser der Diskussion sei die Überlegung mehrerer Städte und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen, eine Abgabe auf Einwegverpackungen wie Kaffeebecher oder Imbissschalen einzuführen. Ziel sei es, den Verbrauch von Einwegmaterialien zu reduzieren. Kritikerinnen und Kritiker sehen darin jedoch zusätzliche finanzielle Belastungen für Betriebe und Verbraucher.

FDP Schermbeck bezieht klar Stellung

Die FDP Schermbeck habe deutlich gemacht, dass sie die Einführung einer solchen Steuer ablehne. Ortsvorsitzender Simon Bremer betonte, dass Gastronomie und Handel bereits unter den Folgen der Corona-Lockdowns litten. Zusätzliche Kosten durch eine Verpackungssteuer könnten kleine Betriebe besonders treffen und die Wettbewerbsfähigkeit gegenüber Nachbarstädten schwächen.

Stellungnahme von Simon Bremer

Dazu teilt Simon Bremer von der FDP mit: „Wir brauchen in Schermbeck keine neuen Steuern, die weder der Umwelt noch den Menschen helfen. Gerade unsere Gastronomie leidet noch immer unter den Folgen der Corona-Lockdowns, deshalb verbieten sich Mehrbelastungen erst recht. Eine kommunale Verpackungssteuer belastet kleine Betriebe massiv, erhöht die Preise für Verbraucherinnen und Verbraucher und schafft einen Flickenteppich an Regelungen, der niemandem nutzt. In Schermbeck eine Verpackungssteuer einzuführen, würde zudem die Wettbewerbsfähigkeit unserer Gastronomie gegenüber den umliegenden Städten und Gemeinden schwächen. Wir begrüßen die eigenverantwortliche Nutzung von Mehrwegsystemen, auch durch lokale Initiativen in Schermbeck – aber eine Verpackungssteuer wäre der völlig falsche Weg!“

Unterstützung aus dem Landtag

Die FDP-Landtagsfraktion NRW habe einen Gesetzentwurf eingebracht, der kommunale Verpackungssteuern landesweit verhindern solle. Damit solle Rechtssicherheit geschaffen und eine einheitliche Regelung erzielt werden. Laut Bremer begrüße die FDP Schermbeck diese Initiative ausdrücklich.

Mehr Power für die Pause: Westenergie bringt Bewegung nach Schermbeck

Mit Schwung in den Schulalltag: Westenergie übergibt Bewegungspaket an die Gemeinschaftsgrundschule Schermbeck

Die Gemeinschaftsgrundschule Schermbeck erhält ein Westenergie-Bewegungspaket, das für mehr Aktivität, Spiel und Spaß im Schulalltag sorgen soll.

Mehr Bewegung für die Schülerinnen und Schüler in Schermbeck

Bewegung gilt als wichtiger Baustein für die gesunde Entwicklung von Kindern. Sie steigert nicht nur Fitness und Motorik, sondern trägt auch zur Konzentration und zum schulischen Erfolg bei. Doch der Alltag vieler Kinder biete oft zu wenig Gelegenheiten für sportliche Aktivitäten, wie eine aktuelle Studie des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung aus dem Jahr 2024 zeigt.

Die Gemeinschaftsgrundschule Schermbeck freut sich über ein Westenergie Bewegungspaket
Foto: Westenergie

Um dem entgegenzuwirken, stellt der regionale Energiedienstleister Westenergie Grundschulen gezielt Bewegungspakete zur Verfügung – darunter auch der Gemeinschaftsgrundschule Schermbeck.

Umfangreiches Bewegungspaket für die Pause

In diesem Jahr verteilt Westenergie insgesamt 16 Bewegungspakete an Schulen am Niederrhein. Eines davon ging an die Gemeinschaftsgrundschule Schermbeck. Enthalten sind verschiedene Materialien, die die Kinder zu mehr Bewegung motivieren sollen: Minifußbälle, Springseile und Wurfspiele laden zum Ausprobieren ein. Auf einem beiliegenden Poster sind zusätzlich Übungen abgebildet, die die Kinder direkt nachmachen können. Ziel sei es, Spiel und Bewegung wieder stärker in den Schulalltag zu integrieren und gleichzeitig motorische Fähigkeiten zu fördern.

Damen-Listenschießen des SV Damm: Sara Schulte toppt alle

41 Schützinnen traten beim Damen-Listenschießen des Schützenvereins Damm an. Mit einer starken Tagesleistung sicherte sich Sara Schulte den Titel der besten Einzelschützin.

In der Listenwertung setzte sich die Liste 6 durch und bleibt auch in der Gesamtwertung vorne – doch beim Erntedankfest Anfang Oktober kann sich noch alles ändern.

Starke Beteiligung und faire Bedingungen

Auf dem vereinseigenen Kleinkaliberstand traten insgesamt 41 Schützinnen an. Die Organisation übernahmen die Schießwarte unter Leitung von Sportwart Gerd Pleines. Jede Teilnehmerin durfte nach zwei Probeschüssen fünf Wertungsschüsse auf die 50 Meter entfernte Zehner-Ringscheibe abgeben. Die Einzelergebnisse wurden addiert, ebenso die Resultate der besten fünf Schützinnen pro Liste, um die Tages- und Listenwertung zu ermitteln.

Damen-Listenschießen des SV Damm Sara Schulte toppt alle 2025
Foto: SV-Damm

Beste Einzelschützin: Sara Schulte

Das beste Tagesergebnis erzielte Sara Schulte (Liste 7) mit 43 Ringen. Ebenfalls 43 Ringe erreichten Stefanie Wengel (Liste 7) und Ina Copi (Listen 8+9). Bei gleicher Ringzahl entschied die höhere Zahl an 10ern und 9ern über die Platzierung.

Liste 6 holt Tagessieg und bleibt vorne

In der Listenwertung setzte sich die Liste 6 (nördliche Rittstege und Elsenberg) mit 202 Ringen durch. Dahinter folgten die Liste 7 (Wachtenbrink) mit 199 Ringen und die Liste 2 (Heikant) mit 187 Ringen. Da die Ergebnisse mit denen des Herrenlistenschießens im Frühjahr zusammengezählt wurden, bleibt die Liste 6 mit insgesamt 414 Ringen in der Gesamtwertung vorn. Die Listen 7 und 2 liegen mit jeweils 405 Ringen nur knapp dahinter.

Damen-Listenschießen des SV Damm Sara Schulte toppt alle 2025
Foto: SV Damm

Dank an Helfer und geselliger Ausklang

Präsident Elmar Venohr und Schriftführer Bernd Krebbing verkündeten die Ergebnisse und bedankten sich bei allen Teilnehmerinnen sowie den zahlreichen Helfern: Gerd Pleines, André Schulte, Frank Schulte, Christian Mückley, Heinz-Wilhelm Schult, Franz-Hermann Lichtenberg, Ernst Steinkamp und Klaus Kohlenbrenner. Der Abend endete in geselliger Runde im Schützenhaus.

Beim gemeinsamen Listenschießen am 4. Oktober beim Erntedankfest fällt dann die Entscheidung über den Gesamtsieg.

Ergebnisse der besten fünf Listen

Liste 6 – 202 Ringe (1. Platz)

  • Raphaela Kamps – 42
  • Lara Kamps – 41
  • Klara Stratenwerth – 40
  • Hildegard Neuenhoff – 40
  • Johanna Neuenhoff – 39

Liste 7 – 199 Ringe (2. Platz)

  • Sara Schulte – 43
  • Stefanie Wengel – 43
  • Ulla Schulte – 42
  • Silke Terhart – 36
  • Ursula Hoffmann – 35

Liste 2 – 187 Ringe (3. Platz)

  • Mareike Nienhaus – 43
  • Waltraud Kolkmann – 38
  • Simone Waletzko – 36
  • Anja Reiche – 36
  • Katrin Hoffmann – 34

Listen 4+5 – 155 Ringe (4. Platz)

  • Christiane Ostermann-Schelleckes – 39
  • Heide Westrich – 35
  • Ulrike Göderz – 35
  • Gabi Basser – 23
  • Kathrin Steinkamp – 23

Listen 8+9 – 119 Ringe (5. Platz)

  • Ina Copi – 43
  • Maike Althoff – 39
  • Karin Moschüring – 37

Listen 1+3 – 97 Ringe (6. Platz)

  • Annegret Lichtenberg – 42
  • Andrea Hemmert – 29
  • Anke Kohlenbrenner – 26

30 Fragen (27): Keine Zustimmung – Weitermachen, oder Kurs ändern?

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Wie gehen Sie damit um, wenn Ihre Ideen keine Zustimmung finden. Machen Sie weiter oder ändern Sie den Kurs?


„Das ist davon abhängig, was der Grund für eine Diskussion um das Erreichen der Ziele ist. Es kann sein, dass angepasst werden muss, wenn die finanzielle Leistungsfähigkeit beispielsweise eine Umsetzung unmöglich macht“.


Die nächste Frage lautet: Wären Sie lieber ein beliebter Bürgermeister mit wenig Wirkung oder ein durchsetzungsstarker, aber unbequemer?

30 Fragen (27): Keine Zustimmung – Weitermachen, oder Kurs ändern?

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Wie gehen Sie damit um, wenn Ihre Ideen keine Zustimmung finden. Machen Sie weiter oder ändern Sie den Kurs?


„Wer Demokratie ernst nimmt, muss zuhören und anpassen, ohne beliebig zu werden. Ich überzeuge, feile am Kurs, bleibe standhaft – aber nicht stur.

Wenn die Richtung falsch ist, wird umgesteuert. Wichtig ist, nie den Mut zu verlieren und immer für seine Haltung einzustehen“.


Die nächste Frage lautet: Wären Sie lieber ein beliebter Bürgermeister mit wenig Wirkung oder ein durchsetzungsstarker, aber unbequemer?

30 Fragen (27): Keine Zustimmung – Weitermachen, oder Kurs ändern?

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Wie gehen Sie damit um, wenn Ihre Ideen keine Zustimmung finden. Machen Sie weiter oder ändern Sie den Kurs?


„Widerstand ist kein Grund aufzugeben – aber auch kein Grund, stur weiterzumachen. Entscheidend ist: Warum fehlt die Zustimmung?
Meine Strategie hat drei Stufen: Erst höre ich genau hin. Was sind die echten Bedenken? Oft steckt hinter Ablehnung berechtigte Kritik oder Ängste, die man ernst nehmen muss.
Dann erkläre ich besser: Vielleicht habe ich meine Idee schlecht kommuniziert oder wichtige Aspekte übersehen.
Falls das nicht hilft, passe ich an. Gute Ideen werden durch konstruktive Kritik besser, nicht schlechter. Kompromisse sind oft klüger als Prinzipienreiterei – solange das Ziel nicht verwässert wird.

Aber: Bei Grundsatzfragen bleibe ich standhaft. Haushaltskonsolidierung, Klimaschutz oder Bürgerbeteiligung sind nicht verhandelbar – auch wenn sie unbequem sind. Hier führe ich, statt nur zu folgen.
Politik ist kein Wunschkonzert, aber auch keine Diktatur. Wer nur durchdrückt, scheitert. Wer nur nachgibt, auch“.


      Die nächste Frage lautet: Wären Sie lieber ein beliebter Bürgermeister mit wenig Wirkung oder ein durchsetzungsstarker, aber unbequemer?

      30 Fragen (27): Keine Zustimmung – Weitermachen, oder Kurs ändern?

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      Wie gehen Sie damit um, wenn Ihre Ideen keine Zustimmung finden. Machen Sie weiter oder ändern Sie den Kurs?


      „Ich werde zunächst zuhören und die Gründe für fehlende Zustimmung analysieren. Wenn es Missverständnisse gibt, werde ich die Kommunikation verstärken und mit Argumenten überzeugen. Zeigen sich berechtigte Einwände oder bessere Alternativen, bin ich bereit, den Kurs zu ändern. Das Wohl Schermbecks steht immer über sturem Festhalten an einer Position“.


      Die nächste Frage lautet: Wären Sie lieber ein beliebter Bürgermeister mit wenig Wirkung oder ein durchsetzungsstarker, aber unbequemer?

      Baumpflanz-Challenge: Grüne Schermbeck pflanzen Eberesche

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      Im Rahmen der Baumpflanz-Challenge, zu der Bürgermeister Mike Rexforth den Ortsverband von Bündnis 90/Die Grünen nominiert hatte, pflanzten die Grünen am Freitag einen rund drei Meter hohen Baum am Raiffeisenweg. Das Motto: „Wir machen mit!“

      Mit der Wahl einer Eberesche, Baum des Jahres 1997, wertvolle Bienenweide und Lebensraum für Schmetterlinge,, setzen die Grünen ein klares Zeichen für mehr Natur und Artenvielfalt. Später wird der Baum auch zahlreichen Vogelarten als Nahrungsquelle dienen.

      Ein Baum fürs Klima

      „Auch wenn der September nicht die optimale Pflanzzeit für Bäume ist, haben wir uns bewusst für die Eberesche entschieden, weil sie robust und widerstandsfähig ist, ideal für die Herausforderungen des Klimawandels“, erklärt Nicole Stenkamp, Vorsitzende des Ortsverbands Bündnis 90/Die Grünen Schermbeck.
      Die Entscheidung sei nach Beratung durch die Baumschule Wüstemeyer gefallen, die die passende Pflanzung und Pflege der Baumart empfohlen habe. „Damit wollen wir ein klares Zeichen setzen – für den Erhalt unserer Natur und für den Klimaschutz“, so Stenkamp.

      ©Bündnis90/Die Grünen

      Kritik an Rodungen in Schermbeck

      Die Pflanzaktion verstehen die Grünen nicht nur als Beitrag zum Naturschutz, sondern auch als Signal an die Kommunalpolitik. Holger Schoel, Vorsitzender der Grünen in Schermbeck, kritisiert:
      „Während in vielen Städten Mikrowälder entstehen, setzt man in Schermbeck unter Bürgermeister und CDU nach wie vor auf Rodung und Versiegelung, wie beim kleinen Wäldchen am Hallenbad. Wir Grünen sagen: Jeder Baum zählt!“

      Nominierungen für die Baumpflanz-Challenge

      Mit der Eberesche am Raiffeisenweg wollen die Grünen auch andere motivieren. Die Nominierung zur Baumpflanz-Challenge geht an:

      • Königsblaue Schermbecker e.V.
      • KiTa Kempkesstege
      • Kegelverein Roller Boller

      Klick mich!