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Kostenloser Skateboard-Workshop für Kinder und Jugendliche in Schermbeck

2. Skateboard-Workshop in Schermbeck

In den Herbstferien wird es in Schermbeck wieder sportlich rasant. Am 16. und 17. Oktober 2025 findet jeweils zwischen 10:00 und 15:00 Uhr erneut ein kostenloser Skateboard-Workshop mit den Profis von skate-aid statt. Dank der Unterstützung von Westenergie bekommen Kinder und Jugendliche zwischen 8 und 16 Jahren die Möglichkeit, zwei Tage lang die Welt des Skate- und Longboardens kennenzulernen.

Größere Location

Eigentlich war ein zweiter Workshop innerhalb eines Jahres gar nicht vorgesehen, doch durch die großzügige Förderung von Westenergie dürfen sich die Schermbecker Skater-Fans erneut über die Expertise des skate-aid-Teams freuen. Schon im Vorjahr war das Interesse so groß, dass die Skateanlage an ihre Grenzen stieß. Daher wurde in diesem Jahr die Gesamtschule Schermbeck als Ausweich-Location gewählt.

Einstiegsalter von zehn auf acht Jahre gesenkt

Dort können nun bis zu 40 Kinder und Jugendliche teilnehmen, doppelt so viele wie im vergangenen Jahr. Vor allem auf die ganz Jungen wartet ein besonderes Highlight. Das Einstiegsalter wurde von zehn auf acht Jahre gesenkt, sodass noch mehr Nachwuchstalente dabei sein können. Möglich machen das mobile Rampen, die das Profi-Team eigens mitbringt. Sollte das Wetter einmal nicht mitspielen, steht mit dem Abrahamhaus bereits eine wetterfeste Ausweichmöglichkeit bereit. Ermöglicht durch die Unterstützung des SV Schermbeck.

Schutzausrüstung wird gestellt

Die Teilnahme ist komplett kostenlos. Neben professioneller Betreuung gibt es auch ein gemeinsames Mittagessen, Getränke und Snacks. Dazu wird die gesamte Schutzausrüstung gestellt. Im letzten Jahr wartete auf die Teilnehmenden sogar eine besondere Überraschung. Die Skateboards durften mit nach Hause genommen werden.

Organisiert wird das Event von Stephanie Ziske und ihrem Team von der Schulverwaltung der Gemeinde Schermbeck. Ein dickes Dankeschön gilt allen Unterstützern, die mithelfen, dass ein solches Highlight in den Herbstferien möglich wird, allen voran der Westenergie.

Anmeldung für den Skate-Workshop ab Montag

Die Anmeldung startet am Montag, 1. September 2025. Die Formulare stehen online auf der Webseite der Gemeinde Schermbeck zum Download bereit und können ausgefüllt im Rathaus abgegeben werden. Dort liegen auch ausgedruckte Exemplare bereit. Da die Plätze begrenzt sind, gilt: First come – first served.

Die besten Mikroabenteuer vor der Haustür

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Wenn der Urlaub endet, muss das Abenteuer nicht vorbei sein. In unserer Region warten Erlebnisse, die keine langen Reisen brauchen. Ob Rutschen im Tropenbad, Pirouetten auf dem Eis, Beeren pflücken und verputzen, oder echte Rockmomente zum Staunen. Hier beginnt der Spaß direkt vor der Tür. Mikroabenteuer bringen Bewegung, Abwechslung und besondere Momente in den Alltag.

Entdecken Sie direkt:

Schmücker Hof: Selbstpflücken-Erlebnisse mit Genuss verbinden

Das Selbstpflücken vor Ihrer Haustür hat hier Dauer-Saison: In Schmückers Beerenparadies kann man nicht nur Erdbeeren bequem in Hochbeeten pflücken (bis Oktober), sondern sogar Zucchini, ab 6. September Tomaten und ab Mitte September Paprika. Wer sich seinen Lieblingsapfel oder Birnen selbst pflücken möchte – in vielen Familien seit Jahren eine beliebte Tradition – kann einfach am Hof parken und durch die Plantagen schlendern.

Das ist nicht nur für Kinder ein besonderes Erlebnis.

Anschließend kann man sich im schönen Hofrestaurant verwöhnen lassen: Beim täglichen Frühstück, Sonntags-Brunch, der Mittags- und Nachmittagskarte oder wenn das Restaurant mittwochs und freitags auch abends öffnet (Ruhetag, Speisekarten, Zeiten s. online). Oder runden Sie das Abenteuer mit einem Einkauf im Hofmarkt ab: mit dem großen Frische-Sortiment, vielen besonderen Spezialitäten und Geschenkideen – die ersten Kürbisse warten bereits auf Ihre Entdeckung. 

Kontakt

Schmücker Hof
Auf d. Höhe 9
46244 Bottrop
Tel.: 02045 401880
[email protected]
www.schmuecker-hof.de
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BeerenParadies Schmücker Hof
Ecke Auf dem Schimmel / Lippweg
46244 Bottrop

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rock’n’popmuseum Gronau: Momente wie bei einem Live-Konzert

Das Ausstellungskonzept des rock’n’popmuseums schafft Gänsehaut-Momente wie bei einem Live-Konzert. Die Besucherinnen und Besucher gehen auf eine multimediale Reise durch die Musikgeschichte voller Sounds, Bilder und beeindruckender Exponate.

Ein Höhepunkt wartet bereits am Eingang: Gronaus berühmtester Sohn, Rocklegende Udo Lindenberg, begrüßt auf einer Monitor-Animation alle Besucherinnen und Besucher höchstpersönlich.

Seit Januar widmet sich die Sonderausstellung „Guitar Heroes“ den größten Gitarristinnen und Gitarristen der Musikgeschichte, darunter Größen wie Tony Iommi, Kirk Hammett, Eddie van Halen, Gary Moore, Slash, Yngwie Malmsteen und viele mehr.

Musikliebhaber erwartet eine beeindruckende Sammlung von 150 Objekten, darunter zahlreiche exklusive Gitarren der „Rock Collection“, die bisher nicht öffentlich ausgestellt wurden. Die Ausstellung wird bis Dezember 2025 zu sehen sein.


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Atlantis Dorsten – Dein Wasserabenteuer direkt vor der Haustür!

Die Ferien sind vorbei? Kein Problem, denn bei uns geht’s weiter: Dein Urlaub nach den Ferien wartet im Atlantis Dorsten!

Hier gibt’s Action, Spaß und Erholung für die ganze Familie. Mehrere Rutschen in allen möglichen Höhen und Längen bringen Speed, Nervenkitzel und jede Menge Fun. Das absolute Highlight: die riesige Reifenrutsche – Adrenalin pur!

anzeige-atlantis-dorsten-mikroabenteuer

Im Strömungskanal lässt du dich treiben oder stellst dich der Strömung. Und wenn’s Zeit zum Relaxen ist: Whirlpool, Sprudelliegen und Wasserfälle sorgen für Wellness-Feeling. Die kleinen Wasserratten haben ihren eigenen Spielbereich mit ganz viel Liebe zum Detail; Erwachsene genießen die Ruhe im Solebecken oder in unserer großzügigen Saunalandschaft.

Atlantis Dorsten – Erlebnis, Bewegung und Auszeit in einem. Dein Urlaub nach den Ferien und das Ganze vor deiner Haustür!

Kontakt

Atlantis Dorsten
Konrad-Adenauer-Platz 1
46282 Dorsten
Tel.: 02362 / 95170


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Eissporthalle Dorsten: Ihr Eisabenteuer ab dem August 2025

Raus aus dem Alltag, rauf aufs Eis. Die Eissporthalle Dorsten startet am 23. August in die neue Saison und bringt wieder echtes Freizeitvergnügen auf die Kufen.

Ob mit der Familie, mit Freunden oder als sportliche Auszeit. Auf der großen Eisfläche finden Sie Ihr ganz persönliches Mikroabenteuer. Besonders beliebt sind die Disco-Abende mit Musik, Lichtshow und viel Tempo auf dem Eis.

Auch jüngere Gäste und Anfänger sind willkommen. Leihschlittschuhe gibt es vor Ort, und die erfahrenen Mitarbeiter helfen gerne weiter. Die Halle ist zentral in Dorsten gelegen, und von Mittwoch bis Sonntag für Besucher geöffnet. Aktuelle Laufzeiten finden Sie online.

Gönnen Sie sich Bewegung, Spaß und Winterfeeling mitten im Spätsommer.

Kontakt

Eissporthalle Dorsten
Crawleystraße 10–12
46282 Dorsten
Tel.: 02362 / 2 76 82


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30 Fragen (22): Wichtige Entscheidungen ändern, auch bei Widerstand?

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Wo sehen Sie die Notwendigkeit für unbequeme, aber notwendige Entscheidungen, auch wenn diese kurzfristig auf Widerstand stoßen könnten?


„Ganz klar im Bereich Verkehr. Verkehrsberuhigung im Ortskern – natürlich tut das erstmal weh, vor allem dem Ego des durchschnittlichen SUV-Fahrers, der plötzlich nicht mehr direkt vor der Bäckertür parken kann.

Verkehrsberuhigung heißt zunächst auch für viele Autofahrer: Umwege, Unbequemlichkeit und Widerstand. Trotzdem brauchen wir diesen Schritt für die langfristige Lebensqualität und die Attraktivität Schermbecks.

Wenn wir unseren Ortskern zu einer Nord-Süd Rennstrecke machen, sieht es in Bälde bei uns wie in vielen anderen kleinen Orten aus. Man kommt schnell durch und an den Einzelhandel erinnern nur noch alte und verdreckte Schilder“.


Nächste Frage lautet: Was bedeutet für Sie, Verantwortung zu übernehmen – auch im Fall von Fehlern oder Rückschlägen?

30 Fragen (22): Wichtige Entscheidungen ändern, auch bei Widerstand?

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Wo sehen Sie die Notwendigkeit für unbequeme, aber notwendige Entscheidungen, auch wenn diese kurzfristig auf Widerstand stoßen könnten?


„Unbequeme Entscheidungen sind nötig, um die Zukunft zu sichern. Dazu gehört, die Infrastruktur an den demografischen Wandel anzupassen und Prioritäten neu zu setzen, wenn Einrichtungen nicht mehr vollständig erhalten werden können.

Auch Projekte der Energiewende sind unverzichtbar. Ich möchte eine ehrliche Debatte über Energieformen führen, von Windkraft über Solar bis hin zu alternativen Modellen wie Kleinwindanlagen oder Wasserkraft im Wesel-Datteln-Kanal. Angesichts knapper Mittel müssen wir zudem Projekte klar priorisieren. Manche Wünsche können nicht gleichzeitig umgesetzt werden. Wichtig ist, die Notwendigkeit solcher Entscheidungen offen zu kommunizieren und die Bürger einzubeziehen“.


Nächste Frage lautet: Was bedeutet für Sie, Verantwortung zu übernehmen – auch im Fall von Fehlern oder Rückschlägen?

30 Fragen (22): Wichtige Entscheidungen ändern, auch bei Widerstand?

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Wo sehen Sie die Notwendigkeit für unbequeme, aber notwendige Entscheidungen, auch wenn diese kurzfristig auf Widerstand stoßen könnten?


„Ein Bürgermeister muss manchmal unpopuläre Entscheidungen treffen – das gehört zur Verantwortung. Wer immer nur das macht, was alle hören wollen, schadet der Gemeinde langfristig.

Konkret sehe ich Handlungsbedarf bei der Haushaltskonsolidierung: Ausgaben kritisch prüfen, auch wenn einzelne Gruppen protestieren. Bei der Mittelstraßen-Sanierung werden Baustellen und Sperrungen unvermeidlich sein – trotz Beschwerden von Anliegern und Geschäftsleuten. Klimaschutzmaßnahmen kosten Geld und erfordern Veränderungen, die nicht jeder sofort versteht.

Mein Prinzip: Ehrlich erklären, warum schwierige Entscheidungen nötig sind. Transparenz schafft Verständnis. Wer die Wahrheit sagt, gewinnt langfristig Vertrauen. Populismus hilft niemand – Mut zur unbequemen Wahrheit schon. Als Bürgermeister führe ich, statt nur zu gefallen“.


Nächste Frage lautet: Was bedeutet für Sie, Verantwortung zu übernehmen – auch im Fall von Fehlern oder Rückschlägen?

30 Fragen (22): Wichtige Entscheidungen ändern, auch bei Widerstand?

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Wo sehen Sie die Notwendigkeit für unbequeme, aber notwendige Entscheidungen, auch wenn diese kurzfristig auf Widerstand stoßen könnten?


„Die Verkehrsführung in der Mittelstraße und in dem Zusammenhang die finale Diskussion um die Öffnung von Straßen“.


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Neues Wohnprojekt am Marienheim: 21 barrierefreie Wohnungen in Schermbeck geplant

Neues Wohnprojekt am Marienheim in Schermbeck

Wer in jüngster Zeit an der Erler Straße unterwegs war, hat sicher bereits bemerkt, dass rund um die Caritas-Alten- und Pflegeeinrichtung Marienheim rege Betriebsamkeit herrscht. Bauzäune, Handwerker und erste Entkernungsarbeiten machen deutlich, hier entsteht ein größeres Projekt für die Gemeinde Schermbeck.

Mehr als ein Bauvorhaben

Der alte Gebäudeteil des Marienheims wird derzeit vollständig entkernt. Selbst die Fenster der Kapelle wurden sorgsam ausgebaut und eingelagert. In vier bis sechs Wochen könnten die ersten Bagger anrücken. Der gesamte Altbau wird abgerissen.

An seiner Stelle entstehen 21 moderne, barrierefreie Wohnungen, die sich am Vorbild des Neubaus auf der gegenüberliegenden Seite des Caritas-Geländes orientieren. „Die Wohneinheiten werden maximal 60 Quadratmeter groß sein“, erklärt Markus Bothe, Geschäftsführer der CBT Caritas-Betriebsführungs- und Trägergesellschaft Marl.

Große Nachfrage nach barrierefreiem Wohnraum

Die Nachfrage nach seniorengerechtem und barrierefreiem Wohnraum ist auch in Schermbeck groß. Mit dem Neubauprojekt schafft die Caritas zusätzlichen Raum, der den Bedürfnissen einer immer älter werdenden Gesellschaft gerecht wird. Bis die Wohnungen bezugsfertig sind, braucht es allerdings noch Geduld. Die Fertigstellung ist in etwa zwei Jahren vorgesehen.

Der Service wird dann von der Caritas Marl übernommen. Für die Gemeinde ist das Projekt mehr als ein Bauvorhaben. Es ist ein klares Signal, dass vor Ort in die Zukunft investiert und dafür Sorge getragen wird, dass Menschen auch im Alter oder bei eingeschränkter Mobilität in ihrer Heimatgemeinde wohnen bleiben können.

Schermbeck: Bio-Kisten-Aktion in Kitas und Schulen

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Schermbeck: Bio-Kisten-Aktion in Kitas und Schulen – Öko-Modellregion Niederrhein stellt Projekte vor

Die Kreise Wesel und Kleve gehören zur Öko-Modellregion Niederrhein (ÖMR), einer von fünf Modellregionen in NRW. Ziel ist es, die Landwirtschaft nachhaltiger zu gestalten und ökonomische, ökologische sowie soziale Aspekte miteinander zu verbinden.

Bio-Kisten für Kitas und Schulen in Schermbeck

Am 12. September werden in Schermbeck im Rahmen des Programms Bio-Kisten für Kitas & Schulen gepackt. Bei zwei Veranstaltungen informieren die Verantwortlichen der ÖMR Kita- und Schulleitungen sowie Küchenpersonal über ökologischen Landbau. Zudem werden verschiedene Bio-Kistenanbieter aus der Region vorgestellt. Ziel ist es, bioregionale Produkte künftig wirtschaftlich in der Kita- und Schulverpflegung einzusetzen.

Projekte zur Förderung des Ökolandbaus

Neben der Bio-Kisten-Aktion setzt die ÖMR weitere Projekte um, die den Anteil ökologisch bewirtschafteter Flächen steigern sollen. Dazu gehören:

  • Einsatz von Bio-Lebensmitteln in der Außer-Haus-Verpflegung
  • Stärkung der Direktvermarktung
  • Kooperationen zwischen Tourismus und Ökolandbau
  • Verbraucherinformation und -ansprache

Vernetzung und neue Absatzwege

Bio-Betriebe aus Erzeugung, Verarbeitung und Handel sollen stärker vernetzt und neue Absatzmöglichkeiten geschaffen werden. Damit möchte die ÖMR das Interesse an einer Umstellung auf ökologische Wirtschaftsweisen fördern.

Regionalmanagerin Kirstin Aryan begleitet die Projekte, vernetzt Akteurinnen und Akteure und informiert über laufende Initiativen. Weitere Informationen sind unter www.ömr.de/niederrhein verfügbar.

Das vollständige Programm gibt es hier: Bio-Wochen-NRW

50 Jahre Kreis Wesel: Ausstellung zeigt Geschichte der Kreistags- und Landratswahlen

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Die Kreisverwaltung Wesel lädt zu einer besonderen Ausstellung ein, die die politische Entwicklung des Kreises in den vergangenen fünf Jahrzehnten beleuchtet.

Besucherinnen und Besucher können sich über Wahlergebnisse, historische Akteure und die Entwicklung des Kommunalwahlrechts informieren.

Rückblick auf 50 Jahre Demokratie

Die Ausstellung im Kreishaus Wesel dokumentiert die Entwicklung der politischen Landschaft seit der kommunalen Neuordnung im Jahr 1975. Auf mehreren Tafeln werden die Ergebnisse von zehn Kreistags- und fünf Landratswahlen dargestellt.

Neben den Stimmzahlen und Sitzverteilungen gibt es auch Einblicke in die damaligen politischen Akteure – von Oberkreisdirektoren und Landräten bis hin zu Fraktionsvorsitzenden.

Wandel des Kommunalwahlrechts

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Veränderungen des Kommunalwahlrechts in Nordrhein-Westfalen. Dazu gehören die Anfänge mit der „kommunalen Doppelspitze“, die Einführung des hauptamtlichen Landrats sowie die Direktwahl der Landräte durch die Bürgerinnen und Bürger ab 1999.

Zitat von Landrat Ingo Brohl

Landrat Ingo Brohl hebt die Bedeutung der Ausstellung hervor: „Wenn wir heute auf 50 Jahre Kreis Wesel zurückblicken, blicken wir auch auf 50 Jahre kommunale Selbstverwaltung in der Verwaltung und im Kreistag zurück. Wir sehen dabei Entscheidungen, die unser Leben geprägt haben. Ursprung von diesen Entscheidungen waren und sind demokratische Wahlen. Die Ausstellung macht deutlich: Jede Stimme ist ein Ausdruck von Verantwortung und Mitgestaltung. Demokratie lebt davon, dass Menschen sich einbringen – damals wie heute.“

Freier Eintritt und Sonderöffnung am Wahlabend

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Kreishauses Wesel kostenlos zugänglich. Zusätzlich können Besucherinnen und Besucher am Wahlabend der Kommunalwahl 2025 ab 18 Uhr die Tafeln im Rahmen der offiziellen Präsentation der Wahlergebnisse besichtigen.

Mit der Ausstellung möchte der Kreis Wesel einen Beitrag zum Jubiläumsjahr leisten und die Entwicklung der politischen Teilhabe sichtbar machen – zugleich soll sie zum Nachdenken anregen, wie Demokratie am Niederrhein auch künftig gestaltet werden kann.

Kaputt? Wir reparieren’s! Reparatur-Termine in Schermbeck 2025

Kaputt? Geht nicht? Wegwerfen? Netzwerk Schermbeck bietet Reparatur-Termine im 2. Halbjahr 2025.

Das Netzwerk Schermbeck hilft, wenn Geräte den Geist aufgeben. Statt wegwerfen gibt es eine Chance auf Reparatur. Im zweiten Halbjahr 2025 finden wieder feste Termine statt. Eine Anmeldung ist erforderlich.

Nächster Termin Ende September

Der nächste Reparatur-Termin ist am Freitag, 26. September 2025, von 15 bis 17 Uhr im Gemeindehaus Kempkesstege 2. Weitere Termine folgen am 31. Oktober und 28. November 2025.

Nachhaltigkeit im Fokus

Mit dem Reparatur-Service möchte das Netzwerk Schermbeck die Lebensdauer defekter Geräte verlängern und damit zur Nachhaltigkeit beitragen. Unterstützt wird das Projekt durch Spenden, die helfen, das Angebot langfristig zu sichern.

Anmeldung erforderlich

Die Reparatur-Termine finden immer am letzten Freitag im Monat ab 15 Uhr statt – ausgenommen in den Ferien.
Eine Geräteanmeldung ist zwingend erforderlich, da nur eine begrenzte Anzahl defekter Geräte angenommen werden kann. Bei Bedarf können erforderliche Ersatzteile bereits vorab von den Gerätebesitzern besorgt werden. Die Bearbeitung erfolgt in der Reihenfolge der Anmeldungen.

Kontakt und weitere Infos

Adresse: Gemeindehaus Kempkesstege 2
Ansprechpartner: Manfred Hoyer
Telefon: +49 (0)151 414 63 247
E-Mail: [email protected]
Internet: netzwerk-reperaturservice.de

Motto des Netzwerks: „Unmögliches erledigen wir sofort. Wunder dauern etwas länger. Auf Wunsch wird gehext!“

Bürgermeister-Duell mit Spaten: Rexforth nimmt Stockhoffs Challenge an

Baumpflanz-Challenge in Schermbeck: Zwei neue Bäume und viele Nominierungen

In Schermbeck wächst nicht nur die Natur, sondern auch der Spaß an einer beliebten Challenge. Bei der aktuellen Baumpflanz-Challenge bleibt kein Bürgermeister verschont – einer nominiert den nächsten, und schon stehen überall neue Bäume.

Rexforth folgt Stockhoff

Schermbecks Bürgermeister Mike Rexforth hat sich jetzt ebenfalls beteiligt, nominiert von seinem Amtskollegen Tobias Stockhoff aus Dorsten. Gemeinsam mit Peter Claessen, Leiter des Schermbecker Bauhofs, und dem Imker Rolf Krebber griff er zum Spaten und pflanzte einen etwa fünf Jahre alten Apfelbaum der Sorte „James Grieve“.

Ein starkes Zeichen für Nachhaltigkeit, Naturverbundenheit und Gemeinschaft, und natürlich für ein bisschen freundschaftlichen Wettbewerb unter den Rathäusern.

Feuerwehr legt nach

Doch damit nicht genug: Auch der Löschzug Schermbeck ließ sich nicht lumpen und pflanzte ebenfalls einen Baum. Damit stehen jetzt zwei neue Bäume in der Gemeinde. Auf dem Gruppenfoto durfte die Feuerwehr daher natürlich nicht fehlen.

Drei neue Nominierungen

Wie es sich für eine Challenge gehört, hat Mike Rexforth direkt drei neue Teilnehmer ins Rennen geschickt:

  • das Caritas Kinderdorf am Köllnischen Wald in Bottrop
  • den Ortsverband Bündnis 90/Die Grünen in Schermbeck
  • den Wassersportverein Schermbeck

Ob die drei die Schaufel schwingen und neue Bäume pflanzen, bleibt abzuwarten, aber der Anfang ist gemacht.

30 Fragen (21): Wichtige Themen, über die in Schermbeck nicht gesprochen werden?

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Gibt es Themen, über die in Schermbeck zu wenig offen gesprochen wird, obwohl sie wichtig wären?

Tabus und unbequeme Wahrheiten


„Wir müssen mutiger über den demografischen Wandel sprechen. Eine älter werdende Gesellschaft bringt Fragen zu Pflege, Infrastruktur, Ehrenamt und Finanzen mit sich. Auch die Akzeptanz von Veränderungen ist ein Thema. Tradition ist wichtig, aber wir müssen auch offen über Windkraft, Digitalisierung oder Ortskerngestaltung diskutieren. Zudem brauchen wir eine ehrliche Debatte über die Effizienz der Kommunalfinanzen, Einsparpotenziale und notwendige Investitionen“.

Nächste Frage lautet: Wo sehen Sie die Notwendigkeit für unbequeme, aber notwendige Entscheidungen, auch wenn diese kurzfristig auf Widerstand stoßen könnten?

30 Fragen (21): Wichtige Themen, über die in Schermbeck nicht gesprochen werden?

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Gibt es Themen, über die in Schermbeck zu wenig offen gesprochen wird, obwohl sie wichtig wären?

Tabus und unbequeme Wahrheiten


„Aus meiner Sicht nein“

Nächste Frage lautet: Wo sehen Sie die Notwendigkeit für unbequeme, aber notwendige Entscheidungen, auch wenn diese kurzfristig auf Widerstand stoßen könnten?

30 Fragen (21): Wichtige Themen, über die in Schermbeck nicht gesprochen werden?

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Gibt es Themen, über die in Schermbeck zu wenig offen gesprochen wird, obwohl sie wichtig wären?

Tabus und unbequeme Wahrheiten


„Politik wird zu oft hinter verschlossenen Türen gemacht – das muss sich ändern. Schermbecks Zukunft gehört allen Bürgern, nicht nur den Gewählten. Deshalb setze ich auf echte Bürgerbeteiligung von Anfang an.

Mein Prinzip: Reden, bevor entschieden wird. Transparente Information über alle wichtigen Vorhaben. Offene Diskussionen, in denen jede Meinung zählt – auch kritische Stimmen. Menschen wollen mitdenken, mitreden und mitgestalten. Das ist ihr gutes Recht.
Als Bürgermeister hole ich die Bürger ins Boot, statt über ihre Köpfe hinweg zu regieren. Gemeinsam entwickelte Lösungen sind besser und werden von allen mitgetragen. Das ist echte Demokratie – nicht nur alle fünf Jahre wählen, sondern täglich mitwirken können“.

Nächste Frage lautet: Wo sehen Sie die Notwendigkeit für unbequeme, aber notwendige Entscheidungen, auch wenn diese kurzfristig auf Widerstand stoßen könnten?

30 Fragen (21): Wichtige Themen, über die in Schermbeck nicht gesprochen werden?

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Gibt es Themen, über die in Schermbeck zu wenig offen gesprochen wird, obwohl sie wichtig wären?

Tabus und unbequeme Wahrheiten


„Ja, wie wir in Zukunft mit Wachstum umgehen wollen. Flächenverbrauch, neue Baugebiete und Gewerbeansiedlungen – alle wollen eine attraktive Gemeinde, aber die Auswirkungen von Wachstum, z. B. auf Natur und Infrastruktur, werden oft ausgeblendet. Ich finde, wir müssen offen diskutieren, wo die Grenzen sind und welche Alternativen wir haben – auch wenn das heißen könnte, öfter mal nein zu sagen“.

Nächste Frage lautet: Wo sehen Sie die Notwendigkeit für unbequeme, aber notwendige Entscheidungen, auch wenn diese kurzfristig auf Widerstand stoßen könnten?

Einbrüche in Handwerkerfahrzeuge: Wie können Sie sich schützen?

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Kreis Wesel: Polizei gibt Praxistipps zum Schutz vor Einbrüchen in Handwerkerfahrzeuge

Immer wieder geraten Handwerkerfahrzeuge ins Visier von Dieben. Besonders nachts, wenn Transporter auf Parkplätzen, vor Wohnhäusern oder an Baustellen abgestellt sind, nutzen Täter die Gelegenheit. Oft sind Schlösser schnell aufgebrochen oder Fenster eingeschlagen – zurück bleiben beschädigte Fahrzeuge, gestohlene Werkzeuge und erhebliche Probleme für die Betroffenen.

Handwerker im Fokus der Täter

Für viele Handwerksbetriebe bedeutet ein Einbruch nicht nur den Verlust teurer Markenwerkzeuge. Häufig komme es zu Stillstand auf der Baustelle, Ärger mit Kunden und zusätzlichen Kosten. Um dem vorzubeugen, gibt die Polizei im Kreis Wesel praktische Tipps, die helfen sollen, das Risiko zu verringern – ohne dabei „den Zeigefinger zu heben“.

Wichtige Tipps der Polizei

  • Werkzeuge kennzeichnen: Maschinen und Geräte sollten möglichst dauerhaft markiert werden – etwa per Gravur, Markierung oder individuellem Code. So lassen sich sichergestellte Gegenstände leichter zuordnen, und der Wiederverkaufswert sinkt.
  • Wertgegenstände nicht sichtbar lagern: Eine offene Werkzeugkiste kann Täter anlocken. Wertvolles Material sollte nicht im Fahrzeug liegen bleiben.
  • Werkzeuge nach Möglichkeit nicht im Fahrzeug lassen: Wenn es organisatorisch machbar ist, sollten Werkzeuge über Nacht nicht im Auto gelagert werden.
  • Zusatzsicherungen nutzen: Schiebe- und Hecktüren lassen sich mit zusätzlichen Schlössern absichern. Besonders effektiv sei es, das Fahrzeug so zu parken, dass das Heck direkt an einer Wand oder Mauer steht.
  • Alarmanlagen und GPS-Tracker: Eine laute Alarmanlage kann Täter abschrecken. Ein Aufkleber am Fahrzeug signalisiert zusätzlich Schutzmaßnahmen.
  • Gut beleuchtete Parkplätze wählen: Fahrzeuge sollten möglichst in belebten und hellen Bereichen abgestellt werden.
  • Nachbarschaft einbinden: Absprache mit Anwohnern oder Kollegen kann helfen. Gemeinsames Hinschauen wirkt oft abschreckend.

Beratungsangebot der Polizei

Jeder Einbruch bedeute nicht nur finanziellen Schaden, sondern auch massive Einschnitte in den Arbeitsalltag. Ziel der Polizei sei es, Handwerkerinnen und Handwerker dabei zu unterstützen, ihre Fahrzeuge bestmöglich zu schützen.
Für Fragen rund um Prävention und technische Sicherungsmöglichkeiten steht die Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle unter 0281-107-4420 kostenlos zur Verfügung.

Demenzsimulator in Schermbeck: Infoveranstaltung am 4. September

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Die Fachberatung Demenz des Caritasverbandes für die Dekanate Dinslaken und Wesel lädt zu einer Informationsveranstaltung mit Demenzsimulator ein.

Teilnehmende sollen typische Symptome und Einschränkungen einer Demenzerkrankung nachempfinden können. Ziel sei es, Angehörigen und Fachkräften einen besseren Zugang zu den Bedürfnissen von Menschen mit Demenz zu ermöglichen.

Termin und Ort

Donnerstag, 4. September 2025, 15:00 bis ca. 16:30 Uhr
Altes Rathaus, Weseler Straße 1, Schermbeck

Inhalt der Veranstaltung

Beim Demenzsimulator durchlaufen die Teilnehmenden Szenarien, die Gedächtnisverlust, Verwirrung und Schwierigkeiten in der Kommunikation nachahmen. Die Simulation soll verdeutlichen, wie sich Alltagsanforderungen unter diesen Bedingungen anfühlen und welche Unterstützung im Umgang hilfreich sein könne.

Anmeldung

Um Anmeldung wird gebeten:
Telefon 02064 47540825
E-Mail [email protected]

Nachfeier der Trachtenschützengilde Uefte-Overbeck

Nachfeier der Trachtenschützengilde Uefte-Overbeck am 30. August

Die Trachtenschützengilde Uefte-Overbeck lädt am Samstag, 30. August, zur traditionellen Nachfeier des Schützenfestes ein. Auf dem Hof der Familie Möllmann am Lofkampweg erwartet die Besucher ein festlicher Abend mit Messe, Musik, Tanz und geselligem Beisammensein.

Festliche Messe unter den Eichen

Der Abend beginnt um 18 Uhr mit einer Messe unter den Eichen. Musikalisch begleitet wird der Gottesdienst von den Jagdhornbläsern und Akkordeon-Spielern. Im Anschluss sorgen die Jagdhornbläser mit weiteren Darbietungen sowie ein Auftritt der Tanzgruppe für abwechslungsreiche Unterhaltung.

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Foto: Petra Bosse/Archiv

Geselligkeit in der Festscheune

Nach dem Programm öffnet die Festscheune ihre Tore. Hier erwartet die Gäste ein geselliger Abend mit Musik, Tanz und guter Stimmung. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.

Einladung an alle Gäste

Die Trachtenschützengilde lädt alle herzlich ein, mitzufeiern. Besonders die Uefte-Overbecker Bevölkerung ist aufgerufen, in Tracht zu erscheinen, um gemeinsam ein farbenfrohes Bild zu schaffen.

Dorsten-Holsterhausen: Zwei Verdächtige im Mordfall – viele Fragen ungeklärt

Mordfall Dorsten-Holsterhausen: Was bisher bekannt ist und was noch unklar bleibt.

Nach dem gewaltsamen Tod einer 32-jährigen Frau und ihrer eineinhalbjährigen Tochter in Dorsten-Holsterhausen am 29. Juni 2025 gibt es neue Erkenntnisse zu den laufenden Ermittlungen. In einer Antwort auf die Kleine Anfrage des Landtagsabgeordneten Markus Wagner (AfD) hat der nordrhein-westfälische Justizminister am 15. August 2025 im Einvernehmen mit dem Innenminister den aktuellen Stand dargelegt. Demnach laufen die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Essen weiterhin auf Hochtouren.

Polizei Mord Dorsten Holsterhausen Tote Frau Kleinkind
Ein Team der Spurensicherung im Einsatz am Tatort in Dorsten-Holsterhausen. Foto: Petra Bosse/Archiv

Ermittlungen wegen zweifachen Totschlags

Nach Angaben des Leitenden Oberstaatsanwalts Essen werde gegen zwei Tatverdächtige ermittelt: einen 16-Jährigen und einen 26-Jährigen. Beide stünden im Verdacht, in den Mordfall verwickelt zu sein.

Der 16-Jährige, der ebenfalls in Dorsten wohnt, sei aufgrund eines dringenden Tatverdachts festgenommen und in Untersuchungshaft genommen worden. Laut Berichten soll er eng mit dem 26-jährigen Bruder der Getöteten befreundet gewesen sein. Zwischen diesem und seiner Schwester soll es vor der Tat zu einem heftigen Streit gekommen sein.
Bei dem 26-jährigen Bruder der Getöteten bestehe hingegen lediglich ein Anfangsverdacht. Die Ermittlungen zu Tathergang und Motiv seien noch nicht abgeschlossen.

Polizeiliche Erkenntnisse zu den Tatverdächtigen

Laut Bericht gebe es bei einem der beiden Tatverdächtigen polizeiliche Vorerkenntnisse. Der 16-Jährige sei bereits in drei Fällen in Erscheinung getreten: wegen Hausfriedensbruchs, vorsätzlicher einfacher Körperverletzung sowie eines tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte. Der zweite Tatverdächtige sei bislang nicht polizeilich aufgefallen.
Die Behörden betonten, dass diese Erkenntnisse allein keine Rückschlüsse auf die Schuld zuließen. Bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung gelte die Unschuldsvermutung.

Keine Einträge im Bundeszentralregister

Wie aus der Antwort des Justizministeriums hervorgeht, seien die Bundeszentralregisterauszüge der beiden Beschuldigten ohne Eintragungen. Damit liegen aktuell keine Vorstrafen vor.

Staatsangehörigkeit der Beschuldigten

Beide Tatverdächtigen besitzen nach Angaben der Staatsanwaltschaft die ukrainische Staatsangehörigkeit.

Ermittlungen dauern an

Die Ermittler arbeiten weiterhin daran, den genauen Tathergang und das Motiv zu klären. Laut Ministerium gebe es derzeit noch viele offene Fragen. Weitere Ergebnisse sollen veröffentlicht werden, sobald neue Erkenntnisse vorliegen.

30 Fragen (20): Was kritisieren die Bürger und wie reagieren die Kandidaten?

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Welche Kritik oder Sorgen haben Ihnen Bürgerinnen und Bürger zuletzt mitgeteilt und wie wollen Sie darauf reagieren?


„Zuletzt hörte ich häufiger, die FRAKTION sei viel zu brav, weil wir angeblich der Verwaltung zu oft zustimmen. Klar, man könnte aus Prinzip zu allem „Nein“ sagen – macht sich sicher gut im Stammtisch-Wahlkampf. Aber wir sind hier nicht die Partei der dauerbeleidigten Fundamentalopposition, die sich für jeden trotzig erhobenen Arm feiern lässt. Schulen ohne Dächer, Straßen ohne Asphalt und Feuerwehr ohne Autos klingen zwar witzig, sind aber im Alltag eher hinderlich.

Tatsächlich diskutieren wir lieber vorher gründlich und verändern Anträge sinnvoll, statt stur dagegen zu stimmen. Dass einige Kritiker diesen Unterschied nicht kapieren (oder nicht kapieren wollen), überrascht uns inzwischen allerdings auch nicht mehr. Ebenso wenig, dass der Noch-Bürgermeister genau diese banalen Pflichtaufgaben plötzlich als geniale Eigenleistungen verkauft. Politik nach dem Motto: „Hey, schaut mal, ich hab den Wasserhahn aufgedreht – ich bin der Größte!“

Wir stimmen zu, wenn etwas sinnvoll ist, und kämpfen dagegen, wenn’s Quatsch ist und machen weiter Politik mit Hirn statt Haltungsschäden“.

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