Wo sehen Sie die Notwendigkeit für unbequeme, aber notwendige Entscheidungen, auch wenn diese kurzfristig auf Widerstand stoßen könnten?
„Unbequeme Entscheidungen sind nötig, um die Zukunft zu sichern. Dazu gehört, die Infrastruktur an den demografischen Wandel anzupassen und Prioritäten neu zu setzen, wenn Einrichtungen nicht mehr vollständig erhalten werden können.
Auch Projekte der Energiewende sind unverzichtbar. Ich möchte eine ehrliche Debatte über Energieformen führen, von Windkraft über Solar bis hin zu alternativen Modellen wie Kleinwindanlagen oder Wasserkraft im Wesel-Datteln-Kanal. Angesichts knapper Mittel müssen wir zudem Projekte klar priorisieren. Manche Wünsche können nicht gleichzeitig umgesetzt werden. Wichtig ist, die Notwendigkeit solcher Entscheidungen offen zu kommunizieren und die Bürger einzubeziehen“.
Nächste Frage lautet: Was bedeutet für Sie, Verantwortung zu übernehmen – auch im Fall von Fehlern oder Rückschlägen?























