Sechs Schafe im April, ein Hirschkalb im Juli, ein Schaf im August: Das sind die bestätigten Fälle in Schermbeck, in denen ein Wolf Tiere gerissen hat. Oder waren es mehrere Wölfe? Genau weiß man das nicht.

Wenn Wölfe gesichtet, vermeintliche Wolfsspuren gefunden oder Tiere gerissen werden, kann man sich an die Wolfsberater wenden. Wie Niels Ribbrock, einer von zwei Wolfsberatern im Kreis Recklinghausen. Was macht eigentlich ein Wolfsberater? Dieser Frage ging der Journalist Berthold Fehmer nach und hat die Ergebnisse im Online-Portal der Dorstener Zeitung veröffentlicht.

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Heimatreporter
Unter der Artikel-Kennzeichnung "Heimatreporter" postet der Schermbeck-Dammer Helmut Scheffler seit dem Start dieser Online-Seite im Jahre 2013 Artikel über vergangene und gegenwärtige Entwicklungen der Großgemeinde Schermbeck. Seit 1977 schreibt der inzwischen pensionierte Mathematik- und Erdkundelehrer für Lokalzeitungen. 1990 wurde er freier Mitarbeiter des Lokalfunks "Radio Kreis Wesel", darüber hinaus hat er seit 1976 zahlreiche Bücher und Aufsätze zur Geschichte Schermbecks in niederrheinischen und westfälischen Schriftenreihen veröffentlicht. 32 Jahre lang war er Redakteur des "Schermbecker Schaufenster". Im Jahre 2007 erhielt er für seine niederrheinischen Forschungen den "Rheinland-Taler" des Landschaftsverbandes Rheinland.

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