Eigentlich sollte der Kunstrasenplatz des TuS Gahlen schon am 29. Juli eingeweiht werden, aber bei nassem Wetter konnte die Firma Polytan die Arbeiten nicht erledigen.

Inzwischen ist der Platz im Gahlener Aap fertig, sodass er am 15. Oktober eingeweiht werden kann. Um 10.45 Uhr beginnt die Feier mit einem Gottesdienst, den Pfarrer Christian Hilbricht leitet. Gegen 12 Uhr erklingt die TuS-Hymne.

Zwischen 12.15 und 12.45 Uhr wird in der Form von Interviews an die Planungs- und Bauphase erinnert. Ab 12.45 Uhr wird der Sportplatz seinen Namen erhalten.

Aus über 70 Vorschlägen hat ein Gremium aus Volksbank und TuS Gahlen in zwei Wahlgängen die möglichen Kandidaten letztlich auf vier Namen reduzieren können. Nach langer Diskussion hat man sich – einstimmig – auf den neuen Namen geeinigt. Der Namensgeber erhält den Hauptpreis. In einem Losverfahren werden unter den Sportfreunden, die sich an der Aktion beteiligt haben, weitere Preise vergeben.

Gegen 13.15 Uhr wird der Mittelpunkt des Platzes verlost. Das Jugendspiel beginnt um 13.45 Uhr, die Ehrung der Meisterteams um 14.30 Uhr. Der TuS Gahlen spielt ab 15 Uhr gegen Lembeck, die Damen des TuS Gahlen spielen um 17 Uhr gegen den FC Marbeck. Ganztägig kann das DFB-Sportabzeichen erworben werden. Für das leibliche Wohl ist den ganzen Tag über gesorgt.

„Wir sind sehr froh, dass wir nun unter Flutlicht alle Trainingseinheiten wieder durchführen können“, teilt der TuS-Vorsitzende Gerhard Rusch mit und ergänzt, „wir freuen uns nun auf die Einweihungsfeier, bei der wir uns für die vielfältige Unterstützung bedanken möchten.“ H.Scheffler

 

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Heimatreporter

Unter der Artikel-Kennzeichnung „Heimatreporter“ postet der Schermbeck-Dammer Helmut Scheffler seit dem Start dieser Online-Seite im Jahre 2013 Artikel über vergangene und gegenwärtige Entwicklungen der Großgemeinde Schermbeck.
Seit 1977 schreibt der inzwischen pensionierte Mathematik- und Erdkundelehrer für Lokalzeitungen. 1990 wurde er freier Mitarbeiter des Lokalfunks „Radio Kreis Wesel“, darüber hinaus hat er seit 1976 zahlreiche Bücher und Aufsätze zur Geschichte Schermbecks in niederrheinischen und westfälischen Schriftenreihen veröffentlicht. 32 Jahre lang war er Redakteur des „Schermbecker Schaufenster“. Im Jahre 2007 erhielt er für seine niederrheinischen Forschungen den „Rheinland-Taler“ des Landschaftsverbandes Rheinland.

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