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Mittwoch, April 17, 2024
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Projektzeitung Online – Interview mit Norbert Hohmann

Veröffentlicht am

Am Samstag stellt die Gesamtschule Projekte vor 

Lea Marie Kenfeld von der Projektgruppe „Projektzeitung Online“ interviewte den Gesamtschulleiter Norbert Hohmann

Schermbeck. Anlässlich des 30. jährigen Jubiläums der Gesamtschule Schermbeck findet eine gemeinsame Projektwoche aller Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer statt.

Im Rahmen meines Projektes „Projektzeitung Online“ würde ich Ihnen gerne ein paar Fragen stellen.

Schulleiter Nobert Hohmann Schermbeck
Leiter der Gesamtschule: Norbert Hohmann.
Foto: Lea Marie Kenfeld
1. Wieso haben Sie sich für eine Projektwoche anlässlich des 30-jährigen Jubiläums entschieden?

Ich glaube, dass das gar nicht die Frage des Jubiläums war. Immer wenn wir in den letzten 30 Jahren ein Schulfest gemacht haben, dann haben wir zuvor eine Projektwoche gemacht, um dieses Schulfest vorzubereiten.

Also die Grundidee ist, wir machen aus Anlass des 30-jährigen Jubiläums ein Schulfest. Auf diesem Schulfest sollen unsere Gäste was erleben können und, um etwas erleben zu können, machen wir vorher die tollen Projekte.

2. Was erhoffen Sie sich von dieser Woche?

Ziel Nummer 1 ist, dass wir für alle Gäste und auch für uns selber an dem Samstag, wenn wir das

Schulfest machen, einen wunderschönen gemeinsamen Tag erleben, mit ganz vielen verschiedenen

Eindrücken, denn bei den Projekten, die jetzt alle laufen, gibt es Dinge, die man sich anschauen kann, Dinge, wo man mitmachen kann und wo man selber etwas gestalten kann. Das heißt also, dass es ein rundum schönes Fest wird, wie ich hoffe.

Das zweite, was bei einer Projektwoche aber – so wie wir sie organisiert haben – passiert: wir haben ja Projekte ausgeschrieben mit Themen, aber ohne die projektleitenden Lehrer und Lehrerinnen zu nennen, sonst hätten wir ja möglicherweise eher eine Lehrerwahl als eine Projektwahl.

Diese Möglichkeit, jüngere und ältere Schülerinnen und Schüler zusammen arbeiten zu lassen, war bisher immer ein Erfolg, war immer eine tolle Erfahrung und das, was ich gestern mitbekommen habe, ist, dass es in diesem Jahr genauso ist.

Wobei ihr dies als Projektteilnehmer natürlich selber viel besser beantworten könnt als ich. Aber das ist die Idee dahinter.

3.Wie lange hat es gedauert die Woche zu organisieren und wer war beteiligt?

Ein Jahr. Es gibt ein Organisationsteam unter der Leitung von Frau Niklas-Janas und darin wirkten sowohl Lehrer, Eltern als auch Schüler mit.

4. Haben Sie auch schon in die Projekte geschnuppert?

Ja, habe ich. Gestern bin ich nur in ganz wenigen gewesen, da hier ganz viele andere Dinge zu organisieren waren wegen des Festaktes. Heute morgen habe ich begonnen, rum zu gehen und habe die ersten Eindrücke gesammelt.

Gleich nach der ersten Pause gehe ich weiter rum und das, was ich gestern und auch heute erlebt habe, ist gute Stimmung und gestern war ein Schultag, an dem es keinen Ärger gab.

Es gab niemanden, der zu mir geschickt wurde, weil er unhöflich war oder zu spät kam oder so etwas. Und das erfahren wir bei jeder Projektwoche, dass diese Form miteinander zu arbeiten allen Spaß macht. Und wenn es Spaß macht, dann gibt es auch keinen Ärger.

5. Welche Erfahrungen konnten Sie in den bisherigen Jahren sammeln?

Wie grade schon erwähnt, die Projekte haben den teilnehmenden Lehrern und Schülern immer Spaß gemacht, die Ergebnisse waren immer ganz toll, die daraus entstanden sind, gerade wenn man teilweise nicht mit ihnen gerechnet hatte anhand des Projekttitels.

Also ganz ganz viele Ideen und ganz ganz viel Engagement, was da war. Also bisher hatten wir immer Glück und was jetzt nur noch funktionieren muss, ist das Wetter am Samstag.

Okay, das war dann meine letzte Frage, dann bedanke ich mich recht herzlich für das Interview.

(Lea Marie Kenfeld)

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