Ann-Christin Rexforth reagiert mit einem Leserbrief auf die Pressemitteilung der Grünen Fraktion Schermbeck Ulrike Trick zu: Hilfsaktionen müssen rechtssicher sein

Bei politischen Dingen halte ich mich als Frau des Bürgermeisters in der Regel in der Öffentlichkeit mit Kommentaren zurück.

Grundsätzlich muss ich dazu sagen, dass ich die politischen Ansätze der Grünen auf Bundesebene nachvollziehen und auch unterstützen kann.

Aber hiervon ausgenommen ist die politische Haltung und das politische Handeln der Grünen in Schermbeck.

So ärgere ich mich sehr, die unfassbare Stellungnahme der Schermbecker Grünen zum Thema „ehrenamtliches Engagement und Vorteilsnahme“ lesen zu müssen.

In ihrer Stellungnahme unterstellen sie Ehrenamtlichen, diese würden sich im Rahmen der Verteilung von Schutzmasken politische Vorteile verschaffen. Augenscheinlich meinen sie in Persona den Bürgermeisterkandidaten der Partei „Die Partei“ und wohl einzelne politische Vertreter der Schermbecker CDU, natürlich darf mein Mann mal wieder nicht fehlen.

Skandalöse Unterstellungen

Diese skandalösen Unterstellungen haben mich heute einmal dazu hinreißen lassen, mich hierzu öffentlich zu äußern.

Seit Wochen stellt die Coranakrise unseren Alltag auf den Kopf, unter welchem Druck mein Mann aktuell steht, viele Entscheidung für Schermbeck fällen zu müssen und welches Engagement er dabei am Tag erbringt, muss ich den wenigsten Schermbeckern noch erklären.

Es muss gehandelt und entschieden werden!

Herzlichen Dank liebe Grünen, dass ihr es bis heute geschafft habt eine Telefonkonferenz zu halten (wurde ja vor Tagen ausführlich als Erfolge verkauft).

Viele Ehrenamtliche haben ihre spontane Hilfe bei der Verteilung der Masken angeboten. Die Grünen hier wieder einmal nicht zu sehen! Sondern, nur Gemeckere und böswillige Unterstellungen!

Den Grünen geht es anscheinend nur darum, um von ihrer Hilflosigkeit und ihrem Nichtstun abzulenken.

Für die Helfer, die nun unterwegs sind, steht allein der Mensch im Vordergrund. Selbstlos, ohne auch nur einen Ansatz daraus einen politischen Vorteil zu erlangen.

Gut gemacht! Ich hoffe, der Schermbecker weiß bei der anstehenden Kommunalwahl zu schätzen, wer anpackt und wer nur rumnörgelt und andere in den Schmutz zieht!

Ich bitte den Betrag so oft wie möglich zu teilen, dass wirklich auch der letzte Bürger hier in Schermbeck endlich begreift, dass diese Fraktion in Schermbeck absolut unwählbar ist.

 Hier unterscheiden sich die Macher vom Meckerer.

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celawie
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1 KOMMENTAR

  1. Hätte sie sich doch weiterhin mit politischen Kommentaren zurückgehalten. Für mich ist das keine gute Antwort auf ein uninteressantes Thema. Die Auseinandersetzung schafft weitere, polarisierende Aufmerksamkeit. Schermbeck ist schon immer ein stramm konservatives Bauerndorf. Die CDU wird auch nach der Wahl weiter regieren. Das ist der eigentliche Skandal.

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