Sarah Porombka teilt mit:

NRW. Schulen und Kitas sind geschlossen, die Kinder zu Hause – für viele Eltern eine echte Herausforderung.
Die Akademie Golstein will helfen und bringt „Kampfsport und mehr“.
Die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Ausbreitung werden immer strenger.

Das bekommt auch die Dorstener Akademie Golstein zu spüren. Seit letzter Woche Dienstag ist die Privatschule für Kampfkunst geschlossen.

Aber das Training geht weiter- und das nicht nur für Mitglieder, sondern auch für alle Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen, die derzeit Beschäftigung zu Hause brauchen und sich mal wieder so richtig auspowern wollen.

Inhaber Dirk Golstein und Trainer Thomas Straszewski haben keine Zeit verloren und den Trainingsraum kurzerhand in eine Art „TV-Studio“ umgewandelt.

Nur einen Tag nach der Schließung öffnete die Akademie Golstein ihre Türen wieder auf virtuelle Weise. Nicht den Kopf in den Sand stecken, sondern Weitermachen und andere noch dabei unterstützen das ist die Devise.

Wer dabei sein möchte muss folgendes Tun:
Die App „Zoom Cloud Meetings“ im Google Play Store oder im Apple Store herunterladen und mit der Nummer 430-739-7809 zuschalten.
Wichtig hierbei sind die Trainingszeiten:
3-5 Jahre Mo – Fr von 15:00 – 15:30 Uhr
6-7 Jahre Mo – Fr  von 16:00 – 16:30 Uhr
8-11 Jahre Mo – Fr von 17:00 – 17:30 Uhr
Hyper Pro Training: Mo – Fr  von 18:00 – 18:30 Uhr
Kukkiwon Taekwando: Mo/Mi/Fr von 19-19:30 Uhr
Krav Maga Defcon: Di/Do von 19:00 – 19:30 Uhr

Das Ganze funktioniert nur, wenn auch die Akademie gleichzeitig online ist. Infos erhält man natürlich auch auf der Homepage der Akademie: www.akademie-golstein.de.

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Heimatreporter
Unter der Artikel-Kennzeichnung "Heimatreporter" postet der Schermbeck-Dammer Helmut Scheffler seit dem Start dieser Online-Seite im Jahre 2013 Artikel über vergangene und gegenwärtige Entwicklungen der Großgemeinde Schermbeck. Seit 1977 schreibt der inzwischen pensionierte Mathematik- und Erdkundelehrer für Lokalzeitungen. 1990 wurde er freier Mitarbeiter des Lokalfunks "Radio Kreis Wesel", darüber hinaus hat er seit 1976 zahlreiche Bücher und Aufsätze zur Geschichte Schermbecks in niederrheinischen und westfälischen Schriftenreihen veröffentlicht. 32 Jahre lang war er Redakteur des "Schermbecker Schaufenster". Im Jahre 2007 erhielt er für seine niederrheinischen Forschungen den "Rheinland-Taler" des Landschaftsverbandes Rheinland.

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