Ergebnis einer Nacht: Sechs tote und fünf verletzte Schafe. Wolf überwand 6000 Volt Zaun.

Der Wolf oder die Wölfin hat in Hünxe, Schwarze Heide bei Kurt Opriel, erneut zugeschlagen.

Der Wolf ist noch da! Er meldet sich nach langer Zeit zurück, und wieder bei Kurt Opriel in Hünxe. Dort wurden in der Nacht von Samstag auf Sonntag, 22. und 23. Juni sechs Schwarzkopfscharfe durch einen Kehlbiss getötet. Weiter fünf Schafe sind verletzt. Von einem Schaf hat der Wolf beide Keulen bis zur Hälfte gefressen.

Wolf-Schermbeck-Gloria-hat-sechs-Schafe-gerisen

Erneut schaffte es der Wolf, 165 Meter vom Wohnhaus entfernt, über einen 90 Zentimeter hohen Stromzaun auf die Wiese zu springen.

Fakt sei, so heißt es in der Pressemitteilung, dass die Einzäunung, welche die Mindesthöhe von 90 Zentimeter hatte und unter einer Stromspannung von 6600 Volt stand, nicht untergraben wurde.

Wolf-Schermbeck-Gloria-hat-sechs-Schafe-gerisen

Fachlich begutachtet wurde vor Ort die Begebenheit von Eckhard Vornbrock und Maik Dünow.

Ob es sich hierbei um die Wölfin Gloria von Wesel, oder durch einen neuen Wolf handelt, werden die Untersuchung einer DNA-Probe ergeben.

Wolf-Schermbeck-Gloria-hat-sechs-Schafe-gerisen
Vorheriger ArtikelWolf verletzte in Hünxe sechs Schafe
Nächster ArtikelOberst Johannes Ostermann wird König in Dämmerwald
celawie
Leserbriefe und Kommentare bitte an: info [at] heimatmedien.de. Netiquette - Kennzeichnen Sie den Kommentar mit Ihrem Namen. Benutzten Sie dabei keine anonymen Namen. Mailadressen und andere persönliche Daten werden vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Wir behalten uns vor, Kommentare zu löschen, die gegen unsere Richtlinien verstoßen. Mit dem Abgeben eines Kommentars erklären Sie Ihr Einverständnis, dass Ihr Benutzername und der Kommentartext in Gänze oder in Auszügen auf Schermbeck-Online zitiert werden kann. Achten Sie auf einen sachlichen Umgangston! Beleidigende, diskriminierende oder anstößige Kommentare, die gegen das Gesetz verstoßen, werden nicht freigeschaltet. Petra Bosse