Wer möchte Straßenwärter werden?

Stellenausschreibung:  Die Gemeinde Schermbeck stellt folgende/n Auszubildende/n ein:

 Straßenwärter/in

 Ausbildungsbeginn: 01.09.2015;  Schulische Voraussetzungen: Hauptschulabschluss Typ A.  Es werden befriedigende Noten in Mathematik und Deutsch vorausgesetzt.

 Während der dreijährigen Ausbildung wird der Berufsschulunterricht am Berufskolleg Kempen durchgeführt. Die überbetriebliche Ausbildung erfolgt im Bildungszentrum des Bauhandwerks in Kempen und bei der Deula in Kempen.

 Die praktische Ausbildung erfolgt am Bauhof der Gemeinde Schermbeck in Kooperation mit weiteren handwerklichen Betrieben.

 Ein Ehrenamt in der Jugendfeuerwehr ist wünschenswert.

 Die Rahmenbedingungen, wie z.B. Urlaubsanspruch und Ausbildungsvergütung, sind durch den Tarifvertrag für Auszubildende des öffentlichen Dienstes (TVAöD) geregelt.

 Bewerbungen Schwerbehinderter bzw. Gleichgestellter im Sinne des SGB IX „Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen“ sind erwünscht.

 Bei Interesse an dieser Ausbildungsstelle senden Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen bis zum 15.10.2014 an den

 Bürgermeister der Gemeinde Schermbeck

 -Personalabteilung-

 Postfach 1140

46510 Schermbeck

 Bitte reichen Sie ausschließlich Kopien von Bewerbungsunterlagen ein, da diese nach Abschluss des Verfahrens vernichtet werden.

 Sie können Ihre Bewerbung alternativ auch als PDF-Dokument per E-Mail an [email protected] senden.

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Unter der Artikel-Kennzeichnung "Heimatreporter" postet der Schermbeck-Dammer Helmut Scheffler seit dem Start dieser Online-Seite im Jahre 2013 Artikel über vergangene und gegenwärtige Entwicklungen der Großgemeinde Schermbeck. Seit 1977 schreibt der inzwischen pensionierte Mathematik- und Erdkundelehrer für Lokalzeitungen. 1990 wurde er freier Mitarbeiter des Lokalfunks "Radio Kreis Wesel", darüber hinaus hat er seit 1976 zahlreiche Bücher und Aufsätze zur Geschichte Schermbecks in niederrheinischen und westfälischen Schriftenreihen veröffentlicht. 32 Jahre lang war er Redakteur des "Schermbecker Schaufenster". Im Jahre 2007 erhielt er für seine niederrheinischen Forschungen den "Rheinland-Taler" des Landschaftsverbandes Rheinland.