Volksbank Schermbeck – Drei Jubilare feiern 25-Jähriges

Foto: Volksbank Schermbeck

Engagierte Mitarbeiter erhalten Wertschätzung

Schermbeck (pd). Strahlende Gesichter bei der Volksbank Schermbeck: Eva Aehling, Susanne Vogel und Heribert Triptrap feierten ihr 25-jähriges Betriebsjubiläum.

„Überlegt mal, was Ihr schon an Entwicklungen erlebt habt!“ So eröffnete Volksbank-Vorstand Rainer Schwarz die Ehrung der drei Jubilare. Er erinnerte an Zeiten, als die Kundenverträge noch mit der Schreibmaschine getippt wurden. „Und wenn zu viele Tippfehler drin waren, half auch kein Korrekturband mehr. Da musste alles neu geschrieben werden“, schmunzelt sein Vorstandskollege Norbert Scholtholt.

Die drei Mitarbeiter studierten nach ihrer Ausbildung nebenberuflich. Sie bildeten sich zum Bankbetriebswirt fort. Ebenso erwähnte der Vorstand das ehrenamtliche Engagement im Sportverein, der Schulpflegschaft oder der Stadtteilkonferenz.

Eva Aehling, Heribert Triptrap und Susanne Vogel
sind 25 Jahre bei der Volksbank Schermbeck.

Karrierewege bei der Volksbank Schermbeck liefen ganz unterschiedlich

Eva Aehling begann in der Kundenberatung, bevor sie in den Bereich Qualitätsmanagement und Controlling wechselte. Mittlerweile betreut die dreifache Mutter die Homepage der Bank.

Susanne Vogel startete in der Volksbank Gahlen. Danach war sie in Schermbeck in der Kundenberatung tätig. Dort begleitete sie die Einführung der Riester-Rente. Heute arbeitet sie nach ihrer zweiten Elternzeit in der Immobilienabteilung der Volksbank.

Nach einigen Jahren in der Filiale Kerkerfeld und der Anlageberatung von Privatkunden wechselte Heribert Triptrap Anfang 2002 in die Kreditberatung der Volksbank. Neben der Beratung der gewerblichen Kunden und der Immobilienfinanzierung liegt sein Schwerpunkt heute auf der umfassenden Firmenkundenbetreuung.

„Mit so engagierten Kollegen mache ich mir um die Zukunft unserer Volksbank wenig Sorgen“, betonte Schwarz in seiner Rede, bevor er die Jubilare hoch leben ließ.

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André Elschenbroich
Moin, ich bin André Elschenbroich. Vielen bekannt unter dem Namen Elsch. Der Eine oder Andere verbindet mich noch mit der WAZ, bei der ich 1988 als freiberuflicher Fotojournalist anfing und bis zur Schließung 2013 blieb. Darüber hinaus war ich in ganz Dorsten und der Region gleichzeitig auch für den Stadtspiegel unterwegs. Nachdem die WAZ dicht machte, habe ich es in anderen Städten versucht, doch es war nicht mehr dasselbe. In über 25 Jahren sind mir Dorsten, Schermbeck und Raesfeld mit ihren Menschen ans Herz gewachsen. Als gebürtiger Dorstener Junge merkte ich schnell: Ich möchte nirgendwo anders hin. Hier ist meine Heimat – und so freut es mich, dass ich jetzt als festangestellter Reporter die Heimatmedien mit multimedialen Inhalten aus unserer Heimat bereichern kann.