Dennis Wischerhoff lädt zum Kampf gegen Eichenprozessionsspinner ein

Das Thema ist allgegenwärtig. Eichenprozessionsspinner (EPS) machen den Menschen das Leben schwer.

Gute Erfahrungen wurden in anderen Ländern mit der Anbringung von Nistkästen gemacht. „Die sich hier ansiedelnden Vögel ernähren sich von den Larven bzw. Faltern der Eichenprozessionsspinner“, stellt Dennis Wischerhoff fest und fügt hinzu, „darum lasst uns Nistkästen bauen!“

Interessenten treffen sich am 20. Juli ab 9 Uhr auf dem Gelände des Dachdeckerbetriebes Wischerhoff an der Landwehr 65 im Schermbecker Baugebiet Heetwinkel. Wer auf der Mittelstraße bei berger-wohnen in die Landwehr einbiegt, braucht dieser Straße nur zu folgen, bis er unter einer Brücke hindurchfährt. Wenige Meter weiter befindet sich links die Zufahrt zum Dachdeckerbetrieb Wischerhoff.

Material und das Knowhow

„Wir haben Werkzeuge, Material und das Knowhow“, lädt Dennis Wischerhoff ein und empfiehlt, „genießt einen schönen Tag und baut gemeinsam Nistkästen mit uns, um der weiteren Verbreitung der EPS entgegenzuwirken.“

Die erbauten Häuser können im Anschluss bemalt und mitgenommen werden. „Gerne würden wir aber auch Nistkästen an Schulen, Sportplätzen, Kindergärten usw. anbringen“, hofft Wischerhoff auf eine möglichst große Produktion.

Für das leibliche Wohl in Form von Waffeln, Wurst, Kaffee usw. ist gesorgt. Sämtliche Erlöse gehen an einen guten Zweck. Es soll sogar noch weitere Überraschungen geben.

Die Aktion findet in Abstimmung mit der Gemeinde statt. Die Gemeinde ist an Nistkästen interessiert, die an Schulen und Kindergärten aufgehängt werden können. H.Scheffler

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Heimatreporter
Unter der Artikel-Kennzeichnung "Heimatreporter" postet der Schermbeck-Dammer Helmut Scheffler seit dem Start dieser Online-Seite im Jahre 2013 Artikel über vergangene und gegenwärtige Entwicklungen der Großgemeinde Schermbeck. Seit 1977 schreibt der inzwischen pensionierte Mathematik- und Erdkundelehrer für Lokalzeitungen. 1990 wurde er freier Mitarbeiter des Lokalfunks "Radio Kreis Wesel", darüber hinaus hat er seit 1976 zahlreiche Bücher und Aufsätze zur Geschichte Schermbecks in niederrheinischen und westfälischen Schriftenreihen veröffentlicht. 32 Jahre lang war er Redakteur des "Schermbecker Schaufenster". Im Jahre 2007 erhielt er für seine niederrheinischen Forschungen den "Rheinland-Taler" des Landschaftsverbandes Rheinland.

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