Traditionelles Familienfest am ersten Adventssonntag

Gahlen (pd). Zum „Familienfest“ des eigenen Reitervereins treffen sich am ersten Adventssonntag seit vielen Jahrzehnten die aktiven Sportler des Reiterverein Lippe-Bruch Gahlen auf ihrer weitläufigen Vereinsanlage.

„Die Zeit zwischen dem Ponyturnier in den Herbstferien und dem Jahresauftakt mit GAHLEN 2020 ist für uns alle zwar immer eine sehr arbeitsreiche Zeit, aber trotzdem freuen wir uns jedes Jahr auf die Vereinsmeisterschaft.“ erklärt Christiane Rittmann, Vorsitzende des Reitervereins und führt fort, dass „Viele aktive Turnierreiter, aber auch Freizeitreiter, die sich das ganze Jahr auf das Turnier freuen, gemeinsam einen schönen ersten Advent verbringen.“

Großes Programm am ersten Advent

Beginnen werden traditionell die Dressurreiterinnen und Reiter, bevor am Mittag der Nachwuchs in Reiterwettbewerb und Führzügel-Wettbewerb teilweise die erste Turnierluft schnuppert.

Nach der Mittagspause werden wieder die Gespanne durch die große Turnierhalle fahren und ihren Vereinsmeister ermitteln. Daran schließen sich die Springprüfungen an, welche mit dem L-Springen
mit zweimaligem Stechen um den Sieg beendet werden.

Umtrunk zu Ehren der Vereinsmeister

Am Abend endet das Gahlener Familienfest traditionell mit einem kleinen Umtrunk zu Ehren der Vereinsmeister.

Doch bereits am Samstag treffen sich einige Gahlener Aktive zur Abnahme der Reitabzeichenprüfungen in den verschiedensten Leistungsklassen.

Dabei werden die Prüflinge, die in den letzten Wochen durch die Vereinstrainer gezielt auf diese Prüfungen vorbereitet wurden, in
Dressur-, Spring- und Theorie getestet.

Ein ziemlich volles Programm erwartet die Mitglieder des RV Gahlen also am ersten Adventswochenende, bevor es in die heiße Phase der Vorbereitungen zum Hallenspringturnier vom 3.- 5. Januar 2020 geht.

Informationen zur Zeiteinteilung finden sie wie immer in Internet unter www.rvgahlen.de oder auf der Gahlener Facebookseite.

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André Elschenbroich
Moin, ich bin André Elschenbroich. Vielen bekannt unter dem Namen Elsch. Der Eine oder Andere verbindet mich noch mit der WAZ, bei der ich 1988 als freiberuflicher Fotojournalist anfing und bis zur Schließung 2013 blieb. Darüber hinaus war ich in ganz Dorsten und der Region gleichzeitig auch für den Stadtspiegel unterwegs. Nachdem die WAZ dicht machte, habe ich es in anderen Städten versucht, doch es war nicht mehr dasselbe. In über 25 Jahren sind mir Dorsten, Schermbeck und Raesfeld mit ihren Menschen ans Herz gewachsen. Als gebürtiger Dorstener Junge merkte ich schnell: Ich möchte nirgendwo anders hin. Hier ist meine Heimat – und so freut es mich, dass ich jetzt als festangestellter Reporter die Heimatmedien mit multimedialen Inhalten aus unserer Heimat bereichern kann.

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