Seit dieser Woche sind sechs neue Krankentransportwagen für den DRK-Rettungsdienst Niederrhein im Einsatz.
Die modern ausgestatteten Fahrzeuge sollen die Sicherheit und den Komfort für Patientinnen und Patienten verbessern und zugleich die Mitarbeitenden im Rettungsdienst entlasten.
Neue Fahrzeuge in Moers und Rheinberg stationiert
Die DRK Rettungs- und Einsatzdienste Niederrhein gGmbH hat ihren Fuhrpark erweitert und sechs neue Krankentransportwagen (KTW) in Betrieb genommen. Die Fahrzeuge sind auf den Rettungswachen in Moers und Rheinberg stationiert und stehen ab sofort für Krankentransporte und Notfalleinsätze zur Verfügung.
Moderne Technik für mehr Sicherheit
Bei den Fahrzeugen handelt es sich um MAN TGE 3.180 4×4 SB mit 177 PS, die von der Wietmarscher Ambulanz- und Sonderfahrzeug GmbH (WAS) ausgebaut wurden. Sie verfügen über modernste Medizintechnik. Besonders die elektrohydraulische Fahrtrage von Kartsana sorgt für einen patientenschonenden Transport und schont zugleich die Rücken der Mitarbeitenden.
Zur Ausstattung gehören außerdem ein corpuls C1 Patientenmonitor mit Defibrillator sowie eine Accuvac-Absaugpumpe. Damit ist eine kontinuierliche Überwachung der Vitalwerte während des Transports möglich, im Notfall können sofortige medizinische Maßnahmen eingeleitet werden.
Investition in die Zukunft des Rettungsdienstes
Die DRK Rettungs- und Einsatzdienste Niederrhein gGmbH – eine Tochtergesellschaft des DRK Kreisverband Niederrhein e. V. – investiert rund 1,2 Millionen Euro in die Modernisierung ihres Fuhrparks. Ziel sei es, die Notfallvorsorge nachhaltig zu stärken. Bereits in der Planungsphase seien das Fuhrparkmanagement und die Mitarbeitenden eingebunden worden, um ein praxisnahes und zukunftsfähiges Fahrzeugkonzept zu entwickeln.
Stimmen des DRK
Jan Höpfner, Präsident des DRK Kreisverbandes Niederrhein e. V., erklärte: „Uns ist es wichtig, vorausschauend zu investieren, um unseren Rettungsdienst zukunftssicher zu halten. Dies betrifft die Ausbildung von Personal ebenso wie die technische Ausstattung und die Fahrzeugflotte.“
Auch Ludger Ferdenhert, Mitglied der Geschäftsführung der DRK Rettungs- und Einsatzdienste Niederrhein gGmbH, betonte: „Mit den neuen Krankentransportwagen leisten wir einen wichtigen Beitrag für die Sicherheit und Gesundheit unserer Patientinnen und Patienten – ebenso wie für die unserer Mitarbeitenden, die durch die neuen Fahrtragen und Monitoringsysteme in ihrer täglichen Arbeit deutlich entlastet werden.“























