Mit einer Andacht im neuen Festsaal des Marienheims begann im Januar 1994 die Einweihung des letzten Bauabschnitts. Etwa 120 Gäste konnte Pastor Franz-Gerd Stenneken begrüßen, darunter auch die Provinzvikarin Schwester Christinis. Die Einsegnung der neuen Station übernahm Weihbischof Alfons Demming in Vertretung des Regionalbischofs Heinz Janssen. Architekt Franz-Josef Wein erinnerte in seiner Ansprache an die beschwerlichen Bauphasen. Weihbischof Demming hob in seiner Predigt die Bedeutung der Kirche für die Hilfe an Menschen hervor. Gerade Maria, die Namensgeberin des Schermbecker Pflegeheims, beweise in vielerlei Hinsicht, was es heiße, eine Christin zu sein. An der Gestaltung der Dankandacht wirkten die Diakone Heinz Böhnke und Ekkehard Liesmann ebenso mit wie Schwester Oberin Maria Ursula, Pastor Andreas Ternité und eine Bewohnerin des Marienheims. H.Sch. Foto: Helmut Scheffler

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Heimatreporter
Unter der Artikel-Kennzeichnung "Heimatreporter" postet der Schermbeck-Dammer Helmut Scheffler seit dem Start dieser Online-Seite im Jahre 2013 Artikel über vergangene und gegenwärtige Entwicklungen der Großgemeinde Schermbeck. Seit 1977 schreibt der inzwischen pensionierte Mathematik- und Erdkundelehrer für Lokalzeitungen. 1990 wurde er freier Mitarbeiter des Lokalfunks "Radio Kreis Wesel", darüber hinaus hat er seit 1976 zahlreiche Bücher und Aufsätze zur Geschichte Schermbecks in niederrheinischen und westfälischen Schriftenreihen veröffentlicht. 32 Jahre lang war er Redakteur des "Schermbecker Schaufenster". Im Jahre 2007 erhielt er für seine niederrheinischen Forschungen den "Rheinland-Taler" des Landschaftsverbandes Rheinland.

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