Der Regionalverband Ruhrgebiet bietet die kostenlose Broschüre „Natur erleben“ an.

Essen/Metropole Ruhr (idr). Es grünt so grün: Die Natur in der Metropole Ruhr erwacht aus ihrem Winterschlaf. Passend zum Frühlingsanfang erscheint das frisch gedruckte Programm „Natur erleben“ des Regionalverbandes Ruhr (RVR), das auch in diesem Jahr mehr als 350 spannende Exkursionen und Touren anbietet.
Erwachsene und Kinder finden vielseitige Angebote, um das Ruhrgebiet von seiner grünen Seite zu erleben. Zum Beispiel bei einem Frühlingsspaziergang auf der Bislicher Insel in Xanten oder auf dem Barfußpfad auf der Kissinger Höhe in Hamm. Für Frühaufsteher ist die Vogelstimmen-Exkursion am Haus Ripshorst in Oberhausen das Richtige. Beliebt sind stets die Fledermausführungen, Kräuterexkursionen, Vollmondwanderungen und „Safaris“ auf der Route Industrienatur, die gleich in mehreren Städten angeboten werden. Und auch wer nicht ganz so gut zu Fuß ist, kommt auf seine Kosten, etwa bei einer Tour mit dem Kleinbus oder dem Planwagen auf die Halde Hoheward in Herten.


Die kostenlose Broschüre „Natur erleben“ ist im Shop des RVR unter www.shop.rvr.ruhr erhältlich. Alle Termine sowie weitere Veranstaltungen zum Thema Umwelt sind unter www.umweltportal.metropoleruhr.de abrufbar. Im Infopool des Portals stehen zudem die Broschüre „Natur erleben“ und weitere Publikationen zum Download bereit.

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Heimatreporter
Unter der Artikel-Kennzeichnung "Heimatreporter" postet der Schermbeck-Dammer Helmut Scheffler seit dem Start dieser Online-Seite im Jahre 2013 Artikel über vergangene und gegenwärtige Entwicklungen der Großgemeinde Schermbeck. Seit 1977 schreibt der inzwischen pensionierte Mathematik- und Erdkundelehrer für Lokalzeitungen. 1990 wurde er freier Mitarbeiter des Lokalfunks "Radio Kreis Wesel", darüber hinaus hat er seit 1976 zahlreiche Bücher und Aufsätze zur Geschichte Schermbecks in niederrheinischen und westfälischen Schriftenreihen veröffentlicht. 32 Jahre lang war er Redakteur des "Schermbecker Schaufenster". Im Jahre 2007 erhielt er für seine niederrheinischen Forschungen den "Rheinland-Taler" des Landschaftsverbandes Rheinland.

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