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Schermbeck: Warntafel am Kapellenweg soll versetzt werden

Geschwindigkeitswarntafel am Kapellenweg: Standort sorgt für Diskussionen

Eine defekte Warntafel und Zweifel am Standort: Seit Herbst 2024 steht eine Geschwindigkeitsanzeige auf dem Kapellenweg kurz vor der Kreuzung zur Marellenkämpe. Während die Tafel inzwischen außer Betrieb ist, fragt sich ein Schermbecker Bürger, ob der gewählte Standort sinnvoll war – und warum sich bislang niemand um eine Reparatur gekümmert habe.

Zweifel am Nutzen – besonders am bisherigen Standort

Die digitale Warntafel sei seit November 2024 außer Betrieb, so die Beobachtung des Anwohners. Zudem stelle sich ihm die Frage, weshalb sie ausgerechnet an einer der langsamsten Stellen des Kapellenwegs aufgestellt worden sei. Mehr Wirkung verspreche sich der Bürger von einem Standort an einer der schnelleren Passagen der Straße – zum Beispiel im Bereich der Hausnummern 10 bis 16.

Verkehrsschild Schermbeck
Foto: Privat

Gemeinde verweist auf Verkehrszählung und Sicherheit

Wie Gerd Abelt von der Gemeindeverwaltung auf Nachfrage mitteilt, sei die Instandsetzung der defekten Tafel bereits beauftragt. Die Demontage und Reparatur sollen in Kürze erfolgen. Der bisherige Standort habe laut Gerd Abelt, „vor allem der Verkehrszählung und dem Erfassen von Vergleichsdaten gedient“.

Zudem lasse sich der gewählte Platz auch mit Blick auf den nahegelegenen Spielplatz begründen. Im Interesse der Verkehrssicherheit und einer angepassten Fahrweise der Verkehrsteilnehmer sei die Aufstellung an dieser Stelle nachvollziehbar gewesen.

Neuer Standort geplant

Nach Abschluss der Reparatur werde die Warntafel an einem neuen Standort innerhalb des Wohngebiets „Schieneberg-Ost“ wieder montiert. Wo genau, dazu machte die Verwaltung noch keine Angaben.


Nachhaltig reparieren und codieren: Repair Café in Brünen am 26. April

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Zum dritten Mal lädt das Repair Café Brünen zu einem Reparaturnachmittag ein – diesmal am Samstag, 26. April 2025, von 14 bis 16 Uhr im evangelischen Gemeindehaus an der Rohstraße 18 in Hamminkeln-Brünen.

Zusätzlich bietet der ADFC Hamminkeln an diesem Tag eine Fahrradcodierung an – vormittags auf dem Wochenmarkt und nachmittags am Veranstaltungsort.

Defekte Geräte erhalten eine zweite Chance

Ob elektrische oder mechanische Haushaltsgeräte, Garten- und Kleingeräte oder Armbanduhren zum Batteriewechsel – vieles lässt sich mit etwas Unterstützung reparieren. Auch Nähmaschinen und Nähhilfen können gemeinsam in Gang gebracht werden. Wer stumpfe Messer schärfen lassen möchte, findet ebenfalls passende Hilfe vor Ort.

Codierung gegen Fahrraddiebstahl

Ein weiteres Angebot macht der ADFC Hamminkeln: die kostenlose Fahrradcodierung. Sie findet vormittags während der Marktzeit in Brünen und am Nachmittag im Rahmen des Repair Cafés statt. Für die Codierung sind ein Eigentumsnachweis sowie ein Ausweisdokument erforderlich.

Gespräche, Austausch und Kuchen

Bei Kaffee und Kuchen lädt das Repair Café in entspannter Atmosphäre dazu ein, miteinander ins Gespräch zu kommen, Erfahrungen zu teilen und neue Ideen zu entwickeln. Das Projekt wird vom Verein Bürger für Brünen getragen. Ansprechpartnerin ist Eva Meinen (Telefon: 0176 6271 3655).

Tanz in den Mai: Kilian Schützengilde lädt zur Ü-18-Party ein

Am 30. April wird getanzt: Die Kilian Schützengilde Schermbeck lädt alle Feierfreudigen ab 20 Uhr zum „Tanz in den Mai“ in den Saal der Gaststätte Ramirez ein. Die Ü-18-Party verspricht auch in diesem Jahr beste Stimmung, gute Musik und jede Menge Tanzspaß.

Wieder ein stimmungsvoller Abend

Schon im letzten Jahr war der Abend ein voller Erfolg – und genau daran wollen die Veranstalter anknüpfen. Besucher dürfen sich auf flotte Beats, nette Leute und eine ausgelassene Atmosphäre freuen. Der Mai kann kommen!

Vorverkauf gestartet

Karten für die Party gibt’s im Vorverkauf für 10 Euro – erhältlich bei der Volksbank Schermbeck, im Friseursalon von Claudia Wenzel, im Vodafone-Shop Schermbeck sowie direkt im Ramirez.

45 Jahre Blumenmarkt auf Buddes Hof

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Familienunternehmen in der dritten Generation

Seit 45 Jahren verwandelt sich der Hof von Peter Budde alljährlich für rund acht bis zehn Wochen zu einem der größten Blumenmärkte im Umkreis von 50 Kilometern rund um Dorsten. Anfangs hatte der Hof im nördlichen Ruhrgebiet, der seit über 300 Jahren in Familienbesitz ist, nicht im Geringsten etwas das mit Blumen zu tun. Vielmehr handelte es sich früher um eine Landwirtschaft mit Landfleischerei.

Die 1980er Jahre

1980 beschloss Peter Budde Geranien auf der Hoffläche mit anzubieten. Die Nachfrage nach den verkauften Geranien wuchs, sodass immer mehr von den Balkonpflanzen den Weg zum Hof fanden. Durch die große Nachfrage wurde der Blumenmarkt in den Jahren immer größer und das Sortiment immer umfangreicher. „Hatten wir zu Beginn der 1980er Jahre zunächst einige Aufsteller mit Geranien auf dem Platz vor dem Haus, wurde es im Laufe der Jahre immer mehr Fläche, auf der wir Pflanzen präsentierten. Heute reicht das Sortiment bis weit über sechzig verschiedene Sorten hinaus und wir nutzen die komplette Freifläche auf unserem Hof in Holsterhausen“, erzählt Peter Budde. Somit wurde Buddes Hof zu einer der schönsten Blumenschauen des Ruhrgebietes.

Die zweite Generation

Mittlerweile sind Tochter Maren und ihr Ehemann Holger schon viele Jahre in zweiter Generation dabei und werden den Blumenmarkt auch nach dem Rückzug des Urgesteins Peter Budde weiterführen. „Ich bin ja quasi damit groß geworden und sammle seit meiner Kindheit Erfahrungen auf unserem Blumenmarkt. Die Arbeit mit den Pflanzen liegt mir im Blut – und auch der Umgang mit den Kunden macht mir riesigen Spaß. Viele kennen wir schon seit Jahren, da entsteht oft eine ganz persönliche Verbindung“, erzählt Maren mit einem Lächeln. „Mir würde heute wirklich etwas fehlen, wenn hier nicht jedes Jahr für acht bis zehn Wochen richtig was los ist auf dem Hof.“ Ihr Vater ergänzt lachend: „Ein paar Jährchen werde ich wohl noch machen und die zweite und dritte Generation unterstützen. Ganz so schnell werden die beiden mich nicht los!“

Der besondere Service

Allerdings ist nicht nur das Kaufen von auffallenden Blumen, Pflanzen aller Art, Kräutern, Gemüse und auch von Blumenerde und Dünger möglich. Buddes Hof bietet auch einen einzigartigen Gratis-Service an. Kunden können vor Ort ihre Balkonkästen mit den erworbenen Pflanzen bepflanzen lassen und müssen für die Bepflanzung und die Blumenerde nichts bezahlen. „Die Kunden zahlen nur die Pflanzen. Lediglich das Mitbringen eines Balkonkastens oder eines Topfes ist nötig um den Dienst bei Kauf in Anspruch zu nehmen“, sagt Peter Budde.

Regionalität

Die Pflanzen des Blumenmarktes stammen ausschließlich von regionalen Gartenbetreibern in der Nähe. „Wir hegen und pflegen von jeher die Verbundenheit zu unseren Geschäftspartnern. Das schafft nicht nur ein vertrauensvolles Verhältnis sondern sorgt auch für eine gleichbleibend gute Qualität der von uns angebotenen Pflanzen“, weiß Peter Budde.

Ausflug ins Grüne

„Wir sind nicht einfach nur der Ort, an dem Menschen seit vielen Jahren Beet-, Balkon- und Kräuterpflanzen kaufen. Einen Besuch bei uns kann man wundervoll mit einem Ausflug ins Grüne verbinden“, erzählt Peter Budde. Schon von jeher nutzten Besucher des Blumenmarktes, vor allem aus den umliegenden größeren Städten des Ruhrgebietes, die Natur um Buddes Hof zu einem Spaziergang. Viele zog es noch etwas weiter nördlich in das direkt anliegend beginnende Münsterland. „Andersherum zog es die Besucher aus dem Münsterland nach einem Besuch bei uns weiter ins Ruhrgebiet.“

Beim Laden des Videos werden Daten an YouTube/Google übermittelt.

Am Steinwerk 40, 46284 Dorsten

Telefon: 02362 / 6 13 92

Web: www.buddeshof.de 

Montag bis Freitag: 8.30 – 18.30 Uhr 

Samstags: 8.30 – 17.00 Uhr 

Sonntags: 11.00 – 16.00 Uhr 

Feiertage: Auch am 1. Mai und Christi Himmelfahrt (29. Mai) haben wir von 11:00 bis 16:00 Uhr für Sie geöffnet! 

Beim Laden der Karte werden Daten an Google übermittelt.

Schermbeck: Polizei sucht E-Scooter-Fahrerinnen nach Unfall auf der Schloßstraße

Mädchen auf E-Scooter in Schermbeck an Beinahe-Unfall beteiligt – Polizei sucht Zeugen

Nach einem Verkehrsunfall am Freitagnachmittag (4. April) bittet die Polizei um Hinweise zu zwei Mädchen, die mit E-Scootern unterwegs waren.

Nach Mitteilung der Polizei ereignete sich der Vorfall gegen 13:10 Uhr an der Kreuzung Erler Straße / Schloßstraße. Eine 44-jährige Frau war mit einem weißen VW Golf aus Richtung Ortszentrum unterwegs und bog nach rechts in die Schloßstraße ab.

Autofahrerin auf der falschen Fahrbahnseite

In diesem Moment näherten sich zwei Mädchen mit Elektroscootern auf der Schloßstraße. Eine von ihnen fuhr laut Aussage der Autofahrerin auf der falschen Fahrbahnseite. Die Fahrzeuge hätten sich in sehr geringer Distanz zueinander befunden, weshalb die Fahrerin nach links auswich, um einen möglichen Zusammenstoß zu verhindern.

Dabei kam es zum Zusammenstoß mit einem schwarzen VW Beetle, dessen Fahrer an der Kreuzung abbiegen wollte. Die E-Scooter-Fahrerinnen fuhren weiter. Ein direkter Kontakt mit den Scootern fand laut Polizei nicht statt.

Das Verkehrskommissariat 2 in Dinslaken bittet Zeugen, sich unter Tel. 02064 / 622-0 zu melden.

777,27 Euro für den guten Zweck: Brüner Schützen zeigen Herz für Grundschule

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Am Mittwoch, 9. April, übergab der Schützenverein St. Johann Brünen dem Förderverein der Hermann-Landwehr-Grundschule in Brünen eine Spende in Höhe von 777,27 Euro.

Die symbolische Scheckübergabe erfolgte an Astrid Terstegen, Ansgar Atorf, Ruth Valk und Sören Pflug als Vertreterinnen und Vertreter des Fördervereins. Von Seiten des Schützenvereins überreichten die Vorstandsmitglieder Andreas Sondermann, Friedrich Tinnefeld, Ingo Buschmann und Dietmar Denulat den Betrag.

Tombola brachte vollen Erlös

Die Spende stammt aus dem Erlös des traditionellen Kaffeetrinkens, das der Verein Mitte Januar veranstaltet hatte. Wie in jedem Jahr wurde dabei eine Tombola organisiert, durchgeführt von Friedrich Tinnefeld. Noch vor Beginn des Losverkaufs informierte der Thron darüber, dass der Erlös dem Förderverein der HLS Brünen zugutekommen solle. Die Ankündigung sorgte für große Nachfrage – alle Lose wurden verkauft.

Dank an Unterstützende

Das Geld soll laut Förderverein für dringend benötigte Anschaffungen an der Schule verwendet werden. Der Vorstand des Schützenvereins bedankt sich bei allen Sponsoren, die mit Sachspenden zum Erfolg der Aktion beigetragen haben.

Carsten Uhlenbrock übernimmt Leitung von RVR Ruhr Grün

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Carsten Uhlenbrock ist neuer Betriebsleiter von RVR Ruhr Grün. Der 56-Jährige aus Recklinghausen hat am 15. April die Leitung der eigenbetriebsähnlichen Einrichtung des Regionalverbands Ruhr (RVR) übernommen. Zu seinen Aufgaben gehören unter anderem der Waldumbau, der Haldenausbau sowie der Neubau von Wegen.

Fokus auf Klima, Biodiversität und naturnahe Bewirtschaftung

„Der Freiraum ist gerade in einem industriell geprägten Ballungsraum wie dem Ruhrgebiet ein wertvolles Gut. Dieses gilt es zu sichern, zu schützen und weiterzuentwickeln. Klimaschutz und Biodiversität spielen dabei eine immer wichtigere Rolle. In diesem Sinn richten wir unsere Waldbewirtschaftung nach ökologischen, naturnahen und klimaangepassten Aspekten aus“, erklärte Uhlenbrock zum Amtsantritt.

Zuvor war Uhlenbrock stellvertretender Fachbereichsleiter für Umwelt, Verkehr, Geoinformation, Planung und Wirtschaft im Kreis Recklinghausen. Mit dem RVR und der Einrichtung RVR Ruhr Grün habe er bereits als Koordinator für den Naturpark Hohe Mark zusammengearbeitet – unter anderem im Arbeitskreis Haard und der interkommunalen Arbeitsgemeinschaft für die Grünzüge D und E.

Umfangreiche Aufgaben in der grünen Infrastruktur

RVR Ruhr Grün bewirtschaftet rund 20.500 Hektar verbandseigene und kommunale Flächen. Dazu zählen unter anderem die Waldgebiete Haard und Hohe Mark im Kreis Recklinghausen, die Kirchheller Heide in Bottrop sowie die Üfter Mark im Kreis Wesel. Auch die kommunalen Wälder in Mülheim an der Ruhr und im Ennepe-Ruhr-Kreis fallen in den Zuständigkeitsbereich.

Darüber hinaus pflegt der Eigenbetrieb 48 Halden, 106 Naturschutzgebiete mit insgesamt rund 5.000 Hektar Fläche sowie 1.550 Kilometer Rad-, Reit-, Wander- und Wirtschaftswege.

Umweltbildung als weiterer Schwerpunkt

Neben der Bewirtschaftung von Flächen widmet sich RVR Ruhr Grün auch der Umweltbildung und dem Rangerwesen. Mit dem NaturForum Bislicher Insel in Xanten und dem Waldkompetenzzentrum Heidhof in Bottrop betreibt die Einrichtung zwei eigene Besucherzentren im Verbandsgebiet.

Info

RVR Ruhr Grün ist für die Pflege und Entwicklung von rund 20.500 Hektar verbandseigener und kommunaler Flächen zuständig. Dazu gehören unter anderem die Haard und die Hohe Mark im Kreis Recklinghausen, die Kirchheller Heide in Bottrop sowie die Üfter Mark im Kreis Wesel. Zum Aufgabenbereich zählen außerdem 48 Halden, 106 Naturschutzgebiete mit rund 5.000 Hektar Fläche sowie 1.550 Kilometer an Rad-, Reit-, Wander- und Wirtschaftswegen.

Erstkommunion in Schermbeck: 41 Kinder feiern ein besonderes Fest des Glaubens

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In der Schermbecker Kirchengemeinde St. Ludgerus laufen die Vorbereitungen auf einen bedeutenden Tag: Am 26. April 2025 empfangen 41 Kinder ihre Erstkommunion – ein wichtiger Schritt in ihrem religiösen Leben.

Das diesjährige Motto „Mit dir auf dem Weg“ begleitet die Kinder bereits seit Oktober auf ihrem Vorbereitungsweg.

Zwei Gottesdienste am 26. April

Aufgrund der großen Teilnehmerzahl wird es in der St. Ludgerus Kirche zwei Gottesdienste geben: Um 9.00 Uhr empfangen 21 Kinder das Sakrament der Eucharistie, um 11.00 Uhr folgen weitere 20 Kinder. Für die Gemeinde, Familien und Katecheten ist dieser Tag ein gemeinsames Fest, auf das alle mit Vorfreude blicken.

Ein intensiver Weg der Vorbereitung

In sechs Gruppen haben sich die Kinder mit Unterstützung von zwölf Katecheten auf diesen Tag vorbereitet. Sie nahmen an Weggottesdiensten und Familienmessen teil, besuchten die Hostienbäckerei in Kevelaer und verbrachten ein gemeinsames Wochenende im Februar auf der Jugendburg Gemen. Die Versöhnungsmesse feierten sie am 4. April.

In der Kirche ist seit Wochen ein Plakat zu sehen, auf dem sich alle Erstkommunionkinder vorstellen und ihren persönlichen Weg zur Erstkommunion symbolisieren – ein Zeichen für das Engagement und die Verbundenheit in der Gemeinde.

Dank und Ausblick

Die St. Ludgerus Gemeinde dankt allen Beteiligten – insbesondere den Katecheten und dem Organisationsteam – für ihren Einsatz und ihre Begleitung der Kinder. Für alle Mitwirkenden, Kinder und Familien wird der 26. April ein besonderer Tag.

Ein gemeinsamer Dankgottesdienst ist für Montag, den 28. April geplant.

Vier Jahrzehnte Leidenschaft – DJ Tom feiert 40-jähriges Bühnenjubiläum

40 Jahre DJ Tom. Von Schermbeck bis in die großen Clubs des Ruhrgebiets – die Geschichte eines Mannes, der nie aufgehört hat, Menschen zum Tanzen zu bringen.

Eine Party ohne ihn? Kaum vorstellbar! Seit nunmehr 40 Jahren steht Thomas Averkamp, besser bekannt als DJ Tom, an den Plattentellern. Was Mitte der 80er-Jahre als jugendliches Hobby im Keller des evangelischen Jugendheims in Schermbeck begann, ist heute eine beeindruckende DJ-Karriere, die ihresgleichen sucht.

„Der Eintritt war kostenlos, die Cola kostete eine D-Mark – das waren andere Zeiten“, erinnert sich Tom mit einem Lächeln an seine Anfänge. Damals tanzte die Jugend dienstags und freitags ausgelassen zu den Hits der Zeit – Tom sorgte für den richtigen Sound. Nur wenig später stand er dann auch in der legendären Schermbecker Dorf-Disco Melody hinter dem Tresen, bevor ein spontaner Ausfall des Resident-DJs ihn zum ersten Mal ans Mischpult katapultierte – mit Erfolg.

DJ Tom
Disk Jockey Tom & Licht Jockey Frank zusammen im PRISMA Dorsten, Dezember 1993. Foto: privat

Von Schermbeck hinaus in die Clubwelt

Es dauerte nicht lange, bis Tom über die Grenzen seiner Heimat hinaus bekannt wurde. In den späten 80er-Jahren folgten Stationen in Ramsdorf, Ochtrup und Oberhausen. Gemeinsam mit seinem DJ-Kollegen DJ Studio 33 bewarb er sich schließlich in Dortmund und Werl – mit einem klassischen Mix-Tape per Post. Es funktionierte: Die beiden wurden fest engagiert und legten fortan regelmäßig in den Großraumdiskotheken MIAMI und Bierdorf auf.

DJ Tom
DJ Tom im Prisma, Sommer 1993. Foto: privat

Doch der Erfolg hatte seinen Preis – lange Nächte und noch längere Heimfahrten machten Tom klar, dass er eine neue Heimat suchte. Und die fand er 1992 im PRISMA Dorsten. Hier begann unter den Tempelmanns und Marketingchef Uli Weber eine echte Erfolgsgeschichte. Mit DJ-Kollege Andreas Peine alias DJ Deep wurde nicht nur gemeinsam aufgelegt, sondern auch produziert – teils in den Studios von Bernd „Natze“ Schöler, bekannt für Produktionen mit Olaf Henning, Hot Banditoz und Co.

Der große Durchbruch für DJ Tom in Moers

1998 ging es dann nach Oberhausen – Fun & Filou am CENTR’O war angesagt. Doch der ganz große Coup folgte 2001: das Pm in Moers erweiterte seine Fläche, und Tom war mittendrin. Über 13 Jahre lang war er das musikalische Herz einer der größten Discotheken Deutschlands. Bis zu 5000 Gäste feierten dort regelmäßig – ein unvergessliches Kapitel seiner Laufbahn.

Einer der Arbeitsplätze von DJ Tom: Die Großraumdiscothek Jansen, Duisburg. Foto: privat

Von 2014 bis 2018 hieß die nächste Station Jansen in Duisburg, mit namhaften Live-Acts wie Snap, Oli P oder Kerstin Ott. Und ganz nebenbei rief er mit seinem Bruder Daniel die Back To The Roots-Partys ins Leben – legendär, wie viele bestätigen würden.

Rückkehr zu den Wurzeln – mit neuem Spirit

Seit 2018 ist DJ Tom in Dorsten angekommen – genauer gesagt in der Galerie der Traumfänger auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Fürst Leopold. Mit alten Weggefährten wie Hans Schuster von Nightaffairs Events oder DJ Frank Grumann organisiert er heute Schlagerpartys, Revival-Events und AprèsSki-Partys, die das Publikum generationsübergreifend begeistern. „Wir möchten Menschen, die gepflegt feiern möchten, ein niveauvolles Event bieten“, erklärt Tom.

DJ Tom
DJ Tom & LJ Marcel gemeinsam im „Pm Moers“. Foto: privat

Vom Club auf die Bühne – und ins Studio

Doch DJ Tom ist nicht nur Live-Performer, sondern auch leidenschaftlicher Produzent. Seit 2021 arbeitet er mit Musikerfreund Leroy Daniels an neuer Dance-Music – mit großem Erfolg. Internationale Chartplatzierungen, Kooperationen mit Tony Catania (Scatman) und Rico Bernasconi (Master Blaster), und Produktionen im Krefelder Studio von Jens Ophälders (JOMPSTA Music) belegen, dass die Kreativität nicht nachlässt. Die neueste Single samt Musikvideo steht bereits in den Startlöchern.

Die kommenden Monate sind fest verplant: Am 31. Mai steigt die nächste Schlagerparty in Dorsten, im Juni folgt der Auftritt bei der Extraschicht 2025, im Oktober die PRISMA-Revivalparty und im November die erste AprèsSki-Party in Dorsten – mit keinem Geringeren als DJ Xandl aus Ischgl.

Der Mensch hinter dem DJ-Pult

Trotz aller Erfolge ist DJ Tom vor allem eins geblieben: bodenständig. „Das Wichtigste ist und bleibt meine Familie“, sagt er. Seine Frau unterstützt ihn seit Jahren – sie hält ihm den Rücken frei für das, was für ihn nicht nur Beruf, sondern Berufung ist: die Musik. „Ohne sie wäre das alles nicht möglich.“

Vier Jahrzehnte im Dienste des guten Sounds – DJ Tom hat mit Leidenschaft, Ausdauer und Herzblut eine beispiellose Karriere hingelegt. Und das Beste: Noch lange ist kein Ende in Sicht.

Neuer Chefkoch im Landhaus Wortelkamp: Max Niermann übernimmt die Küche

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Max Niermann ist 20 Jahre alt und seit Kurzem Chefkoch im Landhaus Wortelkamp. Seine Leidenschaft für das Kochen entdeckte der gebürtige Spellener früh.

Bereits mit 16 Jahren habe er laut Mitteilung seine Ausbildung im Restaurant „Zum Johanniter“ in Walsum begonnen. Stationen im Welcome Hotel in Wesel sowie als Junior Sous Chef im Dorf Münsterland folgten.

Auf die Stelle im Landhaus Wortelkamp sei er aufmerksam geworden, als dort ein neuer Küchenchef gesucht wurde. Die Entscheidung fiel ihm leicht: „Wieder näher an zuhause arbeiten und dabei Verantwortung übernehmen – das passt für mich“, erklärt Niermann.

Simone und Pit Schneider, Betreiber des Landhauses, schätzen seinen Einsatz: „Er bringt frische Ideen mit, die gut zu unserer bodenständigen und zugleich kreativen Küche passen.“

Zu Niermanns bevorzugten Gerichten zähle das Rinderfilet Wellington im Blätterteigmantel – ein Klassiker, den er sich bereits in jungen Jahren selbst aneignete. Auch vegetarische und vegane Gerichte spielen für ihn eine wichtige Rolle. Zuletzt stand eine Kombination aus Kartoffeln und mediterranem Gemüse auf der Karte.

Mit dem Restaurant, dem Festsaal für bis zu 110 Gäste, einem angrenzenden Traugarten und weiteren Räumen für kleinere Gesellschaften bietet das Landhaus Wortelkamp vielfältige Möglichkeiten, seine kulinarischen Ideen umzusetzen.

DRK im Kreis Wesel sucht dringend Ehrenamtliche für den Sanitätsdienst

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Kreis Wesel – Laut Mitteilung des DRK-Kreisverbands Niederrhein e.V. werden dringend neue ehrenamtliche Helferinnen und Helfer gesucht. Ohne das freiwillige Engagement sei der Sanitätsdienst im Kreis Wesel langfristig nicht aufrechtzuerhalten.

Ob bei Großveranstaltungen, Unfällen, Evakuierungen oder im Katastrophenschutz – der Sanitätsdienst des DRK leistet einen wichtigen Beitrag für die Sicherheit der Bevölkerung. Damit diese Einsätze auch künftig zuverlässig durchgeführt werden können, brauche es neue Unterstützerinnen und Unterstützer.

Mitmachen könne jede und jeder – unabhängig von Alter oder Vorerfahrung. Das DRK biete eine fundierte Ausbildung, angefangen beim Erste-Hilfe-Kurs bis hin zur Sanitätsdienstausbildung. Auch Teamarbeit und Gemeinschaft kämen nicht zu kurz.

Wer sich engagieren möchte, findet beim DRK eine sinnvolle Aufgabe mit Perspektive.

Info

Im Kreis Wesel engagieren sich rund 900 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer im Deutschen Roten Kreuz. In zehn Orts- und Stadtverbänden leisten sie tagtäglich einen unverzichtbaren Beitrag für die Sicherheit und das Wohl der Menschen in unserer Region. Ob in den Bereitschaften, der Wasserwacht, der Rettungshundestaffel oder im Jugendrotkreuz – unser Ehrenamt ist vielseitig, verantwortungsvoll und geprägt von starkem Teamgeist. Gemeinsam übernehmen wir Aufgaben im Sanitätsdienst, im Bevölkerungsschutz und in der Notfallrettung – oft dann, wenn andere Hilfe brauchen. Wir sind da, wenn es darauf ankommt – ehrenamtlich, engagiert und mit voller Überzeugung.

Kontakt

DRK-Kreisverband Niederrhein e.V.
Handwerkerstraße 5
46485 Wesel

Telefon (02 81) 30 01-0
Telefax (02 81) 30 01-30

E-Mail: info(at)drk-niederrhein.de

Digitale Lichtbilder ab Mai 2025 für Ausweisdokumente verpflichtend

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Ab dem 1. Mai 2025 gelten für die Ausländerbehörden neue Vorgaben zur Einreichung von Lichtbildern. Wie der Kreis Wesel mitteilt, dürfen ab diesem Zeitpunkt keine Papierfotos mehr entgegengenommen werden. Hintergrund ist ein Runderlass des Bundesministeriums des Innern und für Heimat.

Digitale Übermittlung ersetzt Papierformat

Biometrische Lichtbilder müssen ab dem Stichtag digital übermittelt werden. Damit soll der Ausstellungsprozess für Aufenthaltstitel, Reiseausweise und ähnliche Dokumente modernisiert und sicherer gestaltet werden. Lichtbilder in Papierform können laut Mitteilung ab dem 1. Mai 2025 nicht mehr akzeptiert werden.

Zwei Optionen für Antragstellende

Antragstellende können wählen, ob sie das digitale Lichtbild bei einem privaten Fotodienstleister anfertigen lassen oder direkt in der Ausländerbehörde. Dort besteht weiterhin die Möglichkeit, das Bild vor Ort erstellen zu lassen.

Gebührenregelung

Für die Erstellung eines digitalen Lichtbildes in der Ausländerbehörde wird eine Gebühr in Höhe von 6 Euro erhoben. Wird gleichzeitig mehr als ein Dokument beantragt, fällt die Gebühr für das Lichtbild nur einmal an.

Kreistag Wesel startet mit klaren Schwerpunkten ins Jahr 2025

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In seiner ersten Sitzung des Jahres 2025 hat der Kreistag Wesel zentrale Entscheidungen getroffen. Schwerpunkte lagen auf dem Klimaschutz, Maßnahmen zur Verkehrssicherheit, dem Schutz vor Gewalt sowie einer Resolution zum Umgang mit Lachgas im Jugendbereich. Wie der Kreis Wesel mitteilt, wurden dazu konkrete Beschlüsse gefasst.

Kreis unterstützt Unternehmen mit Umweltprojekt

Im Rahmen der Klimaoffensive stellt der Kreis 7.475 Euro aus dem Sonderbudget für die Umsetzung des Projekts ÖKOPROFIT bereit. Der Kreistag fasste dazu einen einstimmigen Beschluss. Ziel des Projekts ist es, Unternehmen im Kreis dabei zu unterstützen, umweltfreundliche Maßnahmen zu erarbeiten und umzusetzen. Dies soll laut Mitteilung zur Einsparung von Ressourcen und zur Senkung von Betriebskosten beitragen.

Gewaltprävention: Kreis prüft neue Frauenhausplätze

Ein weiterer Tagesordnungspunkt betraf den Schutz vor Gewalt, insbesondere gegen Frauen. Der Kreistag beschloss mit großer Mehrheit, bei den kreisangehörigen Kommunen zunächst die grundsätzliche Bereitschaft zur Einrichtung zusätzlicher Frauenhausplätze abzufragen. Die SPD- und FDP-Fraktionen enthielten sich. Zeichnet sich ein Bedarf ab, will die Kreisverwaltung im nächsten Schritt den voraussichtlichen Aufwand für neue Plätze prüfen. Ziel sei eine bedarfsgerechte Weiterentwicklung der Hilfestrukturen im Kreis.

Investitionen in Verkehrssicherheit

Zur Verbesserung der Verkehrssicherheit gab die Politik Mittel in Höhe von bis zu 500.000 Euro frei, die bereits im Haushalt 2025 eingeplant waren. Wie der Kreis mitteilt, sollen unter anderem die Geschwindigkeitsmessanlage am Autobahnkreuz Kamp-Lintfort technisch umgerüstet sowie eine neue semistationäre Anlage als Ersatz für ein zerstörtes Gerät beschafft werden.

Resolution gegen Lachgasverkauf an Minderjährige

Einstimmig verabschiedete der Kreistag eine Resolution zur Unterstützung eines Verkaufsverbots von Lachgas an Minderjährige auf Landesebene. Die Initiative ging auf einen gemeinsamen Antrag der Fraktionen von CDU und Bündnis 90/Die Grünen zurück. Ziel ist ein besserer Schutz junger Menschen vor Missbrauch dieser Substanz.

Persönlicher Moment zu Beginn der Sitzung

Für einen kurzen persönlichen Moment sorgten zu Beginn der Sitzung die drei stellvertretenden Landräte Günter Helbig, Heinrich Friedrich Heselmann und Petra Schmidt-Niersmann. Sie überreichten Landrat Ingo Brohl anlässlich seines Geburtstags kleine Präsente. Der Kreistag bedankte sich mit Applaus und anerkennenden Worten für Brohls Einsatz.

KPV-Seminar bereitet CDU-Mitglieder auf Kommunalwahl 2025 vor

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Laut Mitteilung der CDU im Kreis Wesel trafen sich rund 30 Mitglieder und weitere Interessierte zu einem Tagesseminar im Hotel Residenz in Bocholt.

Unter dem Titel „Kommunalwahl 2025: Mitgestalten statt abwarten“ stand die politische Kommunikation im Mittelpunkt. Auch mehrere Bürgermeisterkandidaten und Funktionsträger der CDU nahmen teil.

Kommunikation und Strategie im Fokus

Referent des Seminars war Gerhard Heidemann, Geschäftsführer der TopTeam-Werbeagentur in Lippstadt. Als Diplom-Coach und Kommunikationstrainer brachte er fundiertes Wissen aus den Bereichen Marketing, Strategieentwicklung und Bürgeransprache mit.

Inhalte zur Bürgerkommunikation und Wahlkampfplanung

Das Tagesseminar thematisierte laut Mitteilung unter anderem die strategische Ausgangslage zur Kommunalwahl 2025. Im Fokus standen moderne Formen der Bürgerkommunikation sowie praktische Bausteine für ein wirkungsvolles Politikmarketing.

Reitsport-Highlight: Gahlener Geländetage mit prominenter Besetzung

Am Wochenende zogen die Gahlener Geländetage Reiter aus ganz Deutschland in den Geländepark Hardtberg in Dorsten, um ihre Vielseitigkeit und das Können ihrer Pferde unter Beweis zu stellen. Rund 48 Teilnehmer stellten sich den anspruchsvollen Geländestrecken des Reitervereins Lippe-Bruch Gahlen e.V., der das Wochenende professionell organisierte und ausrichtete.

Bereits am Freitagabend hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, im Rahmen geführter Geländebesichtigungen wichtige Informationen zu den Prüfungsstrecken zu erhalten – natürlich ohne Pferd, dafür unter der Anleitung erfahrener Fachpersonen. Diese Vorbereitung diente insbesondere den Reitern der ersten beiden Prüfungen am Samstag.

Foto: Christian Haug

Vielfältige Prüfungen und prominente Namen

Der Samstagmorgen begann mit einem Stil-Geländeritt der Klasse E. Am Nachmittag folgte das sportliche Highlight des Tages: der von der Volksbank Schermbeck präsentierte Geländeritt der Klasse L* mit Stilwertung. Die Volksbank unterstützt das Turnier seit Jahren als verlässlicher Partner und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Förderung des regionalen Reitsports.

Foto: Christian Haug

Im Fokus standen an diesem Tag nicht nur die Pferde, sondern auch die reiterlichen Fähigkeiten der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. „Beim Pferd wird auf die Galoppade und die Balance geachtet. Beim Reiter bewertet man vor allem die Kontrolle über das Pferd sowie die eigene Balance“, erklärt Christiane Rittmann vom Vorstand des Reitvereins.

Foto: Christian Haug

Am Sonntag standen die Jungpferde im Mittelpunkt. In mehreren Geländepferdeprüfungen der Klassen A* bis L* ging es nicht nur um gute Platzierungen, sondern auch um die begehrte Qualifikation für das Bundeschampionat in Warendorf. Dafür ist eine Mindestwertnote von 8,0 erforderlich – eine Hürde, die nur Reiter mit besonders viel Feingefühl und Können meistern können.

Sportliche Höchstleistungen und starke Konkurrenz

Die Teilnehmerlisten der Gahlener Geländetage konnten sich sehen lassen. Mit bekannten Namen wie Ingrid Klimke, Frank Ostholt, Calvin Böckmann, Konstantin Harting und Arne Bergendahl waren gleich mehrere Spitzenreiter des deutschen Vielseitigkeitssports vertreten – ein echter Ansporn für den Nachwuchs und ein Highlight für die Zuschauer.

Auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt. Engagierte Vereinsmitglieder kümmerten sich mit viel Herzblut um die kulinarische Versorgung der Gäste. Zuschauer waren herzlich eingeladen, das Geschehen live zu verfolgen und die besondere Atmosphäre des Reitsports hautnah zu erleben.

Ostern feiern – mit Symbolen, die Leben bedeuten

Bald ist wieder Ostern – ein Fest, auf das sich viele freuen. Kinder warten gespannt auf den Moment, in dem sie bunte Ostereier im Garten oder in der Wohnung suchen dürfen. Erwachsene nutzen die freien Tage oft für gemeinsame Zeit mit der Familie, einen Spaziergang oder den Besuch eines Gottesdienstes.

Doch wissen wir eigentlich, was die einzelnen Ostersymbole bedeuten? Warum bringt ein Hase die Eier? Was hat es mit dem Osterlamm auf sich? Und welche Rolle spielt das Ei selbst? Wer genauer hinschaut, entdeckt hinter den vertrauten Bräuchen eine tiefe Symbolik – geprägt von Glauben, Natur und jahrhundertealter Tradition.

Ostereier
Foto: Pixabay

Das Ei – Zeichen für neues Leben

Schon Wochen vor dem Fest liegen sie bunt gefärbt in Körben und Nestern: Ostereier gehören einfach dazu. Sie stehen für neues Leben und die Kraft des Anfangs. Schon in vorchristlicher Zeit galt das Ei als Fruchtbarkeitssymbol. Im Christentum bekommt es eine tiefere Bedeutung – es erinnert an die Auferstehung Jesu und daran, dass das Leben stärker ist als der Tod.

Während der Fastenzeit früherer Jahrhunderte verzichteten viele Menschen auf tierische Produkte. Eier, die in dieser Zeit gesammelt wurden, kochte man ab, färbte sie – und verschenkte sie zu Ostern. Diese Tradition hat bis heute überlebt und bringt nicht nur Kinderaugen zum Leuchten.

Osterhause
Foto: Pixabay

Der Hase bringt die Eier

Warum ausgerechnet ein Hase? Das flinke Tier ist eines der ersten Frühlingsboten, die sich nach dem Winter wieder zeigen. Schon früh verband man den Hasen mit Leben, Energie und Fruchtbarkeit. Als Eierbringer taucht er im deutschsprachigen Raum erstmals im 17. Jahrhundert auf.

Der Brauch verbreitete sich rasch – zunächst erzählte man Kindern, dass der Hase heimlich bunte Eier verstecke. Später entstanden daraus ganze Familientraditionen: Eierjagd im Garten, selbst gebastelte Nester und natürlich der Schokoladenhase.

Der Osterhase ist heute mehr als nur ein Kindermythos – er steht für Freude, Frühling und das gemeinsame Erleben von kleinen Wundern.

Osterlamm
©Pixabay

Das Osterlamm – Symbol der Reinheit und des Friedens

Das Lamm spielt vor allem in der christlichen Symbolik eine große Rolle. Es steht für Unschuld, Opferbereitschaft und Frieden. In der biblischen Tradition ist Jesus das „Lamm Gottes“, das für die Menschheit stirbt und aufersteht.

Auch das jüdische Pessachfest, das zeitlich mit Ostern zusammenfällt, kennt das Lamm als zentrales Opfer- und Festtier. Christinnen und Christen übernahmen das Bild des Osterlamms – bis heute findet es sich als Braten oder in gebackener Form mit Puderzucker auf vielen Ostertischen.

Das Lamm erinnert daran, dass Ostern mehr ist als ein Frühlingsfest – es erzählt vom Glauben an Versöhnung, Liebe und ein neues Miteinander.

Osterfeuer
Foto: Petra Bosse/Archiv

Das Osterfeuer – Symbol für Licht und Neubeginn

Das Osterfeuer gilt als Zeichen für das Licht, das mit der Auferstehung Christi in die Welt kommt. Es wird traditionell in der Osternacht entfacht, an ihm wird die Osterkerze entzündet.

In der Liturgie steht das Feuer für den Übergang vom Tod zum Leben, von der Dunkelheit ins Licht. Seine Wurzeln reichen bis in vorchristliche Zeiten zurück, in denen Frühlingsfeuer den Winter vertreiben und neues Leben begrüßen sollten. Heute verbindet das Osterfeuer religiöse Symbolik mit gemeinschaftlichem Brauchtum.

Rituale, die verbinden

Ob mit oder ohne religiösen Hintergrund – viele Menschen nutzen Ostern, um innezuhalten, Zeit mit der Familie zu verbringen oder bewusst neu zu beginnen. Osterfeuer, feierlich geschmückte Kirchen, stilles Gedenken und fröhliche Eierspiele im Garten: Die Mischung aus Stille und Freude, aus Tradition und Neubeginn macht das Osterfest besonders.

Gerade weil der Ursprung christlich ist, laden viele Bräuche auch heute alle ein, die Kraft des Frühlings und die Hoffnung auf einen guten Neuanfang zu feiern.

Osterfest-Bedeutung für Christen
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Das Osterfest – Kern des christlichen Glaubens

Für Christinnen und Christen ist Ostern das wichtigste Fest im Kirchenjahr. Es erinnert an die Kreuzigung Jesu am Karfreitag und seine Auferstehung am Ostersonntag.

Diese Auferstehung gilt als zentrales Glaubensbekenntnis: Der Tod ist nicht das Ende – das Leben siegt. Ostern steht deshalb für Hoffnung, Erlösung und einen neuen Anfang.

In der Liturgie beginnt das Fest mit der stillen Karwoche, gefolgt von der Feier der Osternacht – der Höhepunkt des kirchlichen Jahres.

Stille Botschaft von Hoffnung, Neubeginn und Zusammenhalt

Ostern bringt nicht nur Licht ins Dunkel – sondern auch Farbe ins Leben. Hinter bunten Eiern und Schokohasen steckt mehr als ein süßer Zeitvertreib: Gerade in einer Zeit, die aktuell mehr denn je von Krieg in der Ukraine, Klimawandel und politischen Spannungen geprägt ist, erinnert das Fest an die leise, aber kraftvolle Botschaft von Hoffnung, Neubeginn und Zusammenhalt – selbst dann, wenn der Winter länger dauert als gedacht.

59 neue Religionslehrkräfte starten ins Referendariat

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59 Absolventinnen und Absolventen der katholischen Theologie – darunter auch eine Lehrkraft aus Schermbeck – haben in Münster ihre vorläufige kirchliche Unterrichtserlaubnis (VKU) erhalten.

Die Verleihung ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Missio canonica und markiert den Einstieg in den Vorbereitungsdienst. Im Rahmen einer Feierstunde würdigten Vertreter des Bistums Münster und der Universität das Engagement und die Bedeutung der zukünftigen Lehrkräfte für Kirche und Gesellschaft.

Kirchliche Unterrichtserlaubnis überreicht

Barbara Bader, Leiterin der Abteilung Religionspädagogik im Bischöflichen Generalvikariat, überreichte die VKU im Namen des Bistums Münster. In ihrer Ansprache habe sie betont, die Lehrkräfte erhielten mit der VKU einen Vertrauensbeweis und eine Ermutigung, ihren Glauben authentisch im schulischen Alltag zu leben. „Ihr Zeugnis christlichen Lebens soll zu einer lebendigen Kirche beitragen, die positiv ausstrahlt und in einer pluralen Gesellschaft einladend wirkt“, habe Bader gesagt.

Voraussetzungen für den Religionsunterricht

Die VKU ist erforderlich, weil der katholische Religionsunterricht in Nordrhein-Westfalen in gemeinsamer Verantwortung von Land und Kirche erteilt wird. Zusätzlich zum abgeschlossenen Theologiestudium benötigen die Lehrkräfte daher eine kirchliche Bevollmächtigung. Diese erfolgt zunächst vorläufig. Nach Abschluss des Referendariats stellt das Bistum die dauerhafte Beauftragung aus – die sogenannte Missio canonica.

Feierlicher Rahmen in der KSHG Münster

Die Übergabe fand im Rahmen der Abschlussfeier des Studienjahrgangs in der Aula der Katholischen Studierenden- und Hochschulgemeinde (KSHG) Münster statt. Veranstaltet wurde die Feier gemeinsam von der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Münster, der Abteilung Religionspädagogik und dem Mentorat für Studierende der Religionslehre.

Daniel Ladermann vom Mentorat habe sich bei den Lehramtsabsolventinnen und -absolventen für die gemeinsame Zeit bedankt und ihnen gewünscht, im Rückblick viele Momente „erfüllter Zeit“ zu erkennen, die Mut für die Zukunft geben.

Theologie im gesellschaftlichen Kontext

In seinem Grußwort hob Prof. Dr. Oliver Dyma, Dekan der Katholisch-Theologischen Fakultät, die gesellschaftliche Bedeutung theologischer Bildung hervor. Theologie sei nicht allein auf den kirchlichen Bereich beschränkt, sondern helfe auch dabei, religiöse und pseudoreligiöse Argumente gesellschaftlich einzuordnen. Er ermutigte die Absolventinnen und Absolventen, ihr Wissen in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen einzubringen.

Gottesdienst und weitere Abschlüsse

Nach der Verleihung der VKU und einem anschließenden Empfang feierten die künftigen Lehrkräfte gemeinsam mit Bruder Konrad Schneermann einen Gottesdienst in der Überwasserkirche. Auch Absolventinnen und Absolventen anderer theologischer Studiengänge – darunter eine Magistra Theologiae und vier Promovierte – nahmen an der Feier teil.

Herkunft aus dem ganzen Bistum

Die neuen Religionslehrkräfte kommen aus vielen Regionen Nordrhein-Westfalens, unter anderem aus:
Altenbeken, Ascheberg, Bad Wünneberg, Beckum, Billerbeck, Borken, Dortmund, Duisburg, Dülmen, Düren, Geldern, Gelsenkirchen, Gütersloh, Ladbergen, Lippstadt, Lüdinghausen, Meckenheim, Münster, Ochtrup, Oldenburg, Osnabrück, Raesfeld, Rhede, Schermbeck, Thuine und Velen.

Siegfried Gabler als Jugendwart des SV Schermbeck bestätigt

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Handballjugend des SV-Schermbeck zieht Bilanz – Ehrung für zehn Jahre Engagement

Am 9. April fand in der Sporthalle an der Erler Straße in Schermbeck die diesjährige Jahreshauptversammlung der Handballjugend des SV Schermbeck 1912 statt. Insgesamt 34 Spielerinnen und Spieler sowie zahlreiche Trainerinnen, Trainer und Betreuerinnen nahmen an der Versammlung teil.

Rückblick auf die Saison

Jugendwart Siegfried Gabler eröffnete die Sitzung mit der Begrüßung und verlas anschließend die Berichte der einzelnen Jugendmannschaften. Die Trainerinnen und Trainer blickten unterhaltsam auf die vergangene Saison zurück. Einige von ihnen waren persönlich anwesend und nutzten die Gelegenheit, direkt über Erlebnisse und sportliche Erfolge mit ihren Teams zu berichten.

Zehn Jahre Einsatz für den Handballnachwuchs

Im Anschluss ehrte Abteilungsleiter Thomas Friedmann den Jugendwart für dessen zehnjährige ununterbrochene Tätigkeit in der Abteilung. Er würdigte besonders die Belastungen während der Corona-Zeit: „Man erkennt, dass Siegfried das zehn Jahre lang super gemacht hat, vor allem daran, dass ihr als Spieler und Spielerinnen von seiner Arbeit so gut wie nichts mitbekommen habt, sondern dass immer alles reibungslos lief.“ Als Dankeschön überreichte er ein Präsent und sprach seinen ausdrücklichen Dank für das langjährige Engagement aus.

Vorstandswahlen und Dank an Eltern

Die Versammlung bestätigte Siegfried Gabler einstimmig in seinem Amt als Jugendwart. Ebenfalls wiedergewählt wurden Fabian Enste als Jungenwart sowie Jana Buchholz als Mädchenwartin. Als neue Sprecherin der Mädchen wurde Mara Brefort gewählt, bei den Jungen übernimmt Jonas Klein-Bösing diese Rolle.

Rüdiger Liemanns bedankte sich im Namen des Vereins bei den Eltern für ihre Unterstützung durch Kuchenspenden und die Mitarbeit in der Cafeteria bei Heimspielen. Die Einnahmen daraus kommen den Jugendmannschaften zugute.

Ausblick auf die Osterpause

Nach rund einer Stunde schloss Siegfried Gabler die Versammlung und verabschiedete die Teilnehmenden in die bevorstehende Osterpause.

Herdenschutz vor Wolf: Regierung will Abschüsse erleichtern

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Schwarz-Rot gibt Wolf zum Abschuss frei so lässt sich die Linie der aktuellen Koalition beim Thema Herdenschutz zusammenfassen. Union und SPD wollen den Schutzstatus des Wolfes absenken, rechtssichere Abschüsse ermöglichen und den Wolf ins Jagdrecht aufnehmen. Gleichzeitig sollen Waldbesitzer stärker unterstützt werden – etwa beim Aufbau klimaresilienter Mischwälder.

Herdenschutz und Wald: Was die Koalition plant

Im Koalitionsvertrag von Union und SPD finden sich konkrete Pläne zum besseren Schutz von Weidetieren – und zum Umgang mit dem Wolf. So wolle die schwarz-rote Regierung den Herdenschutz gezielt stärken. Zugleich solle der Vorschlag der EU-Kommission, den Schutzstatus des Wolfes in der Flora-Fauna-Habitat-Richtlinie herabzusetzen, „unverzüglich“ in nationales Recht überführt werden.

Damit verbunden seien Änderungen im Bundesnaturschutzgesetz geplant, um rechtssichere Abschüsse von Wölfen zu ermöglichen. Auch das Bundesjagdgesetz solle in Teilen angepasst werden, um den Wolf ins Jagdrecht aufzunehmen.

Unterstützung für Waldbesitzer

Ein weiteres Thema im Koalitionsvertrag ist die Zukunft des Waldes. Union und SPD bekennen sich zu einer nachhaltigen Forstwirtschaft und zur sogenannten Multifunktionalität des Waldes – also zur gleichzeitigen Nutzung für Naturschutz, Holzwirtschaft und Erholung.

Geplant sei unter anderem, die Bedingungen für den Aufbau klimaresilienter und artenreicher Mischwälder zu verbessern – mit Baumarten, die zum jeweiligen Standort passen. Waldbesitzer sollen dabei stärker unterstützt werden, etwa wenn sie Leistungen für das Ökosystem erbringen. Bestehende Förderprogramme, wie die Gemeinschaftsaufgabe Agrarstruktur und Küstenschutz (GAK) sowie der Aktionsplan Natürlicher Klimaschutz (ANK), sollen fortgeführt werden.

Schützenverein Damm modernisiert Luftgewehrstand mit digitaler Technik

Der Schützenverein Damm hat seinen Luftgewehrstand modernisiert. Ab sofort erfassen elektronische Zielsysteme die Treffer, Ergebnisse werden digital angezeigt und analysiert. Möglich wurde die Umrüstung durch umfangreiche Fördermittel.

Neuer Standard im Schützenhaus

Der Schützenverein hat seinen Luftgewehrstand im Schützenhaus Damm auf digitale Zielerfassung umgestellt. Die Planung begann im Frühjahr 2024, inzwischen ist die Technik in Betrieb. Nach Angaben des Vereins umfasst die neue Anlage elektronische Zielscheiben, Tablets, Monitore und eine spezielle Auswertungssoftware. Das Ingenieurbüro Niggemann habe den Stand nach Abschluss der Arbeiten offiziell abgenommen.

Schützenverein Damm modernisiert Luftgewehrstand mit digitaler Technik
©Silke Terhart

Wie der Verein mitteilt, entfällt künftig der manuelle Scheibenwechsel über Seilzuganlagen. Stattdessen erscheinen die Ergebnisse nach dem Schuss direkt auf einem Tablet. Zusätzlich überträgt das System die Daten auf einen Monitor im Nebenraum. Über einen QR-Code lassen sich die Resultate auch auf dem eigenen Smartphone abrufen. Die neue Technik ermöglicht zudem eine detaillierte Analyse der Trainingsergebnisse.

Investition durch Eigenleistung und Fördermittel gestemmt

Die Kosten für den Umbau beliefen sich laut Präsident Elmar Venohr auf über 20.000 Euro. Davon seien 130 Stunden in Eigenleistung erbracht worden. Einen Großteil der Summe deckten Fördermittel in Höhe von 19.000 Euro ab. Unterstützt wurde der Verein von der SL Windenergie, der Niederrheinischen Sparkasse RheinLippe sowie der Nottenkämper-Stiftung.

Schützenverein Damm modernisiert Luftgewehrstand mit digitaler Technik
©Silke Terhart

Im Rahmen einer kleinen Dankeschön-Feier stellte der Verein die neue Anlage offiziell vor. Sportwart Gerd Pleines und Ex-Präsident Heinz-Wilhelm Schult führten durch das Programm. Zu den Gästen zählten Bürgermeister Mike Rexforth (für SL Windenergie), Tobias Henrichs (Nispa) sowie Hermann Hansen, Bernhard Krass und Heinrich Rühl (Nottenkämper-Stiftung). Sie testeten das neue System direkt vor Ort – und zeigten dabei nach Angaben des Vereins eine sichere Hand.

Schützenverein Damm modernisiert Luftgewehrstand mit digitaler Technik
©Silke Terhart

Sportschießen mit Tradition

Das Sportschießen gehört seit 72 Jahren zum festen Bestandteil des Schützenvereins. Im Jahr 2023 feierte der Verein sein 325-jähriges Bestehen. Die Schießgruppe zählt derzeit 45 aktive Mitglieder, die laut Mitteilung regelmäßig bei Wettkämpfen antreten und gute Ergebnisse erzielen.

Am Umbau beteiligten sich die Mitglieder Heinz-Wilhelm Schult, Rainer Schmitz, Norbert Basser, Gerd Pleines, Frank Schulte, Friedhelm Heyne, Karsten Ufermann und Elmar Venohr.

Schützenverein Damm modernisiert Luftgewehrstand mit digitaler Technik

Training offen für Interessierte

Das freie Training findet freitags ab 19 Uhr im Schützenhaus statt. Geschossen wird nicht nur mit dem Luftgewehr, sondern auch auf dem Kleinkaliberstand – jeweils unter fachkundiger Aufsicht.

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