Netzwerk sucht innovative Ideen – Der Kreativität sind keine Grenzen 

Essen (idr). Wie lassen sich Geodaten digital, kreativ und nachhaltig nutzen?

Mit dem GeoAwardRuhr ruft das Geonetzwerk.metropole Ruhr Jugendliche auf, Ideen für den innovativen Gebrauch von Geodaten in der Region einzureichen.

Ob Karten, Reportagen oder Webanwendungen: Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Teilnehmen können Schüler, Projekt- und Lerngruppen sowie Klassen allgemeinbildender Schulen der Sekundarstufe II in der Metropole Ruhr. Jede Gruppe bekommt einen Projektpaten aus kommunaler Verwaltung und Wissenschaft zugeteilt, der mit Rat und Tat zur Seite steht und bei der Umsetzung der Ideen hilft.

Interessierte können sich bis zum 31. Mai übers Internet oder per E-Mail unter geonetzwerk@rvr.ruhr anmelden. Am 9. Juni, dem Tag der Geodäsie, sind alle Teilnehmer eingeladen, in der Hochschule Bochum erste Ideen zu entwickeln und Kontakte zu knüpfen. Die Wettbewerbsergebnisse müssen bis zum 15. September eingereicht werden.

Am 19. September bestimmt eine Jury die Gewinner, die am 8. Oktober im Musikforum Bochum ausgezeichnet werden. Die drei besten Ideen werden mit jeweils 500 Euro Preisgeld prämiert. Der Wettbewerb wird in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Geodäsie der Hochschule Bochum durchgeführt.
Das Geonetzwerk.metropole Ruhr ist eine interkommunale Kooperation der Ämter für Geodatenmanagement der Städte und Kreise und des Referates Geoinformation und Raumbeobachtung des Regionalverbandes Ruhr (RVR). Seine Aufgabe ist es, die Bereitstellung und Anwendung von Geoinformationen in der Metropole Ruhr zu fördern. So können z.B. Bebauungspläne oder Luftbilder jederzeit online eingesehen werden.
Infos und Anmeldung: www.geonetzwerk.metropoleruhr.de

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Heimatreporter
Unter der Artikel-Kennzeichnung "Heimatreporter" postet der Schermbeck-Dammer Helmut Scheffler seit dem Start dieser Online-Seite im Jahre 2013 Artikel über vergangene und gegenwärtige Entwicklungen der Großgemeinde Schermbeck. Seit 1977 schreibt der inzwischen pensionierte Mathematik- und Erdkundelehrer für Lokalzeitungen. 1990 wurde er freier Mitarbeiter des Lokalfunks "Radio Kreis Wesel", darüber hinaus hat er seit 1976 zahlreiche Bücher und Aufsätze zur Geschichte Schermbecks in niederrheinischen und westfälischen Schriftenreihen veröffentlicht. 32 Jahre lang war er Redakteur des "Schermbecker Schaufenster". Im Jahre 2007 erhielt er für seine niederrheinischen Forschungen den "Rheinland-Taler" des Landschaftsverbandes Rheinland.

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