Susanne Claringbold ist in Damm angekommen

Schermbeck/Damm. In das Haus an der Weseler Straße 67a hat sich Susanne Claringbold sofort verliebt. Als die Essenerin für ihre Firma Loftstyle im Dezember 2018 ein Gewerbeobjekt suchte, war die Wahl schnell getroffen. Im beschaulichen Damm fand sie die perfekte Location für ihre außergewöhnlichen Möbelstücke. Möbelstücke, die ins Auge springen. Möbel aus der gesamten Welt.

Durchs Reisen zu Loftstyle

„Mein Fernweh hat mich auf den Gedanken von Loftstyle gebracht,“ erklärt Inhaberin Susanne Claringbold. Regelmäßig muss ich im wahrsten Sinne abtauchen. Meinen Tauchschein machte ich damals auf Kuba. Aus heutiger Sicht unter dramatischen Umständen. Mit dem jetzigen Erfahrungsstand bin ich froh, das ich das unbeschadet überstanden habe“, erinnert sich der Tauchfan.

Auf ihren Reisen erkannte sie die jeweiligen Schönheiten der Möbel im jeweiligen Land. Besonders Indonesien hat es ihr angetan. „Zuzuschauen wie dort vor Ort in Handarbeit die schönsten Wohnungs-Accessoires gefertigt werden, war eine inspirierende Erfahrung.“

34 Jahre Erfahrung in Küchenplanung

Dort kam der gelernten Einzelhandelskauffrau die Idee, ausgewählte Möbelteile aus der ganzen Welt in Deutschland zu präsentieren. Der Gedanke von Loftstyle war geboren.

In 34 Jahren hat sich Susanne Claringbold einen guten Ruf in Sachen Küchenplanung und -Aufbau erarbeitet. Zusammen mit ihrem Mann Neil, der die Montagen durchführt, eröffnet sie ihren Kunden Küchenideen, die weit über die gängigen Angebote hinausgehen.

Loftstyle bedeutet: Die Möbel sehen und anfassen

„Ich habe einen Blick für die Möglichkeiten, die ein Raum bietet, und ich liebe das was ich tue. Nichts anderes als das hier könnte ich mir vorstellen,“ lacht die kreative Unternehmerin.

Ihren Sinn fürs geschmackvolle Einrichten nutzt sie bei der Beratung ihrer Kunden. „Für mich es ist total wichtig, dass der Kunde das Möbelstück vor Ort sieht und anfasst. Das schafft eine Verbindung, die niemals per Katolog oder Online erschaffen wird. Deswegen haben wir uns auch gegen einen Online-Shop entschieden. Möbelkauf ist halt Vertrauenssache“, verrät Susanne Claringbold.

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André Elschenbroich
Moin, ich bin André Elschenbroich. Vielen bekannt unter dem Namen Elsch. Der Eine oder Andere verbindet mich noch mit der WAZ, bei der ich 1988 als freiberuflicher Fotojournalist anfing und bis zur Schließung 2013 blieb. Darüber hinaus war ich in ganz Dorsten und der Region gleichzeitig auch für den Stadtspiegel unterwegs. Nachdem die WAZ dicht machte, habe ich es in anderen Städten versucht, doch es war nicht mehr dasselbe. In über 25 Jahren sind mir Dorsten, Schermbeck und Raesfeld mit ihren Menschen ans Herz gewachsen. Als gebürtiger Dorstener Junge merkte ich schnell: Ich möchte nirgendwo anders hin. Hier ist meine Heimat – und so freut es mich, dass ich jetzt als festangestellter Reporter die Heimatmedien mit multimedialen Inhalten aus unserer Heimat bereichern kann.

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