CDU-Landtagsabgeordnete Charlotte Quik berichtet über Mittel aus dem Sonderinvestitionsprogramm der Landesregierung“

Aus einem Sonderinvestitionsprogramm der Landesregierung entfallen 750 Millionen Euro auf die Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen. Über 17 Millionen Euro fließen in Kliniken im Kreis Wesel.

Dazu erklärt die heimische Landtagsabgeordnete Charlotte Quik:

„Wer ins Krankenhaus muss, der soll die bestmögliche Versorgung bekommen. Dazu gehören Ärzte, die ihre Expertise einbringen, gut ausgebildetes Pflegepersonal, aber eben auch, dass die Krankenhäuser die richtige Technik anschaffen, ihre Gebäude instand halten und modernisieren können.

Ich freue mich, dass wir hier im Kreis Wesel vom Förderprogramm des Landes profitieren können. Unsere Krankenhäuser im Kreis Wesel bekommen insgesamt über 17,5 Millionen Euro. Mit dem Geld wollen wir dazu beitragen, den jahrelangen Investitionsstau der rot-grünen Vorgängerregierung im Krankenhausbereich aufzulösen. Das bedeutet: Die Kliniken haben endlich die Möglichkeit, Sanierungen und Modernisierungen vorzunehmen. Letztlich kommt das uns allen, also den Patientinnen und Patienten, zugute.

Damit hält die NRW-Koalition ein weiteres Versprechen aus dem Koalitionsvertrag. Wir sind angetreten für eine nachhaltige und flächendeckende medizinische Versorgung der Menschen hier in Nordrhein-Westfalen. Dieses Förderprogramm ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg dorthin.“

Die über 17,5 Millionen Euro verteilen sich wie folgt:

St. Vinzenz-Hospital Dinslaken: 2.572.495 Euro

St. Bernhard-Hospital Kamp-Lintfort: 2.404.863 Euro

St. Josef-Krankenhaus Moers: 3.093.810 Euro

Krankenhaus Bethanien Moers: 3.647.796 Euro

Marien-Hospital Wesel: 2.727.566 Euro

Ev. Krankenhaus Wesel: 2.214.616 Euro

St. Josef-Hospital Xanten: 863.588 Euro

Hintergrund:

Mit einem Sonderinvestitionsprogramm stellt die Landesregierung zusätzlich eine Milliarde Euro für Krankenhäuser und Pflegeschulen zur Verfügung. Davon entfallen 750 Millionen Euro auf die Krankenhäuser.

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Heimatreporter
Unter der Artikel-Kennzeichnung "Heimatreporter" postet der Schermbeck-Dammer Helmut Scheffler seit dem Start dieser Online-Seite im Jahre 2013 Artikel über vergangene und gegenwärtige Entwicklungen der Großgemeinde Schermbeck. Seit 1977 schreibt der inzwischen pensionierte Mathematik- und Erdkundelehrer für Lokalzeitungen. 1990 wurde er freier Mitarbeiter des Lokalfunks "Radio Kreis Wesel", darüber hinaus hat er seit 1976 zahlreiche Bücher und Aufsätze zur Geschichte Schermbecks in niederrheinischen und westfälischen Schriftenreihen veröffentlicht. 32 Jahre lang war er Redakteur des "Schermbecker Schaufenster". Im Jahre 2007 erhielt er für seine niederrheinischen Forschungen den "Rheinland-Taler" des Landschaftsverbandes Rheinland.

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