Klimaschutz in Schermbeck

Einbau von LED-Beleuchtung mit Präsenzsteuerung

Nach den Richtlinien zur Förderung von Klimaschutzprojekten in sozialen, kulturellen und öffentlichen Einrichtungen des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) kann der Einbau von kompletten LED-Leuchten mit einer Präsenzsteuerung mit einem CO2-Minderungspotential von mindestens 50 %, mit einer Zuwendung von bis zu 40 % gefördert werden. Gem. Zuwendungsbescheid vom 24.07.2013 (Förderkennzeichen: 03KS6287) wurde eine Förderung von 40 % bewilligt.

 Durch die Umrüstung von T8/58 W-Lampen und verlustarmen Vorschaltgeräten (VVG) auf LED-Leuchten mit eingebauten Bewegungssensoren sowie LED-Leuchten in Verbindung mit externen Präsenzmeldern im Jahr 2014, wird die Gemeinde Schermbeck den Energieverbrauch in der Dreifachsporthalle im Bereich der Umkleide/Sanitär- und Flurbereiche zukünftig erheblich reduzieren.

 Es wird eine Einsparung von 17.700 kWh pro Jahr und 10.450 kg CO2 erwartet. Dies ergibt eine Stromeinsparung von 85 %.

 Projektdaten:

 Titel: KSI: Sanierung einer Hallen-Innenbeleuchtung

 Objekt: Dreifachsporthalle, Erler Straße, 46514 Schermbeck

 Laufzeit: 01.09.2013 – 31.08.2014

Förderkennzeichen: 03KS6287

Fördermittelgeber:

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit

Projektträger:

Projektträger Jülich, Forschungszentrum Jülich GmbH, Berlin

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Unter der Artikel-Kennzeichnung "Heimatreporter" postet der Schermbeck-Dammer Helmut Scheffler seit dem Start dieser Online-Seite im Jahre 2013 Artikel über vergangene und gegenwärtige Entwicklungen der Großgemeinde Schermbeck. Seit 1977 schreibt der inzwischen pensionierte Mathematik- und Erdkundelehrer für Lokalzeitungen. 1990 wurde er freier Mitarbeiter des Lokalfunks "Radio Kreis Wesel", darüber hinaus hat er seit 1976 zahlreiche Bücher und Aufsätze zur Geschichte Schermbecks in niederrheinischen und westfälischen Schriftenreihen veröffentlicht. 32 Jahre lang war er Redakteur des "Schermbecker Schaufenster". Im Jahre 2007 erhielt er für seine niederrheinischen Forschungen den "Rheinland-Taler" des Landschaftsverbandes Rheinland.