Das Kommunale Integrationszentrum Kreis Wesel sucht ab September 2018 für ein viermonatiges Modellprojekt in Voerde engagierte Personen – möglichst mit eigener Zuwanderungsgeschichte – , die für ihre Einsatzbereitschaft eine Aufwandsentschädigung erhalten. 

Ziel des Projektes ist, die soziale Teilhabe und das Engagement von Neuzugewanderten aus dem Einzugsgebiet Voerde, Dinslaken und Hünxe im Gemeinwesen zu unterstützen.

Neben einer niedrigschwellig angelegten Sprach- und Leseförderung und dem Austausch über freiheitlich demokratische Grundlagen des Zusammenlebens sind gemeinsame Exkursionen und kulturelle Aktivitäten in verschiedenenStadtteilen geplant, in denen ein ehrenamtliches Engagement möglich ist.

Das Angebot soll an zwei Vormittagen in der Woche von 9 Uhr bis 12 Uhr in der Stockumer Schule in Voerde stattfinden. Die Wochentage können flexibel an die zeitlichen Möglichkeiten der anleitenden Ehrenamtlichen angepasst werden. 

Eine fachlich begleitende Beratung bei der Umsetzung von konkreten Angeboten erfolgt in Kooperation mit der Koordinatorin des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projektes „Kommunale Koordinierung der Bildungsangebote für Neuzugewanderte“, Dr. Nadia Kraam, sowie Mia Malou Kobbert, Mitarbeiterin der kreisangehörigen Stadt Voerde.

Die Stadtverwaltung Voerde stellt die Räumlichkeiten in der Stockumer Schule kostenfrei zur Verfügung. Die Aufwandsentschädigung erhalten die anleitenden Ehrenamtlichen aus Fördermitteln des Landesprogramms „KOMM-AN NRW“.

Bei Interesse oder offenen Fragen wenden Sie sich gerne an die Bildungskoordinatorin Dr. Nadia Kraam: Tel. 02064 66738, E-Mail: nadia.kraam@dinslaken.de

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Heimatreporter
Unter der Artikel-Kennzeichnung "Heimatreporter" postet der Schermbeck-Dammer Helmut Scheffler seit dem Start dieser Online-Seite im Jahre 2013 Artikel über vergangene und gegenwärtige Entwicklungen der Großgemeinde Schermbeck. Seit 1977 schreibt der inzwischen pensionierte Mathematik- und Erdkundelehrer für Lokalzeitungen. 1990 wurde er freier Mitarbeiter des Lokalfunks "Radio Kreis Wesel", darüber hinaus hat er seit 1976 zahlreiche Bücher und Aufsätze zur Geschichte Schermbecks in niederrheinischen und westfälischen Schriftenreihen veröffentlicht. 32 Jahre lang war er Redakteur des "Schermbecker Schaufenster". Im Jahre 2007 erhielt er für seine niederrheinischen Forschungen den "Rheinland-Taler" des Landschaftsverbandes Rheinland.

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