Große Solidarität mit der ukrainischen Bevölkerung

Schermbecker Musiker gestalteten eine musikalische Friedensandacht

Anlässlich der aktuellen Situation in der Ukraine fand eine musikalische Friedensandacht in der St. Ludgerus-Kirche Schermbeck statt.

Die Bevölkerung war herzlich eingeladen, ein Zeichen der Solidarität für die Menschen in der Ukraine zu setzen.

Die musikalische Friedensandacht wurde von den Schermbecker Musikern und Opernsängern Daria Muromskaia (Sopran), Raoul Düsterhus (Bariton & Violine) und Alfons Düsterhus (Orgel & Klavier) gestaltet.

Friedensandacht-Konzert- St. Ludgerus
Für die Gestaltung der musikalischen Friedensandacht in der Ludgerus-Kirche sorgten Raoul Düsterhus, Daria Muromskaia und Alfons Düsterhus (v.l.). Foto: Helmut Scheffler

Ukrainische Nationalhymne

Zu hören war nicht nur die ukrainische Nationalhymne, sondern dem Anlass gewidmete Werke von Bach, Händel, Jenkins, Morricone und weiteren Komponisten. Zwischen einzelnen musikalischen Parts lud die Pfarreiratsvorsitzende zum Friedensgebet und zum gemeinsamen „Vater unser“ ein.

Die Spenden, die am Ende am Ausgang gesammelt wurden, kommen der UNO-Flüchtlingshilfe Deutschland zugute.

Spendenkonto

Unter Angabe des Verwendungszwecks „Spenden für Ukraine-Nothilfe“ können der UNO-Flüchtlingshilfe Deutschland weitere Spenden überwiesen werden (IBAN: DE78 3705 0198 0020 0088 50 / BIC: COLSDE33). H. Scheffler

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Unter der Artikel-Kennzeichnung "Heimatreporter" postet der Schermbeck-Dammer Helmut Scheffler seit dem Start dieser Online-Seite im Jahre 2013 Artikel über vergangene und gegenwärtige Entwicklungen der Großgemeinde Schermbeck. Seit 1977 schreibt der inzwischen pensionierte Mathematik- und Erdkundelehrer für Lokalzeitungen. 1990 wurde er freier Mitarbeiter des Lokalfunks "Radio Kreis Wesel", darüber hinaus hat er seit 1976 zahlreiche Bücher und Aufsätze zur Geschichte Schermbecks in niederrheinischen und westfälischen Schriftenreihen veröffentlicht. 32 Jahre lang war er Redakteur des "Schermbecker Schaufenster". Im Jahre 2007 erhielt er für seine niederrheinischen Forschungen den "Rheinland-Taler" des Landschaftsverbandes Rheinland.