Gelungener Wahlkampfauftakt für Charlotte Quik in Drevenack: Hamminkeln, Hünxe, Schermbeck, Voerde und Wesel stehen geschlossen hinter ihrer CDU-Landtagskandidatin

Der Wahlkampfauftakt im Drevenacker Gasthof „Alt Peddenberg“ war von den Christdemokraten im Wahlkreis nicht nur ein klares Bekenntnis zum zentralen Wahlkampfthema „Starke Stimme für unsere Heimat“,  sondern auch ein deutliches Signal: Hamminkeln, Hünxe, Schermbeck, Voerde und Wesel stehen geschlossen hinter ihrer Landtagskandidatin Charlotte Quik.

 

Kämpferisch

Rund 70 Gäste hatten sich an dem Ort eingefunden, wo die junge CDU-Politikerin im Juni 2016 zur Kandidatin gekürt worden war. Zunächst sicherte die Bundestagsabgeordnete Sabine Weiss Charlotte Quik ihre volle Unterstützung zu und zeigte sich kämpferisch: „Wir haben ein Schicksalswahljahr. Wir wollen den Menschen Orientierung geben. Ich vertraue Charlotte Quik, die mit ihrer Arbeit viel für ihr Land und ihre Heimat bewegen will. Wir können den Wahlkreis hier direkt gewinnen.“ Weiss kritisierte die rot-grüne Landesregierung: „Wie kann man nach den Drohungen aus der Türkei im Landtag versuchen, das Gesetz zum kommunalen Wahlrecht für Ausländer durchzubringen? Wäre es so gekommen, hätten wir die türkischen Parteien in unseren Kommunalparlamenten sitzen.“

Union steht geschlossen hinter Kandidatin

Zuhören und viel mit in den Wahlkampf nehmen, das hatte sich die CDU-Landtagskandidatin an diesem Abend vorgenommen. So kamen die fünf CDU-Vertreterinnen und -Vertreter Anneliese Große-Holtforth (Hamminkeln), Ingo Hülser (Voerde), Birgit Nuyken (Wesel), Ulrich Stiemer (Schermbeck) und Michael Wefelnberg (Hünxe) auf‘s Podium und verdeutlichten eindrucksvoll, dass die Union geschlossen hinter ihrer Kandidatin steht. Charlotte Quik interviewte ihre Gäste. Beim Thema „Heimat“ waren sich in dem Punkt alle einig: „Heimat macht glücklich. Wir hier kümmern uns um unsere Heimat und wollen das auch in die Politik tragen.“ Und dieser Punkt wurde auch bei der Frage von Charlotte Quik deutlich, warum die Mitglieder der Talkrunde denn in die Politik gegangen seien? Eine Antwort war immer dabei: „Wir wollten etwas für unsere Heimat bewegen!“

Im ländlichen Raum besser unterstützen

Schnell wurde in der Talkrunde klar, welche Themen den Menschen vor Ort derzeit unter den Nägeln brennen:  Mehr Polizei soll die Innere Sicherheit verbessern. Das Land muss die Kommunen gerade im ländlichen Raum besser unterstützen und für Entwicklungspotenzial in allen Bereichen sorgen. Die Politik muss das Bürokratie-Monster bekämpfen. Eine verlässliche Schulpolitik ohne Inklusions-Chaos muss Schülern, Eltern und Lehrern den Rücken stärken. Die Landwirte fordern Verständnis und Unterstützung von der Landespolitik und nicht eine Gängelung wie durch den derzeitigen Umweltminister Remmel. In Kitas muss investiert werden anstatt mit der kompletten Beitragsfreiheit unbezahlbare Wahlgeschenke zu versprechen.

Im neuen Landtag für Lösungen arbeiten

Charlotte Quik nimmt nach dem temperamentvollen Abend in Drevenack die Sorgen und Probleme vor Ort mit in den Wahlkampf und will im neuen Landtag für Lösungen arbeiten. „Charlotte, wir vertrauen dir! Charlotte, du schaffst das!“. So lautete einstimmig die Unterstützung der Vertreter der Kommunen.

Abgerundet wurde Abend durch stilvolle musikalische Begleitung am Klavier von Sabine Juchem. Auch durch die Stücke zog sich immer wieder das Thema „Heimat“. Dort, wo laut Aussage der Diskussionsteilnehmer „die Menschen das Herz am richtigen Fleck haben.“ Gut gerüstet geht Charlotte Quik mit ihrem Team nun in die heiße Phase des Wahlkampfs. Ab sofort werden im Rahmen von Themenwochen wichtige Schwerpunkte der Landespolitik im Mittelpunkt stehen. Die volle Rückendeckung der Union ist ihr sicher.

 

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Heimatreporter

Unter der Artikel-Kennzeichnung „Heimatreporter“ postet der Schermbeck-Dammer Helmut Scheffler seit dem Start dieser Online-Seite im Jahre 2013 Artikel über vergangene und gegenwärtige Entwicklungen der Großgemeinde Schermbeck.
Seit 1977 schreibt der inzwischen pensionierte Mathematik- und Erdkundelehrer für Lokalzeitungen. 1990 wurde er freier Mitarbeiter des Lokalfunks „Radio Kreis Wesel“, darüber hinaus hat er seit 1976 zahlreiche Bücher und Aufsätze zur Geschichte Schermbecks in niederrheinischen und westfälischen Schriftenreihen veröffentlicht. 32 Jahre lang war er Redakteur des „Schermbecker Schaufenster“. Im Jahre 2007 erhielt er für seine niederrheinischen Forschungen den „Rheinland-Taler“ des Landschaftsverbandes Rheinland.

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