Vor einem Jahr wurde das Hotel-Restaurant „Haus Mühlenbrock“ eröffnet

Carol und Stephan Mühlenbrock schauen zufrieden auf das erste Jahr an der Weseler Straße 24 zurück. Dort haben sie am 21. Februar 2016 das renovierte „Haus Hecheltjen“ als „Haus Mühlenbrock“ eröffnet.

„Wir sind am neuen Ort gut angekommen“, freut sich Stephan Mühlenbrock über die freundliche Aufnahme in der neuen Nachbarschaft ebenso wie über die treuen Gäste, die dem Ehepaar Mühlenbrock vom „Hohen Ufer“ in Gahlen gefolgt sind, und die vielen neuen Gästen, die bereits in den ersten Monaten die Top-Gastronomie im „Haus Mühlenbrock“ schätzen gelernt haben.

Der Schützenverein Bricht hat wieder ein Vereinslokal. Die GAGU-Zwergenhilfe kommt regelmäßig zum „Haus Mühlenbrock“. Stammgäste sind inzwischen auch die Mitglieder der „Niederrheinischen Oldtimergemeinschaft Schermbeck und Westfalen“, die einmal monatlich Stammtischgespräche führen. Diverse Stammtische genießen das freundliche Ambiente im „Haus Mühlenbrock“. Der erste Sommer hat gezeigt, dass das „Haus Mühlenbrock“ von Wanderern und Radlern gerne als Pausenstopp genutzt wird. Gleich mehrere regionale und überregionale Routen führen an der Ecke Weseler Straße/ Waldweg vorbei.

Gut angenommen wurde auch der Biergarten, der bis zu 150 Personen Platz bietet und an der Westseite des Gebäudes an vielen Sommerabenden einen romantischen Sonnenuntergang beschert.

Ein erfolgreiches Startjahr ihres „Haus Mühlenbrock“ ist für Carol und Stephan Mühlenbrock Grund genug, sich mit einem Gläschen Wein zuzuprosten. Foto: Helmut Scheffler

Auch im zweiten Jahr seines Bestehens bietet das „Haus Mühlenbrock“ eine breite Palette kulinarischer Genüsse an. An jedem ersten und dritten Freitag im Monat präsentiert Küchenchefin Carol Mühlenbrock ab 18 Uhr das „afrikanische Büfett“ und freut sich sehr, die breite Vielfalt ihrer afrikanischen Heimat vorstellen zu können. Die Auswahl an kalten und warmen Vorspeisen, exotischen Fisch- und Fleischgerichten, vielen vegetarischen Köstlichkeiten und frischen tropischen Desserts lässt keine Wünsche offen.

In der Küche freut sich Carol Mühlenbrock über die tolle Unterstützung durch ihren Schwiegervater Johannes Mühlenbrock, der seine jahrzehntelangen Erfahrungen als Koch im „Hohen Ufer“ gerne einbringt. Das gilt auch für die Gestaltung des Familien-Frühstücks-Büfetts, das an jedem Sonntag zwischen 8.30 und 12.30 Uhr geöffnet ist, und für die Vorbereitung der verschiedenen Drei-Gang-Menüs, die sonntags ab 12 Uhr bestellt werden können.

Samstagnachmittags werden neben der normalen Speisekarte Reibebuchen mit Apfelmus und Lachs serviert. Wer ein abwechslungsreiches Angebot von hausgemachten Kuchen oder frische Waffeln liebt, der kann samstags- oder sonntagsnachmittags ins „Haus Mühlenbrock“ kommen.

Dienstags gibt es neben der normalen Speisekarte vegane und vegetarische Specials. Das reicht von Hülsenfrüchten über Kokosmilch und frische Salaten bis hin zu regionalen Gemüsesorten.

Auf der kulinarischen Reise durch das Jahr 2017 gibt es ein paar Highlights. Dazu gehört am Sonntag (16. April) und Montag (17. April) ein Osterbrunch, der um 10.30 Uhr mit einem reichhaltigen Frühstücksbüfett beginnt und mittags mit herzhaft-traditionellen Speisen ergänzt und durch ein klassisches Dessertbüfett abgerundet wird. „So wird Ostern für Sie zu einem unkomplizierten Fest mit viel Zeit für sich und Ihre Liebsten“, ist Carol Mühlenbrock überzeugt.

In den Monaten Juni bis August öffnet mittwochs das Grill-Büfett. „Auf unserem Grill ist der kulinarischen Kreativität keine Grenze gesetzt“, verspricht Stephan Mühlenbrock und ergänzt, „genießen Sie in unserem Biergarten unser saisonales Angebot mit verschiedenen Fleischsorten wie zum Beispiel Geflügel, Lamm oder Rind.“ Besonderen Wert legt man im „Haus Mühlenbrock“ auf eine reichhaltige Auswahl an frischen Salaten und ausgefallenen hausgemachten Chutneys und Saucen. H.Scheffler

 

 

 

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Heimatreporter

Unter der Artikel-Kennzeichnung „Heimatreporter“ postet der Schermbeck-Dammer Helmut Scheffler seit dem Start dieser Online-Seite im Jahre 2013 Artikel über vergangene und gegenwärtige Entwicklungen der Großgemeinde Schermbeck.
Seit 1977 schreibt der inzwischen pensionierte Mathematik- und Erdkundelehrer für Lokalzeitungen. 1990 wurde er freier Mitarbeiter des Lokalfunks „Radio Kreis Wesel“, darüber hinaus hat er seit 1976 zahlreiche Bücher und Aufsätze zur Geschichte Schermbecks in niederrheinischen und westfälischen Schriftenreihen veröffentlicht. 32 Jahre lang war er Redakteur des „Schermbecker Schaufenster“. Im Jahre 2007 erhielt er für seine niederrheinischen Forschungen den „Rheinland-Taler“ des Landschaftsverbandes Rheinland.

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