Frank Herbrechter vom „Schermbecker Reisebüro“ begleitet die Reisenden persönlich

Zu einem Informationsabend über eine Gruppenreise nach Namibia, die in der Zeit vom 22. Oktober bis zum 4. November stattfinden soll, lud das „Schermbecker Reisebüro“ ein. Im Hotel-Restaurant „Haus Mühlenbrock“ übernahm Markus Sprengler die Präsentation der Erlebnisreise in den Südwesten Afrikas. Sprengler ist bekannt für seine professionellen Reisevorträge.

Mit zahlreichen Fotos von der Reiseroute würzte er seinen mehr als einstündigen lebendigen Vortrag über die bunten Kontraste in der ehemaligen deutschen Kolonie Namibia. Inzwischen haben etliche Interessenten die Reise gebucht. Es besteht jedoch auch weiterhin die Möglichkeit, Plätze im Schermbecker Reisebüro in der Mittelstraße 19 (Tel. 02853/6042660) zu buchen. Die Kosten betragen 3599 Euro pro Person. Sie beinhalten eine Fülle von Exklusivleistungen.

Frank Herbrechter (hinten) begrüßte die zahlreichen Gäste beim Infoabend über eine Reise nach Namibia. Foto: Helmut Scheffler

Ein mehrseitiger Prospekt gibt einen detaillierten Überblick über das Reiseprogramm und die Exklusiv-Leistungen. Diesen Prospekt kann man bei einer entsprechenden Anforderung vom Reisebüro-Team auch online bekommen.

Markus Sprengler (l.) erwies sich als Namibia-Experte. Foto: Helmut Scheffler

Hier ein paar Fotos, die Markus Sprengler als namibische Reiseimpressionen zeigte:

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Unter der Artikel-Kennzeichnung "Heimatreporter" postet der Schermbeck-Dammer Helmut Scheffler seit dem Start dieser Online-Seite im Jahre 2013 Artikel über vergangene und gegenwärtige Entwicklungen der Großgemeinde Schermbeck. Seit 1977 schreibt der inzwischen pensionierte Mathematik- und Erdkundelehrer für Lokalzeitungen. 1990 wurde er freier Mitarbeiter des Lokalfunks "Radio Kreis Wesel", darüber hinaus hat er seit 1976 zahlreiche Bücher und Aufsätze zur Geschichte Schermbecks in niederrheinischen und westfälischen Schriftenreihen veröffentlicht. 32 Jahre lang war er Redakteur des "Schermbecker Schaufenster". Im Jahre 2007 erhielt er für seine niederrheinischen Forschungen den "Rheinland-Taler" des Landschaftsverbandes Rheinland.