Am kommenden Sonntag empfängt die 1. Mannschaft vom SV Schermbeck in der Oberliga Westfalen die TSG Sprockhövel. Anstoß ist um 14.30 Uhr.

Der SVS rangiert aktuell mit 18 Punkten aus 15 Spielen auf Platz 12 in der Tabelle. Die Gäste haben einen Punkt weniger auf dem Konto und stehen einen Platz dahinter. Die Truppe von Trainer Thomas Falkowski wäre gut beraten, alles in die Waagschale zu legen, um die 3 Punkte in der Volksbank Arena zu behalten, wenn man nicht bis zur Winterpause zu nah an die Abstiegszone heranrücken will.

Zuletzt hat das Team im Auswärtsspiel in Brünninghausen wieder einmal tolle Moral bewiesen, als man bei einem wahrlich guten Gegner zur Pause 3:2 führte, nach einer gelb/roten Karte in Halbzeit 2 aber kurz vor Schluss mit 3:4 auf die Verliererstrasse geriet und in Unterzahl in der Nachspielzeit durch Mike Habitz noch den Ausgleich erzwingen konnte.

Zuletzt hat Sprockhövel Anfang September beim 2:2 beim ASC Dortmund gepunktet. Dann aber zwischendurch zu Hause auch mal gegen TuS Haltern 5:0 gewonnen. Mal schauen, welches Gesicht der Gast am Sonntag zeigt.

Wenn man überlegt, dass der SVS bei einem Sieg auf 21 Zähler kommen würde und dann so viele Punkte wie der aktuelle Tabellen 6., Spfr. Siegen, hätte kann man erahnen, wie eng es im Tabellenmittelfeld der OL Westfalen zugeht.

Ein Derby steht für die 2. Mannschaft des SVS in der Kreisliga B auf dem Programm. Es ist bereits das 1. Spiel der Rückrunde, wenn es am Sonntag um 12.30 Uhr in der Volksbank-Arena gegen die Reserve des TuS Gahlen auf den neuen Kunstrasenplatz geht.

 Tabellennachbarn

Die Mannschaft von Coach „Sly“ Salha geht als Tabellen 2. mit 2 Punkten Rückstand auf den Tabellenführer SuS Polsum in die Rückrunde und hat den möglichen Aufstieg fest im Visier. Zum Saisonauftakt konnte der SVS der Reserve des TuS Gahlen noch eine empfindliche 2:6 Heimniederlage zufügen. Mal schauen, ob es am Sonntag erneut so deutlich wird.

Thorsten Schröder, SV Schermbeck, 2. Vorsitzender Abteilung Fußball

 

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Heimatreporter
Unter der Artikel-Kennzeichnung "Heimatreporter" postet der Schermbeck-Dammer Helmut Scheffler seit dem Start dieser Online-Seite im Jahre 2013 Artikel über vergangene und gegenwärtige Entwicklungen der Großgemeinde Schermbeck. Seit 1977 schreibt der inzwischen pensionierte Mathematik- und Erdkundelehrer für Lokalzeitungen. 1990 wurde er freier Mitarbeiter des Lokalfunks "Radio Kreis Wesel", darüber hinaus hat er seit 1976 zahlreiche Bücher und Aufsätze zur Geschichte Schermbecks in niederrheinischen und westfälischen Schriftenreihen veröffentlicht. 32 Jahre lang war er Redakteur des "Schermbecker Schaufenster". Im Jahre 2007 erhielt er für seine niederrheinischen Forschungen den "Rheinland-Taler" des Landschaftsverbandes Rheinland.

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