Der NABU NRW informiert mit der Bannerausstellung aus dem Wolfsprojekt im Rathaus Schermbeck über dessen Rückkehr

Düsseldorf/Schermbeck – Die Rückkehr des Wolfes nach NRW beschäftigt zurzeit nicht nur Weidetierhalter.

Wolf in NRW
Foto: Pixabay

Viele Bürgerinnen und Bürger wollen wissen, was die Rückkehr des Wildtieres für sie als Spaziergänger, Pilzsammler oder Hundehalter bedeutet und wie sie sich zukünftig in ausgewiesenen Wolfsgebieten richtig verhalten. Der NABU nimmt diese Ängste und Sorgen ernst und hat deshalb kurzfristig zusammen mit der Gemeinde Schermbeck beschlossen, die Bannerausstellung aus dem von der Stiftung und Entwicklung NRW geförderten Umweltbildungsprojekt „Die Rückkehr des Wolfs nach NRW“ für zwei Wochen im Schermbecker Rathaus zu zeigen, um gezielt und im Wolfsgebiet über das Wildtier zu informieren.

Bannerausstellung „Die Rückkehr des Wolfes nach NRW“
15. Oktober 2018 – 28. Oktober 2018
im Foyer des Rathauses der Gemeinde Schermbeck
 
Gleichzeitig bietet der NABU NRW an, Wolfs-Experten als Referenten an Schulen, KITAs und Kindergärten zu vermitteln. Anfragen hierzu können direkt an den NABU NRW unter info@nabu-nrw.de gestellt werden.
Als Ergänzung hierzu bietet sich der Workshop „Der Wolf macht Schule“ am 17. November in Recklinghausen an, in dem die Rückkehr des Wolfes als interaktives Unterrichtsbeispiel thematisiert wird.
Anmeldungen zum Workshop nimmt ebenfalls der NABU NRW bis zum 2. November unter der Telefonnummer  0211 159251-0 oder per Mail info@nabu-nrw.de entgegen.

 

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Heimatreporter
Unter der Artikel-Kennzeichnung "Heimatreporter" postet der Schermbeck-Dammer Helmut Scheffler seit dem Start dieser Online-Seite im Jahre 2013 Artikel über vergangene und gegenwärtige Entwicklungen der Großgemeinde Schermbeck. Seit 1977 schreibt der inzwischen pensionierte Mathematik- und Erdkundelehrer für Lokalzeitungen. 1990 wurde er freier Mitarbeiter des Lokalfunks "Radio Kreis Wesel", darüber hinaus hat er seit 1976 zahlreiche Bücher und Aufsätze zur Geschichte Schermbecks in niederrheinischen und westfälischen Schriftenreihen veröffentlicht. 32 Jahre lang war er Redakteur des "Schermbecker Schaufenster". Im Jahre 2007 erhielt er für seine niederrheinischen Forschungen den "Rheinland-Taler" des Landschaftsverbandes Rheinland.

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