Josef Breuer erklärt Kindern, wie ein Orgel funktioniert

„Zu Gast bei der Königin“ heißt eine Veranstaltungsreihe, zu der die Regionalkantoren im Bistum Münster Kinder einladen. Bei speziell auf Kinder zugeschnittenen Führungen und Konzerten sollen die Kinder die Orgel kennen lernen.

Nach den Veranstaltungen in Dinslaken-Hiesfeld, im Xantener Dom und in Alpen heißt es am Samstag (16.) in der Schermbecker Ludgeruskirche „Zu Gast bei vielen Pfeifen“. Zwischen 10 und 11 Uhr haben Kinder im Alter von fünf bis zehn Jahren die Möglichkeit, die Orgel als „Königin der Instrumente“ kennen zu lernen.

Die Kinder erwartet keine trockene Musikstunde, sondern eine kindgemäße Präsentation. Sonja Breer wird als Kirchenmaus „Charly“ auf der Orgelempore erscheinen und den Kirchenmusiker Josef Breuer mit Fragen löchern. In den Antworten werden die Kinder erfahren, dass eine Orgel Luft benötigt, damit sie Töne abgeben kann, dass große Pfeifen dunkel klingen und kleine Pfeifen helle Töne von sich geben. Die Kinder lernen den Unterschied zwischen Metall- und Holzpfeifen kennen. Ein paar im Schrank aufbewahrte Pfeifen dürfen die Kinder selbst blasen, um zu erleben, wie ein Ton entsteht. Josef Breuer wird den Kindern zeigen, wie sich der Klang der Orgel ändert, wenn er die schwarzen und weißen Tasten mit seinen Fingern oder die Pedale mit seinen Füßen bewegt.

Wenn die Kirchenmaus „Charly“ sich am Schluss verabschiedet, gibt es noch eine leckere Überraschung für die Kinder. H.Scheffler

Kirchenmusiker Josef Breuer wird der Kirchenmaus „Charly“ am Samstag viele Fragen beantworten. Foto: Helmut Scheffler

 

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Heimatreporter
Unter der Artikel-Kennzeichnung "Heimatreporter" postet der Schermbeck-Dammer Helmut Scheffler seit dem Start dieser Online-Seite im Jahre 2013 Artikel über vergangene und gegenwärtige Entwicklungen der Großgemeinde Schermbeck. Seit 1977 schreibt der inzwischen pensionierte Mathematik- und Erdkundelehrer für Lokalzeitungen. 1990 wurde er freier Mitarbeiter des Lokalfunks "Radio Kreis Wesel", darüber hinaus hat er seit 1976 zahlreiche Bücher und Aufsätze zur Geschichte Schermbecks in niederrheinischen und westfälischen Schriftenreihen veröffentlicht. 32 Jahre lang war er Redakteur des "Schermbecker Schaufenster". Im Jahre 2007 erhielt er für seine niederrheinischen Forschungen den "Rheinland-Taler" des Landschaftsverbandes Rheinland.

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