In einem Schreiben an Bürgermeister Ernst-Christoph Grüter formuliert der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der BfB fest: „Die Grünschnittsammlung in Schermbeck ist sehr schlecht organisiert, nicht bürgerfreundlich und teuer. Wilde Müllkippen entstehen (Haushaltsansatz 2013 fast 5000 € für die Entsorgung aus dem Wald). Nur an wenigen Tagen erfolgt eine Annahme an der Deponie Hünxe/ Schermbeck. Da die Zufahrt ständig sehr verschmutzt ist, müssen die Fahrzeuge der Bürger anschließend die Waschstraße aufsuchen. Dies führt zu ständigen Ärgernissen, die es abzustellen gilt.

Wir beantragen spätestens zur nächsten Ratssitzung entscheiden zu lassen:

Die Sammlung des Grünschnitts auf der Deponie ist schnellstmöglich einzustellen und die Annahme in üblichen Haushaltsmengen der Bürger am Bauhof anzunehmen. Sollte eine Überwachung durch die Mitarbeiter des Bauhofs nicht möglich sein, könnte unter diesen umständen eine Kraft auf 400 € Basis diese Tätigkeit ausführen. Weiterhin sollten die Öffnungszeiten bürgerfreundlicher gestaltet werden. Durch die Einsparungen an der Deponie, könnte diese Maßnahme finanziert werden und es kommt sicherlich noch zu Einsparungen im Haushalt.“. H.Sch.

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Heimatreporter
Unter der Artikel-Kennzeichnung "Heimatreporter" postet der Schermbeck-Dammer Helmut Scheffler seit dem Start dieser Online-Seite im Jahre 2013 Artikel über vergangene und gegenwärtige Entwicklungen der Großgemeinde Schermbeck. Seit 1977 schreibt der inzwischen pensionierte Mathematik- und Erdkundelehrer für Lokalzeitungen. 1990 wurde er freier Mitarbeiter des Lokalfunks "Radio Kreis Wesel", darüber hinaus hat er seit 1976 zahlreiche Bücher und Aufsätze zur Geschichte Schermbecks in niederrheinischen und westfälischen Schriftenreihen veröffentlicht. 32 Jahre lang war er Redakteur des "Schermbecker Schaufenster". Im Jahre 2007 erhielt er für seine niederrheinischen Forschungen den "Rheinland-Taler" des Landschaftsverbandes Rheinland.

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