Informationen für Unternehmen – „Leistungsfähige Beschäftigte im Betrieb trotz Behinderung – geht das?“

Die EntwicklungsAgentur Wirtschaft des Kreises Wesel (EAW) bietet interessierten Unternehmen kostenlose Informationen und eines Erfahrungsaustausch zum Thema „Leistungsfähige Beschäftigte im Betrieb trotz Behinderung – geht das?“ an. Die Veranstaltung findet am Dienstag, 14. Mai, 18 Uhr im Kreishaus an der Reeser Landstraße 31 in Wesel statt.

Im Mittelpunkt des Abends stehen viele Fragen rund um das Thema, zu denen auch die nach finanziellen Hilfen bei der Einrichtung eines Arbeitsplatzes, der Ausgleichsabgabe und dem Kündigungsschutz gehören werden.

„Häufig bestehen Vorbehalte hinsichtlich der rechtlichen und finanziellen Ausgestaltung dieser Beschäftigungsverhältnisse. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass dies in der Regel unbegründet ist. Diese Veranstaltung soll daher auch die Chancen, die mit der Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen einhergehen, deutlich machen“, so die Referentin des Abends, Erika Morsch von der Fürsorgestelle der Kreisverwaltung. Sie berät seit vielen Jahren Unternehmen zu diesen Fragestellungen.

Auch betriebsspezifische Fragen können dabei jederzeit berücksichtigt werden.

Anmeldungen bis zum 10. Mai an:

EntwicklungsAgentur Wirtschaft Kreis Wesel, Tel. 0281 – 207-2020, Ansprechpartnerin: Anne Janssen, mail: [email protected], download unter: www.eaw-kreiswesel.de.

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Heimatreporter
Unter der Artikel-Kennzeichnung "Heimatreporter" postet der Schermbeck-Dammer Helmut Scheffler seit dem Start dieser Online-Seite im Jahre 2013 Artikel über vergangene und gegenwärtige Entwicklungen der Großgemeinde Schermbeck. Seit 1977 schreibt der inzwischen pensionierte Mathematik- und Erdkundelehrer für Lokalzeitungen. 1990 wurde er freier Mitarbeiter des Lokalfunks "Radio Kreis Wesel", darüber hinaus hat er seit 1976 zahlreiche Bücher und Aufsätze zur Geschichte Schermbecks in niederrheinischen und westfälischen Schriftenreihen veröffentlicht. 32 Jahre lang war er Redakteur des "Schermbecker Schaufenster". Im Jahre 2007 erhielt er für seine niederrheinischen Forschungen den "Rheinland-Taler" des Landschaftsverbandes Rheinland.

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