Entspannung und Stärke durch Autogenes Training

Entspannen Sie Körper und Geist mit Hilfe Ihrer Vorstellungskraft und gewinnen Sie mehr Fokus und Konzentration im Alltag. So entwickeln Sie Schritt für Schritt mentale Widerstandskräfte und bilden ein körpereigenes Anti-Stress-Schutzschild.
Anwendungsbereiche

StockSnap / Pixabay

• Stressbewältigung, Reflexion und Selbsterkenntnis
• Erhöhung der Stresstoleranz
• Burnout-Prävention
• Verbesserung des allgemeinen Wohlbefindens
• Wahrnehmung und Sensibilisierung des eigenen Körpers
• Steigerung der Konzentrationsfähigkeit und Selbstruhigstellung
• Linderung von Ein- und Durchschlafproblemen

Autogenes Training ist eine wissenschaftlich anerkannte Selbstentspannungstechnik. In meinem Präventionskurs Autogenes Training erfahren Sie die Effektivität dieses Entspannungsverfahrens und erlernen und trainieren dessen Anwendung. Der Kurs findet in Kleingruppen mit max. 8 Teilnehmern statt. Kostenübernahme durch die gesetzlichen Krankenkassen möglich.

Bitte erscheinen Sie zur Kursteilnahme in bequemer Kleidung und bringen Sie eine Decke mit.
Anmeldung bei der Kursleitung: telefonisch 0152-09504986 oder per mail office@pamela-friedrich.de Kosten: 110,00 €
Ort: Ev.Gemeindehaus (Multifunktionsraum, 1. OG) Kempkesstege 2, 46514 Schermbeck
Zeit: 10x dienstags jeweils von 19.00 Uhr bis 20.00 Uhr
Leitung: Pamela Friedrich, B.Sc. Psychologie

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Heimatreporter
Unter der Artikel-Kennzeichnung "Heimatreporter" postet der Schermbeck-Dammer Helmut Scheffler seit dem Start dieser Online-Seite im Jahre 2013 Artikel über vergangene und gegenwärtige Entwicklungen der Großgemeinde Schermbeck. Seit 1977 schreibt der inzwischen pensionierte Mathematik- und Erdkundelehrer für Lokalzeitungen. 1990 wurde er freier Mitarbeiter des Lokalfunks "Radio Kreis Wesel", darüber hinaus hat er seit 1976 zahlreiche Bücher und Aufsätze zur Geschichte Schermbecks in niederrheinischen und westfälischen Schriftenreihen veröffentlicht. 32 Jahre lang war er Redakteur des "Schermbecker Schaufenster". Im Jahre 2007 erhielt er für seine niederrheinischen Forschungen den "Rheinland-Taler" des Landschaftsverbandes Rheinland.

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