Die Werbegemeinschaft (WG) Schermbeck möchte – nach dem erfolgreichen Start im vergangenen Jahr – das Kleinstädtchen am 27. und 28. April zu einem Gartenparadies gestalten. Der Vorstand bittet alle Mitgliedsfirmen, sich an der Aktion „Bankgeflüster in Schermbeck“ zu beteiligen.

Erstmals soll in diesem Jahr ein zwei Meter breiter Teppich ausgerollt werden, und zwar auf einer Länge von 600 Metern zwischen Ludgeruskirche und „Ännekens Tenne“. An dieser Aktion „Grüner Teppich für Schermbeck“ können sich alle Schermbecker beteiligen. Ein Quadratmeter Teppich kostet zwei Euro. Ab 30 Quadratmetern wird man auf einer Spendertafel vor der Volksbank vermerkt.

3111039_m0w564h376e0v38483_21_04_2012_144An mehreren Stationen werden Gastronomen in 15 Quadratmetern großen Pagodenzelten und kleinen Biergärten Leckerbissen aus Küche und Keller anbieten. Aussteller aus dem Bereich der grünen Branche runden mit ihren Angeboten die Aktion ab. Bevorzugt werden Mitglieder der WG und andere Schermbecker unternehmen. In der Nacht vom 27. auf den 28. April wird ein Wachdienst die Dekoration im Auge behalten.

Den Firmen wird ein Dekorationspaket angeboten. Zum Paket gehören eine Gartenbank inklusive Montage für 35 Euro, Rollrasen für 29 Euro und eine Blumenkiste für 20 Euro. Inklusive einer Serviceleistung im Wert von 15 Euro kostet das „Bankgeflüster“ 99 Euro netto. Wer seine Bank noch aus dem Vorjahr hat und nur das Dekorationspaket bestellen möchte, zahlt 64 Euro netto. Anmeldungen müssen bis zum 4. April erfolgen, und zwar per Telefax an 02853/60427-27.

3111040_m0w564h376e0v58160_21_04_2012_142Auch Privatpersonen und Firmen, die ihren Sitz abseits der Mittelstraße haben, können sich an der Aktion beteiligen. Die Bänke werden werbewirksam auf der Mittelstraße aufgestellt. Eine Jury ermittelt die drei schönsten und kreativsten Bänke. H.Sch.

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Heimatreporter
Unter der Artikel-Kennzeichnung "Heimatreporter" postet der Schermbeck-Dammer Helmut Scheffler seit dem Start dieser Online-Seite im Jahre 2013 Artikel über vergangene und gegenwärtige Entwicklungen der Großgemeinde Schermbeck. Seit 1977 schreibt der inzwischen pensionierte Mathematik- und Erdkundelehrer für Lokalzeitungen. 1990 wurde er freier Mitarbeiter des Lokalfunks "Radio Kreis Wesel", darüber hinaus hat er seit 1976 zahlreiche Bücher und Aufsätze zur Geschichte Schermbecks in niederrheinischen und westfälischen Schriftenreihen veröffentlicht. 32 Jahre lang war er Redakteur des "Schermbecker Schaufenster". Im Jahre 2007 erhielt er für seine niederrheinischen Forschungen den "Rheinland-Taler" des Landschaftsverbandes Rheinland.

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