Zum 20. Male veranstalten die Ludgerusgemeinde und die Georgsgemeinde einökumenisches Fastenessen. Diesmal findet das ökumenische Essen am 19. März zwischen 11 und 14 Uhr im Jugendheim an der Kempkesstege statt. Pellkartoffeln und Kräuterquark werden ebenso angeboten wie Heringsstipp. Ein fester Geldbetrag wird nicht erhoben. Die Veranstalter erbitten allerdings eine Spende für die beiden Hilfswerke „Misereor“ und „Brot für die Welt“.

21.02..2013-013Damit möglichst viele Besucher zum Essen kommen, muss kräftig die Werbetrommel gerührt werden. Dabei helfen seit Jahren die örtlichen Kindergärten. In diesem Jahr war die Kindertagesstätte an der Kempkesstege besonders aktiv. Alle drei Gruppen haben Plakate mit Brot-Collagen gestaltet.

Die Plakate aller Kindergärten werden in den nächsten Wochen in verschiedenen 21.02..2013-033kirchlichen Einrichtungen aufgehängt, damit möglichst viele große und kleine Besucher zum Fastenessen kommen, um parallel zum Essen auch viele nette Gespräche miteinander zu führen.

Spender von Heringsstipp werden noch gesucht. Dazu liegen Listen in den beiden Pfarrbüros aus. Man kann auch telefonisch in den beiden Pfarrbüros (St. Ludgerus: Tel. 02853/4291; St. Georg: Tel. 02853/3114) seine Spendenbereitschaft anmelden. Der Heringsstipp kann am 10. März ab 10 Uhr im Jugendheim an der Kempkesstege abgegeben werden. H.Sch.

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Heimatreporter
Unter der Artikel-Kennzeichnung "Heimatreporter" postet der Schermbeck-Dammer Helmut Scheffler seit dem Start dieser Online-Seite im Jahre 2013 Artikel über vergangene und gegenwärtige Entwicklungen der Großgemeinde Schermbeck. Seit 1977 schreibt der inzwischen pensionierte Mathematik- und Erdkundelehrer für Lokalzeitungen. 1990 wurde er freier Mitarbeiter des Lokalfunks "Radio Kreis Wesel", darüber hinaus hat er seit 1976 zahlreiche Bücher und Aufsätze zur Geschichte Schermbecks in niederrheinischen und westfälischen Schriftenreihen veröffentlicht. 32 Jahre lang war er Redakteur des "Schermbecker Schaufenster". Im Jahre 2007 erhielt er für seine niederrheinischen Forschungen den "Rheinland-Taler" des Landschaftsverbandes Rheinland.

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