Zweifach-Turnhalle Schermbeck – Musik und Tanz und am Eröffnungstag

Am 7. Februar 1993 wurde die Zweifachturnhalle ihrer Bestimmung übergeben

Schermbeck Etwa 400 Gäste wollten den bedeutsamen Moment vor 20 Jahren nicht verpassen. Nach fünfjähriger Planungs- und Bauphase wurde am 7. Februar 1993 die Zweifachturnhalle an der Maximilian-Kolbe-Schule ihrer Bestimmung übergeben (großes Gebäude mit rotbraunem Dach in der Bildmitte).

Zweifachturnhalle Schermbeck
Zweifachturnhalle Schermbeck

Bürgermeister Bernhard Redeker ließ den Werdegang der Halle Revue passieren. Zunächst als Einfachturnhalle geplant, wurde auf Wunsch des SV Schermbeck und des TuS Gahlen von den Politikern der Bau einer Zweifachturnhalle beschlossen, für die der Regierungspräsident Zuschüsse in Höhe von 886 000 DM zur Verfügung stellte. Die restlichen 1,6 Mio. DM brachte die Gemeinde auf. Einen gebackenen Riesenschlüssel überreichte Redeker an die kommissarische Schulleiterin Hildegard Güldenberg.

Ihre Freude über die schuleigene Turnhalle drückten Schüler und Lehrer auf nette Weise aus. Sie erfüllten die helle, geräumige Halle mit Musik, Tanz und Sport. Die Klasse 3a begeisterte mit ihrem Bändertanz „Farandole“ ebenso wie Elisabeth Turowskis 4a mit dem Pferdelauf, Martha Rammrath und Evelin Dondorf mit den Klassen 1b und 1a beim „Tanz ins Kuckucksland“ und Ingeborg Veelmanns 4b mit dem Gedicht „Wir bauen eine Halle“. Die Klassen 2a (Birgit Hebisch) und 2b (Walburga Petry) entfalteten in immer neuen Variationen einen riesigen Fallschirm.

Welche großen Vorteile die Halle für den Sportunterricht mit sich bringt, machte Hildegard Güldenberg beim Rückblick auf jene Zeiten deutlich, in denen es auf der Fahrt zur Dreifachturnhalle Gedränge im Bus und lange Wartezeiten gab. Eine Kostprobe des Turnunterrichts gab Ferdinand Rammrath mit den Klassen 3b und 4b, die als Miniakrobaten den Geräteparcours bewältigten. H.Sch/Luftbild vom 5.8.2010: Helmut Scheffler

 

 

 

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