Durch die Gleisanlagen gelaufen – Bahnmitarbeiter angegriffen – Bundespolizei ermittelt nun gegen gegen die zwei  23-jährigen Männer aus Schermbeck

Eigentlich hatten es die vier Sicherheitsbeamten der Bahn nur gut gemeint, als sie die zwei Männer, die ihren Weg am Samstagnacht gegen 01.00 Uhr durch die Gleisanlagen im Gelsenkirchener Hauptbahnhof abkürzten wollten, auf ihr lebensgefährliches Verhaltenangesprochen haben und hinwiesen. 

Aus Dankbarkeit wurden die vier Sicherheitsdienstmitarbeiter durch Schläge und Tritte angegriffen.

Nach Zeugenaussagen sollen die „Gleisläufer“, welche beide in Schermbeck wohnhaft sind, die Bahnmitarbeiter beleidigt haben. Zudem hätten weitere Begleiter die Sicherheitsdienstmitarbeiter körperlich bedrängt.

Anschließend habe einer der Männer einem 28-jährigen Bahnmitarbeiter vor die Brust getreten und sei sofort geflüchtet. Dabei wurde der Angreifer von dem Bahnmitarbeiter verfolgt und kurz darauf festhalten.

Schlagstöcke

Der zweite Schermbecker versuchte mit Faustschlägen, seinen Begleiter zu befreien. Bundespolizisten mussten Schlagstöcke einsetzten, um die beiden Schermbecker von dem Sicherheitsdienstmitarbeiter zu trennen.

Die Bundespolizei leitete gegen die beiden Schermbecker Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung bzw. gefährlicher Körperverletzung ein.

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