Spitzenpreise gingen an Annegret u. Wolfgang Große-Ophoff

Nachdem sich der Nebel am letzten Samstag (3.7.) in Osterhofen im Donautal verzogen hatte, konnte der Start der 346 für diesen Flug eingesetzten Tauben vom Auflassleiter um 9:10 Uhr freigegeben werden.

7 Stunden und 15 Minuten später hatte der schnellste Vogel um 16:25 Uhr die 550 KM lange Strecke bewältigt, und sicherte damit der Schlaggemeinschaft Annegret u. Wolfgang Große-Ophoff (Foto) in Wulfen den 1. Preis.

Wolfgang und Annegret Große-Ophoff. Foto: Helmut Scheffler

Spitzenpreise gingen an:

1.,3.,6.,8.,18.,19. und 20. SG. Annegret u. Wolfgang Große-Ophoff (Wulfen)

  1. Bernhard Jüttermann (Lembeck)

4.,9. und 13. SG. Hans Hülsmann / Josef Meinert (Hervest)

  1. SG. Franz Schneider / Franz Nowotny (Holsterhausen)
  2. SG. Bianca, Dirk u. Karl-Heinz Nötzelmann (Gahlen)
  3. und 11. Martin Borkenfeld (Wulfen)
  4. Matthias Bomm (Hardt)
  5. Manfred Korte (Lembeck)
  6. Wolfgang Nuyken (Östrich)
  7. Franz Wolfrath (Holsterhausen)
  8. Josef Wilkes (Holsterhausen)

Der vom Schuhhaus Korte aus Lembeck gestiftete Preis ging an die Schlaggemeinschaft Hülsmann / Meinert.

Mit den schnellsten drei vorbenannten Tauben errangen die Schlaggemeinschaften Hülsmann / Meinert und Große-Ophoff die Silber-Medaillen des Brieftaubenverbandes.

Für den kommenden Sonntag (11.7.) ist der nächste Flug ab Neumarkt (415 KM) geplant.

Antonius Rittmann

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Unter der Artikel-Kennzeichnung "Heimatreporter" postet der Schermbeck-Dammer Helmut Scheffler seit dem Start dieser Online-Seite im Jahre 2013 Artikel über vergangene und gegenwärtige Entwicklungen der Großgemeinde Schermbeck. Seit 1977 schreibt der inzwischen pensionierte Mathematik- und Erdkundelehrer für Lokalzeitungen. 1990 wurde er freier Mitarbeiter des Lokalfunks "Radio Kreis Wesel", darüber hinaus hat er seit 1976 zahlreiche Bücher und Aufsätze zur Geschichte Schermbecks in niederrheinischen und westfälischen Schriftenreihen veröffentlicht. 32 Jahre lang war er Redakteur des "Schermbecker Schaufenster". Im Jahre 2007 erhielt er für seine niederrheinischen Forschungen den "Rheinland-Taler" des Landschaftsverbandes Rheinland.