Kreisdirektor Berensmeier begrüßt die Entscheidung des Landes NRW, auch in 2018 landesweit erneut rd. 47,7 Mio. Euro zur Weiterführung der sozialen Arbeit an Schulen bereit zu stellen. Bereits in den Jahren 2015 bis 2017 hat der Kreis Wesel jährlich rd. 860.000 Euro aus den Fördermitteln des Landes erhalten. Hierdurch konnte die zunächst mit Bundesmitteln in den Jahren 2012 bis 2014 eingerichtete Schulsozialarbeit in 11 der 13 kreisangehörigen Städte und Gemeinden fortgesetzt werden.

Nun also die Entscheidung des Landes, auch im Jahr 2018 die erforderlichen Mittel zur Verfügung zu stellen. Im Fokus der Arbeit der 51 Schulsozialarbeiterinnen und -arbeiter an kreisweit 76 Schulen steht die Vermittlung der Leistungen aus dem sogenannten Bildungs- und Teilhabepaket.

„Sobald das Land die konkreten Fördervoraussetzungen benennt, werden wir zeitnah an die Städte und Gemeinden herantreten, um die bereit stehenden Mittel bedarfsgerecht zu verteilen“, so Kreisdirektor Berensmeier. „Es gilt, durch Kontinuität der qualitativen Beratungsangebote die soziale Integration der Kinder an den Schulen weiter zu festigen.“

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Heimatreporter

Unter der Artikel-Kennzeichnung „Heimatreporter“ postet der Schermbeck-Dammer Helmut Scheffler seit dem Start dieser Online-Seite im Jahre 2013 Artikel über vergangene und gegenwärtige Entwicklungen der Großgemeinde Schermbeck.
Seit 1977 schreibt der inzwischen pensionierte Mathematik- und Erdkundelehrer für Lokalzeitungen. 1990 wurde er freier Mitarbeiter des Lokalfunks „Radio Kreis Wesel“, darüber hinaus hat er seit 1976 zahlreiche Bücher und Aufsätze zur Geschichte Schermbecks in niederrheinischen und westfälischen Schriftenreihen veröffentlicht. 32 Jahre lang war er Redakteur des „Schermbecker Schaufenster“. Im Jahre 2007 erhielt er für seine niederrheinischen Forschungen den „Rheinland-Taler“ des Landschaftsverbandes Rheinland.

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