Zwei Fälle in der Gesamtschule Schermbeck

An der Realschule im Gustav-Heinemann-Schulzentrum in Dinslaken wurde ein/e Schüler/in (8. Klasse) positiv auf das Coronavirus getestet. Aufgrund der Ergebnisse der Kontaktnachverfolgung wurde für 32 weitere Schüler/innen Quarantäne angeordnet.

Am Mercator Berufskolleg in Moers wurde ein/e Schüler/in (Klasse AK 82) positiv auf das Coronavirus getestet. Aufgrund der Ergebnisse der Kontaktnachverfolgung wurde für fünf weitere Schüler/innen Quarantäne angeordnet.  

An der Gesamtschule Schermbeck wurden zwei Schüler/innen (6. und 9. Klasse) positiv auf das Coronavirus getestet, von denen eine/r außerhalb des Kreises Wesel wohnhaft ist. Für rund 30 Schüler/innen aus dem Kreis Wesel und eine Lehrperson wurde Quarantäne angeordnet. Für rund 15 weitere Schüler/innen, die ihren Wohnort außerhalb des Kreises Wesel haben, wurde ebenfalls Quarantäne angeordnet.  

Die übrigen Schüler/innen und Lehrer/innen der drei betroffenen Schulen nehmen am Schulbetrieb unter den aktuellen Hygienevorgaben weiter teil.

Im St. Josefkindergarten in Moers wurde ein/e Erzieher/in positiv auf das Coronavirus getestet. Aufgrund der Ergebnisse der Kontaktnachverfolgung wird die Einrichtung bis einschließlich zum 16. Oktober geschlossen. Für rund 40 Kinder und sechs Erzieher/innen wurde Quarantäne angeordnet.

Alle betroffenen Personen, bzw. deren Eltern wurden durch das Gesundheitsamt auf bestehende Abstrichmöglichkeiten hingewiesen.

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André Elschenbroich
Moin, ich bin André Elschenbroich. Vielen bekannt unter dem Namen Elsch. Der Eine oder Andere verbindet mich noch mit der WAZ, bei der ich 1988 als freiberuflicher Fotojournalist anfing und bis zur Schließung 2013 blieb. Darüber hinaus war ich in ganz Dorsten und der Region gleichzeitig auch für den Stadtspiegel unterwegs. Nachdem die WAZ dicht machte, habe ich es in anderen Städten versucht, doch es war nicht mehr dasselbe. In über 25 Jahren sind mir Dorsten, Schermbeck und Raesfeld mit ihren Menschen ans Herz gewachsen. Als gebürtiger Dorstener Junge merkte ich schnell: Ich möchte nirgendwo anders hin. Hier ist meine Heimat – und so freut es mich, dass ich jetzt als festangestellter Reporter die Heimatmedien mit multimedialen Inhalten aus unserer Heimat bereichern kann.

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