Ulrich Stiemer bleibt Vorsitzender des CDU-Gemeindeverbands Schermbeck

Er wurde einstimmig am Dienstagabend bei der Jahreshauptversammlung in der Gaststätte Overkämping in sein Amt mit 36 Stimmen für die nächsten vier Jahre bestätigt.

Ebenfalls einstimmig und mit großer Mehrheit wurden weitere Vorstandsmitglieder bestätigt. Stellvertretende Vorsitzende bleiben Hildegard Neuenhoff, Wilhelm Hemmer-Pottmann und Christian Schröder. Schatzmeister ist weiter Hubert Große-Ruiken, Schriftführer ist Alexander Warmers. Neu im Amt ist Pressesprecher Elmar Venohr.

Ulrich Stiemer bleibt Vorsitzender der CDU Schermbeck

Marc Lindemann ist der neue Mitgliederbeauftragte. Als neun Beisitzer amtieren Johannes Ebbert, Kathrin Felisiak, Hildegard Franke, Christian Gaffke, Rainer Gardemann, André Rademacher, Egon Stuhldreier, Florian Weßel und Klemens Wilkskamp.

Aktivitäten

„Es macht Mut für die Zukunft, dass diesmal so viele junge Leute dabei sind. Wir werden weiterhin daran arbeiten, junge Menschen für die Politik zu begeistern“, kommentierte Uli Stiemer nach Wahl das Ergebnis. In seinem Rückblick bilanzierte Stiemer auf die Aktivitäten.

„Es war eher ein ruhiges Jahr, dennoch ist keine Langeweile aufgekommen. Wir waren immer sehr aktiv“. Im Vordergrund der Geschehnisse stand der Neujahrsempfang mit dem damaligen Staatssekretär Jens Spahn, mehrere Umweltaktionen sowie der Stand parallel zum AfD-Stand unter dem Motto: „Unsere Heimat-Unsere Werte“, wobei mehr als 800 Bürger ein Zeichen gegen Rechts mit einem Fingerabdruck auf eine Plakatwand setzten. „Dies ist ein deutlicher Nachweis dafür, dass es gut verlaufen ist und wir uns heute und in Zukunft nicht provozieren lassen“, so Stiemer.

Mit Blick auf den monatlichen CDU-Stammtisch möchte Stiemer ein neues Konzept erarbeiten, um diesen für Bürger attraktiver zu gestalten. „Ich denke, dass ein monatlicher Rhythmus zu häufig ist“.

CDU-Kreistagsmitglied Arndt Cappell-Höpken
CDU-Kreistagsmitglied Arndt Cappell-Höpken

Plus in der Kasse

Ein Plus von 30.000 Euro in der Kasse konnte Schatzmeister Hubert Große-Ruiken verkünden. Ein Grund dafür sei, so Groß-Ruiken, dass in jüngster Vergangenheit nicht mehr soviel Geld für Papier- und Plakatwerbung ausgegeben wurde. „Wir werden zukünftig auch für die Bürgermeisterwahl 2020 Einsparungen vornehmen und andere Medien nutzen, die effektiver sind“.

Regionalplan Ruhr

Gastredner an diesem Abend war CDU-Kreistagsmitglied Arnd Cappell-Höpken. Er stellte den neuen 800-seitigen Regionalplan Ruhr vor. „Acht Jahre hat die Entwicklung gedauert den Entwurf zu entwerfen. Jetzt haben die Kommunen gerade Mal sechs Monate Zeit, diesen zu beackern“, so Cappell-Höpken. Der Acht Jahre wurde am neuen Regionalplan Ruhr gearbeitet. Er legt fest, wie sich das Gebiet des Regionalverbandes Ruhr (RVR) zwischen dem Kreis Wesel im Westen in den nächsten 15 bis 20 Jahren entwickeln soll. Ab Ende August können Bürger mitreden. Petra Bosse

 

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