Die Blumemmischung besteht aus ca. 50 verschiedenen Wildblumen, ohne Gräser.

Schermbeck Damm. Beim Turmverein Damm gibt es wieder Wildblumensamen. Mit dem Aussäen dieser reinen Wildblumenmischung holt sich der Naturfreund eine kleine Oase und ein buntes Blütenmeer in seinen Garten.

Der Käufer leistet damit einen wertvollen Beitrag zum Schutz unserer freilebenden Vögel, denn die üppigen Samenstände sind nach dem Ausblühen eine natürliche Futterquelle für viele Wildvögel. Darüber hinaus locken die blühenden Kräuter und Stauden mit ihrem Pollen und Nektar während der Blüte zahllose Schmetterlinge, Bienen und andere nützliche Insekten an.

Turmverein Damm bietet die Tüte für 7,50 Euro an

Die Saatmischung ist zur Anlage einer mehrjährigen Wildvogel-Futterwiese gedacht. Dabei kann die Zahl der blühenden Arten von Jahr zu Jahr schwanken. Nach ca. drei Jahren sollte die Wiese erneuert werden. Die Aussaathilfe liegt in der Verpackung. Die Mischung ist vorzugsweise für die Herbstaussaat geeignet, da die enthaltenen Samen einen Kältereiz zum Keimen benötigen.

Tipp vom Vorsitzenden Ernst-Hermann Göbel:

„Wenn Sie im Herbst die Aussaat nicht geschafft haben, so können Sie das Saatgut 48 Std. einfrieren, dann auftauen und einarbeiten. Warum? Das Saatgut braucht den Kältereiz. Bei der Aussaat im Herbst gibt es ja meistens den Winterfrost.“

Bei Interesse an den Wildblumensamen bitte Ernst-Hermann Göbel unter der Rufnummer 02853/840 oder per email: [email protected] kontaktieren.

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André Elschenbroich
Moin, ich bin André Elschenbroich. Vielen bekannt unter dem Namen Elsch. Der Eine oder Andere verbindet mich noch mit der WAZ, bei der ich 1988 als freiberuflicher Fotojournalist anfing und bis zur Schließung 2013 blieb. Darüber hinaus war ich in ganz Dorsten und der Region gleichzeitig auch für den Stadtspiegel unterwegs. Nachdem die WAZ dicht machte, habe ich es in anderen Städten versucht, doch es war nicht mehr dasselbe. In über 25 Jahren sind mir Dorsten, Schermbeck und Raesfeld mit ihren Menschen ans Herz gewachsen. Als gebürtiger Dorstener Junge merkte ich schnell: Ich möchte nirgendwo anders hin. Hier ist meine Heimat – und so freut es mich, dass ich jetzt als festangestellter Reporter die Heimatmedien mit multimedialen Inhalten aus unserer Heimat bereichern kann.