Tambourkorps Drevenack on Tour

Viele interessante Impressionen aus Dortmund gesammelt

Die Mitglieder des Tambourkorps Drevenack 1900 e.V. haben begleitet durch ihre Ehepartner und Kinder in diesem Jahr die westfälische Ruhrgebietsmetropole Dortmund besucht.

Nach Ankunft in Dortmund ging es mit einer Gästeführerin auf eine 2-stündige Stadtrundfahrt.

Die Tour-Teilnehmer erfuhren viele interessante Details der Stadtgeschichte.

Kurios: Im Jahr 1339 führte die europäische Vormachtstellung der Dortmunder Kaufleute dazu, dass Englands König, Eduard III. die englische Königskrone an ein von Dortmunder Kaufleuten geführtes Konsortium verpfändete.

Tambourkorps Drevenack on Tour
Foto: privat

Hätte der englische Monarch das geliehene Geld den Dortmundern nicht zurückbezahlt, müsste Queen Elizabeth vermutlich heute noch nach Dortmund reisen, um ihre Krone für besondere Anlässe auszuleihen.

Eine Station der Stadtrundfahrt war auch das ehemalige Gelände der Union-Brauerei, das heute ein Kunstmuseum ist. Die Plattform auf dem Dach des Museums bot eine weite Aussicht über Dortmund und das Ruhrgebiet.

Anschließend ging es durch die Dortmunder Nordstadt und dem Dortmunder Hafen, der als größter Kanalhafen Europas gilt, zum Signal-Iduna-Park, dem Heimstadion des BVB. Zum Abschluss wurde noch ein kurzer Stopp am Phoenix-See in Dortmund-Hörde eingelegt. Der Phoenix-See ist auf einer Fläche von 96 Hektar ein künstlich angelegter See auf einem ehemaligen Stahlwerksareal.

Nach dem Mittagessen in der Hövels-Brauerei konnten die Tour-Teilnehmer die ehemalige Zeche Zollern, die auch als „Schloss der Arbeit“ bezeichnet wird, in Dortmund-Bövinghausen erkunden. Den Tag ließ das Tambourkorps im Garten vom Kameraden Berthold Ufermann und seiner Familie in Dortmund-Kirchlinde ausklingen.
Das Bild zeigt die Teilnehmer der Tour vor der sog. Thomasbirne am Phoenixsee in der flüssiges Stahl gekocht wurde.

Vorheriger ArtikelWest Side Piaggo lädt zum Sommerfest ein
Nächster ArtikelGelbe Säcke bei NORMA abzuholen
Leserbriefe und Kommentare bitte an: info [at] heimatmedien.de. Netiquette - Kennzeichnen Sie den Leserbrief mit Ihrem Namen. Benutzten Sie dabei keine anonymen Namen. Die Redaktion behält sich das Recht vor, Leserbriefe abzulehnen, zu kürzen und die Identität des Absenders zu überprüfen. Anonyme Briefe werden nicht veröffentlicht. Ihre Briefe richten Sie bitte an: info [at] heimatmedien.de Mailadressen und andere persönliche Daten werden vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Petra Bosse alias Celawie